DEP0041277DA - Dosenöffner - Google Patents

Dosenöffner

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Publication number
DEP0041277DA
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DE
Germany
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sit
der
pin
arm
crankshaft
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Henning Waldemar Landskrona Lindahl
Original Assignee
Aktiebolaget Nilsson & Johannsson, Stockholm
Publication date

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Description

Dipl.-lng.Nuber
MÜNCHEN 2, Blumenetr. 30 »äaehea, 19*10*1950
(am Hochhaus) Tel. 10767 Q0Js
iMsslde« Alstiebelegei; IiIsaoa & Jöii&asson Stockholm, Schwei«
Ai f 41 277 112/ 54 b
B üsseziöffner w
M@ Srifimiwg !»trifft eins» SoseaSf fser,, «jelofaer sich dasu eljg&et» atif einer ©it eiaea £&&*&& fräger starr vertagten« ©assail lösbar befestigt mu werd«a„ lii«oer !Dosenöffner »eist eis et« vertikel verstiMebberea Mee- &er euf , we Ioheg aittels zitier Eurbel «ad eines 2ähnr&ägetriebe® gedreht werden kenn; ferner weist dar Bosen«- öffner ein Vorachubred &uf, se «selen©» eiöh der Doeeaflansch beia Cffneii der Dose anlehnt» Zweck der Erfindung Ist9 eines. iBoemQttnet su ecfc&ffea.,- der mit eines Eapplangeglied Tereehaa ist» weiche© dam» bwtiet ist, 4is Drehbewif^uege^ der Eurbsi la Asf- ader Abwärtsbewegungen Ies Keeeers wammmünl&f i& nach 4er Sichtungs is welcher die EarbeI gedreht wird« Zmek der Iirfiadimg ist femer 9 die&esa BmmXittmr mit Mittel» m versehen, «ieh© daeu. bs^timt sind» die Imm mch Beendigung de®
Üffnens festzuhalten, säteread das Messer auf gehoben wird, i&slt ferioste des BosenInib^ites üareh SeMttelii fertile-Äan »rdea.
Weiter« Äweete and Wärkm&l® der Erfindung gehen aus der AOlgeaieii Be&ohi*eitouag IwCTrQrs welche an KaEd der Seichsnfstg eine bevoreugtie &uefiiimtc^©fa2® de« Lrflndungkgegen-Staad«© teechröiben wird.
la tor Ssichaimg et eile a die Abbildungen 1 und S Seitenensieat^t da© erf mdungsgeiafissen !DoseatfffksrB dar»und aw&r ton dex Ke*s**er»eit© und von der Eurbeleeite sas gegeben» Abbildung 3 stellt den Doeenbffnsr in Stimansicht ters und die Abbildung 4 ¥er©ns©hauiiciit Sinsslaeiten der Kanssle und feile d©e DöseaSffners in Brsaf·» sieht *
Auf einer ör&ndplstte «lese dl© bewegHcb.es feile da» JSösenöif&ers trügt und, vorzog weise au© einer Sfetöllplßtte b#st«ht9 ist eine Kurbe!welle 2 drehber gelagert. AUf dieser ICurbeivveile sind ein forsea&teriiii 3 und ein Sfchnred 4 8 terr befestigt % vorssgeweiae wird ein inniger Zusammenbau «wischen ESäera und feile dadurch erreicht, dsss die kurbel»eile Über eintss feil ihrsc Hafanges fXbch ausgebildet ist und des Torschubrad 3 und das Zahnred 4 entsprechend gestaltete ssatrsii« Bohrung©» aufweisen,. Iiia Arm 6 ist auf eines gapfea 5 schwinger gelagert» «ad dss freie äoäe diese» Armes ist mit einer Aaafeauchung 7 eehen? «eiche kawrex äber die Oberfläche des Ar»s vorspringt» Elae »Ils β ist euf der Hntereeite der Auebauclimg
derart güage brasst, dass ei« eine sehrüge Ls^e in ieaug
auf ii® Grundplatte einaiarat. Auf dieser «eile 8 ist «im Sahara^''9 starr befestigt, »«lctiee bein Ciffaen der J}»© ®it den eben ermShnien Sahnrfid 4 I» Sisgriff ©test. Pernor ist noch auf der fc'elle 9 ein kreisf&ra&ige© Mesaer 10 &t©rr befestigt» Sie söhrtge "Lage tee kreisförmigen Iesesrs erleichtert äae Sehaaidan !«besondere beim öffnen Tem fiehrk&ntjligea oäer Iiimlich gestalteten. Bostne Ble untere Rente,des Arnes 6 ist mit Fisaschea 11,12 TOrseheas wiche zur Führung der Dose bei deren öffnen dienen. Ferner ist euch die untere Keate der Grundpl« tte 1 mit einer fährangsripjpe 15 fewebffi.
Auf der A^bauebung 7 der ürundplatt® 1st ferner lifeer der feile 8 ein aenkreofet sur :,faen© dur Srimdplette liegender Stift 14 befestigt» »ttlefeex in einen kreisbogenförmigen fcchlits 15 tar Srundplstt® eingreift. Ser Srefasspfen 5 bildet den Mittelpunkt der kreis bogenförmig en lander des Schliteee 15. 2er Stift 14 iet auf der Emrbelseite der Srundplfctte mit eines Kupplung»glied 16,17 starr verbünde». Meeee ILupplttagefilied ist als Tinkelbxech ausgebildet, äeseea Sehenkel aaglelehffiäse-lge Mnge haben and die feile Z teilweise xm£mmn* Pas Sappluagsglied 16,17 kenn sowohl gedreht nie atteh Maauf und hinunter bewegt wrden, Bleseg Iuppluiigs4Jlied iet dasu bastlet, die Ifrehbewsgwagm der Kurbel in Itaf- und Abbewefiingen des Seesere ussuwenöeln*
Auf der Seile 2 ist eise Scheibe 18 starr befestigt, öeresn Omfeag durch ©Ina eektorf Srmige Ausfräsuag
ußterbrochen ist. Die Enden dieser Ausfräsusg bilden Anschläge 20,21. Auf deis k&raeren Seiieaic®! 17 dee TTInkel feleofcee ist ein Stiit 22 befestigt s welcher durch Mittel9 die ia der Folgs beschrieben warden , in die Leuffaaim der /üiachlEge/Mt gerieten werden kenn, wenn die Eurbei 25 gedreht wird. Ser Mttelteil 24 des Ettpplui*g0giie<ä©s weist eine gewölbte Kante auf, welche cJLt einem Stift 25 susaißmeawirkt, der ait einer drehbaren Führungsrolle versahen let. Auf üeß2 längeren Schenkel 16 des Tiinkelbleanee ist &in teorser sueUtslicher Ara 26 wa einen am Schenkel 16 befestigten Drefaaapfen 27 dichter gelagert. Bie Bev.-egungen des Armes 26 werden cisreh eine» as? längeren Schenkel 16 befestigten Stift 28 begrenztf weicher in einen ia Arm Tcrgeserheaea Schlite geführt wird. Ein© Feder 29 ist in einer Aussparung des Schenkels IS eageordaetj und eine voa der Raute des «aeötslichö» Armee 26 Torspringende Isse Iehat bich aa das Znde dieser f'eder* «todixrch der siieäts» liehe Arm 26 ia der in der Abbilduag 2 dargestellten Lage federnd geholtem »vird. Die Kurbel 23 trögt einen Stift 50$ und der zusätzliche Juts 26 let Mt einec Flansch 31 versehen. Üieeer Flaaseh befindet eich in schräger Stellung in Bezug &af der Lsafbaha des Stiftes 30. Kurbel 23 let lose auf einer mit der frelle 2 fest verbundenen Büchse drehbar gelagert. In der ESfcs des fliehen BefeetigungestUekes der Kurbel für die Kurbelwelle 2S ist die Kurbel «agefähr senkrecht zum, Befeetigoogestück Ussgebogens sejj&aes eine Schulter 32 gebildet wird. Dsnii ist die Eurbel wieder
derart g«b0£gn, ümm sie parallel aar iltesße a©r Grundolatt® 1 verläuft, Aaf 4er Sarfa@l«?©lie 2 ist ferner eise Ssaeise ait eiste® vorspringenden to chlßc 33 teef es tilgt f dieser AntOfiieg ©retrecsfct ε ich weit genug» im iß ciie J&^fteto der Schulter 32 au reichen.
Weisi die ILurtoei ie Uiirseigereiniis und sw&r von der Äeserselt® de© 3>oeeii6ffnerß g©söii©sf vas der in d©r Abtesiduag 1 dergeetelltea ßt©-,ias£ gefirefat ?.irö, so gleitet der Stift 30 «si dec fe&orfaelaetetegt KUoteeh 51 estiaag, «todurcfc das ILuppiimgegiled 16,17 hineuf und ru»ch sttseisi voa dör larbeiwelle 2 w®gg&söiiwaßgeii wird, so dass der ^aeeiiiiig 21 &n den Stift 22 am®t5s»t und iJto. altaieuat· Aisvdewn Vvird öl® Irckfce^gung deö E»pgl«ßg;©glieöes «ad die ÄS^Ärtofeeweg*^ döB Stiftes 14 is des Seliiits 15 fortgesetzt, »bei dea Mitteiteil 24 «tor ISoat· auf d©& Stift ?§ gleitet* b1« tee £ui#luaiss^li®d »issiiea &*& Eit d«s Ctift 22 SQMunfsftirktt&des Ä&salil&g 21 und dem Stift 25 feetg©kl«a»t ®ird« Htm über ist das liesasr eafgetoobaa mt& entfernt von ä&s Toree&öferad 5* ite^ass der Hosen» f laasefe; iü der. Su gfcbild« tea freien Esuce. ^iogenefaobfen werden k&i^a \ ena nun die Harbtl im ©nt^gen&e&^tctett Bisa des Ohrseiger©* von d©r flea&ere^i te d^s Dosenöffners ge-Heaeaf gadrelit vlwä» so %ird Ser Stift 22 durch den. Aassiilgg 20 ffii%esomsiLs wodarcfc d®e EupgluagaglIed 16,17 is die £iohtung der turbeivveile 2 und Gleichzeitig utmürts geööiiwtisgea «ird, aojaase die Seteeid© üm Ummm la die Oberseite der Doee Iiiaeiagedrickt «ird «ad die Safanräder
4 & miteinander iß. SiagriiT ^mntmt werden.. Sie Schulter 52 äer Earb*l aimt lea Aeyaeiilag 53 alt, so dsss 4«a Tor&ohuoröd dia üose vorwärts schiebt, tsähreod. des Messer ieren Oberseite s&sebasidet.
Selat Sreiwn 4©r Etorbtl gleitet Ser von der Kurix&l getrtigsiji* Stiit 50 m. &®m Flaascii 31 «atlexyji dieser gibt fe-4«srad u&efc» während das £opplt»£6glle6 16,17 In *l» Eißli-» tuag der Kurbelwelle 2 ge&eirauasen Wiraf eojkess Äer Anschlag 20 fcfuseer Lixtgriff von dexa fctift 22 gebracht ?:ird« leziÄ öl* Öterselte cta Dose vollkommen sbß® Besaiten ist.
wirä die Sxtrböl «leder im Öhracigerßim gedreht, von S@r 3£es»er0elte des Boseaöfftaisrs ^mmhen9 wo&urea des Messer aufgehoben Ead 4ie äs© fr#ig©gsfo<sa wird» fläfar«at Sleser IiJMrfsfeeisfeguae ier Sürb^l wird die igniter 52 der Kerbel ««ßser Eingriff aüt 4m Aseehleg. 53 fpbreeht« Bss feirisöiiabrfcd mä die J&oee ©»!bat blei beil feel dieser letsten Srejabeeeguue 4er Eurfeel völltettutdie still.
IIa ä@B loBsnöffiier auT ©iaer alt eißsns festen frigar starr wsrbaaäeaea Eoneole Hssbsr em bcfeetieen» ist tie Grundplatte 1 Mt »ei toaefeel&len Bolssa 35? 5^ Vexreenen· Iieoa B©lS6$a ©lad vorsttjgewelee leiciit konissö eeegebiXaet aad der untere Bolaen 56 i«rfc etwas llmgsr bIb Äer &h&re Bolses 35» WkB ti® Befestigsag &m 7immnbt£mr® sa der Console 54 Tereinfsciite Siese Konsole beete&t Tsa>* ettgewelse aae einer Metallplatte* ü&rm unterer Teil senkrecnt «üb oberen Sfeil yjage bogen Itts tm elaen Flaneoh. 57 su bilden. Sin anderer Flansen 53 ist aus des oberen Teil der Platte sasgastaust» Me Pluasohsn 5? o&d 58 «Isen te«ä*i&lo Adobe? suff In «eletaa Äie Bolaen 55 vs& 56 eingreif«^
Ber ©bere flansch 58 let «it ©in©» raflialen Scblits 59 irerseiaen* welcher sich von der sentriilea Itofcruias öl« g» Staaid dee Flstösehes erstreckt. Sie Grundplatte I wird ctaroa lern ScIilitB 59 in die Eoasole einßefüfcrt, und ti® IoIsea IStrdsa di*na la die XiJcbar der Flanschen 3? imd 3β eißg©~» steckt. w«sa mm wünscht» Me Grundplatte in einer sweakmSseigereB leg© für die örtlichen Bedinguiigsa eu befestigen* β* wird der untere Fianiscii 57 sit einer Reihe von radialen SehlitBen as Umfang versehen. Siae Verriegeluagestasge 40 ist euf Ser Grundplatte drehbar gelagert* &φ®Β sie in ^eden fee lie fei gen Schlitz 59 elageetee&rt wurden kam* wo&nreh der Boeeneffner in jeder gewitschten Lag» befestigt »^rdea tem.

Claims (5)

  1. PA722Q31*2S.m5Q
  2. I b ,^sssstTfrt&r sit einer Crurd/.li:tte^kf, einer auf dieser Srandpl^tte drehbar gelLsertea» cit einem foruehufersä J ^f miü einac Saiinred ^J^"^versehenen £urbelc?elleJi^f, und einem büf der GrUaöpIiltte ecimll^ber £elacerteß Aa^f«elct*r
  3. ein Ilesaer JeZtff mit ein Sahnrad trfißt, des de a» be~ ßtifiaEt ist, Git dee ober- ermähnten Zhimr^J^Tln Singriff gesetzt jzu werden, gekennzeichnet^ durch, einen Stift (14)» welcher durch einen in der Grundplatte (1) vorgesehenen bsgeaförsigen Seiilits (15) geführt ist und «eloher ettf einer Seit© der Sruadpliitt© mit des ofceft ®»äaiiten Arm {€) ims auf der anäer©» Seite der Groadplette mit ®imx& clre.h~ tosr mid gleichzeitig auf-und »bbewegb/*r geifert« Kupp-IuagEgiied (X6fX7) fest irerfemden iat, wobei &±e&e» Kapp-» Xaage-gliedi tie Wlnkelblecfa^ Alt ßsgXeic&en Scheakelß ausgebildet ist, welche die Earbelwells (2) teilweise issfassea j «lter gakeimsseieisiet durch et&eü auf dem kSrssrm Scfeenfcel (17) dea toppliagaglie&ea sagebrachte» Stift (22), <slne ho£ der Curbelwelle (2) fest isontlerte Scheibe (18) ss£t eliisa se Ictarförmiger» Ausschnitt «uf eineia T-eil ihre© läof enge*» ■sobei die Idadeis dieses Aueechnitfcae AaeobliIge bildest und weiter gaksimsaleimet durch einen jvaiü dexa IiAgerea Sebeakel (iß) dee !luppltrngsflledes eeh»I»gb*r gelagerten, federbelastetea» «iisiltaliehen Arm (26) t welcher sit eines Flaaeeii (21) TOreelies iet, der in eohrtger I&ge auf der JksafbaIm eise© dureh die Earbtl (23) getragenen Stifte (30) liegt.
  4. die KiwteI (23) Xo@e «af der üirb«iw©lte (2) drehbar gelagert ma mit «riser &Χά&ά jnaeiilag bildend®» Solialtar (32) «ärgste» ist, irad dess eise &uf der Kurbelwelle eterr befestigte SgIisS b© sit &i&m iüieets (33) TOrsahes Ists welcher te« beetiast ist, ^ΓΓάβ© ο bed erwiltmtsa AassiOsg (52 ZiisaiSisersysIiwirksm , wenn er giöh in öes^eia Laufbahn bgfiaäet«
  5. 5. ^osesMfaer noch iiät^rwh Is dadurch getefMeistaöts, ä®m
    die Gruadplette (!) sit »ei koaelmlalen» konisehen BoI- Bm (35»36) woa uagleioher Itiiige TOrseteii iet, welche äasu bestiaat eind# den !»seaSfiner im£ edssr sit ©ines festen Irkger starr Verbundes«« E&nsole (54) lösbar s& feefestlgft&f and ämm #iae ferriegeliaiisaetöage (40) *nf der
    Grimtelett© (I) drehbar gelagert Ietf welche tesa boatlast ist* la xttdiel« SokXitae (59) eingesteckt s«l werfen s dl«
    Ia eine» roteres Flwrnoh (37) der Smnaole VeEgeBebma «sind*

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