DEP0040055DA - Anordnung zum drahtlosen Nachrichtenverkehr zwischen ortsfesten und beweglichen Stationen - Google Patents
Anordnung zum drahtlosen Nachrichtenverkehr zwischen ortsfesten und beweglichen StationenInfo
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Description
g zum drahtloser, üteolirioiiteüverlceiir ortsfesten "ur.d beweglichen Stationen*
Die Erfindung betrifft eine AnordÄung z\im dx-aiitloöen. riohtenverkehr zwisoixen 'ortsfesten und "böweglifnen Stationen
,und zum Vermehr von wenigstens awei der beweglichen Stationen' untereinander,- insbesondere'unter Verwendung von kurzen
elektrischen Wellen.
&emäss der Brfiiiduiig ist ein&r beweglichen Hauptstation wer-igstens eine bewegliche 17 ebenste ti Oh zugeordnet, die mit der
Hauptstation unmittelbar und mit^iner ortsfesten Station in der Senderiohtuftg über die Hauptst&ti^Ä und in der Bmpfangsunmittelbar
verlcehron b
Besondere Bedeutung hat die Erfindung a„B. für das Eisenbahnfernmeldewesen.
Sie ermöglicht hier alle im Eisenbahnbetrieb auftretenden Forderungen, sei es beim Rangierfunk, 2ug.en.d-Xuiikj
"Streckenfunk oder dergw«, mit day geringgtiaogliohen Eypensahl an G6rHiJ& zu erfüllen. In gS.eioh'e3? Weise ist die-'
Erfindung aber«ffi)h ζ,B. für den SpJtiiffsfuhk beim Verkehr auf Kanälen urfiflüssen oder auoh für den Polizeifu'ik oder
Strassenverkehrsfuvok von Wiohtigkelt.
Weiter® Einzelheiten der Erfindung Herden anhanä des in der Figur für den Fall des Α^ββή«*^ gezeigten Sahemas erläutert»
11.4^49
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PA S/450/163
Mit S und E si lid Seeder und Empfänger einer ortsfesten Station bezeichnet. Auf dem Schienenweg Sch befinde sich ein ■
Zug? der sich beispielsweise von links naoh. rechts fortbe- ■ wegte Auf der Lokomotive befindet sich eine bewegliche Station
HSt, während weitere bewegliche Nabenstationen längs des Zuges verteilt sind, zumindest befindet sich aber am
Zugende' eine der Hauptstation'zugeordnete bewegliche Heben--. station t
Die beweglichen Stationen sind mit tragbaren/ S geräten kleinerer Leistung versehen, die_z.B. bis zu
I8 5 oder S km miteinander verkehren können« Die tragbaren S and e-Empfengager ate sind mit Batterien ausgerüstet und so
ausgebildet, dass sie durch am·Gerät vorgesehene Steokea- sohldese oder dergl, auf Örtliche Stromquellen umgeschaltet
werden können* Dies kann z.B. selbsttätig beim Einschieben des G-eräts an ain^r dafür vorgesehenen Stelle der Hauptstation,
hier a.B. der Lokomotive, erfolgen. Ebenso kann dieses Gerät gleichzeitig mit einem dort vorgesehenen ISiederfrequeüzvers.t&rker
mit Lautsprecher zusammengeschaltet werde'-J1Ur die lebe^s'tation geimgen im allgemeinen die am tragbaren
Gerät vorgesehenen Spreohhörer, Die Anordnung ist bei der Hauptstation so getroffen, damit si© dauernd in Betrieb
sein kann, um von einer iTebenstation abgerufen werden au könne».
Auf der Hgluptstation HSt befindet sich ausserdem noch ein Sender grösserer Leistung, um mit einer ortsfesten Station
in Verkehr treten zu können, der sogen. Relaissender ES. Dieser Sender dient als Vermittlung fur den Verkehr der
siebenstation mit der ortsfesten Station. Der Sender kann ebenfalls transportabel ausgebildet sein, sodass er mit geringem'
Aufwand auf verschiedenen Fahrzeugen z.B. üjokomotiven einsetzbar ist. Für diesen Sender ist zweckmässig "eine gesonderte
Antenne vorzusehen.
Der Spreohverkehr zwischen einer ITebenstation und einer ortsfesten Station wickelt sich wie folgt ab: Die z.B. am
Zugende befindliche tragbare Station ruft die in der Lokomotive befindliche tTagbar© Hauptstation, die, wie vorher
erwähnt, duroh geeignete Mass^ahmen dauernd eingeschaltet ist und über einen. Lautsprecher abgehört werden "kann., an
und bittet um. Einschaltung des Relaissenders. Damit ist die
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Pi. 9/430/163
am Zugende befindliche* Jiebenstation in der lage, über den in der' lokomotive abgeordneten~Empfahgsteil des trajbarer
Sende-Empfangsgeräts de'i "HeIa-Is seeder zu besprechen, der seine Energie der ortsfesten Empfangsstation übermittelt.
"Von der festen serdestation kann die am Zugende odor <3ie i», der iokofflotive befiidliohe tragbare SeMe-Etopfar.gsei^richtur
oder auoh beide, die selbst kleine Antennen besitzen, angesprochen werden. Da die Empfangsempfirdlichkelt dieser Gc
rate gering ist, muss die Sendeleistung der festen Station entsprechend gross sein,
Bei Anwendung nur einer Verkehrswelle ist bekanntlich nur ein Wechselspreohen und kein Gegeiispreohen mb^licii. Es kai·""
sioh daher unter Umständen empfehlen, für Senden urd BnpXa^g getrennte' Preque.'isen su verwenden.
Man ordnet z.B. dem S er der dor tragbar an Hau.pt station die gleiche Sendefreq.uenz au wie dem Sender der ortsfesten Station
und gibt dem Sender der Nebei station eine davon abweichende SendefreguenSj die mit der Sendefreq.uens des auf der
Hauptstation angeordneten Relaissenders nicht übereinstimmt. Ist die Frequenz des Relaissenders verschieden von -der Frequenz
des ortsfesten Senders, so können die beweglicher. Stationen und zwar sowohl die Hauptetation als auoh die leben-.
Stationen die1 gleiche SQ-idefrequenz wie der ortsfeste-Sender' besitzen.
3Tür den Rangierfunk können grundsätzlich -die gleichen Geräte und die gleioho Anordnung verwendet werden; die bei dem behandelten
Beispiel am Zugende vorgesehene TTebenstation wird dann innerhalb des -Geländos s.B. von. dein Zangiermeister benutzt
,
Pur den-Streckenfu^L korn? \ '"honfeii-g die gleiche (^,r nung in Anwendung und zwar derart, dabö1 dj^-von deii Se:dea.j
lagen'der innerhalb eines Streckenabschnittes angeordneten festen Stationen übermittelten nachrichten mittels ©ises
tragbaren Sende -Eupfancs gerät es 2.B. a^m Süßende oder 1* der Lokomotive empfanggjh werden können. Gesendet würde.da:η irr
der bereits -erwähnten Weise über den Relaissender-.
Da .für verschiedene Streckenabschnitte verschiedene Pr^ws^v zen, erforderlich sind, ist es beim Streokenfunk an sioh rot
PA 9/4?0/163-
wendigg 'verschiedene 3~enderEmpfar-gsfrequenz0n zu verwenden. Eelaiesender und tragbare^Sende-^apfangseinrichtuügen eird
daher-für zwei Frequenzen umsoha^tbarAuszubilden und zwar... derart, dass, bei Vorbeifahren des Zuges, an einer den Strek-,_...^^_-_....-ja.j.
.^grenzenden Funkbake, oder der.gle .die Sehde-
der beweglichen Stationen auf die jeweiligen entweder selbsttätig, oder von.H^.d auf Grund -von
übermittelten Zeichen umgeschaltet-werden^ d*he'"Saes Send.euJ3kd jtopfangsfreq,uenzen entsprechend-yesiTtauaoht -werden, wenn^
Versohl ©dene Sende- und · Bmpfangsfrec(.uen2en> vorgesehen sind.
als zwei Frequenzen sind auch"hierbei nicht' erforderlich.
pn··Vorstehenden wurde die Erfindung in ihrer Inv/endung .bgim Eipenbahnferntneldewesen behandelt, Sie.ist aber, auoh ander-r
weitig mit Erfolg verwendbar. Beispielsweise gelten sl^ge-r mäes· die. gleichen Ausführungen beim. Schiff sfunk. Der Schleppdampfer
würde hier beispielsweise die Epilö der Lokomotive übernehmen und die. Haupt station und den Eelaiss ender auf üeh·*
men, während auf einem oder mehreren Schiffen des Schleppsiiges .die Bebenstationen angeordnet wären, ,iuoh be;im Polizeifunk
und Strassenfünk sind die gleichen Anordnungen entspreohend anwendbar^ ' - - *
Anlagen: IQ Patentansprüche
1 -Figur, .
1 -Figur, .
Claims (9)
- PA 9/430/1631* Aöo^diiung züja drahtlosen ITachriohtenverkehr zwischen orts- ~fe&ten und beweglichen Stationen und zum Verkehr von wenigstens swei der beweglichen Statioren untereir-ander,- insbesondere unter Terwerdusig von kurzer elektrischen Y/eller, ilaturoh gekennzeichnet, dass einer beweglichen Hauptstatiorwenigstens eine bewegliche ITebeiis-tation zugeordnet ist, die jait der Hauptstation unmittelbar und mit der ortsfesten Station in der Senderichtung über dies Hauptstat'ion und in der Empfangsrichtung unmittelbar verkehre.ii kaitii.
- 2. ^Ordnung nach Patentanspruch 1, bei der in den beweglichen Stationen tragbare, mit Batterien ausgerüstete Sende- _ Emp-fan.gsgeräte angeordnet sind, dadurch gekerjiseichi-^t, dass di« tragbaren Seade-lünpfangsgeräte ζ .B. durch SteokaÄSohlüsse aui örtliohe Stroraquellen uid gegebsnenfalls auf ei^.en l^iederfreguenzverstärker mit Lautsprecher umschaltbar sind.
- 3,» Anordnung .fiach Patentanspruch S, daduroh gekennzeichnet, dass die Umschaltung selbsttätig beim Jlißschieben des Geräts an eine d&flir vorgesehene Stelle der Hauptstation erfolgt.
- 4. Anordnung nach einem dere Patcnta£*iprü,ohe 2 oder 3, gekenn» äei-ohn^t durch einen v;eiteren Sander grösserer leistun.g (Relaissender) auf dei> Raöptatation, der de.'i Verkehr in "Richtung i3ur ortsfesten Statior vermittelt.
- 5. &Άθτ&ΆαΆ£ nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, xi&ävczQh gekennzeichnet j dass der ortsfeste Sender und der •Se&der der Haup-tstation die gleiche Settdefrequeinz und der Sender der Ifebenstation eine davon abweichende Sendefrequei3Z hat, die uit der Se:idefreg.ueii2 des auf der Hauptsta tion angeordnetem Relaissenders nicht übereinstimmt.PA 9/430/L63
- 6. Anordnung nach einem'der Patentansprüche 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet j dass die beweglichen Sender die gleiche Sa&defrequenz wi-e der ortsfeste Sender besitzen, während der Relaissender eine davon abweichende Sendefrequenz hat.
- y* Anordnung nach einem der vorhergehendün Patentansprüche, bei welcher die ortsfesten Sender streckenweise auswechselnde Sende- (und Empfangs-) Frequenzen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen don einzelnen Streckenabschnitten die Abschnitte begrenzende JPunkbaken oder dergl* "vorgesehen sind, die beim VorbeibeWegen ein or beweglichen Hauptstation den Frequensweöh&el der ortsfesten-Station-in der Hauptstation kenntlich machen.,
- EF-, "^äordiT-uiig nach Patentanspruch ^, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von den Funkbakenzeichen eine selbsttätige tuhg '
- 9. Anordnung nach Patentanspruch ? oder 8, daduroh aeiohnetj dass Sende- und Empfangsireg.uenz> der tragbaren Geräte vertauscht Worden.
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