DEP0039649DA - - Google Patents

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DEP0039649DA
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Hai Ugilwis&krftftwerk . Beschreibung.
Die Anmeldung betrifft «la Binflüeelwindkraftwerk «dt vertikaler Achse. Einer älteren Ausführung heften lesender β hinsiehtlieh der Anwmdung al« ereeewindkref twerk Mängel an, tie dureh Tcrliegende !Teuerung beseitigt werden. Bei der filteren Ausführung 1st der vertiksl angeordnete Einflügel unten «at eine» tortoelsapfen und oben la eisen fixierten Sehwebelager gelagert und besehreibt während des üailiiufee den Mantel eines Kegele, dessen Spitee naeh eben ge richtet 1st. M* wirksame Arbeitsfläehe wird as der Sylts· gleieh KiU. Das heißet als«, gerade In dem ««biet, Im welchem der Wind seil» gross te fie sehwind igke it entfaltet, stehen keine ausreichenden I>rehm©a»nte eur Verfügung. Auch bei einer Bewegung des Plügele parallel kwc Earbe2^Vebei der Flügel einen Zjllnäer beeeiireibeη tdrde, wird dl· untere Flügelfläcbβ weeac τβη den eehwä-•h«ren Boden winden best riehen, lin weiterer Saohteil besteht darin, da»a keine einwandfreie Mögllehkeit besteht, eine Ib Windaioterenbau übliefee Windfehne w&r Eineteilung In dl· Windriehtung anzubringen. Aas Gründen der Sicherheit der Einstellung mis« dl· Windfahne em höchsten Punkt dee Windkraftwerkee angeordnet werden. EIm Verbindung des unten befiafilicshen Steuerrades mit einer eben gelegenen Windfahne 1st Jedeoh nor water »ehr greesem Schwierigkeiten BU erreiehen. 11· «utematisehe Einstellung des PltLgelB in dl* Windrichtung mittelst eines Staudruekgerötes 1st wohl möglich, jedoeh ebenfalls nur denn, wenn da« Staugerät la geringer Bed«» höhe angeordnet wird. Autematiaehe Stau«er&te sind auaeerdem immer slt dem lach teil behaftet, dass ale ständig eine beeendere traft-
quelle äsur Betätigung der er far der liehen Servomotoren erfordern. Als ein weiterer Haehteil muss die geforderte Verbindung de» Hügels slit dem Steuerrad in der Segel stellung angesehen werden* Diese Verbindung ist bei der neuen Ausführung nieht mehr erforderlich. Bei der vorliegenden Anordnung eines linflügelwindkraftwerkes na eh Abb. 1 der &eiehnung soll eine Kurbel welle ait verlang» rte» Kurbelzapfen a Kur Führung des Drehflügels b Verwendung finden. J ede oh Eilt deaa Unterschiede gegenüber der vorerwähnten Ausführung, dass die Spitze des beschriebenen Kegels naeh unten zeigt· Der Drehflügel erhält meolcmässig eine drachenfcrnige PlSehe. Der gesteuerte Umlauf des Drehflügel ε im Verhältnis 1/2 aur KurbelweXle wird so erreicht, dass ein am Drehflügel befestigtes Zahnrad ο duroh ein am kurbelarm f der Kurbelwelle gelagertes Umkehr rad g mit dem mit der Windfahne d verbundenen Steuerrad e Ton der halben Zähne zahl verbunden wird» Die Anwendung des Umkehr rad e ε ist nur dureh die !lagerung der Steuerrad ach se h in der kohlen Kurbelwelle möglieh. Die gedrängte Bauart des Steuerungsgetriebes gestattet die verjüngte Auebildung des Drehflügels an oberen Ende. Es kann aueh die Verankerung der Abspaxmseile i am Sah webe lager k in einem Punkte und die Anordnung einer Laufbahn 1 zur Aufnahme des dureh die Abspannung entstehenden Vertikaldruekee über eine unter dem Kurbelwell eiieapf en befestigte Draekrfille m erfolgen. Der Flügel selbst überträgt die VertikalkrSfte auf ein telenklapr über der Arbeitsmaschine, während der verlängerte Kurbelzapfen lediglieh die auftretenden Drehmomente der Windle istung aufnimmt. Die Abb ο 2 bis 3 «eigen Arbeitsstellungen des Drehflügel s und Abb. 6 die Segelstellung. Die vorhandenen Fliehkräfte des Drehflügels werden in bekannter Weise dureh an der Kurbelwelle
festigte Gegengewichte kompensiert.
Dl© Windfahne & steht nieht direkt, sondern nach Abb. 7 über eines Steuerarm η mit der A eh se h des Steuerrades in Verbindung. Steuerarm und Windfahne sind dureh einen S te uerungs zylinder o, ein K olbengB stange ρ und gegebenenfalls eine Rücklauf feder q verbunden. Der Steuerung»zylinder wird mit eine» Druckmittel, z.l. Pressluft» Ten der Erde - dem Haachlaenfcaase aus - gefüllt· Die Windfahne kann Ms zm 90· vem Steuerarm fortbewegt werden. Der Zylinder besitzt ein Auslassventil , das bei maximaler Windstärke Tom Wlnddruek geöffnet wird, worauf die Zugfeder die Windfahne an den Steuerarm heranzieht ( Segel stellung ). Die Zuführung des Druokmittels geschieht mittels^ einer Rohrleitung dureh den hehlen Karbeizapfen a am Kurbelarm f vorbei Über die hohle S teuer radachse h in den Druckzylinder o. Die Ausserbetriebsetzung der Anlage gesehleht dureh manuelle Betätigung eines Entlüftungsventiles im Masehlnenhaus· Das Auffüllen der Leitung erfolgt sweekmässlg aus einem mit einer 2HiU-pumpe versehenen Torratsluffbehälter.
Versa oh β an verschiedenen Flügelprofilen haben ergehen, dass 2.1« >eim Dlekenverhältnls 1/10 und einem Terhältnis Kurbelmdiue «u Flügeltiefe von 1/5 die einmal eingestellte Pegelstellung des Drehflügels bei an den Steuerarm herangezogener Windfahne mit Sioberheit gehalten werden kann. Es handelt sieh dabei um das lanzettförmige symmetrisehe Flügelprofil alt leleht abgerundeter vorderer und hinterer Plügelnaee, welches gleichzeitig die besten Auftri eb skomponenten er gibt.
Dies linflügelwindkraftwerk bietet die Voraussetjsung für folgende zusätzliehe Forderungen, die ein derartiges Windkraftwerk zu erfüllen hat: Die Ausnutzung der ener&Lereiefoeren Eöherwinde Infolge Anwendung des gross ten ßirbelradius am oberen Flügelende,
die Yexwendung einer Windfahne an der höchsten Stelle, die sofortige Einstellung äea !Drehflügel» In die Sturm- ϋ&ντ. Segelstellung, eine einfaafce 2BJgIIeMoS It der Bedienung vom itaschinenhause aus, die Verwendung des besten Flügelpref lies bei gresses Kurbelradlus, die Übertragimg der Vertikal kraft© auf den Prekflügel und eehlleee lloii besondere günstig» Montaes—unfi Be mont ag ever hai tniss©. Alle Torteile eusammengefaest las »en eirmn billigen Herstellungspreis dieses Windkraftwerkee erwarten.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Einflügelwlndkraftwerk sit vertikaler Achse und Windfahne, bei welchem der Wendeflügel mit seinem eisen Ende in einem fixierten Spurlager, »it seinem anderen Inde as Kurbelzapfen einer kurbelwelle ©slagert ist und Mithilfe eines Zahnradgetriebes Bit halber Drehzahl gegenüber der Kurbelwelle rotiert, dadurch
    das/
    geteennaelohnet, dass Karbeleapfenlager des Flügels sieh an dessen oberer. Ende befindet« so&pbs die Aafcee des Flügels beim Umlauf den Kante! eines mit der Spit se naah unten zeigend en Tegels besähreibt·
    2. Eißflügel windier aftwerk na oh Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das® dfeB obere Flügel ende 4ea Irehflügele rait einem laufring versehen ist, auf welchem mittels/ eizjar unter dem Cteuerrade &.n der Kurbelwelle befestigten Druckrolle die infeige der Seilab spannung auftretende Tertilcalikrsft auf die Holme de& Drehflügels übertrage» wird.
    5. linflttgel^lniiferiiftwerlc neteh An^rucsh 1 miA 2 dadurch net^ dass die erforderliche Dr^huns des y»reh£l&g£l® dursh die ©rdmtng eia&e üsücehrrwde e sswiecSaen &em durdi eine I7indfi±>ne einstellbaren 5-teuerraÄe van eine» am T>rdiflü.gel befestigten weiteren Zahnrad β BdLt doppelter SMfcneesfal erreicht wird, wobei sieh das Drei rad getriebe oberhalb des Windflügels, aber unterhalb des Kurbel ar nes befindet·
    4· Einflügelwiii&kraftwerlc naoh Anspruch 1 bis 3 dadurch gekenn-Eeichnet, dass die Windfahne mit dem Steuerrade nicht unmittelbar, sondern Über einen E teuer cylinder und einen an der E teuer radachse
    Tiefest igten Steuerarm verbunden ist.
    5. linilligelwinakraftwerk naoii Anspruch 1 bis 4 daduroh gekennzeichnet, dass die gewünschte Einstellung der Drehzahlen «der der ρ usserbetrleb stellung ( Se gel stellung ) vom Boden aus dureb die Zuführung eines Druckmittels durch, die kohle Kurbelwelle und Steuerrsdschse züxü. Steuerungszylinder erreicht wird, wobei sich die Windfahne und der Z teuer arm "bis zu 90® cegen einander verdrehen - lassen «>

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