DEP0039902DA - - Google Patents

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DEP0039902DA
DEP0039902DA DEP0039902DA DE P0039902D A DEP0039902D A DE P0039902DA DE P0039902D A DEP0039902D A DE P0039902DA
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ν/80οΒ·
iiulmbachers t r.
Rundofen.
Soa&öfea zum Brennen keram.Waren bei hohen Teaperatutren befeuert man gegenwärtig In ieor feiee»da©8 man die Brenngase durch den Ofenraum führt ,Dabei treten die Brenngase durch die über den Rosten liegenden Eimetrömäffmingen in den Öfenraum ein »werden dureh die Zußwirkung des Schornsteines nach unten gezogen.durch die sogenannten Bodenfücfaee und die Wandkanäle in den im 1»Stock liegend«» Glühraum und echliessllch durch den Schornstein ins Freie geführt.
Diese Flaroraenführung k&t den Nachteil,dass die Temperatur im der Hähe der Brenngas-Einströmöffnunsen und unter de» Qfengewölbe rascher und huller steigt,als in der Ofenmitte und am Faeeboßea des Qf&smfZvm Ausgleich dieser TBiff
g ^
1st ein langdeuernder Erennprozees erforderlich,der einen hohen Brennstoffaufwand eur Folge hat·
Um die Temperatur der Ofencitte rmeeber am steigern, hat man früher sogenannte Mittelfeuerungen angewendet,wobei eine oder mehrere Feuerungen Im fassboden der Ofemsitte ausmündeten; doch hat dies© Lösung nicht befriedigt«weil durch diese Auemün* düngen die in den Ofenraufls einströmendes. Brenngase sofort durch die benachbarten Botäenfüchse abgeeaugt wurden «eine Teniperatur· steigerung dee tmtten Brennrauinkegels datier sieht herbeiführten.
Sie vorliegende Erfindung beseitigt die Kachteile der bisherigen Ofenitonetruktion und Brennmethode wie fol^t ι
Die Zeichnung stellt beispiel6welee einen Rundofen siit 4 Planrost-Feuerungen für feste Brennstoffe im Querschnitt (FIgVf) und Grundrias (Fig*2) dar.
Die Feuerungen (1) erhalten ausser den bekanntem Ein* strömöffnun^en (2) noch die Einströffiöffnur^en (3).Ausser den be* kannten Wandkanülon (4) werden noch die - zur besseren Unter* scheiduns strlchlicrt gezeichneten » Wendkanäle (5) angeordnet. Die üblichen Bodenkanäle (6) stehen alt den ΐandkanalen (4)»die Zuflihrungskanäle (7) mit den Einetrömöffnungen (3) in Verbindung.
Me in den Feuerungen (f} erzeugten Brenngase trete» in der Hauptmasse durch die EinströEöffnungen (2) la den Ofenraum (8) ein und sieben in ύ&χ Richtung der ausgezogenen pfeile d&ren die Austritteöffnungen (9) und die Bodenkanäle (6) in die fsfidlcamile (4),die die Gase in den Clühraum (It) weiterleiten·
Zu dieser bekannten Feuerführung koisrnt nun als fteueru2£ die teilweise FeuerfUhrung durch die Einströmöffnungen (3) und die Zuführunse^anäle (7) hinzu,welche Brenngase durch die Einströmöffnungen (12) in die Ofenmitte führen.
Sie Feuerführung wird Gef-eneatae sur bisherigen Übung flieht ver55Ögertteondem beechleuaigt;ergibt sich dabei« dass die Ofemsitte ixt der Temperatur zurückbleibt ,dann werden die Schieber (13) u,(U) gesohloeeen und die bis jetzt geschlossenen Schieber (15) gei$f£a®t»
Dann strömen die gesamten,auf den Kosten (1) erzeugten Brenngase durch die Einströmöffnungen (3),die Zuführungekanäle (7) und die Einströmöffnungen (12) ±0. die Ofenmitte ein und werden von dort In der Richtung der strichlierten Pfeile ixt die Wandkanäle (5) abgesaugt «Sie durchs trö'men also in wirksamer Weise den zurückgebliebenen Ofenteil von unten nach oben, sie können nicht wie früher durch die benachbarten Öffnungen (9) verschwinden,weil die Zugwirkung dieser öffnungen durch die geschlossenen Schieber (14) aufgehoben wurde«
Durch diese zusätzliche Feuerführung,die solange fortgesetzt wird,bis die Ofenmitte unten auf die gewünschte Temperatur gebracht wurde»wird ein vollkommener Ofenausgleich bei kürzerer Brenndauer mit geringerem Brennstoff»Aufwand als früher erzielt.
Je nach Grosse des Ofens können entweder alle oder nur ein Teil der Feuerungen mit dem neuen Einrichtungen (3),(7),(12) (5) u#(15) versehen werden,

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche,
    1«) Eundofen sum Brennen keramischer Gegenstände,dadurch gekennzeichnet,dass ausser den bekannten,am Hände des Ofenraumes angeordneten Einströmöffnungen (2) für die Brenngase,noch besondere,zusätzliche,gegen die Ofenmitte zu angeordnete Einströmöffnungen (12) vorgesehen und neben den bekannten Austrittsöffnungen (9) und Wandkanälen (4) zusätzliche Austrittsöffnungen In den Seitenwänden und zusätzliche Wandkanäle (5) vorgesehen sind.
    2#) Bundofen nach Anspruch 1 »dadurch gekennzeichnet,dass in den EinstrÖmöffnungen (2) sowie in den Wandkanälen <5) Schieber (13)*(14)>(15) vorgesehen sind,mittelst welcher die Brenngase wahlweise vom Ofenrand zur Mitte oder von der Ofenmitte zum Hand steuerbar sind·
    Hof-Saale*am 18«April 1950*

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