DEP0038316DA - Vorrichtung zur Einkapselung der Spinntöpfe oder Spinnhülsen bei hängenden Spinnzentrifugen - Google Patents

Vorrichtung zur Einkapselung der Spinntöpfe oder Spinnhülsen bei hängenden Spinnzentrifugen

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DEP0038316DA
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DE
Germany
Prior art keywords
spinning
hanging
centrifuges
encapsulating
pots
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Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Dr. Hampel
Original Assignee
Hampel, Heinrich, Oberhausen, Rheinl.
Publication date

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Description

Aktenz.s ρ 38.316 VIl/29a D
Vorrichtung zur Einkapselung der Spinntopf oder Spinnhulsen "bei hängenden Spinnzentrifugen.
Dr. Heinrich Hampel
0 be rhauaer/ßhld.
Der Energieverbrauch von Üpinnsentrifugen lässt sich wesentlich vermindern, wenn der Spinntopf innerhalb einer ihn möglichst eng umschliessenden runden Kammer umlauftτ Auch bei hängenden Spinnzentrifugen ist bereits die enge Einkapselung des Bpinntopfes durch ein rundes, topfartiges Schutzgehäuse vorgeschlagen worden. Dieses Gehäuse wird von unten her über den hängenden Spinntopf geschoben und. am Motorgehäuse durch Haltestifte und Bajonettverschluss befestigt.
flemi mit an der antriebswelle verbleibenden hängenden Spinntöpfen o&ar. Spinnhüisen gearbeitet wird, erschweren derartige ücnutÄ&jjHBe die Kuchenentnahme, weil ζ irischen der Oberkante des nach unten abgesetzten Gehäuses und der Unter kannte des Spinntopfes nur ein beschrankter Zwischenraum verfugbar bleibt. Ausserdem geben aa. Zentrifugengehäusa abnehmbar angebrachte Schutzgehäuse nach längeren* Gebrauch vielfach zu unerwünschten Vibrations-Geräuschen Veranlassung.
ώε wurde gefunden? dass diese Nachteile nicht auftreten, wenn der hangende Spinntopf von einem ihn mögliehst eng umschliessenden -liohrstuck umgeben ist, das an seinem oberen linde mit dem Gehäuse des *-<entrifugen-iintriebsmotors fest verbunden und an seinem unteren Bande aureh einen abnehmbaren oder abschwenkbaren Deckel verschliessbar ist. Dieser Deckel kann durch Scharniere und 7erschlusoblgel mit des 3chutzronr-Mantel verbunden sein.
In der Zeichnung ist in Form eines axialen Verxikalschnittes ein Ausf'ihrungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Es ist 1 der öpirintopf t in den mittels eines auf- und abgehenden Trichters 2 der ^aaenkuchen 3 eingesponnen wird« Der Topf 1 sitzt an einer runden Deckplatte 4, die einen mitumlaufenden Clbecher b träjt. Die opinntopf-antriebswelle ist im Gehäuse 6 gel&gert. Dieses Lagergehause umschliesst mit einem angegossenen Mantel 7 den uibecher 5·
in den !Hantel 7 ist das verjüngte obere linde 8 eines Stahlrohres eingesetzt, das mit seinem erweiterten unteren Teil 9 den Spinntopf 1 in Porm eines Schutzmantels dicht umschliesst. Die Verbindung zwischen dem Rohr B und dem Gehäusemantel 7 erfolgt am besten durch normale Gewindegange, die einerseits auf der ^ussenflache des verjüngten iiohrteiles 8 und andererseits auf der Innenfläche des Mantels 7 eingeschnitten sind,
Line Schraube Io hindert das eingeschraubte Rohrende S am Drehen und halt den Schutzmantel 9 unverrückbar fest. Ausserdera ist im •Rohrmantel 9 noch eine Schrauböffnung 11 angebracht, die benutzt wird} wenn aus dem Behälter 5 durch eine niciat dargestellte Öffnung der Qivorrat abgelassen werden soll»
Das Rohrstück 8/9 ist aus nahtlosem Stahlrohr gezogen und auf seiner nüssen- und Innenfläche mit einem korrosionsfesten überaug versehen, damit es von den i>pinnbad-Chemik&lien und -Gasen nicht angegriffen werden kann. Der untere Hana des Schutsrohres 9 tract eine aufgeklebte ringförmige Gummidichtung 12 f dei'en obere Innenkante abgeschrägt sein kann,"
Der Eoden der upiantopf-jünkapselung bzw. des Kohrstlickes 9 ist von einem Deckel 13 gebildet, der abnehmbar oder abschvyenkbar ist und fest gegen die Gummidichtung 12 gepresst werden kann. An der Trennlinie zwischen dem Sohrmantel 9 und dem Deckel 13 ist ein möglichst dichter -abschluss erwünscht, damit keine Möglichkeit zur Luftförderung entsteht, die den Energieverbrauch der äpinriaentrifuge unnötig erhöhen würde. Für den Abfluss des Fadenfordermittele und des abgeschleuderten Jpinnbades besitat der Deckel 13 eine zentrale Lodenöffnung Ib»
Die Hone des Deckels 13 ist derart bemessen, dass nach seiner Abnahme der untere Kana des 3pinntopfes ader der Spinnhülse ausreichend frei zugänglich ist, um einen Spinntopfdeckel oder einen das Herausfallen des Spixnkuchens verhindernden Gummifaden bequem abnehmen bzw. wieder einlegen zu können.
Der Deckel 13 kann auf verschiedene irt, beispielsweise durch Schraub- oder Bajonett-Verschluss mit dem Icohr 9 verbunden werden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Deckel 13 durch ein Scharnier 14 mit dem 2ohrstück 9 in Verbindung steht. j£in auf der entgegengesetzten Deckelseite angebrachter Verschlussbügel 16, der sich über einen Knopf 17 drücken lässt, presst den Deckel 13 fest
gegen die Gurmnidichtung 12. Im aufgeklappten Zustand nimmt der Deckel 13 die in gestrichelten Linien angedeutete Lage ein. Hierbei wird der Verschlussbügel 16 um ein Scharnier 18 gedreht und mit seiner Öffnung über einen Born 19, gelegt, der in geeigneter Stellung an der Spinnmaschinenwand angebracht ist. In dieser Lage wird der Deckel de_rart festgehalten, dass er die Entnahme des öpinnkuchena nicht stört.

Claims (2)

Patentansprüche ;
1. Vorrichtung zur Einkapselung der Spinntöpfe oder Spinnhülsen bei hängenden Spinnzentrifugen, dadurch geJrennselehnet, dass der hkngende Spinntopf (lWon einem iha. eng umschliessenden Hohrstück (j3] umgeben ist, das an seinem oberen Ünde^sVit dem Gehäuse/6/7J des Zentrifugen-Antriebsmotors fest verbunden und an seinem un-. teren Hände durch einen abnehmbaren oder ab schwenkbar en Deckel/13] verschliessbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der waa*ea*e· Abschlussdeckel/l3}durch ein Scharnier/14) mit dem unteren linde des den Spinntopf (l) umschliessenden Rohres/9)verbunden ist und auf der; entgegengesetzten Seite mit einem angelenkten Verschlussbügel /l6y versehen ist.

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