DEP0039148DA - Haushaltnähmaschine. - Google Patents
Haushaltnähmaschine.Info
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Description
Karl Friedrich It ü 1 1 e r , Karlsruhe/Bhein, Fronkenstr
Oer grf indungs-iregenstand betrifft eine Terbesserung von derartigen
Hausüölt-fJähmaschinen, die kein Untergestell besitzen* also auf einen vorhandenen Tisch aufgestellt oder daran en»
geschreQbt T^erden9 Einrichtung zum Zick-2ack-!Jähen haben,
durch einen mit dar Maschine verbundenen Blelctro-Motor angetrieben
-«eräen, an der Sähstelle nicht flach, sondern als Arm ausgebildet sind (Stofftragarm), eine solche 3topf-und
Stickeinrichtung besitzen, daß der Drückerfuß eine intermittierende Belegung macht (.Drückerfuß-Hubeinriehtung), flen
!ItoffschiebeT Tersenkfear kabea, mit einem HäHlicht ausgerüstet sind und sich zur Unterbringung in einem Handkoffer
eignen.
Die bekannten Maschinen dieser Art haben manche HSagel, die vor sIlem darin bestehen, dejB die verschiedenen Uttel und
Hinrichtungen wohl aneinandergereiht, aber nicht so aufeinander abgestimmt sinö*, daß ein Gesamtorgani smuε entsteht, dem
die einzelnen Organe in Sau und Wirkung entsprechen. Außerdem sind bei der Herstellung moderne Fertigungsverfahren nur
suifl Teil angewandt.
Der Krf indungß-G-e gen stand bildet eine Zusammenfassung neuer
IoaatruktIons-Gedanken, wobei insbesondere dem vorteilhafte© Bau und der einheitlichen Wirkung des GesamtorgaEismus Aufmerknajj&eit
geschenkt worden ist. So ist z.B. der Elektromotor der Maschin© nicht nur zugeordnet, sondern des Getriebe
der Maschine ist so durchgebildet, daß es neben anderen Torteilen, dl© es besitzt, sieh besonders zum Antrieb mittels
Elektromotor eignet. Der in diesem Beispiel entscheidende Stoffschieber-Slechaaieaus stellt als Getriebe eine wesentlich®
Untersetzung dar, die nur niedrigen Kraftbedarf verlangt und beim Anlauf langsamste Stichzahlen ermöglicht ;
was bei einer Heushelt-Mhmeschine von großem wert ist.
Der Srfindungs-Gegenstsnd ist auf den Zeichnungen durch ein Ausführungs-Beispiel veranschaulicht. Ss stellen dar
Abb. 1 - 9 die Anordnung des Getriebes, " Io- 1? den Kaschinenkopf mit dem darin
liegenden Getriebe,
" 13 - 25 das Mhma sch ine n-Gehäuse, n 26 - 3o den elektromotorischen Antrieb,
" ?1 - 35 die Mssehinen-Insicht mit Schlicht,
sowie die Anordnung auf einem Tisch,
Eu den genannten Abbildungen Tiird folgende Beschreibung gegeben ; Die Gestaltung entspricht weitgehend den 'Pabriketionsverfahren,
die iaan bei Spritsguß und bei sonstiger spasloser Formung anwendet, lieben dem Spritzguß-ferfahren werden die
Yerfehren SstanzensT vTessen, Ziehen und Vernieten besonders engewendet.
3s Tird ferner die Kombination von Autoraaten-Dreh-
teilen mit solchen Teilen, die durch spanlose Formung hergestellt sind, verwendet. In jedem Fslle ist auf wirtschaftliche
Bearbeitung Rücksieht genommen.
Die Wirkung des Getriebes ist folgende : Ton der Armwelle 1 wird mittels Kurbel 2 und Kurbelzapfen 3
der Hadelstangen-Lenker 4 angetrieben. Auf der linken Seite des Maschinenkopfes ist mittels Achse 5 ein Lenker 6 angeordnet,
der mit dam Gelenk. 4 verbunden ist. In einer Bohrung dieses Lenkers 6 (Abb. 8 u. 9) gleitet, radial und in Längsrichtung
Terschiebbar, das Gleitstück ?. Is besitzt an seinem Ende zylindrische Grundform, sodaß es in dem Kloben 8,
der^an seinem Snde umgreift, beweglich ist. Auch seitlich ist das Gleitstück ? im Tloben 3 verschiebbar. Gleitstück 7 und
Kloben 3 wirken also so zusammen, daß sie sich koppeln und wie Zähne eines Zahnrades aufeinander wirken. Der Kloben S
sitzt fest auf der Ifaielstange 9.
Diese Anordnung hat den großen Torteil, daß die Nadelstange stark nach der Bedienungsseite verlagert wird und nicht, wie
bei gewöhnlichen Kurbeltrieben, die Ableitung der Nadelstangenbewegung etwa in der Mitte der Armwelle erfolgt. Der Blick .
auf den Nähvorgang ist daher frei und ungehindert.
Diese Anordnung begünstigt außerdem die Zick-Zaek-Sinrichtung, denn die Verbindungsstelle von Gleitstück 7 und Kloben 8 ist
sehr einfach-und läßt die Pendelung der nadelstange- ohne vieiteres zu, denn das Gleitstück 7 ist im Kloben 8 auch seitlich
leicht verschiebbar.
Der Greiferantrieb wird eingeleitet durch die Gurtscheibe lo, die auf der Armwelle 1 sitzt und mittels Gurt 11 und Gurtscheibe
12 im Verhältnis 1:2 die Drehbewegung der Armwelle 1 auf die Gre if er-Längs we He 13 überträgt. Letztere hat lceine
eigene Lageruags sondern liegt in οer hohlen Yorschubwellg 14. In dem engen Stofftragarai wird also kein Pietz für die Lagerung
der Greifer-Längswelle 13 beaasprucat-eußerdem ist diese Lösung ei ata eh und billig. Auf der Greifer-LSngswelle 13
sitst das Schreubeared 15 und. mr!ct auf des Schraubenrad 16, dos auf der Greifer-Querachse 1? sitzt. Hierdurch erhält «Ier
Greifer 13 seinen Antrieb.
für die Zick-Zaok-Siarleatung ist das Untersetzungsgetriebe notwendig, das durch die Zahnräder 19 aad 2o gebildet wird.
Letzteres sitzt auf der Achse 21. BEit dem Zahnrad 2o ist die Kurvenscheibe 22 verbunden.; es ist im Gegensatz zu alten Ausführungen nicht eine Nute in volles Material gefräst, sondern
dia Kurvenscheibe ist als Profil-Seheibe ausgebildet und auf einfachste '"eise mit der lab® des Zahnrades vernietet. Die
Kulisse 25 (Abb. 12} lagert mit ihrer Achse 24 in der EIiilse 25
(Abb. 15)» die in einer Bohrung des Maschinenkopfes festsitzt. Mit den Bollen 26 und 27 (Abb. 16), die mit einer Verlängerung
der Kulisse 23 fest vernietet sind, umgreift diese gabelförmig die Kurve 22 und erleidet so eine ständig schwingende
Bewegung um die Achse 24. .Da sich der waagerechte Abstsod der Rollen 26 und 27 parallel zur Welle 21, Mt der die Kurvenscheibe
22 rotiert, ujaso mehr verkleinert, als die Kulisse 2? nach rechts und links ausschlagt, wird die Survenscheibe 22,
soweit die Rollen 26 und 2? aie berühren, verschieden dick ausgeführt.. Diese maßliche Verschiedenheit der Kurvenscheibe22
Tiird fabrikatorisch dadurch hergestellt, daß sie durch Pressen verschiedene Dicken erhält. Für die notwendigen Material.
Verdrängungen kann sie zu diesem Zweck mit Aussparungen versehen werden» öegeüber den bekannten Ausführungen einer
Kurve für Zick-Zack-Einrichtung ist die hsfer geschilderte Anordnung wesentlich wirtschaftlicher herzustellen.
'Sittels Lenkers 23 kann der Gelenkpunkt 29 durch Betätigen der Skalascheibe J>o, die um die Achse 31 drehbar ist, in
der Kulisse 23 verschoben «erden. In der gezeichneten Stellung der Abb.12 fällt der Gelenkpunkt 29 mit der Achse 24
zusammen, d.h. es erfolgt keine Pendelung der Nadelstange Wird Jedoch der Gelenkpunfct durch Betätigen des Hebels 32
nach oben verschoben, so wirkt das Gelenk 33 auf die Schwinge 34, wodurch die Nadelstange 9 pendelt, so daß die Einrichtung
zum Zick-Zack-IJHhen in Tätigkeit ist.
Der Erfindungs-Gegenstand gi&t durch das Untersetzungsgetriebe, das durch die Zahnräder 19 und 2o für die Zick-Zack-Slnrichtung
gebildet wird, die Möglichkeit unterhalb dieser Räder im Maschinenkopf ein drittes Zahnrad 35 anzuordnen.
Hierdurch ist es möglich, von diesem den Antriebr des Fadengebers 36 zu bilden. Die Anordnung ist die, daByZapfen 37 f
der, vom Zahnrad 35 angetrieben, einen Kreis beschreibt, mittels Gleitstein 33 in eine Aussparung des Fadengebers
greift,sodaB derselbe beim Auf- und Abgang des Gleitsteins in verschiedenen Geschwindigkeiten um die Achse 39 schwingt.
Gegenüber bekannten Ausführungen erfolgt somit die Schwingbewegung des ITadengebers 36 nicht im oberen Teil des
Kaschinerikopfes, sondern im unteren Teil. Damit ergibt sich, daß beim Anzug einer Fadensehlinge durch den Fadengeber
36 ein erheblich kürzeres Stück Nadelfaden unter Spsnnung gebracht wird. Die Verkürzung des Weges des Nadelfadens
von der Fadenspannung über den Fadengeber bis zur !^abstelle bedeutet, daß der Nadelfaden weniger unter Spannung
gebracht werden muß, um den Fadenanzug zu erreichen. Hieraus resultiert der enorme Vorteil, daß die Fadenqualität
etwas schlechter sein kann als beim hochliegenden Fadenhebel. Das lästige Fadenreißen ist bei dieser Anordnung
somit seltener zu erwarten.
Der Drückerfuß 4o erhält seine Befestigung nicht üblicherweise an einer im ffiaschinenkopf geführten längsverschiebbaren
stange, sondern an einer kurzen Verbindung 41 der Lenker 42 und 43, wobei die Achsen 44 und 45 so angeordnet
sind, daß die beiden Lenker 42,43 und die Verbindung 41 zusammen ein Parallelogramm bilden. Hierdurch ist die Gewähr
gegeben, daß die Sohle des Drückerfußes 4ο stets parallel zur Stichplattenebena liegt. Der am Kopfstück befestigte
Halter 46 umgreift an 2 stellen gabelförmig die Verbindung 41 und gibt ihr die notwendige Stabilität.
Der Lüfterhebel 47 greift mit seinem unteren Ende in eine Baste des Lenkers 42 und ermöglicht so,die Hochstellung des
Drückerfußes 4o.
Auf der Achse 45 des Lenkers 43 sitzt ein zweiteiliger Hebel 4V, auf dessen einen Schenkel die Drückerfußfeder 44;
\sirkt, während der andere Schenkel des Hebels auf den
Auslösestift einer Fadenspannung wirkt. In der AbbeIJ ist dieser Auslösestift strichpunktiert dargestellt. Als Bohrung
zur Aufnahme der Drückerfußfeder ist die Fortsetzung der Bohrung Tertiendets die sich zur Auf nahm« ...der Hülse 25
ergibt, in der die Achse 24 der Kulisse 23 schwingt.
Ton dem Zahnrsd 35 wird außer dem Antrieb des Fadengebers 3-6 noch die Drückerfuß-Hubeinrichtung abgeleitet. Unter dieser
■wird eine Sinrichtung verstanden, bei deren Gebrauch der Drückerfuß 4o für das Sticken und Stopfen sich stets in der
Zeit vom Mhgut abhebt, während der dessen Verschiebung von Hand erfolgen soll. Sie wird vom Zahnrad 35 abgeleitet
durch einen Exzenter 48, der mit dem Zahnrad J5 fest verbunden ist. Über diesen Exzenter 43 greift die Schleife 49,
die an ihrem unteren Snde eine Längsausnehmung hat, in die der Kurbelzapfen 50 eingreift. Wird dieser um die Achse §1
mittels Knopf 52 um ISo0 gedreht, so Tiird die Drückerfuß-Hubeinrichtung
ein- oder ausgeschaltet, je nachdem durch den Kurbelzapfen 5° eine Mitnahme durch den Hub der Schleife
49 erfolgt. Die Achse 51 wirkt hierbei durch Yerblndang mit dem auf ihr befestigten Lenker 42, der auf den Drückerfuß
4o ?#irkt. Die Stellung des PInopfes 52 wird jeweils durch einen Fistonstift gesichert»
¥ur durch Drehen des Knopfes 52 wird also die Drückerfuß-Hubeinrichtung ein- oder ausgeschaltet. Dies ist besonders
Tichttg bei kleinen Stick- und Stopfarbeiten, da in diesem Fall die Hausfrau ohne Auswechseln eines Drückerfußes -
der bei bekannten Ausführungen die Hubeinrichtung in Tätigkeit setzt - sofort in der Lage ist, die Einrichtung zu benützen
bezvr. sie auszusehalten.
Der Stof f schieber-ilechanismus erhält seinen Antrieb durch % Kurvenscheiben 53 und 54, die auf der Arniwelle 1 sitzen;
sie sind topfförmig gestaltet und zusammen mit einem Mitnehmer 55 aneinander geschweißt. sin Klemmring 56 ermöglicht
an passender Stelle der Armvielle 1 die feste Verbindung mit dieser. Sin mit einer Stichsteller-Kulisse 57
verbundener Arm 58 umgreift mittels Holle 59 und Stift 6o den Band der Kurvenscheibe 53 (ABB.7). Die Umdrehungen dieser
Kuryenscheibe 53 bewirken ein Pendeln der Kulisse 57 uχα die Achse 61, wobei nicht die Kurvenscheibe wie bei alten
Ausführungen umgriffen,sondern lediglich der topfförmige Rand der Kurvenscheibe 53 durch Rolle 59 und Stift 6o
gabelförmig erfaßt wird. Wie die Eurvenscheibe 22 verschiedene Dicken haben muß, so muß auch der Topfrand der
Kurvenscheibe 53 verschiedene Stärken haben. Diese werden durch Kopierdrehen nach dem Ziehen des Topfrandes erreicht.
Die Anordnung hat den großen Vorteil, daß der Stoffschieber» Mechanismus getriebetechnisch mit wesentlicher Untersetzung
arbeiten kann, denn im Gegensatz zu umschlossenen Exzentern kann bei der Kurve der Hub größer gewählt werden. Trotz des
größeren Hubes werden keine bedeutenden Massen hin- und herbewegt. Weiterhin hat das Getriebe den Torzug, daß
durch die Untersetzung die einzelnen Passungsstellen unempfindlicher sind, sie daher grober gewählt werden können.
Dieses Untersetzungsgetriebe beim 3toffschieber-Mechanisjnus hat den großen Vorzug, daß es beim Anlauf der Maschine
geringere Kräfte benötigt und daher langsamste Stichzahlen leichter erreicht werden können,als wenn, wie bei alten
Ausführungen, die auftretenden Kräfte größer sind.
Für den stoffschieberhub wird die KurTenscheibe 54 nicht gabelförmig umgriffen,sondern der Hubhebel 63 legt sich
mit der Rolle 62 unter leichtem Druck der Feder 64· an die Kurvenscheibe 54 an. Der Hubhebel 63 wirkt über die Hufewelle
65 auf den Druckhebel 66, mittels Gleitstein 6? auf den Zapfen 63 des Stoffschieber-Trägers 78«
Die große Länge des Hubhebels 63 iia Vergleich zu dem Druckhebel 66 wird sta.it benutzt, unter Anwendung einer großen
Hubwirkung der Kurvenscheibe 54 eine wesentliche Getriebe-Tintersetzung von der Intriebsquelle bis zur Wirkungsstelle
zu erreichen. Auch hier ergeben sieh die genannten Torteile des Untersetzungsgetriebese
Ein weiterer Torteil des Untersetzungsgetriebes bei der Vorschub- und Hubwirkung ist der, daß durch entsprechende
Gestaltung der Kurven 53 und 54 die Stoffschieber-Bewegung markanter, d.h. rechteckähnlicher ausgebildet werden kann
als bei Antrieben mittels Exzentern, bei denen an der
'Pirkungsstelle der Stoffschieber nur eine Sllipsenbewegung ausführt. Die Maschine erhält also einen verbesserten Stoffvorschub, ohne die Nachteile zu besitzen, die sich bei bekannten
Slsschinen mit Bogen-Bxzentern an der Antriebsquelle zeigen und in hoher Hassenumkehruηg liegen.
In der gezeichneten Stellung der Abb.3 befindet sich die Stange 69 mit ihrem oberen Ende, an dem ein Stift 7ο in
einen Gleitstein greift, der in die Kulisse 57 passt. In der Mitte von deren Schwingachse 61. Das Schwingen der
Kulisse 57 bleibt daher in dieser Stellung ohne Wirkung auf die Stange 69. Wird jedoch der Hebel 71 um die Achse
des Hebels 73 gedreht, wirkt dieser über die Verbindung 74· auf den Lenker 69 und verschiebt diesen so, daß der Stift
mit dem Gleitstein, je nach Drehrichtung des Hebels 71 in der Kulisse 57 nach rechts oder links verschoben wird. Die
Kulisse 57 erteilt in diesem Falle durch ihre Sehwingbewegung dem Lenker 69 eine Bewegung, die sich auf den Hebel
75, dann auf die Yorschubwelle 14 über die Wabe 76 auf den Torschubrahmen 77 und von hier auf den Stoffschieberträger
73 mit dem Stoffschieber 79 überträgt. Je nach Drehrichtung am Hebel 71 wird dabei Tor- oder Rückwärtsstich eingestellt.
Der Hebel 73 ist an seinem unteren Snde gabelförmig ausgebildet. TJm die Achse So ist mittels der Schraube 81 ein
Winkelhebei einstellbar, wodurch der Anschlagstift 32 zu der Gabel ,des Hebels 73 in bestimmte Lage gebracht werden
kann. Dadurch wird für den Tor- und Rückwärtsstich die übliche Begrenzung geboten.
Zusammenfassend ist die Wirkung des Stoffschieber-Mechanismusses folgende : Die KurTenseheibe 53 wirkt über den Arm
mit Rolle 59 und stift 6o auf die Kulisse 57 und setzt diese in schwingende Bewegung. Hierdurch erleidet die Stange
69 ebenfalls eine schwingende Bewegung. Toraussetzung hierfür ist jedoch, daß ihre Stellung, gegeben durch ihren
Stift 7 ο, nicht wie in der gezeichneten Stellung mittig zur Schwingachse 61 ist. Der Hebel 75 überträgt die Schwingbewegung
der Stange 69 auf die Vorschubwelle 14, Auf diese ist der Torschubrahiaen 77 aufgeschraubt, der somit die
Schwingbewegung übernimmt. Die Befestigung geschieht durch die eingenietete Habe 76, in der eine Befestigungsschraube
sitzt. Mit dem Vorschubrahiaen 77 ist an seinem oberen Ende der stoffschieberträger 73, auf den der Stoffschieber 79
befestigt ist, gelenkig verbunden. Hierdurch erhält dieser seine hin- und hergehende Bewegung.
Die Kurvenscheibe 5^ wirkt über die Rolle 62 auf den Iiubhebel 63, der unter Wirkung der Zugfeder 64 steht. Der Hubhebel
63 kann auf die Hubwelle 65 wirken und diese in schwingende Bewegung setzen. Mit letzterer ist der Druckhebel
66 fest verbunden. Dieser erhält somit um die Achse der Hubwelle 65 ebenfalls eine .Schwingbewegung, die über
den Gleitstein 67 auf den Zapfen 68 wirkt, der in einem abgebogenen Lappen des Stoffschieberträgerε 78 festsitzt.
Da dieser gelenkig mit dem Stoffsehieberrahmen 77 verbunden ist, erhält somit der Stoffschieberträger 78 nicht nur eine
Schub-Bewegung*^womit erzielt wird, daß der Stoffschieber entsprechend den Srfordernissen wirkt.
Zum Sticken und stopfen wird zweckmäßig der Stoffschieber 79 stillgesetzt. Der Srfindungs-Gegenstand besitzt dafür
eine äußerst einfache Einrichtung : Der Hebel 6J, auf den die Kurvenscheibe 54 wirkt, sitzt mit einer labe 83 lose
auf derHubwelle 65 und besitzt noch den Schenkel 34, der mit der Habe 33 fest verbunden ist. Daneben sitzt der Hebel
85, der mit der Hubwelle 65 fest verbunden ist. Der Schenkel 84 ist an seinem Snde eingerollt und besitzt den Seharnierstift
86; ura diesen legt sich die Klinke 87. Wird diese in eine Mute des Hebels 85 eingeschvelalfct, so bilden
Hebel 85 und Schenkel 84 eine starre Verbindung, die sich auf die Hubwelle 65 überträgt. In der in Abb.5 gezeichneten
stellung ist die Kopplung vorhanden. ITird Klinke 87 nach rechts herumgeschwenkt, so wird die Iopplung gelöst
und der stoffschieber 79 bleibt ohne Hubwirkung.
Die Anordnung des Lenkerparallelogramms zur Befestigung des Drückerfußes 4o macht die obere Stirnseite des Maschinekopfes
gegenüber alten Anordnungen frei von irgendwelchen heraustretenden Teilen, noch mehr von der Notwendigkeit, an
dieser Stelle die Druckerfuß-Federschraube zu verstellen. Hierdurch besteht die Möglichkeit, in einer runden Hülse
(Abb.31) die senkrecht im Maschinenkopf sitzt, mittels Lenker 89, an dem ein Drehzapfen 9o befestigt ist, das l?ählicht
anzuordnen. Der Lenker 39 kann also dicht über der Stirnseite des Maschinenkopfes um die Achse 9o im Kreis
horizontal geschwenkt werden. Lenker und Achse sind hohl,
sodaß die notwendigen Leitungsdrähte durch sie hindurchgeführt werden können.
Diese Anordnuag des MhliGhts ist besonders insofern von
sehr großem Vorteil, als das liählicht soweit nach vorne
geschwenkt -werden kann, daß der Lichtschein auf das öhr
der Ifadel fällt. Dies ist bei Zick-Zack-Nähmaschinen, bei
denen die Greiferaehse parallel zur Vorschubrichtung liegt deshalb ungewöhnlich wichtig, weil in diesem Falle die Nadel nicht von der Seite, sondern von vorne eingefädeltyfe-i-a- -lVwerden muß; beim Einfädeln ist somit eine große
Hilfe vorhanden.
sehr großem Vorteil, als das liählicht soweit nach vorne
geschwenkt -werden kann, daß der Lichtschein auf das öhr
der Ifadel fällt. Dies ist bei Zick-Zack-Nähmaschinen, bei
denen die Greiferaehse parallel zur Vorschubrichtung liegt deshalb ungewöhnlich wichtig, weil in diesem Falle die Nadel nicht von der Seite, sondern von vorne eingefädeltyfe-i-a- -lVwerden muß; beim Einfädeln ist somit eine große
Hilfe vorhanden.
Beim Verbringen der Maschine zur Aufbewahrung in den Handkoffer kann das NähIicht so über den Arm zurückgeschwenkt
werden, daß es räumlich nicht stört. Durch die Schraube 91 kann jede stellung des Mählichts fixiert werden.
werden, daß es räumlich nicht stört. Durch die Schraube 91 kann jede stellung des Mählichts fixiert werden.
Tür das Gehäuse für das Getriebe konnten nicht alte Bauformen und alte Fabrikationsweisen angewandt werden, es
,mußte vielmehr nach neuer Gestaltung unter Benützung eines besonders wirtschaftlichen Fabrikationsverfahrene gesucht
werden. Der Erfindungs-Gegenstand geht auch in dieser Hinsicht neue 7/ege und benutzt ein Gehäuse, das aus folgensäe einzelnen Spritzgußstücken, die schließlich zusammengefügt ■werden, besteht :
,mußte vielmehr nach neuer Gestaltung unter Benützung eines besonders wirtschaftlichen Fabrikationsverfahrene gesucht
werden. Der Erfindungs-Gegenstand geht auch in dieser Hinsicht neue 7/ege und benutzt ein Gehäuse, das aus folgensäe einzelnen Spritzgußstücken, die schließlich zusammengefügt ■werden, besteht :
af dexa Maschinenkopf 92
b) dem Uittelstuck 93
c) dem Maharm-Sndstück 94
d) einer inneren Lagerwand 95.
Duron diese Aufteilung ist es möglich, sehr stabile uns? zweckmäßige Spritsgußstiicke zu schaffen, die einfach herzustellen
sind and überdies den Yortell Meten, äaß an jeder Stelle das Innere des Gehäuses nach Abnahme von
das Gehäuse verschlieSen.dea Blechschalen für die I-Iontage zugänglich ist. sehr wesentlieh ist dabei, daß der Haupt*
teil, das lEittelstück, u-fömigen Querschnitt besitzt, so daß es sieh spr i tzg.ußteehni sch sehr gut hern teilen läßt
und die sonst hohen 1Terkzeugkosten für dieses Teil isäßig s ind .
Die Anordnung einer Legerwand 95» die in das Mittelstück 93 eingeschraubt wird, ist ein weiterer wichtiger Grund,
daß die Durchbildung der Gehäuseteil© einfach sein Kann. Sie niiaait das rechte Leger für die Armwelle 1 auf, wodurch
der bedeutende Umstand entsteht, daß als Platz für den Curt, der mittelbar dem Greiferantrieb dient, ein
Zwischenraum zwischen rechter Oehäusewand und Lagerwsnd entsteht. Dadurch and daß an der äußeren Gehäusewand ein
3pa.lt freigelassen wird, der dadurch entsteht, daß die jtusnahmung für die Surtscheibe Io etwas größer gewählt
ist als deren Durchisesser entspricht, ist es möglich, den Gurt auszuwechseln, ohne de£ die Meschine demontiert werden
muß; es ist lediglich die hintere Blechschale abzuoeh men.
Ihre genaue fixierung zueinander erhalten die einzelnen Gehäuseteile auf einfachste Weise dadurch, daß die Im
SpritzguBmaterial notwendigen Lagerbüchsen zur üufnähme
von Achsen, solche längen besitzen, daß sie die verschiedenen Gehäuse-Teile miteinander Terfciaden. Buchsen dieser Art
sind :
Buchse $6
η O ?
s I
» - 93
Die innere Bohrung der Lsgerhuchse ist als Lager für die über die Trennungsstellen der Gehauseteile hinweggehenden
Getriebeacnsen ohne weiteres verwendbar.
•fis erwähnt5 1st das Getriebe der Maschine an der entscheidenden
kr&ftverbrauchenden ,Stelle, dem Stoffschieber-üeehanisauß, als rJntersefczung durchgebildet, damit es weich
Tfirfct9 also der Anlauf der Maschine bei langsamster stichzahl
ermöglicht ■nird. Der Srflnduagsgegeastand ergänzt diese wirkung, durch öle Art des Antriebs selbst. Sr besitzt
nicht einfach den üblichen .Elektromotor mit- Tiderstandsaalasser, sondern zusätzlich ein Prifetionsgetriebe9 das
ebenfalls als Regelung für die Umdrehungszahl dient und isit dem elektromotorischen Antrieb so kombiniert ist, ri.aß
beide Hegelgetriebe zwangsweise miteinander verbunden sind und sich in jeder Stellung in ihrer Wirkung ergänzen. Die
Wirkungsweise i?ird anhand der Abbildungen 26-3o erklärt.
Sin llektrosotor 99 ist um den Punkt Ioo schwingend angeordnet; seine Lagerung erhält er durch ζ»ei Hebel Iol und
lo2, die um die Achse lo3 schwingen können. Durch die Welle lo4s auf der der übliche Kaiedruckhebel sitzt, wird zu-
nächst über die Hebel lo5 und lo6 auf das Gleitstück lo? un<3 döiait auf die feder IoS gedrückt; letztere sitzt in
einer Hälse lo9, die nach oben a uro ti eine farschlußscnraube Ilo begrenzt ist und um die beiden Schreubenzapfen 111 u.
112 schwingend mit ä&m Motor, der entsprechende Seaenkel IlJ and 114 Iiat9 verbunden ist. Iin Kniehebeldruck bewirkt,
daß der Eotor zunächst anspringt, dadurch eine Schwungkraft besitzt una sieh erst dann gegen die äußere Handradkante
115 anlegt, je nach Druck dann weiter gegen die Ciaadradmitte verschoben wird und schließlich, eine Stellung
siis in Abb»23 einnimmt.
Die Kombinations-Wirkung mit dem Anlasser-Widerstand des Motors ist folgende :
Wh. jfM,'
Unter dem Iiotor lagern X oder jL KttfeiHdruokaalasser. Entsprechemi
der Stellung des Motors 99» bedingt durch die Hebel Iol und lc-2,bewirkt die Verbindung 116, daß der 's,inkelhebel
11? auf den Stift 113 des Anlassers drückt und den Stift so Verschiebts daß der Anlasser eine größere
Arbeit freigibt. Sotor-bzw.Friktioasteilung und Anlasser-Stellung sind dadurch verkoppelt. Die Verhältnisse können
also so gewählt »erdea, daß einer bestIiamtea Motor- bzw. Friktionstellung, eine bestimmte Arbeit des Motors ent-,
spricht. Die Regelung kann dadurch besonders feinfühlig erfofeen und hat einen sehr großen Stichzahl-Bereich. Tienn
es beim Stopfen und sticken notwendig ist, kann die kleinste Stichzahl., sind beim Oeradeausnähen größere HHhte
erwünscht, können. auch größer© Stichwahlen gewählt werden.. Dsr Sege-Ibereich der Stichwahlen ist also wesentlich größer,
als '#ean nur friktioaseinrieatungen oder nur Anlasser-Widerstände gewählt werden.
Die Feder IoS bewirkt außerdem, daß der AapreBdraoSc der Holle 119 an die Prifctioasscheibe 115 verschieden stars
ist. fisch Abb.26 ist ein schwacher Druck erforderlich, -ms
einer geringen Stromstärke entspricht; nach Abb.27 ist ein festerer, nach Abb.23 ein noch festerer Druck erforderlich,
was Jeweils einer größeren StroastIrfce entspricht. Diu Ter schlußschraube Ilo macht möglich, den ,Pederdruck au
verändern, sodafi eine Justierung des gewünschten Anpreßdruckes erfolgen kann.
Auf der Achse I03 sitzt auch der Hebel 12o. Beim Stillsetzen drückt er gegen die Priktionsscheibe 11,5 und wirkt
als Breiasβ.
gin sehr wichtiges Merfcasa 1 des SrfIadungs-Gegenstandes
besteht darin, das er nicht den Obelstend besitzt, den alle sonstigen Soclselmaschinen haben, nämlich, äaß si© hoch
auf dem Tisch stehen und die Bediemmgsfläche {Stlehplattan-Ibene) sich nicht in Höhe des üblichen Siiamertisches befindet,
sondern überhöht über der Tischplatte. Auf einfachste Weise wird diesexa Ubel dadurch abgeholfen, daß zunächst eine Spannvorrichtung 121 am Tisch befestigt wird.
y
HieBU werden Pratzen 122 und 123 benützt. Bie Befestigung
clleser Torriciifcuag ist gut uad einwandfrei, von der !•Saschine
ist sie völlig getrennt, sodaß während des Eefestigeras IceiriB besondere Sorgfalt oder Torsi eh t im Hinblick auf die
Maschine nötig ist. Srst nachher wird die Maschine mit dieser
Vorrichtung verbunden, wobei einfachste Handgriffe die Verbindung bewerkstelligen.
Mit äem HanptstiiCiS der Torr ich tu ng feet verbunden ist der u-förmige Halter 124; an dessen seitlichen Schenkeln sitzen
zwei Bolzen 125 und 126. Kit der Maschine selbst fest verbunden sind die Greifarme 12? und 123. Bss Terbinden von
Befestigungsvorrichtung und Xaschine geschieht nun derart,, daß die Dreiferms 12? und 128 unter die Bolzen 125 und 128
geschwenkt werden. Beim 'Sinschwenken greift hierbei eine Schraube 129 in eine Gabel IJo, sodaS ein geringes lachziehen
dieser Schraube 129 genügt, xm die Maschine in ihrer Lag© euch gegen' Tibration au sichern.
Claims (3)
1. ) Ha us hai tn ähma s eh ine mit periodisch angetriebener Ziek-Zeck-
Iinrichtung,elektromotorischem AntriebsStofftragerm,Drücket
f u B-Hubeinr ich tung, Stof fsehieber~Versenkelnr ichtung,lähliei& und Ausbildung zur Unterbringung in einem Handkoffer, gekennzeichnet
durch ein im Maschinenfeopf angeordnetes Zahnradgetriebe (1912o),von
dem die Querbewegung der nach der Bedienungseeite der Mähmaschine verlagerten Hadelstange (9)
und über ein »eiteres Zahnrad (35) der Fadengeberantrieb u» der Antrieb für die intermittierend wirkende Drückerfuß-Hubeinrichtung
abgeleitet werden,wobei die Drückerfußstonr.e zwecks Vertikalführung an einem Lenker-Parallelogramm angelenkt
ist, ferner durch eine Lagerung der Greiferlängs-T^elle (13) im Stoff tragarm innerhalb der Vorschubwelle.
2. ) Haushaltnähmaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß die Ifadelstange (9) ihren Hubantrieb mittelbar durch eisen Lenker (6) erhält ,in dessen Bohrung ein Gleitstück?)
sitzt,dessen zylindrischer Kopf in eine entsprechende Öffnung eines Klobens (8) der Nadelstange eingreift.
3. ) Haushaltnätuaasehine nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet,daß
die Verstellung des Gelenkpunktes in der die ^Herbewegung der Iadelstange bewirkenden Kulisse über einen
Lenker (28)durch einen zur Skala aasgebildeten zweiarmigen Hebel (3o,32) erfolgt, der im wesentlichen parallel zum
Kaschioenarai angeordnet ist und dessen freier Arm oben rechts aus dem Kopf der Maschine herausragt.
y\ Haushaltnähmaschine nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß an stelle einer Iurven-Iut für die Ziek-Zaek-Be iWegung
der Madelstanga (9) ein© Kurvenscheibe (22) dient, die spanlos hergestellt werden kann und auf die Nabe eines
Zahnrades (2o) aufgenietet ist.
Haushältst !!maschine nach Anspruch 1 bis Jrt dadurch gekennzeichnet,
daß der Fadengeberhebel (36) größtenteils innerhalb des unteren Teiles des uösehinenkopfes angeordnet ist.
HeushaItnShmesohl ne nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet, deB der Drückerfuß en einer Stange (41) sitzt, die
zwei Lenker (43,43) verbindet und mit diesem ein Parallelogramm, bildet, daß der Lüfterhebel (47) auf eine Verlängerung
des einen Lenkers (42) wirkt, und daß die Achse (45) des anderen Lenkers (43) einen Winkelhebel {43') trägt, auf den
einerseits die Drückerfußfeder (44') drückt und der andererseits die Bewegung des Auslösestiftes der Fadenspannung
steuert.
HausheltnSbraaschine nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet , daß die Drückerfuß-Hubeinrichtung ihren Antrieb
von einem Exzenter (43) mit Sxzenterschleife (49) über eine Kurbel {?o) mit Kurbelachse (51) und den auf dieser sitzenden
Lenker (42) erhält und durch Terstellen der Kurbel (50) in einem Langloch der Exzenter-Schleife (49) Mttele eines
an der Kurbelachse (51) angebrachten Kfepfes (52) um 130 0 in Betrieb gesetzt wird.
Haushaltnähmaschine nach Anspruch 1 bis ψ~, dadurch gekennzeichnet
, daß für den Stoffvorschub-Siechanismiis auf der Ariawelle (1) topf f öroiige Kurven (53,54) angeordnet sind
und daß über den Topfrand der Torschubkurve (53) eine von einer Holle (59) und einem Stift (60) gebildete Gabel
eines Lenkers (53) greift, die die Vorschubbewegung weitergibt ,während eine Rolle (62) eines Hubhebels (65), der die
Hufebewegung; weitergibt, unter Wirkung einer feder (64) an den Topfrand der Hubkurve (54) gedrückt wird.
HsusheItnähmaschine nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet,
daß eine durch einen Durchbruch des Gehäuses ragende Klinke (37) zwei Hebel (34,35) >
von denen der eine (84) auf der Hubwelle (65) lose sitzt, aber durch eine Sähe (S3) Mit dem Hubhebel (63) fest Terbunden ist, während
der zweite Hebel (35) fest auf dar Hubwelle (65) sitzt,au koppeln oder zu entkoppeln vermag, sodaß die Hubtfelle (65)
mit dem Hubhebel (63) entweder wirksam verbunden oder von ihm getrennt ist und demit der Stoffschieber in oder außer
Tätigkeit gesetzt werden kann.
ήφ.) Haushaltnähmaschine nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet,
daß der Eadelstangenlenker (4) spanlos und aus zwei zusammengeschweißten Hälften hergestellt ist .
Haushaltnähaaschine nach Anspruch 1 bis/^?, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ourtscheibe (Io) für den Antrieb der Greiferlängsvelle (13) spanlos hergestellt und ihre lis be
als Automaten-Drehteil ausgebildet und in die Scheibe (Io) eingenietet ist.
l£.) Hsushaltnähmaschine nach Anspruch 1 bis Irft dadurch gekennzeichnet
, daß der Stoffschieberrahmen (77) spanlos hergestellt und seine Wabe (76) in ihn eingenietet ist.
l^.) HausheItnähmaschine nach Anspruch 1 bis \jb, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stoffschieberträger (78) symmetrisch ausgebildet und spanlos hergestellt ist.
ijj/.) Haushaltaahmaschine nach Anspruch 1 bis 1$, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stoffschieber (79) zu beiden Seiten auf aera Stoff schieberträger (78) festgeschraubt ist.
lJ"!) Haushaltnähmaschiiie nach Anspruch 1 bis ljfy dadurch gekennzeichnet,
daß eine geiseineaifte Bohrung im llaschineiikopf zur Aufnahm© des Lagers für die Zick-Zack-Kulisse (23)
und der DruckerfuBfeder dient.
.) MaushsItnMhma schine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß des Nählicht so auf dem Iiaschinenkopf gelagert
ist» daß sein Träger (89) die Stirnseite des Kopfes ohne wesentlichen Zwischenraum bestreicht und horizontal im,
itreis geschwenkt werden kann.
1^-.) Haushal!nähmaschine nach Anspruch 1 bis I^ dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse im. wesentlichen aus drei
Teilen besteht, η Ssil ich dem Kopfstück (92) , dem Arm, Ständer und Tragarzastutzen bildenden Mittelsttck (93) und
dem Tragarra-Sndstuck (94·), und daß in des Büttelstück eine Trennwand (95) eingezogen ist.
lf* ) HeushaItnähmaschine nach Anspruch 1 bis Iflr i dadurch gekennzeichnet
, daß das Mittelstück (93) U-förmigen Querschnitt hat.
ifji.) Haushal tnähme sehine net ca Anspruch 1, 1^-und Ijf, dadurch
gekennzeichnet, daß die in das Mittelstiick (95) eingezogene Wand (95) zur Aufnahme verschiedener Lager dient.
Haushaltnähmo sc hine nach Anspruch 1 und I^ bis 1$, dadurch
gekennzeichnet, daß dasJ^rimveIlenlager innerhalb des Gehäuses sitzt und daß die Gurtscheibe (Io) für den
Antrieb der Greiferwelle rechts τοη diesem Lager innerhalb des Gehäuses angeordnet ist,
ζή·) Haushalt&ähmssehine nach Anspruch 1 und iß bis ^fi dadurch
gekennzeichnet, daß in der Gehäusewand am Umfang der Gurtscheibe (Io) ein Spalt vorgesehen 1st, durch den
der Gurt (11) ausgewechselt werden kann.
2%j.) Haushaltnähmaschine nach Anspruch 1 und Ifjjl bis 3^, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile in ihrer lage zu/eimander durch in ihnen befestigte Buchsen (96,97,90)
fixiert sind, die gleichzeitig die Lager für Bdchtige Getriebeachsen bilden.
2$.) Hauähaltnähmaschine nach Anspruch 1, l£ und 1$, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Regelung der Stichzahl ein verstellbarer Friktionstrieb mit einer Sinstellvorrichung
für den Anlasser-Widerstand des Elektromotors kombiniert ist.
2ψ.) "iaushe 11ηähaiaschine nach Anspruch 1, l£>% IyL und 2jj?, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Lenker(116) die Einstelleleraente für die Friktionskoppelung mit denen des Anlaß-'.'iiderstendes
verbindet.
2$7) Haushe ltnähste se nine nach Aaspruch X, 1$, lft, 2$ und zjfc
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den linstellelementen für die Friktionskopplung und denes
des Anlasser-Widerstandee so ©^wickelt ist, daß der Anpreßdruck der Friktionsrolle (119) an die Frlktionsscheibe
(115) der durch den Anlasser-Widerstand freigegebenen Arbeit des Motors entspricht.
2^.) Haushaltnähmasehiae nach Anspruch I9 1&, 1$ und 2<i£ bis
2^7 dadurch gekennzeichnet, öaS eine verstellbare Schraube (Ho) zur Regelung des AnpreBdriickey^ beim Friktionsgetriebe dient-»
2jj?.) SaushaItnähmaschine nach Anspruch 1, J^f9 16;^mk 2$ bis
2^?, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Kaschine am Bande des Tisches eine Gebrauchslage ergibt,
bei der die Stichplatten-Ibene nur unwesentlich über die Höhe des Tisches hinausragt.
2$.) Hau she 11 nähme s c hi ne nach Anspruch 1, JLg^ 16, ώηα 2$ bis
2ft, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Maschine eine Tragvorrichtuag (121) benutzt wird, die
unabhängig von der Maschine aiii Tisch angeschraubt und mit der die Maschine danach verbunden werden kann.
2^.) Haushaitnahraaschine nach Anspruch 1, I^ Ιβ/Ικκί 2$ bis
2<f, dadurch gekennzeichnet, daB die Tragvorrichtung so ausgebildet ist, daß sie an zwei benachbarten Kanten des
tisches angeschraubt werden kann.
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