DEP0038703DA - Verfahren und Vorrichtung zur Ausführung von Musterdruck auf Tischen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Ausführung von Musterdruck auf Tischen.

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DEP0038703DA
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gillis jr. Holst
Hermen Gudo Rodenburg
Original Assignee
Naamlooze Vennootschap P. F. van Vlissingen & Co's Katoenfabrieken.Helmond
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Description

Pa -tentbesohreibung.
Musterdrucktische weisen "bekanntlich Tischplatten auf, die besonders abgestützt sind.
Zur Ausfülrrung des Musterdrucks werden bekanntlich Bahnen iron Geweben auf Tischen ausgebreitet, die sehr lang sind und beispielsweise Längen von 90 bis 100 Meter haben und die mit einer Lage τοπ I'llz oder Gummi -versehen sintL Auf das 9-ewebe werden Schablonen aufgelegt, .durch die die Farbe auf das G-ewebe aufgebracht wird« Dabei stehen Sie jJextiläru-ck-er in üen Zwischenräumen zwischen den parallel aufgestellten Drucktischene
Aufgabe der Erfindung ist das !Trocknen der bedruckten G-ewebe und das Erhitzen der Drucktisch«.
Pie Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtung zu dam Zweck, den ürocknungsprozess zn verbessern und das Arbeiten an den Drucktischen zu erleichtern, unabhängig davon, in welcher Weise die Platte des Tisches erhitzt
wird β
Bei
2 -
Bei den üblichen Mus te rdruckti sehen -wird die Tischplatte in der Weise von Wänden getragen, dass die Tischplatte sich unabhängig von den Tragwänden frei ausdehnen kann, wo"bei zwischen den Tragwänden und der Tischplatte lagen von geteertem Papier ο .dgl«, vorgesehen sind.» Die warme, feuchte Luft steigt über dem Tisch auf.
Bei der Ausübung des neuen Yerfahrens wird die feuchte Luft über dem Tisch abgesaugt, wobei an der Unterseite des Tisches trockene Luft zugeführt wird, die an -den Längs— kanten des Tisches hochsteigt«
Ein Musterdrucktisch, der für die Ausübung dieses neuen Yerfahrens geeignet ist, weist eine zu erhitzende Tischplatte auf, die so abgestützt ist, dass Trockenluft entlang den längskanten an der Unterseite der Tischplatte ■durch Luftführungen ein- und abgeführt werden kann* Dabei muß die Tischplatte von Wänden getragen sein, so dass trokkene Luft in aufwärtsgehender Richtung zwischen den Stützwänden und der Tischplatte an verschiedenen Stellen an den Seiten aufwärts siehen kann«, Damit die Tischplatte sieh ausdehnen kann, ist es zweckmäßig, sie auf fiollen abzustützen, die von den Stützwänden getragen werden. Zwischen diesen Rollen entsteht der notwendige Raum, um die Trokkenluit einzuführen und sl-e austreten su lassen. Die Durohtrittsöffnungen für die luft können auch an den oberen Enden eier Tragwände vorgesehen sein.
Die heisse luft, die die Feuchtigkeit aufgenommen hat,
wird
wird, über der Tischplatte abgeführt, wo "bei ein Unterdrück auf dem Tisch entsteht« Die unter dem Tisch zugeführte Trockenluft steigt dann über den Tisch hinweg und nimmt bei der Abführung weitexe Feuchtigkeit auf«
Wenn die Trockenluft unter dem Tisch hervortritt, so ist sie nicht zu heiß» Infolgedessen steht der Arbeitsmsnii am Tisch in weniger warmer Luft, als wenn die luft lediglich von aer Tischplatte allein aufsteigen -würde. Bs ist infolgedessen die Arbeit an dem neuen Drucktisch gesundheitlicher und angenehmer. Dabei dient die zur Ausübung des neuen Verfahrens dienende Vorrichtung gleichzeitig zum Absaugen von Luft.
Die Trockenwirkung ist natürlich höher, wenn auch die Temperatur der Trockenluft höher ist»
2um Abführen der luft über dem Tisch können Oeffnungen in der Decke über den Tischen angeordnet sein, die mit einer einen Unterdruck erzeugenden luftsaugevorrichtung, SoB* einem Tentilatox, in Verbindung stehen» Die feuchte luft kann in bekannter Weise von ihrer Feuchtigkeit wieder befreit werden.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt.
Jig«I zeigt schematisch einen Querschnitt einer heizbaren Tischplatte.
5lige2 zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine Tischplatte mit ihrer Abstützung.
P ig. 3
fig«, 3 seigt in einem vergrößerten Maßstäbe einen Querschnitt durch den lisch«,
In der Tischplatte 1 ist ein Heizrohr 2 so angeordnet, dass das Material des Tisches an den Wänden des Heizrohres anliegt und ,dieses allseitig umgibt«.
zu Das Heisrohr 2 ist an einem Heizmittel^ührungsrohr 5
angeschlossen. Das Heizrohr 2 ist in Zickzack/Windungen gelegt und das HeizmittelEuführungsrohr 3 ist geradeβ An den Stellen 4- a 5 3 6 ist das Heizmittelzufüiirungsrohr 3 mit dem Heizrohr 2 verbünde ja. Aus Figo 3 ist zu ersehen, dass das Heizrohr 2 auf Stützen 11 aufruht, die in der Tischplatte liegen»
Aus Pig» 2 ergibt sich} dass, die Tischplatte 1 von Wänden δ getragen wird, di-e sich längs des Tisches erstrecken« Zwischen diesen Tra,gwänden und der Tischplatte sind Hollen 7 angeordnet, die auf ϊ-förmig gestalteten 3tützen9 ruhen. Auf diese Weise werden Oeffnungen 10 zwischen den Tragwänden und der Unterseite der Tischplatte gebildet* Die Trockenluft j -die sich zwischen den Tragwänden 8 und der Unterseite der Tischplatte bewegt3 streicht durch die— de Oefinung längs der Längsränder der Tischplatte aufwärts .

Claims (2)

Pa tentansprüolie.
1. Verfahren zur Ausführung von Jüiu st erdrück auf Tischen, dadurch gekennzeichnet, dass die feucht-e Luft übex dem lisch abgesaugt wird} wobei an eier Unterseite des Tisches Trockenluft zugeführt wird, .die in Aufwäz-tsrioh-
tUTig
tung längs der Längsränder des Tisches abzieht*
2. Vorrichtung zur Ausübung eines Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer zu erhitzenden und auf Stützen ruhenden !lischplatte, bei der die aufsteigende Warmluft abgeführt werden kann, gekennzeichnet durch eine Zuführung^- vorrichtung für Trockenluft an der Unterseite der Tischplatte, wobei die Luft durch Oeffnungen zwischen der Tischplatte und ihrer Abstützung längs der Längsränder der Tischplatte aufwärtssteigen kann»
(Tr .Bock)
Patentanwalt

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