DEP0042795DA - Überwachungseinrichtung für Achszählanlagen - Google Patents
Überwachungseinrichtung für AchszählanlagenInfo
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Description
tfoerwaohunfiseinriohtung; für, Achszählanlagen
In Achszählanlagen sieht man in der Hegel Überwachungs·- relais vor, die unabhängig davon, ob die Zählvorrichtung gearbeitet hat? die Besetztmeldung des G-leisabschnittes bewirken,
sobald Achsen über einen Impulsgeber hinwegfahren* Zu diesem Zweck hat man in der Begel in den Impulsgebern besondere
Zählkontakte zur Betätigung der Zählvorrichtung und besondere Überwachuri^skontakte zur Betätigung der Überwaohungsrs1ais.
vorgesehen» Versagen nun entweder die Zählkontekte oder die Überwacbungskontakte, so wird der Gleisabschnitt
durch einen einfahrender Züp- trotzdem als besetzt gemeldet, da hierzu die Wirkung der Zählvorrichtung oder
der Über^Bchungsrelais allein ausreicht* Bin gleichzeitiges Versagen von Zfthlvorr 1 ahtun£ und Überwachungskontakten ist
nun bei den bekannten Anlagen insofern nicht ganz ausgeschlossen als bei ihnen.das Ycrzzegen ein^c Ü^vr/.a
liLontaktes nicht sogleioh bemerkt wird. In der Uegel lieh deder durch Achszählung gesichert© G-leisabsohnitt duxoh
gwei Zählstellen überwach t, von denen je nach der Fahr richtung die eine öder die andere zuerst befahren werden kann*
Die Sofc^-tix^^rLJmiisser^ ,jag ^^
xeits Taeim Befahren einer der beiden Zählst*} 3«r> <He Überwaohungseinrichtung
zum Ansprechen gebracht wirde Versagen aun die Überwachungskontaktθ äes bei der Einfahrt des Zuges
befahrenen Impulsgebers, so spricht die Überwachungsein-
ung tu! ίΐ-'V 4usfebrt des Zuges? Wi der der andere Impulsgeber "befahren wird* an, und es bleibt das Versagen
der bei dar Eisfahrt betätigtes Impulsgeber kontakte unbemerkt „ B<s:e Fehler an diesen Kontakten könnte nun längere
Zeit bestehen bleiben* Versagt dann bei der Einfahrt ei Zuges die Zählvorrichtung, so wird der G-leisabschnitt nicht
als besetzt gemeldete
Gemäß der Erfindung werden die Überwachungseinrichtungen dadurch verbessert^ daß im SchaItungszusammenhang mit den
Impulsgeber kontakten s welche die Überwachungsrelais steuern,.
Kontakte ¥«ϊ%β«©4©β--»θ«4β«^ die von der Nullstellung der
Zählvorrichtung abhängig sind^ ötert^4
ß die Überwachungskontakte der Impulsgeber
unwirksam gemacht werden, sobald die Zählvorrichtung die UuIXsteilung verlassen hat«, ?ersagen nun die bei der Einfahrt
des Zuges befahrenen Überwsohungskontakte-, so kann# nachdem das Zählwerk di© Nullstellung verlassen hat, die
. "Oberwachuagstoiniiohtang duroh den ausfahrend3n Zug nicht Mehr zum Ansprechen gebracht werden« Es kommt dann, wenn
alle Achsen des Zuges ausgefahren, sind und das Zählwerk in - die Nullstellung aurückgekehrt ist>n keine Freimeldung des
Gleisabschnittes zustandej da diese von dem vorherigen An-.sp--reon?.n dor jt..-'»,°chungseinrichtuag abhängig gemacht wirdc.
In der Figur ist ein Beispiel der Erfindung näher erläutert, und zwar im Zusamnenhang mit einer Achszählanlage^
in der ,jedem Impulsgeber ein besonderes Überwachungsrelaia
.. zügeo.TdEet ist„ Man hat für derartige Anlagen, die mit zwei oder mehr Überwachung sr elais arbeiten., bereits vorgesohlag,.?:.
sämtliche Üborwachungsrelais ansprechen ssu lassen^ sobald
eines der Überwach ungar el als durch einen Impulsgeber betätigt wird, um dadurch das ordnungsmäßige Arbeiten der
Überw^chungsrelais zu überprüfen» Die hierdurch bereits erreichte Sicherheit wird durch die Hinrichtung gemäß der
Erfindung, welche mch eine Überprüfung der Überwächungs,-kontukte in den Impulsgebern ermöglicht, noch erhöht» Die
Anwendbsrkeit der Erfindung ist jedoch nicht juf derartige Anlagen beschränkt, sondern -luoh möglich, -wenn auf die
Überwachungsrelais verzichtet wird oder wenn nur ein einziges Überwachungsrelais für Jeden Gleisabschnitt benutzt
wird*
Ea wird in der Figur vorausgesetzt, daß an einem Ende des G-leisabschni ttes der magnetische Impulsgeber i, am anderen
Ende des G-leisabsohnittes der magnetische Impulsgeber k angeordnet ist. Jeder der beiden Impulsgeber hat zwei Umschal tkontakte, die in bekannter Weise durch die vorbeilau~
fanden Achsen nacheinander betätigt werden, eo·daß zwei sioh teilweise überLappende Impulse entstehen» In der Figur
ist der eine Umsohaltkontakt des Impulsgebers i mit 701, 702, der andere Umschaltkontakt mit 703, 704 bezeichnet
» Die Buhe kontakte 701 und 703 liegen mit der Wicklung 10 des Überwachung ar el ai s A in Beine* Über die ^rbeit&kon-'
takte 702 und 704 wird btrom auf die wicklungen 6Or und 60s der Zählvorrichtung Z gegeben· Da die Stromkreise für
das Überwachungsrelais und für die Zäh!Vorrichtung an den Umschaltkontakten zusammengeführt sind und die ZählvorriohtatLg
zwei parallele Arbeitsstromkreise erforderlich macht, hat die Batterie 1, 2 ©ine Mittelanzapfung erhalten» die
®n den Verbindungspunkt der Wicklungen 6Or und 60s ange«~
schlossen 1st* Iu Reihe mit dem Beiais Δ liegt eein Selbstsohlußkontakt 101 sowie öl";.. Kontakt 202 des überwachungsrelaia
B, das dem Impulsgeber k zugeordnet ist. Dieser Kontakt 202 bringt A zum Abfall, wenn B abfällt, ohne daß
hierbei der Impulsgeber i befahren werden muß» Die Üohaltun. die mit äan ümschaltkontakten des Impulsgebers k in Zusammenhang
steht, entspricht vollkommen der soeben für den Impulsgeber i erläuterten· Ist eines der Überwaohungsrelais
abgefallen^ so kann es nur dann wieder anziehen, wenn das Bückstellungsrelais Y erregt wird und seine Kontakte 41
408 schließt«, Diesem Beiais jt sind Buhekontakte der Überwachung sr el ais A und B in Beihe vorgeschaltet, Bs kann demnach
nur ansprechen,, wenn beide Überwachungsrelsis abgefallen sind» Das G-leisrelais G- dient zur Frei- und Besetztmeldung
des G-leisabsehnitteSc, Um die nullstellung des Zählwerkes zu überprüfen.? ist ein Hilfsrelais X vorhanden, das
mit Buhestrom betrieben wird«, Gemäß der Erfindung sind nun in G-rund stellung geöffnete Kontakte des Beiais X. den trberwachungskciitakten
der Impulsgeber parallel geschaltet, und zwar liegt Kontakt 304 von X parallel zum Überwaohungskojir.·
takt 701 von it Kontakt 305 von X parallel zu Kontakt 703 von ij Kontakt 306 von X parallel zu Kontakt 802 von k und
Kontakt 307 von X parallel zu Kontakt 804 von k„ Verläßt das Zählwerk seine Nullstellung^ so bringt es mit seinem
Kontakt 601 das Belai3 X zum Abfall«. Dieses schließt die Kontakte 504 bis 307 waö. raaoht dadurch die Überwachungskon
takte 701? 703. 802 .und 804 der Impulsgeber unwirksamo Die Überc'wacbungörelai.s kö>mRnr nachdem sich dieser Vorgang
abgespielt hats nicht mahr abfallen, und daher kann auoh
der Abschnitt nicht mehr frei gemälde t-wöf^«·«.^ -^&nn die -thjer-TEaaKnn^sTeLaiö nicht sofor.t-bei der Einfahrt des Zuges
abgefallen sind»
Im einzelnen vollziehen sich die Schaltvorgänge folgendermaßen; Bei freiem Gleis erhält das Eelais A Strom von
der Batterie 1, 2 über 701, 101, 202r 10 und 703, das Belai.s B über.802/ 102, 201, 20 und 804„ Das Relais X ist über den.
Kontakt 601 der Zählvorrichtung, die Kontakte 103, 203, 301 und seine Wicklung 30 erregt« Die Wicklung 50 des Gleisrelais
G wird über die Kontakte 105, 205, 303 und 403 gespel^ Bs hält seinen Anker angezogen und meldet daduroh, daß der
Gleisabschnitt frei ist« Fahren 3etzt1 Achsen z„B« über den Impulsgeber i ein/ so wird durch die erste Achse Kontakt
701 geöffnet» Hierdurch fällt A ab und schaltet mit Kontak^ 102 Eelais B, mit Kontakt 1Q3 Beiais X und mit kontakt 105
Belais G aus«, Diese Eelais fallen tfb. G meldet den Alwfl&p* .als_.t>e.se..tat,. Beim Abfallen von X werden die Kontakte 304
bis 307 geschlossen ujid-damit.jii© Impulsgeber kontakt© 703, 802 und 804 überbrückt. Die erst« Achse schließ/t
Kontakt 702 und gibt Strom auf die Wicklung verläßt seine Euhesteilung und öffnet Kontakt 601« Beim weiteren Fortschreiten der Achse wird durch Kontakt 704 Strom
auf die Wicklung 60s von Z gegeben, danach durch Öffnen vco. Kontakt 702 der Strom in 6Or unterbrochen und zuletzt der
Strom durch Öffnen von 704 in Wicklung 60s unterbrochene Des Zählwerk schließt bei Beendigung der beschriebenen forgänr;
seinen Kontakt 602^ und es gelangt Strom über 104, 204 und 302 auf die Wicklung 40 von Y, Es wird hierbei duxoh Kontak ■
602 das -arbeiten der Zäh.Ivor riohtung, durch Kontakt 104 der Abfall von A ,durch Sozi takt 2O4 der ATd fall von B und durch
Xontakt 302 der Abfall von X überprüfte Die Abfallprüfung von X ist notwendig* da dieses Beiais nach Ablauf der weiter
unten zu beschreibenden Torgänge die Unterbrechung des Stromkreises für G- und damit die Besetztmeldung des Gleises
zu bewirken hat* Das Relais Y zieht seinen Anker an und schließt mit Kontakt 401 über 502 einen Selbsthaltekreis*
Durch seine Kontakte 405 bis 408 führt es den iiberwachungsrelais A und B Strom zuf die ihre ünker en ziehen. Sie schließen die Kontakte 105 Und 205 und bereiten damit die, Proi.«
meldung des Gleises vor«, Fahren nun die achsen über den Impulsgeber k oder den Impulsgeber 1 wieder aus, so wird
das Zählwerk in umgekehrter !Richtung "betätigt* Hat die letzte Achse den Gleis abschnitt verlassen* so sohließt das
Zählwerk seinen Kontakt 601 und es-fließt Strom über 103? 205 und 402 auf die Wicklung 30 von X« X sieht seinen Anker
-an und trennt mit Kontakt 302 den Selbsthaltekreis für If exit ο Ferner öffnet X seine Kontakte 304 bis 307 und hebt
damit die Überbrückung der Impulsgeber kontakt θ 70I8 705?
802 und 804 auf o ¥ läßt seinen Anker fallen, und es ist nunmehr der Stromkreis für die Wicklung So von G- wieder
hergestellte G- ro.el.det das-Freisein des G-Ie is&bschnittes *
Es sei nun angenommen ^, daß die Kontakte 701 und 703 der: Impulsgebers i infolge eines Fehlers überbrückt sind»
Fährt dann ein.Zug über den Impulsgeber i ein, so unterbricht -""-S Zählwerk mit Kontakt 601 den Stromkreis für die
Wicklung 30 von Σα Die überwachungsrelais A und B bleiben
aber infolge der erwähnten Überbrückung der Impulsgeberkon--
takte angezogen,, X schaltet mit. kontakt 303 das Gleisrelais G- aus, das abfällt und dadurch den Gleisabschnitt als besetzt kennzeichnet«. Trotzdem nun das Zählwerk Kontakt 602
schließt, kann y seinen Anker nicht anziehen, da sein Stromkreis mit 104 von I und 204 von B unterbrochen ist. Fährt
nun der Zug über den Impulsgeber k aus, so öffnet dieser zwar seine Eontakte B02 und 804. Das Überwachungsrelais B
fällt hierbei aber trotzdem nicht ab, da Kontakt 802 durch den Kontakt 506 und Kontakt 804 durch den Kontakt 307 des
abgefallenen Eelais X überbrückt ist. Uach Ausfahrt des ganzen Zuges öffnet das Zählwerk seinen Kontakt 602 und schließt'
Kontakt 601. Hierbei kann aber das nelais X nicht anziehe^ da sein Stromkreis durch den oelbstschlußkontakt 301 unterbrochen
Ist. Da .außerdem Y nicht zum ünzug gekommen ist, ist auch dessen Kontakt 402 unterbrochen, so daß der Wicklung
30 von X kein Strom zufließen kann* Der Stromkreis für die Y/icklung 50 von & bleibt daher duroh Kontakt 303 unterbrochen,
nachdem der Gleisabschnitt, wieder freigeworden ist* Der Umstand, daß ein freies Gleis dauernd als besetzt gemeldet
wird, veranlaßt das Stellwerkspersonal zur Meldung der Störung*
Die Erfindung kann im Zusammenhang mit magnetischen Impulsgebern, Badtastern oder sonstigen Einrichtungen zur
Impulserzeugung verwendet werden. Ferner ist sie auch unabhängig davon, ob Motorzählwerke, Seiaisketten oder Schrittschalter als Zählvorrichtung benutzt werden.
Claims (2)
1. Überwachungseinrichtung for Achssählanlagen, bei welcher unabhängig davon, ob die Zählvorrichtung gearbeitet hat,
ein oder mehr überwachung sr elais die Besetztmeldung des Gleisabschnittes bewirken., wobei die Überwachungsrelaia
unabhängig von der· Zählvorrichtung gesteuert werden, ■dadurch gekennzeichnet, daß im behaltungsZusammenhang
mit den Impulsgeber kontakt en, welohe die Überwaohungsrelais steuern, Kontakte stehen, die von der Nullstellung
der Zählvorrichtung abhängig sind^odaß die Kontakte, welche die Überwachungsrelais steuern, unwirksam gemacht
werden, sobald die Zählvorrichtung die Nullstellung verlassen hat.
2. Überwachungseinrichtung fü- Achszählanlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den
Beloiskontakten (701, 70S, 802? 804) der Impulsgeber, die in Beihe mit den Überwachungsrelais (A, B)liegen,
Kontakte (304 %ίγ507) 4«β-Relais (X) liegen, das die lullstellung dor Zählvorrichtung überwaoht.
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