DEP0039533DA - Pfeifenmundstück mit Verbindungsnippel - Google Patents

Pfeifenmundstück mit Verbindungsnippel

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DEP0039533DA
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DE
Germany
Prior art keywords
mouthpiece
pipe
nipple
hippel
nipples
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Udo Zell-Harmersbach Ditter
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Description

ίΛί'^Ληά P 59533 X/44b D.
y\ fr Vtts^"* Lkj L· ρ-
Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung. Odo Ditter, Z eil -Ilarmersbach/Schwarzwald.
Es wird von den Pfeifenrauchern unangenehm empfundenr dass die Pfeifenmundstücke meist eine wesentlich kürzere Lebensdauer haben als die Pfeifenköpfe. Dieser Umstand zwingt dazu, beim Defektwerden des Mundstückes entweder den noch brauch baren Pfeifenkopf wegzuwerfen oder ein neues Mundstück au beschaffen. Das letztere wäre an sich das wirtschaftlichste, aber es ist sehr schwierig, ein passendes Mundstück zu finden, weil die Durchmesser der Bohrungen des Holzes der Pfeifenköpfe verschieden sind. Sie liegen im allgemeinen zwischen 7,5 und 9 mm. Ein Händler müsste, um seine Kundschaft zufrieden stellen zu können, ein grosses Lager der verschiedensten Mundstücke halten Aber auch das würde auf Scnwierigkeiten stossen, weil es für den Mundstückfabrikitten nicht lohnend wäre, Presswerkzeuge in solcher Zahl vorzusehen, dass man allen vorkommenden Fällen gerecht werden könnte. Unter diesen Umständen ist es ein Zufall, wenn der Besitzer der Pfeife beim Händler ein zu dem Pfeifenkopf passendes Mundstück findet, sodass als Ausweg nur der Behelf mit primitiven Hilfsmitteln , wie Papi er einlagen u». dgl. bleibt.
Die Erfindung hilft dem übelstand dadurch ab, dass ein Verbindungsnippel zwecks Anpassung des Mundstücks an Pfeifenholme mit verschiedenem Durchmesser des Rauchkanals im Mundstück aus-
wechselbar befestigt ist. Die Durchmesser der in den Holm einzusteckenden Zapfen werden beispielsweise in den Grenzen von 7,5 bis 9 mm in Abstufungen von ο,2 mm vorgesehen, während die in dem Mundstück zu befestigenden Gewinde- oder Steckzapfen bei allen Nippeln gleich sind. Man kann also mit genormten in ein- und demselben Werkzeug gepressten Mundstücken auskommen und die verschieden en Durchmesser der Bohrungen der Holme durch Verwendung des passenden Kippels berücksichtigen. Die verschiedene Bemessung der Nippel stösst bei der Fabrikation auf keine Schwierigkeiten, weil es sich hier um Drehteile handelt, also kostspielige Werkeeuge nicht benötigt werden. Wenn beispielsweise der Händler sich zu jedem Satz Nippel etwa die halbe Zahl Mundstücke hält, so hat er bereits so grossen Spielraum, dass er fast immer den Kunden einwandfrei bedienen kann.
Wie bereits erwähnt, sind Pfeifenmundstücke mit eingesetzten Nippeln an sich bekannt, jedoch war mit dieser Gestaltung der Pfeifenmundstücke nicht die den Gegenstand der Erfindung bildende Anweisung für eine zufriedenstellende Lösung der Ersatzfrage verbunden und auch keineswegs nahegelegt.
Weitere Merkmale der Erfindung betreffen vorteilhafte Gestaltungen der Nippel.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes in sechs figuren dargestellt, es zeigern Fig. 1 die Seitenansicht der Pfeife,
Fig. 2 eine Draufsicht mit teilweisem Längsschnil
Fig. 3 und 4 den Längsschnitt und die Stirnansicht der Verbindung von Mundstück und Holm in
etwas grösserem Masstab für eine andere Ausfahrungsforffl. Fig. rj u .6 gleiche Darstellungen für eine weitere Ausführungsforro.
In allen Figuren ist einheitlich der Holra des Pfeifenkopfes mit a, seine Bohrung mit b, das Mundstück mit c und dessen Bohrung mit d bezeichnet. Der in das Mundstück c einzusetzende Nippel mit dem in die Bohrung b des Holraes a einzusteckenden Zapfen e ist bei den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 1-4 mit einem Gowindezapfen g in eine entsprechende Gewindebohrung des Mundstückes c fest eingeschraubt. Zwischen den Zapfenstacken e und g wird vorzugsweise ein Flaiioch f vorgesehen, wodurch verhindert wird, dass der Hippel so stramru eingeschraubt wird, dass das Pfeifenmundstück in der Gewindebohrung platzt. Dieser Massnahme kommt im Rahmen der Erfindung insofern besondere Bedeutung zu, als hier das Einschrauben der Nippel nicht in der Fabrik von geübten Kräften, sondern von den verschiedensten Personen vorgenommen wird. Die Längsführung des Hippels ist mit h bezeichnet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 ist der Hippel mit einem glatten Zapfen 1 in eine passende Anbohrung des Mundstückes c eingesteckt. In der Fig.3 sind durch stricupunktiorte Linien die Grenzen angedeutet, innerhalb deren der Durchmesser der Bohrung b α err Holme a liegen kann, und innerhalb deren die Durchmesser der Zapfen e der Nippel variiert werden.
Im Übrigen unterscheiden sich die drei AusfUhrungsbeispiele hinsichtlich der Gestaltung des Flansches f des Nippels. Bei
dem Ausführungebeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist der Plansch f eine glätte Scheibe. Bao Ausführungsbeispiel nach den Pig.
3 und 4 zeigt einen Plansch f mit einem Uber ein zylindrische Endstück k des Mundstückes c zurückgreifenden Wulstrand i.
Hierdurch wird das Aussehen verbessert. In der Vertiefung ^ee Flansches f verschwindet der Grat, der beim Pressen entsteht und abgeschabt wird und ist so nicht sichtbar. Auch der Schutz gegen Platsen des Mundstückes wird noch verbessert. Aucii bei dexa Ausführungsbeispiel nach den Pig. 5 und 6 mit ein era in das Mundetuck c eingesteckten Zapfen 1 ist der üb ei' einen zylindriscnen Teil des Mundstückes c zurückgreif ende Wulstrand am Planscn f des Hippels vorgesehen. Ura zu verhindernf dass das Mundstück c und der Hippel beim Einstecken des Zapfens _e in die Bohrung b des Holraes a sich gegeneinander verdrehen, sind an dem das Mundstück Übergreifer den Wulstrand des Flansches f η aca innen gerichtete Ansätze Bi vorgesehen, die in passende Ausnehmungen η des Mundstückes greifen .
Selbstvcrständli cn können im Rahmen der Erfindung die Nippel auch ohne den Flansch f ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. ΡΛ.51 0946*217,50
    Pat entansprtiche :
    Pf eif enaundstück r., Lt Verl indungen!opel, dadurch gekennr.uichnet, dass der Hippel zwecks Anpassung des Mundstückes an Pfeifeiiholmc mit verschiedenem Durchmesser des Rau cii'k an al s^^T^tunö^WcTau s wechselbar befestigt ist.
    Nippel an Pfeifenraundbtiicken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden ZapfenstUckeri (e und g bzw. 1) des Nippels ein Plansch (f) vorgesehen ist.
    Hippel an Pfeifennmndstücken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Plansch (f) des Nippels rait einem über ein zylindrisches Endstück (k) des Mundstückes zurückgreifCnder! Wulstrand (i) versehen ist.
    JJippel an Pfeifenaundetücken nach Anspruch 3» der in das Mundstück eingesteckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der über das Mundctück (c) zurückgreifende WalstrancI (.1) den Flcncchca (f) nach innen gerichtete AnsLt^e (υ) hat, die in passende Ausnehaungen (n) des Mundstückes greifen.

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