DEP0038912DA - Vorrichtung zur Herstellung eines Rohres aus einem Band - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung eines Rohres aus einem Band

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DEP0038912DA
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DE
Germany
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funnel
axis
narrow
producing
tube
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Willy Berlin Adams
Walter Berlin Spennemann
Original Assignee
Kabelwerk Wilhelminenhof AG, Berlin
Publication date

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Description

Kabelwerk Wlllielminenhof A.-G., Berlin SW 61, Terapelhofer Ufer 11.
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Wf/Bö. Fl.25^9 Afets.ι ρ 38 912 rb/7b B9
einlagig oder mehrlagig herzustellen, wobei das Band im Querschnitt gesehen spiralig um den Dorn herumgelegt wird.
lach der Erfindung 1st der Triohter, mittels dessen das Band zur Rohrform gewölbt wird, aus einem kegeIschrauben£ Örmig gewickelten federnden Bend gebildet. Infolge dieser Bauart ist der Trichter nicht mle bisher starr, sondern federnd nachgiebig. Er Übt daher an seinem tagen ßnde auf das zu verarbeitende Band einen allseitig federnden Druck aus, was ein gleichmäßig festes Anschmiegen des Bandes um den Dorn bewirkt. Der Trichter hat dadurch auch die Fähigkeit, sich den praktisch unvermeidbaren ünglelcbmäßigkeiten des Bandes und des Dornes selbsttätig anzupassen.
Fach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der Trichter an seinem weiten Binde starr eingespannt, dagegen an reinem engen Ende drehbar und längsverschiebbar gefasst. Dadurch kann der Durchtrittsquerschnitt am engen Trichterende in einfacher weise durch Zurückschieben der beweglichen Trichterfassuög vergrößert werden, um das Band sowie im gegebenen Fall den zu umhüllenden Körper zur Einleitung des Arbeltsvorganges leichter in den Trichter einziehen zu können. Beim Loslassen der Trichterfassung stellt sich dann der Trichter infolge seiner Federung selbsttätig auf den gewünschten Hohrdurchmesser ein.
Die Anordnung ist mit besonderem Vorteil derart getroffen, daß an dem engen Ende des Trichters auf der Mantelfläche eines Wendelganges des Trichterbandes senkrecht zur Trichterachse ein oder mehrere Bolzen befestigt sind, die in einer Aussparung einer in der Trichterachse gegen Federn zurücksehiebbaren Scheibe um die Triehterachse drehbar geführt sind, wobei die tsolzen ihrerseits unter der wirkung einer in Gangrichtung der Trichterwendel ziehenden Feder stehen.
Die Zeichnung zeigt in schema tischer Darstellung ein r.usführußistsr beispiel der Vorrichtung nach der Erfindung. Fig. 1 stellt,teilweise im Schnitt, eine Gesamtansicht der Irichteranordnung dar. Fig. 2 zeigt die Vorrichtung von der rechten Seite der Fig. 1 aus gesehen in der Draufsicht.
Bs bezeichnen 1 den Trichter, der aus dem kegelschraubenförmig gewickelten federnden Band 2, beispielsweise einem Stahlband, gebildet ist. Der Trichter 1 ist an seinem weiten Ende in der Scheibe J starr
Vtf/Bö. Fl, 2549 IktBe ι ρ 38 912 Ib/7b Be
eingespannt. Am enges Ende des Trichters 1 sind auf der Jiant 1-fläche eines ¥/©ndelganges des Trichterbandes 2 radial nach außen weisend die Bolzen 4 befestigt, die in der rillenförmigen Aussparung
5 der Scheibe 6 um die Trichterachse drehbar geführt sind und so eine Drehung des engen Trichterendes uxs seine ,schse ermöglichen, Die Scheibe 6 ist ihrerseits auf den auf der Scheibe ? befestigten Bolzen 7 verschiebbar und kann gegen die auf den Bolzen 7 angeordneten Federn 8 in der Trichterachse zurückgeschoben werden. Nach dem engen Trichterende zu ist die Bewegung der Scheibe 6 durch die auf die Bolzen 7 aufgeschraubten Sffuttern 9 begrenfct.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß durch Zurückschieben der Scheibe
6 gegen die Wirkung der Federn 8 der Trichter 1 gestaucht wird, wodurch sich der Trichter 1 aufdreht und sein Durchtrittsquerschnitt am engen Trichterende grösser wird.
Die am engen Bnde des TriGhters 1 angebrachten Bolzen 4 stehen unter der wirkung der Feder 10, die an der Scheibe 6 befestigt ist und mittele ihres durch den Schlitz 11 der Scheibe 6 hindurchgeführten Endes an einem der Bolzen 4 angreift. Die Feder 10 ist derart angeordnet, daß sie in Gangrichtung der Trichterwendel zieht und so den Durchtrittsquerschnitt am engen Ende des Trichters 1 zu verkleinern strebt.
Die Vorrichtung nach der Erfindung eignet sich insbesondere dazu, Isolierhüllen elektrischer Leiter und Mäntel elektrischer Kabel herzustellen , wobei diese Hüllen in an sich bekannter weise verklebt, verlötet oder verschweißt werden können.

Claims (3)

  1. ''1I/BS. PI, 2549
    Jk naprüche 1
    1e) Vorrichtung 7.ur Herstellung eines Hohres aus einem Mnds bestehend aus einem Trichter» durch dessen Hohlrauii das ÜBßd über einer zylindrischen Unterlag« hind urcn ce 2 οge η und wobei das Band durch die Triehterw&nd stetig fortschreitend zur Rohrfora gewölbt Wlrd5 dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter aus einem kegö Iscliraubenf örmig gewickelten federnden Esnd gebildet ist.
  2. 2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter an β einem weiten Ende starr eingespannt, dagegen an seinem engen VJnde drehbar und langsvarschiebbar gefasst ist.
  3. 3. ) Vorrichtung nach wnspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem engen Knde des Trichtere (1) auf der Mantelfläche eines Wehdelganges des a'richterbandes (2) senkrecht zur Achse des Trichters ein oder mehrere öolaen (4) befestigt sind, die in eim r Aussparung (5) einer gegen Federn (8) in der Trichteraohse zuruckschiebbaren Scheibe (6) um die Trichterachse drehbar geführt sind und unter der Wirkung einer in Gangrichtung der Triciiterwendel siebenden Feder (10) stehen..

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