DEP0038703DA - Verfahren und Vorrichtung zur Ausführung von Musterdruck auf Tischen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Ausführung von Musterdruck auf Tischen.Info
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Description
Musterdrucktische weisen "bekanntlich Tischplatten auf,
die besonders abgestützt sind.
Zur Ausfülrrung des Musterdrucks werden bekanntlich
Bahnen iron Geweben auf Tischen ausgebreitet, die sehr lang sind und beispielsweise Längen von 90 bis 100 Meter haben
und die mit einer Lage τοπ I'llz oder Gummi -versehen sintL
Auf das 9-ewebe werden Schablonen aufgelegt, .durch die die
Farbe auf das G-ewebe aufgebracht wird« Dabei stehen Sie
jJextiläru-ck-er in üen Zwischenräumen zwischen den parallel
aufgestellten Drucktischene
Aufgabe der Erfindung ist das !Trocknen der bedruckten G-ewebe und das Erhitzen der Drucktisch«.
Pie Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtung
zu dam Zweck, den ürocknungsprozess zn verbessern und
das Arbeiten an den Drucktischen zu erleichtern, unabhängig
davon, in welcher Weise die Platte des Tisches erhitzt
wird β
Bei
2 -
Bei den üblichen Mus te rdruckti sehen -wird die Tischplatte
in der Weise von Wänden getragen, dass die Tischplatte sich unabhängig von den Tragwänden frei ausdehnen
kann, wo"bei zwischen den Tragwänden und der Tischplatte
lagen von geteertem Papier ο .dgl«, vorgesehen sind.» Die
warme, feuchte Luft steigt über dem Tisch auf.
Bei der Ausübung des neuen Yerfahrens wird die feuchte
Luft über dem Tisch abgesaugt, wobei an der Unterseite des
Tisches trockene Luft zugeführt wird, die an -den Längs— kanten des Tisches hochsteigt«
Ein Musterdrucktisch, der für die Ausübung dieses
neuen Yerfahrens geeignet ist, weist eine zu erhitzende
Tischplatte auf, die so abgestützt ist, dass Trockenluft entlang den längskanten an der Unterseite der Tischplatte
■durch Luftführungen ein- und abgeführt werden kann* Dabei
muß die Tischplatte von Wänden getragen sein, so dass trokkene Luft in aufwärtsgehender Richtung zwischen den Stützwänden
und der Tischplatte an verschiedenen Stellen an den Seiten aufwärts siehen kann«, Damit die Tischplatte sieh
ausdehnen kann, ist es zweckmäßig, sie auf fiollen abzustützen,
die von den Stützwänden getragen werden. Zwischen diesen Rollen entsteht der notwendige Raum, um die Trokkenluit
einzuführen und sl-e austreten su lassen. Die Durohtrittsöffnungen
für die luft können auch an den oberen
Enden eier Tragwände vorgesehen sein.
Die heisse luft, die die Feuchtigkeit aufgenommen hat,
wird
wird, über der Tischplatte abgeführt, wo "bei ein Unterdrück
auf dem Tisch entsteht« Die unter dem Tisch zugeführte
Trockenluft steigt dann über den Tisch hinweg und nimmt bei der Abführung weitexe Feuchtigkeit auf«
Wenn die Trockenluft unter dem Tisch hervortritt, so ist sie nicht zu heiß» Infolgedessen steht der Arbeitsmsnii
am Tisch in weniger warmer Luft, als wenn die luft lediglich von aer Tischplatte allein aufsteigen -würde. Bs
ist infolgedessen die Arbeit an dem neuen Drucktisch gesundheitlicher und angenehmer. Dabei dient die zur Ausübung
des neuen Verfahrens dienende Vorrichtung gleichzeitig zum Absaugen von Luft.
Die Trockenwirkung ist natürlich höher, wenn auch die Temperatur der Trockenluft höher ist»
2um Abführen der luft über dem Tisch können Oeffnungen
in der Decke über den Tischen angeordnet sein, die
mit einer einen Unterdruck erzeugenden luftsaugevorrichtung,
SoB* einem Tentilatox, in Verbindung stehen» Die
feuchte luft kann in bekannter Weise von ihrer Feuchtigkeit wieder befreit werden.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt.
Jig«I zeigt schematisch einen Querschnitt einer
heizbaren Tischplatte.
5lige2 zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine
Tischplatte mit ihrer Abstützung.
P ig. 3
fig«, 3 seigt in einem vergrößerten Maßstäbe einen
Querschnitt durch den lisch«,
In der Tischplatte 1 ist ein Heizrohr 2 so angeordnet, dass das Material des Tisches an den Wänden des Heizrohres
anliegt und ,dieses allseitig umgibt«.
zu Das Heisrohr 2 ist an einem Heizmittel^ührungsrohr 5
angeschlossen. Das Heizrohr 2 ist in Zickzack/Windungen
gelegt und das HeizmittelEuführungsrohr 3 ist geradeβ An
den Stellen 4- a 5 3 6 ist das Heizmittelzufüiirungsrohr 3 mit
dem Heizrohr 2 verbünde ja. Aus Figo 3 ist zu ersehen, dass
das Heizrohr 2 auf Stützen 11 aufruht, die in der Tischplatte
liegen»
Aus Pig» 2 ergibt sich} dass, die Tischplatte 1 von
Wänden δ getragen wird, di-e sich längs des Tisches erstrecken«
Zwischen diesen Tra,gwänden und der Tischplatte sind Hollen 7 angeordnet, die auf ϊ-förmig gestalteten 3tützen9
ruhen. Auf diese Weise werden Oeffnungen 10 zwischen den Tragwänden und der Unterseite der Tischplatte gebildet*
Die Trockenluft j -die sich zwischen den Tragwänden 8 und
der Unterseite der Tischplatte bewegt3 streicht durch die—
de Oefinung längs der Längsränder der Tischplatte aufwärts
.
Claims (2)
1. Verfahren zur Ausführung von Jüiu st erdrück auf Tischen,
dadurch gekennzeichnet, dass die feucht-e Luft übex
dem lisch abgesaugt wird} wobei an eier Unterseite des
Tisches Trockenluft zugeführt wird, .die in Aufwäz-tsrioh-
tUTig
tung längs der Längsränder des Tisches abzieht*
2. Vorrichtung zur Ausübung eines Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer zu erhitzenden und auf Stützen ruhenden
!lischplatte, bei der die aufsteigende Warmluft abgeführt
werden kann, gekennzeichnet durch eine Zuführung^-
vorrichtung für Trockenluft an der Unterseite der Tischplatte,
wobei die Luft durch Oeffnungen zwischen der Tischplatte und ihrer Abstützung längs der Längsränder
der Tischplatte aufwärtssteigen kann»
(Tr .Bock)
Patentanwalt
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