DEP0041420DA - Vorrichtung zum Auswerten insbesondere von Wettscheinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Auswerten insbesondere von Wettscheinen.

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DEP0041420DA
DEP0041420DA DEP0041420DA DE P0041420D A DEP0041420D A DE P0041420DA DE P0041420D A DEP0041420D A DE P0041420DA
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Johannes Dr.-Ing. Hannover Perthen
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Ρ/· R OL R O M 3 Q1 cn
lug. jrohßones Perthea iiH»u L"- υ L n ^lJ'J^J
Rusi8,SKiötr«l& B&nn0Terf den 2*4S|
Yorrieh-tuae: sau Auswerte»? insbesondere von Wettscheinen
Me Brfladung betrifft eine Vorrichtung» um Wettschein©«,
for lMSl»l!«ett6Bs selbsttätig maschinell dahingehend der bettende richtig getifffe !ist oder et* er einen qü®v ssehrere
Bekannt eiöä. LoöhJciirteni^schinen» "bei cltneu öle ©mss;«wert@mta auf Kterte» aus starkem !Gartos durch Löcteng in eissia bestisaatea »S eingetregea und später durch Headlines abgetastet werties* Statt äer Lo* chung ist auch vorgeschlagen worden» tie Ergebnisse aufsudruc&en ist,, Wesentlich ist aber edles diesen Verfsthren» daß si© ait einea sei» widerst&rnäaf&higß« l\ß.rtearsat©riel arbeiten hü©©en» äa ©oust die Karten beim ISurchlauf durch die ifaschiae beschädigt weräeB oder die Maschine ver· stopfepβ Statt der Verwendung tor Karten hst man auch Papierbäader vorgeschlagen» Hiersu Isfit sich Papier irervitrideE» da ela endlos durchlaufendes -Bsmö keine aoetoßenien mkcI bescM4igbaren StirafcaatsB besitzt·
55er Nachteil aller Lochkarteusiaoohinen» sei es» iaS sie siit Karten oder ait PapierMndern arbeiten* ist» daß die s.uazttwertenden statistischen }sirgebRisse nut ihnen durch geüfefes Personal erst eingelocht werden müssen. Sie stellen übMbt 2weit©eiirifteB dar, auf denen sicli leicht Fehler einschleichen können*. Ss war© erheblich vorteilhafter* wenn man sofort die Originalbelege, statistisch, auswerten ko
Bin solcher 31BlI liegt aber sswingenä bei den FuSbaliwettes vor» wo Wettende Beißen Tippettel miefüllt# Innerhalb kurzer Seit müssen dann hunderttausende von Wett.settela geprüft «erden» ob eier auf ihnen verzeich nete Tip richtig o<3©r falsch i®t. Eine üebertrsgung auf !»ochkarten i©t
infolge Aee hohen Axtoeiteau&rendee ukcI vor ell em tmeh deswegen»
f&!s?l!fßßig@ ader aueh absichtliche Feftlea? bei der Uebertτagung g@- imcht werden
7erwenäet raen aber äen tob Äe® Wettesäen ausgefüllt en Qrigin&lschein» bq fern» dieser wiederum sieht aus einen besonderen . Ifext©a bestehenv sonders ■ ην im% mi® P&pies* seis· 1)©ϊιϊι tie wettscheine werüen teilweise in leitungen afegeÄiß^t s uöd der Wettende icanß si® sieh au© fies- Seitwng hereiis s cto ei el eti-Sie bestehen Äc-feier e.us einem, ©ehr schlecliten und dünnen l?spier8 welches auf den heute bekennten S®eiikartemiasoMaeB keinerlei Auswertung zuleeeea würde« Saiuraii» fiaS die iTsttaeiieiae erst durch, -die Haoä des Wettenden gegangen §inä9 sind, sie teils gefaltet ©der seÄaitterf, auf keiaea Fall aber isehr eimmndfrei glatt«
r2xotz dieser Mängel xmä 'Sirechweröisee soll aber die ilMswert«ng der 7 so sohneil wie atöglioh ¥o^sißiige!i©Ei, ä*ii* sie laüsse» mit einer ©ehr eaeimimüi^kBit durch die ÄwsöertuiigeEmseMae laufen» Bei den be-
Kannten LoohicBrtenmascMnen r/erden die iCexteo swieclieii ?ran@portrolXen durch die IMgefeine geleitet und "bei dieser O-eiegerilieii in der Bewegung abgetastet® JUif diessia langen Weg aüssem tie H&rteii gut geführt werden usd wenn sie irgeadwo anstoÄen» ist die iäasohloe verstopft und Ejuß stillgesetzt * St^f?as der&rtigeB. ist alt Fapierscheisea ttsnögliah oder würde zu ?su groSeti EoüpliEie^theit cter Bfesehine führen»
ifsi v%itecheinQ au© ΤεφίΘΤ tmsohin^lX auswerten su könaea» raui daher fraRöportweg so !curs; wlf möglich seiß waa dureh se wenig wie aöglioM fr portrollesa führ©n· l'eiterfhia sat! cIbs P&pier bei der Ausar©rtuBg glatt lieg gefisle&te Scheine wiisB©m sieli mögliehet von aliein glattes-. Biese Forerfüllt der !rfin<Sun@sgegenste.nä dadurch» dal 4ie WettselieiBe o ee^Ait der Auswertungsvorrichtursg gegenüberstehen ηηύ der der Eintragungen fies untere ten Wettscheixm des Stapels mit ie® richtigen toei fuliomiera Schein aod noch w'ätoeisd ies BiregBleäeas ci©s
Scheins erfolgt» Μ© Aogweftemg ks-fie jp,*b# pfcot©elektrisch
r durch Btroialßitting oder kapasiti? oder sonst in geisigeetsi*
tea Tochtertemiaaechisen erfolgt also tii©y α» Vergleich dta
is der Ruhe, social eeise Lage eimmnafvei festgelegt Ist« gar AuswerttJBg steht genilgssd xe|t Bsr Verfügung, aämliqh s© l&age» feie fler auagewertste Wettsöiiein aas d©r Auf^abevorrichtung her ausgesogen ist» In tlaia Augenblick» in dsm er gang lieraiiagesogea ist, ka-oa e,i3©r bereits der n&eh®tö Schein erfaSt und heran sgvijsogars vferclenü β ο df.-;. S ein schein dem anderen ohne groEea Abßtairsd ait ©rhefelioiier Geseli^iinäigkeit folgt« ,Durch das Herausziehen der Sclaeise mm dex5 Papiere tap si liegen diese glatt und fädeln in äie !SagwslEeii ©iBwe?Kifi?ei ein» Kehr ^i@ sin ?&&r gugwalzeu siod überhaupt nicht nötigt soäafi Iceiae Gefahr eiissr Teritopfung ier l!ae bestellte
sioherungsKDßnalimen -sind vorgesehens xci m hen iles untere tea ilGiieiBeia aus cteta Stapel der nächate oo&ein mit
g oöer au»H aur verrückt 'irird* Hierzu bedient man siefe. ?S.es ICasst-
griff€s9 «laß des Heraussiehen mit sinem st&rlces Husk erfolgt« Als .weitere XMt ers tut au zag iat Torgesehen^ Sea beraü©fei®li.tad©si Seheis is rs soli© Tibre* tioBSH BiI irsraöts;en> wodurcii bekasutlicli ©"be-sf&llg die Be^ setst v?irö» Aiideröyüöits i?lrd der dsMnterlieges-dSe Solitis duroli liittel (AasahlEge, Saugnapfö)
1 l>is 3 dargestellt* /.bbildung Iseigt eise eenkrechte Anordnung.* Im iiir 1 den Stapel von T'ettocilieirien iie.r» der eiefc in dem BeMilter 2 be· Der BeMLlter 2 iet &m unteren Sarle öiircli öle Platte 5 abgesehlos· sen» welclie salt fiaa Pederleger 4 an des Beii&lter S befestigt igt· An. ih« reu anderen lti€e Icbss die Platte 5 durch fieu Slaktroaagaeten 5 ^iK sciwie Ie Betewingtmg&n vorsetst -syerden* Bie Platt© 3 ißt aurcjibroeh©» durch die
S Ms 121 die sieh rmcli ä@s Breite geeignet fortse-tsen» 2lea$ eher stollen dea Pelsiera für die Sintrs^nag äes Tips εταί cieis Tfettsc]ieia gegenüber* im vorliegende« Felle gehöre« Je 3 Felder zu einem Tip* 3 ο dag eis -Schein ait S Tips zu Gsxmde gelegt ist· Pur Ihn gelten die Löcher 6 "bis H9 während 12 für steaerTorgänge vorgesehen ist» Bie Anordnung di Locher ist hier star beispielsweise» sie feasaa aueJa, in feelieMg anderer F erfolgen., je Bscliles wieviel Tip© und in welcher Weis© die Kennzeichnimg der ?i^s erfolgt«
Einstellung üqb s?iaJatigeö SFgebniseeg kanu beispielsweiee dsearoli er* folgen β ö.£ä.i nur die Löcher offen urid, frei bleifeeii» wo sicii der Gewinner ( bes'is· das unentBchiBäm^ Spiel laefindet· Alle catlercüfi !»ocher werden üuroh geeignete ifittel» g.B- Schrauben, stöpsel» Beöfeel usw« verschlossen* Hinter dieses Isöefeejna 'fcefladet @ieti üie g@ei.gaet© Äus^ertiingavorrichtung 14 aßt iie steuervorrichtung 15* Die Art der Auswertungsvorrichtuug spielt keine RsIIe8 Dae Feastai1 12 und die Eteuejevorriehtuisg 16 Toewifkon des neuen Watfecheiiis. wenn eier äavorliegen<le weggezogen wird unö ^ eine auf dem Schein aufgedruckte Utotke τογ übm Fechter 12 tritt* Wesa as« dererseits &©τ ^ciwin -weggezogen wirä, versetesrifidet die i-iarke toh de® Fenster 12 un<i die Auswertung wird
Das ^egzi@h®n de» Wettscheiae© besars* s«s die rn.it grsSer ßesohwi»digk©it uialaufende TrcwHSjel 16* ßie auf ihrem O'iafeng !euter kleine X^üeher Innerhalb dor TroOT!®! b©finäöt ilöii eis feetstehenciess». gegen öie ebge&icfttetee Segment 17* !Des' Z#iscli.@sra.tiia. 18 eteht «Utes? ifnterdrucie« Bas mnterst© Blatt wird äs&er το« der ftmsml aBgesuugt unä ruefeaxtig seB9 «olsei sich Äss Blatt fest um die Troaiael legt» Bs gelaugt Weise zwischen tlie ?r8.se»ortwelze 1©, dl© auslösen mit der Walze 16 «iae Blatt völlig aus Äeei Stapel herausJEieilt· In ^es Augenblick, in des dieses Bl&tt ιτοίΊ (iti1 Trosaael 18 herunterläuft, wi?ä. söhon das näcJiste Blatt ange aaugt und folgt aalaesa pausenlos nach. Die 3IiIt tar durchlauf en aoeh eis© Blende 2O9 «tie von des1 AußwertungßTorricfetung 14 ixa geeigneter Weise» feei
ep i «lews i se ei#leli?fm?.gri©tiseii 21 gesteuert wXt& wüü die lfettocheise ent weder in ie» 3?&lsebicaßten 2'ά ύά&τ d©p Kichtigkaaten 22 leitet.
Us daa EerSBSgItItea de© Scheines au© <*em Stapel, zu erleichtern» olme dal das deMöterlisgeiifle Blatt sitgenDiaiaeß wiraf eine, folgende iäiarichtungen vorgesehen* ausliefest kmm <äie Platte S durch die KiarieirtiiRg δ in Vibrationen versetzt werde»· Weit©rhiη feie&fc <äie froianel 16 ruetertig an und kippt äe« Schaiß um sich, kerusi» indem die unter clesi Unterdrück des K&uiaee 18 stthendtR !.Öchar aneföugan. Durch, dieses sieh Hertuale^en ^b 16 werden die "beiden aaterstes Belieine mit Sielaertieit voneißander getrennt* Ebb kann üM.nn Luft swisehen Iaaiiie Scheine blasen, b*Bb <!srsti die Oeffüuüg S4* Baa"b©i* der flarunterliegeade Schein einen Tfiäertielt liet und nicht etwa
j, ist die Stirnseite des Belallt er s 3 ssit Solwsaaaguasi Bb ferner Imzin eine kleine M»s§ M vorgaseilte wer<l«ne iuiSerieia kenn das andere !Süule des Selwäiaa© bsi 2"? diirsh Ssuglnft fsatgehalten wer-
/ti
den* nciilie£T»ie"i "besteht die j.Töglicii^sitj, die Tr^-jasl ,Jr6 in isohnelle ?il3i*ationan ia ier Sugriclitung su fersetzen». Bas Blatt wird also während dee i£erau33iehena niciit äontinuiorlich herausgleiten * »Oiidern U9hv echnoli ruc!;nrtig« Z5adui*c;i. wiria ilie Helfaung v&nriivAert und daß djv.rube-rllegen Blatt "bleibt an Ort nwl stelle«
Bei öer sealcreelTteTi Stapelung ümt Wefetsciiiine ic d©M Behälter S ist, natürlich fön Boden j© nsch eier stapelhoh© ein feestirisiter Druck forlianclen» der öiasol sciiwaalct «ad sura zweiten nicht sä» jsw groS sein dferf· Hierdurch v?ird ΆΪ& stapelhöhe besehrä'nkt., f:Uh.· die ri&soMn« cmß öfter beechicict wer- <5βΐΐβ 1Os fliöeen ru vsrhindsrn·!) viita in der ^Ijuoubl' K eine wa&gereelite iiaordciing yorgesclilageii. eie bssrteM aus ^wsi Holies 31 und 3S» ya die sin endlos es Β&ηά 33 läuft» Da ο B&ncl wird durch den Tisch 34 eibgestütst a .HWf ίΙβϊΒ 3f-fi(! sind die "7ettaolieiQe öenlcrsefct gestapelt {36). Dsanit sie sieht uiafeilen3 ist an. schluä ein ilegerumlteir 35 e,ufgestellt wiirdeii» Sie Scheine äS durch cliö ^retong der Tro2n2s.el 32 laogsaa gegen die Platte 5? be-
*t$Qt. -ie Platte 37 entspricht· der Platte 3 in via*' y.bbil.'un^ 1 win* dar Platte 3 in der Abbildung 3» d»h« &i« enthält ©"vniVlls v *:. precSicnd Harleierungefeldern &uf ties ^'ettßciiein eiii© große ,ftSiselil von Fenstern, die ertt sprechend dem richtigen "«ettergebnis verschlossen werden Itoanera»
Durch die Vorsehubgesscftwindigfeei t «es Bandes 53 Ionon man nu« die Wett« scheine reit mehr oder weniger Brück gegen die Blatte 3? logen«. Im forlie» geaden Falle soll aber dieser Dyuck sehr gering sein» daait sie'fa die Zettel seitlich leicht herausziehen lsssen· tte cliese leicht© Auflockerung -WQT der Platte 3f? jsu erholten» &&aß eEt,?eder mit Vibrntion geo,rbeitet ■ werden oder ee kenn ^ei 40 Luft zwischen, die Zettel geblasen «erden» wodurch sie iäich tob eiaender lösen· Damit racier er sei ts der ¥ord©rst@ selieii-i sieii richtig e,n S1? anlegt» kann er durch Löcher in der Platte 37 und dahinter erzeugten Unterdruck an 5? angesaugt und angelegt werden. Hinter der Platte 37 befindet sieh, schließlich noch de» Aussyerttmgisger&t 38 sowi« ein Steuergerät» antiiprechend äen Geräten 14 und 16 in /,»bildung I8
In der Abbildung 2 ist BieM en ©eheo ti ie Kinriciitung Söa HeraMsgitaea dei verglichenen Wettscheines aus desa Stapel So. 2>i«se Sinriehtung isarm belie·. biger geeigneter Art sein nn& entspricht im. Orisnäsätsliohen der Bi sr icht«n@ 16 bis- 26 is Abbildung 1* Sie Jtann sowohl rechte oder links aber ©ueh ©enlcreclit darüber angebracht werdenβ sodsJ die verglichenen Wettschein^ eat-secler nach der Seite oder nach oben herausgesogen ive Biese Anbringung hängt also gern allein ψοη konstruktiven
punlcte« ab.
Ferner ist daratsf liiristtweiseu» clej is der Abbildung.; 2 der stepel 56 gweck wB,&i$ durch seitliche PührungsscMenen in seiner Lege fixiert wird» Da® Βει,ηύ S3 k&xm auch ststt waagerecht geneigt nach oben oder unten laufe»♦ 3el3Xe&lich team statt eines B&ndss auch eine horizontal liegende runde
i^.le Transport ti seh verwendet werden· Biese dreht sich dann l&ngus den H
ist ©iae ,Aziorclnmiü riscb. Afc bildung X ffiöglieh» öle .jedoch vm ISO0 gedreht ist* Hit Platte 3 mi% AUB^ertungsger&t 14« Ib und Heü-ims?« zieäeinriefcfcttag 16 Ms 23 würde dann ütoer ö@® stapel 1 stehsn und der Stapel 1 würde dann entweder kontinuierlieh. mit dem E&tpmb-ziehen der ?/ schein© langsam gegen (Sie Platt© 3 gehoben oder die Platte 3 mi**de alt eilen Meiaeaeiariclittiiigen auf den e
XciBBg 3 se igt seiiließlieh die Ausbildung des Platte 3 fet ot» 5?» Ua iia allgemeine» auf einem Vettscheia 12 Spiele und ώ .Srsatzspiele emfgeführt tmtliElt jeie Locteeiiie 6 fei© 11 fünfzehn Löcher* Di© Löcher IS für
gogweelte sind dagegen in geriogtrer Anzahl vorhanden· 27 stellt die Loefesr gum Aossugefi des ScJieineö ciuroto ünterärual: der· Biese Saug» lächer können -auch noch sa andere stellen öer Platt? verteilt werden* so ist es inöglißh» durch öie Löcher ö Ms 11 ansu©aug©n·
!)ie Varrlchturig niieh deia Jirfin.diingci.ic^onDt.p.riil ist ip. erster Linie s?ws /■AiK^ertsr* von V'efctscheinen von ?iiibctll»;fetteB^ gedacht. Sie fcaim aber auch für aonetig© &tati&tifiche und Sortier^weclie engewendet werden*

Claims (1)

  1. r ü c Ii e
    1, ForriehfruKg auis. Auswerten» ii^ibe-sonder ws tfettscheinen rait Hilfe ssei'böttaiuger linrichttingaj^ üGclurcß. gekennzeichnet» iftß die Wet rl'vaÄoliv Ta^os.L,o*;"if. p«3lt 5JU.C ^-s-it^i-u . vt //itu- u; v^fr^chtung gege ati'/'ifjii und r!tr Vcr^IuicÜiluit. άοί· ritli^i,,,-^ ":?\-ci>nis bei fallendem Schein und noüh während öes "^agKiehens des ssalatst '(rerg erfolgt·
    g eieh unter oder laber dem Stapel bs
    3* Torriclitunfj nach Anspruch lt dadurch gek«nn^eicl»ißt» claS dei· Wettscheig stapel Cä6) durch ein iiorisontel oder geneigt 'bewegtes Förderband (S3) gegen iie Auswertungseinrichtung
    ruelcartig aus desj yta^eX liexii-itögeBögen wird
    vmü 4S claau^eä g#kegiaf;eiatoets daß der
    Ss-xfingtiagsuberlageruiig in einer TielsaliX kl
    6« "rorr.tehtuiiß nnoh ArnBpracii 1, fladtireli geicennsseiahnetj daß die.Platte 3f ■■ 3? der Äuswertiiiigseiririclittiiig (14) in sciaielle Vibrationen versetzt
    ?· TorTiciitiing riaeh /aicpruoli 1, ueAumh geiseniisg^ioiinets daß die «nter©tea
    vordersten T?^ttscli@.iae das Stapels (1 bej^vj1» 36] auf der Seite der gsίeil©inricittung dareh SinTcslaseo τοπ Luft aufgelockert und e® Mitge» a Herausziehe» eiaec acheinas durch Saugluft gehindert
    Vorrichtung nach Anspruch 1$ gekennzeichnet ciuroh eine I&se {26) a tier Sitnainae des aaciisten Sc2i©iis©a "beim Herausziehen des
    Tori'icMttög nsoli Anspruch 1, cfe<!ti?eli ge3ceß»Keichs2etf sei die $eitenwasdöRges des öen wettsciieinstapel sufueiKaeiidsia Behälters (sis toi* alles die Stirnseite, alt einem die ölöitfaliigköit itera'ösetiaieBaea Uebersug (25) versehen sind»
    ICh ^.jT'ffi^h-tiing nmth, Antspnzch 1, dacturo-ii ge^ennseicJmot» dnß die Platte (3 und S'?'1 <ter AnsTOrtnnftefcinriehtuns? Törnchließinirö Lüch^r wnd !,ocher

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