DEP0040823DA - Unkrautauszieh- und Bodenlockerungsgerät - Google Patents
Unkrautauszieh- und BodenlockerungsgerätInfo
- Publication number
- DEP0040823DA DEP0040823DA DEP0040823DA DE P0040823D A DEP0040823D A DE P0040823DA DE P0040823D A DEP0040823D A DE P0040823DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- strut
- weeding
- soil
- loosening device
- soil loosening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002689 soil Substances 0.000 title description 9
- 238000009333 weeding Methods 0.000 title 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 claims 1
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 20
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- UUTKICFRNVKFRG-WDSKDSINSA-N (4R)-3-[oxo-[(2S)-5-oxo-2-pyrrolidinyl]methyl]-4-thiazolidinecarboxylic acid Chemical compound OC(=O)[C@@H]1CSCN1C(=O)[C@H]1NC(=O)CC1 UUTKICFRNVKFRG-WDSKDSINSA-N 0.000 description 1
- 235000003255 Carthamus tinctorius Nutrition 0.000 description 1
- 244000020518 Carthamus tinctorius Species 0.000 description 1
- 241000758993 Equisetidae Species 0.000 description 1
- 206010061926 Purulence Diseases 0.000 description 1
- 244000038559 crop plants Species 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 230000012447 hatching Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000010902 straw Substances 0.000 description 1
Description
ttticvatttp de«»·» *i&6 «avtftl far 41· l«afiw!jpteö&eftt el» für itefm«r«t*a a»4
Met·
f ©fey
lh*»««* «t@r al« e^wrfltth«
# ait ÄÄ©fe es»
Is Glnä Φφτ mxQh mhm
emt rnlrnm
«it
llacitesa «1t eiaei* vorn
A ti· IA
te «iefe mw A»f§st*«» t·* tJnkttmt
su
da.ß A*· tJfekfr«gt
fs S#4em 84t*«»
mmUt «· sttb ii« lrfiÄi»g bot
«im« gleichseitige!
neu gssetstc Pflsssea
in il^ses- Kei se
TOJJJK08MWBI ihsrt tme
in die gab©!foreign I.rif?;-im
zn. la« sä
Sattels eis 0#r«l
mit t#s es
üttr
bestehende st?«!»«* ei>geirustlete Easitea
mm ö@m B ο el en
s©
B^i«a iatli«pss<l« Btm%® »&e& fllriii A#«
st axil h«tvtftt*21t ist* ftngeli föäeso llaeBe
Sea ttftcm i«? ;v£reo© «isrd e^reicfeto Ömi att
on dl« Pf! a a sos feer« ftÄffiÄ ksar.^ ©&bc
seär
f*tt«v* ¥*Änst#t$r u-tÄtrflSÄ^«! feel 4«r (i?-r gesamten : trelK-; Im itf ^4# nicht ohne ^eIter■&5
l*t s ü&z-uB tat as»
ale
das Gerät fest bis six StielttUic im« uaci sorbit iaaerjur^eli£'€s "unkT^nt wttmr Um ^w?%®l@n&® m wtmtt·
msefe onmi §tte#^iit «#i?ism «Aft ft^rt
§#rä.t feaöis Ia wreebSeäeöisr Weife augg©führt «#ri«A wie iwsprüiigliciie Bg scare 11S usg Seite 5 ^bfö&f»
— 3 —
-Heu "and vor te ilhaf Ir-IsIr ^ä"^Fe"fner hin, dass die Strebe a α ihren beiderseitigen Enden mit Hilfe von' verhältnismässig
flachen Rundungen in gabelförmige SndWn übergeht , an denen in bekannter Weise der Stiel" befestigt werden kann-*
Diese flachen Rundungen an den^beiden Enden der Strebe haben zur Folge,dass es mögl'ich' ist $ das Ausziehgerät auch
zwischen den Saatreihen41'euangepflanzter noch zarter Sprösslinge zu benutzen und es dabei bis unmittelbar an diese
Pflanzen heranzufLihr-en , ohne dass die Pflanzen selbst verletzt werden .-^
Dabei dienen diese flachen abgebogenen ünden bei sehr harter? fester, verkrusteter Erdoberfläche , bei der ein Eindringen
der gesamten Strebe in die Erde nicht ohne -weiteres möglich ist, dazu , dass man das Ausziehgerät erfindungsgemäsa
nunmehr auch als Stossgerät für einzelne ünkraut-
kann -
Das G-erät kann in verschiedener Weise ausgeführt werden « Es sind einmal die verschiedensten Breiten der geraden Strebes
möglich , die sich der jeweiligen Furohenbreite anpassen können . Zum anderen kann aber auch das G-erät in
den verschiedensten Stärken ausgeführt werden« i>o wird man für ganz kleine zarte Unkrautpflanzen, die man selbst kaum
mit der Hand ausziehen kann, ein schmales G-erät mit verhältnismässig kleinem 3trebendu.rchmesser verwenden , während
man beispw«, bei größeren Flächen , auf denen stärkere Unkrautpflanzen, stehen , einen entsprechend größeren Querschnitt
der Strebe wählen wird «Je stärker das G-erät ausgeführt ist , desto tiefer kann man damit in den Boden eindringen
und desto größere Unkrautpflanzen kann man damit entfernen β
In der Zeichnung ist beisp-w. eine Ausführungsform dargestellt Abb. 1) zeigt das G-erät in Ansicht ,
M 2) eine Seitenansicht zu Abb» 1) f " 3) eine schaubildliche Darstellung , wie das G-erät
auf die Unkrautpflanzen einwirkt t
11 4) einen Querschnitt durch die Strebe des G-erätes beim Arbeitsvorgang.
Das Ausziehgerät besteht aus der vorzugsweise geraden am Boden flach anlegbaren Strebe a, die aus Rundstahl, Draht
odgl. gebildet ist . Diese Strebe a wird en ihren beiden Enden mit Hilfe von flachen Rundungen b, b- mit den gabelförmigen
Armen c, C-. verbunden , wobei zweckmässigerweise das gesamte Gerät aus einem einzigen Drahtstück gebogen -wird.
Die gabelförmigen Arme c, c, laufen an ihren Enden in verbreiterte Flächen d, d.. aus , zwischen denen in bekannter Weise
der Handstiel e befestigt wird β Ggfο kann hier auch eine Hülsenform Verwendung finden und Befestigung durch Schelle
erfolgen »
Die Wirkungsweise des Gerätes ist derart , dass die gerade Strebe a in den Boden eingeführt wird und dann in einem
etwa gleichmässig parallelen Abstand von der Bodenoberfläche durch den Boden hindurchgezogen wird. Das Eindringen richtet
sich dabei jeweils nach der Größe der auszuziehenden Unkreutpf lenzen»
Hierbei wird das Gerät , wie in Abb. 4) dargestellt , mit seiner Strebe so weit in den Boden eingeführt , dass es höchstens
in Tiefe j^der Unkraut wurzeln, durch den Boden geführt vjirds oder aber , was für die Wirkungsweise am besten ist , etwas
höher, so dass die gerade Strebe a etwas oberhalb der Wurzel Anlage jbbiä gegea den Pflanzenschaft innerhalb der Erde
findet β
Durch den runden Querschnitt der strebe a wird erreicht , daß die Pflanze nunmehr nicht abgerissen wird und die Wurzeln
in der Srde sitzen bleiben , sondern dass die Pflanze sich um die Strebe herumlegt und mit ihrer ganzen Wurzel herausgezogen
wird« Gleichzeitig wird durch das Durohziehen des Gerätes durch die Erde der Boden in der jeweiligen Tiefe aufgelockert
o Das Erdreich fällt mit den Pflanzen zusammen über die Strebe hinweg und bleibt dann wieder an derselben Stelle,
nunmehr aber vollkommen aufgelockert liegen« Dies hat den Vorteil, dass das Gerät auch auf schräg geneigten Bodenflächen
Verwendung finden kann, ohne dass der Boden herunter fällt und tiefer zu liegen kommt« Die Bodenauflockerung ist dabei ganz
gleichmässig .
Soll der Boden in größerer Tiefe aufgelockert -werden und dabei große Unkrautpflanzen , beispw« Schachtelhalme, Distelhalme
etc., entfernt werden , so muss ein Gerät mit entsprechend stärkerer Ausführung benutzt werden . Ea ist dabei ohne
weiteres möglich , etwa eine Hand breit tief sitzende Unkrautpflanzen herauszuziehen^ und den Boden aufzulockern.
Will man einzelne starke Unkrautpflanzen , die in besonders hartem 9 festem ? verkrustetem Erdreioh sitzen s entfernen p
wo ein ^iadringen der gesamten Strebe in den Erdboden nicht ohne weiteres möglieh ist , so wird das Gerät in der Weise
verwandt , dass man mit Hilfe der abgerundeten Ecken b, b^ den Boden an dieser Stelle aufstösst und damit die Pflanzen
herauszieht«
Wird das Gerät dazu verwandt , um Unkraut herauszuziehen s das unmittelbar in der Fähe einer Hutzpflanze steht , so
wird diese Nutzpflanze durch die seitlichen Rundungen b? b davor geschützt 9 dass sie gleichzeitig herausgezogen wircU
Da bei der Benutzung des Gerätes es lediglich erforderlich ist , dieses durch den Boden zu ziehen ? so ist es möglich
innerhalb kürzester Zeit grosse Flächen bequem von Unkraut zu befreien und gleichzeitig den Boden aufzulockern.,
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel» Es wäre denkbar 9 die gerade ötrebe ggf.
auch leicht wellenförmig zu gestalten , unter Umständen zackenartigeWesentlich ist , dass lediglich ein runder oder
ellipsenförmiger Querschnitt der insbes« aus Stahldraht hergestellten Strebe angewendet wirde
Claims (1)
- 3.) föücrattttiittftsiefe- waie»k«ittts*iali&*t 6ur«fe time irort«113äftft gsrmfi®am Sräboöes flach ablsgbsrt StrebeDraht ®%le# die gabelförrlgBefettigmig eiaes Stislc©öaS dl© gerade Streb« Ie! la Öle
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE335464C (de) | Hack- und Jauchegeraet fuer Pflanzenreihen | |
| DE1046383B (de) | Eggenzinke | |
| DE577080C (de) | Jaetgeraet, dessen Scharblatt an den Raendern mit gezahnten Schneiden versehen ist | |
| DEP0040823DA (de) | Unkrautauszieh- und Bodenlockerungsgerät | |
| DE965667C (de) | Drillschar, insbesondere fuer von einem Schlepper gezogene Drillmaschinen | |
| DE808293C (de) | Unkrautauszieh- und Bodenlockerungsgeraet | |
| DE364246C (de) | Distelausstecher | |
| DE436897C (de) | Handgeraet zum Ernten von Rueben | |
| DE935999C (de) | Pflug mit unterhalb der Pflugsohle liegenden und am Grindel oder Pflugkoerper befestigten stabfoermigen Zinken zur Lockerung des Untergrundes | |
| DE852918C (de) | Zusatzgeraet fuer Pfluege zum Einlegen von Stallmist und anderen langfaserigen Stoffen | |
| DE467989C (de) | Tieflockerungsgeraet | |
| DE938156C (de) | Hilfsvorrichtung zum Setzen von Pflanzen | |
| AT271967B (de) | Pflugkörper | |
| DE480926C (de) | Handgeraet zur Bodenlockerung und Unkrautbekaempfung in Forstpflanzschulen | |
| DE895389C (de) | Verfahren zur Bodenlockerung beim Pfluegen | |
| AT90236B (de) | Arbeitgerät zum Ausrotten von Unkraut und Auflockern des Erdreiches. | |
| DE162590C (de) | ||
| DE3246527A1 (de) | Unkrautauszieh- und bodenlockerungsgeraet | |
| DE954559C (de) | Hackgeraet | |
| DE849027C (de) | Hackfruchterntemaschine | |
| DE886231C (de) | Duengereinleger mit Einlegeschar | |
| DE419106C (de) | Lochspaten zur Pflanzmaschine | |
| AT316910B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bodenbearbeitung | |
| DE716411C (de) | Kartoffelrodepflug mit Schar und Streichblech | |
| DE461518C (de) | Duengereinstreicher |