DEP0040823DA - Unkrautauszieh- und Bodenlockerungsgerät - Google Patents

Unkrautauszieh- und Bodenlockerungsgerät

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DEP0040823DA
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DE
Germany
Prior art keywords
strut
weeding
soil
loosening device
soil loosening
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Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Olfermann
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Description

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-Heu "and vor te ilhaf Ir-IsIr ^ä"^Fe"fner hin, dass die Strebe a α ihren beiderseitigen Enden mit Hilfe von' verhältnismässig flachen Rundungen in gabelförmige SndWn übergeht , an denen in bekannter Weise der Stiel" befestigt werden kann-* Diese flachen Rundungen an den^beiden Enden der Strebe haben zur Folge,dass es mögl'ich' ist $ das Ausziehgerät auch zwischen den Saatreihen41'euangepflanzter noch zarter Sprösslinge zu benutzen und es dabei bis unmittelbar an diese Pflanzen heranzufLihr-en , ohne dass die Pflanzen selbst verletzt werden .-^
Dabei dienen diese flachen abgebogenen ünden bei sehr harter? fester, verkrusteter Erdoberfläche , bei der ein Eindringen der gesamten Strebe in die Erde nicht ohne -weiteres möglich ist, dazu , dass man das Ausziehgerät erfindungsgemäsa nunmehr auch als Stossgerät für einzelne ünkraut-
kann -
Das G-erät kann in verschiedener Weise ausgeführt werden « Es sind einmal die verschiedensten Breiten der geraden Strebes möglich , die sich der jeweiligen Furohenbreite anpassen können . Zum anderen kann aber auch das G-erät in den verschiedensten Stärken ausgeführt werden« i>o wird man für ganz kleine zarte Unkrautpflanzen, die man selbst kaum mit der Hand ausziehen kann, ein schmales G-erät mit verhältnismässig kleinem 3trebendu.rchmesser verwenden , während man beispw«, bei größeren Flächen , auf denen stärkere Unkrautpflanzen, stehen , einen entsprechend größeren Querschnitt der Strebe wählen wird «Je stärker das G-erät ausgeführt ist , desto tiefer kann man damit in den Boden eindringen und desto größere Unkrautpflanzen kann man damit entfernen β
In der Zeichnung ist beisp-w. eine Ausführungsform dargestellt Abb. 1) zeigt das G-erät in Ansicht , M 2) eine Seitenansicht zu Abb» 1) f " 3) eine schaubildliche Darstellung , wie das G-erät auf die Unkrautpflanzen einwirkt t
11 4) einen Querschnitt durch die Strebe des G-erätes beim Arbeitsvorgang.
Das Ausziehgerät besteht aus der vorzugsweise geraden am Boden flach anlegbaren Strebe a, die aus Rundstahl, Draht odgl. gebildet ist . Diese Strebe a wird en ihren beiden Enden mit Hilfe von flachen Rundungen b, b- mit den gabelförmigen Armen c, C-. verbunden , wobei zweckmässigerweise das gesamte Gerät aus einem einzigen Drahtstück gebogen -wird. Die gabelförmigen Arme c, c, laufen an ihren Enden in verbreiterte Flächen d, d.. aus , zwischen denen in bekannter Weise der Handstiel e befestigt wird β Ggfο kann hier auch eine Hülsenform Verwendung finden und Befestigung durch Schelle erfolgen »
Die Wirkungsweise des Gerätes ist derart , dass die gerade Strebe a in den Boden eingeführt wird und dann in einem etwa gleichmässig parallelen Abstand von der Bodenoberfläche durch den Boden hindurchgezogen wird. Das Eindringen richtet sich dabei jeweils nach der Größe der auszuziehenden Unkreutpf lenzen»
Hierbei wird das Gerät , wie in Abb. 4) dargestellt , mit seiner Strebe so weit in den Boden eingeführt , dass es höchstens in Tiefe j^der Unkraut wurzeln, durch den Boden geführt vjirds oder aber , was für die Wirkungsweise am besten ist , etwas höher, so dass die gerade Strebe a etwas oberhalb der Wurzel Anlage jbbiä gegea den Pflanzenschaft innerhalb der Erde findet β
Durch den runden Querschnitt der strebe a wird erreicht , daß die Pflanze nunmehr nicht abgerissen wird und die Wurzeln in der Srde sitzen bleiben , sondern dass die Pflanze sich um die Strebe herumlegt und mit ihrer ganzen Wurzel herausgezogen wird« Gleichzeitig wird durch das Durohziehen des Gerätes durch die Erde der Boden in der jeweiligen Tiefe aufgelockert o Das Erdreich fällt mit den Pflanzen zusammen über die Strebe hinweg und bleibt dann wieder an derselben Stelle, nunmehr aber vollkommen aufgelockert liegen« Dies hat den Vorteil, dass das Gerät auch auf schräg geneigten Bodenflächen Verwendung finden kann, ohne dass der Boden herunter fällt und tiefer zu liegen kommt« Die Bodenauflockerung ist dabei ganz gleichmässig .
Soll der Boden in größerer Tiefe aufgelockert -werden und dabei große Unkrautpflanzen , beispw« Schachtelhalme, Distelhalme etc., entfernt werden , so muss ein Gerät mit entsprechend stärkerer Ausführung benutzt werden . Ea ist dabei ohne weiteres möglich , etwa eine Hand breit tief sitzende Unkrautpflanzen herauszuziehen^ und den Boden aufzulockern. Will man einzelne starke Unkrautpflanzen , die in besonders hartem 9 festem ? verkrustetem Erdreioh sitzen s entfernen p wo ein ^iadringen der gesamten Strebe in den Erdboden nicht ohne weiteres möglieh ist , so wird das Gerät in der Weise verwandt , dass man mit Hilfe der abgerundeten Ecken b, b^ den Boden an dieser Stelle aufstösst und damit die Pflanzen herauszieht«
Wird das Gerät dazu verwandt , um Unkraut herauszuziehen s das unmittelbar in der Fähe einer Hutzpflanze steht , so wird diese Nutzpflanze durch die seitlichen Rundungen b? b davor geschützt 9 dass sie gleichzeitig herausgezogen wircU
Da bei der Benutzung des Gerätes es lediglich erforderlich ist , dieses durch den Boden zu ziehen ? so ist es möglich innerhalb kürzester Zeit grosse Flächen bequem von Unkraut zu befreien und gleichzeitig den Boden aufzulockern.,
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel» Es wäre denkbar 9 die gerade ötrebe ggf. auch leicht wellenförmig zu gestalten , unter Umständen zackenartigeWesentlich ist , dass lediglich ein runder oder ellipsenförmiger Querschnitt der insbes« aus Stahldraht hergestellten Strebe angewendet wirde

Claims (1)

  1. 3.) föücrattttiittftsiefe- wai
    e»k«ittts*iali&*t 6ur«fe time irort«113äftft gsrmfi®
    am Sräboöes flach ablsgbsrt Strebe
    Draht ®%le# die gabelförrlg
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    öaS dl© gerade Streb« Ie! la Öle

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