DEP0038211DA - Punktschweißzange - Google Patents

Punktschweißzange

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DEP0038211DA
DEP0038211DA DEP0038211DA DE P0038211D A DEP0038211D A DE P0038211DA DE P0038211D A DEP0038211D A DE P0038211DA
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DE
Germany
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power
transmission
hand
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spot welding
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Expired
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English (en)
Inventor
Ernst W. Dr.-Ing. Frankfurt/M. Lanzendörfer
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Punktschwelßzanse
Wenn an großen oder schwer®!! Ssrkstücteii ptmittgesöfiweißt -werden soll, benutzt mn bewegliche Fhanktechweißsongen, die gew91inlle!i duroli biegs©m® Kabel mit dör Stroiaetiftlle vexftun» den ßind, Um die öchweißeteispel en die .Schweißstelle ansetzen au können» nuß vor Zedent ßchweißvorganß das 'Zanßenm&ul geöffnet und dann wieder mit den ©rforder liehen öchweißdruck ge echlos oen werden, Bie genaue ^inhaltuns des richtigen echweißdruckea zwischen den Bchweißsteiapeln lot eehr wichtig für die Gleichmäßigkeit usd Festigkeit der Sehweifiuag« Maa wendet daher nur bei lcleinen Aiisfülirungen Heiad*» oder iußhebei sum Schließen der Zange an, während bei größeren Ausführungen nur die hydraulische, eleldsronaßnetische oder pneumatische Betätigung in Betracht kommt;«
Bei den bisher bekannten Ausführung©** erfolgt die Kraftübertragung zwischen der Kraftquelle und den ZanBenariaen durch einfache Iiebelwirkung im linearen Verhältnis, d«hM einer bestimmten Beweßomgslönge, e.B, eines Preßluftkolbena, eatapricht eia« dem Hebelverhültnis proportional ve2$$636rfc6 oder TOrM$iiiei«tö Bewegungslänge der- Crtte?sl8e1tos$c&« Ba die i3chweißoteapol nur bei der BerüJirung mit dem Werkstück einen größeren Druck ausüben müssen und «ührond der ßchließbewegwag nur eis geringer Beibtnagßtfidörsfeaiid. eu überwinden ist, erfolgt die Kraf t ausnut sung al eilt in günstigster Weise,
IUeser Nacliteil der bekannten Punltt schwel β sang en wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Kraftübertragung von der Kraftquelle auf die ßchvreißßtexapel bzw, die sie tragenden Eaneenarme über ein Getriebe wie ISxeentert Kniehebel oder dergl, erfolgt, dessen ί Vber set ssung sich n§h* rand der Zansenbewegung lindert. Ple Anordnung kann dabei so getroffen werden, daß Charakteristik und Maß der übersetzung®- Änderung, z«B, durch Verlaserung der r raft-ftngriffspunkte an äm Zongenamien, verschieden einstellbar sind. Ataf einfache
fei» Scann ales dadurch taraij&f; werden, daß der AnGriffs«- pün&t eines oder mehrerer !Kniehebel an den Soagenaririen Had damit der öffnuiigcwinlcel md der ^chHßßäruck der Sang© äsvc& Verschieben der Aneriffepunkt» cn gezahnten Leietec verändert wird.
Bte Kraftquelle, sstB# ©in Pj»BXi2ft^liBder Otes ein ElekferoneGaetf trird dabei zweckmäßig zs7icchen äen Aroen der %mm ^a· lffiP- Si* Achee der r.onge f3Ä«öfear «geordttet» » stete eine «^eichraaBige ArriTtverteilxmc auf die Kstageaanae
Der !oaiehebel Uat in ToÄiogoaaen Pcll öle Bi^nschaft, da£ er te ersten fell seiner Bewgiffig "bsi einem ^entiraaten "•es der Kraftquelle eine relativ sroßo r»egiiBg der Zangenaram CßJ?öB© übersetzung) und is endteil Teil te Bewesnng eine relativ tleine Bewgtms der Sansonanae bei gleich gro* Ben ~es der Ilraftquelle (kleine Übersetzung) bewirkt. Die lae^mms wird se gewählt, daß diu kleine Obersetsass ia Auseriblicfc des flehiießens der SchvreiDotespel wir&b, so &e£ sit verbältnismHßin: kleiner Antriebskraft ein hoher Schweißdruclc ersielt ts&rd. Jten Itosnst daher bei gleichem B?eßdruek rait Kleinerem Purchraeseer des Prefiluft^liaiers im Tej?- ßleich eur tmveränderlichen !jebelübersetamg Sasf ohne SaB dadurch der ^tshtmiBtoiclir verfeinert mirde, uaft «mlcbt ait eines kleineren flub des verkleinerten PreBluftkolbene einen vergrößerten öffnung swim&el der Saneenorn».
in der Zeiohnuns ist eine AiisfutoinGcforsi des Irfladtmgs* GegenGtDa3.es beispielsweise dargestellt , m& sswsr zeigen Abbildung 1 und 2 eine SehwiSsaase geaitS der Erfindung im Atifw und Seitenriß, Abbildung 3 die Sange In Schnitt A-B ist Abbildung 4 - 6 in EiagreriEiforffl die Besiehuagen zwischen Krafti T%g des Preßluftkolbens und \%g der ScfcweiSsteageI*
1 und 2 eind die beiden San^eaarse, die sich um ein» peneiassme Achce 3 drehen und in weiche die Scbcreiitetesgiel 4 und 5 eingesetzt; sind, wahrend an anderen ^nde der Sancenarne die iagrifis^aktü 6 und 7 für die beiden Kniehebel S
und 9 aag&bmöht sind, die im Punkte 1o aneinander anselenkt aind. Die Jsgriffepiaitt!© 6 und 7 loaaea nach Lösen der Schrauben 11 und 12 um einen oder mehrere Zähne der den S&den der Eangenenae angebrachten Sahnleisten versetzt und damit die r^ehebel-Überßetsung verstellt t/erden.
Die Bewesung der Kniehebel t&rd durch den Preßluftkolben 13 bewirkt, der in dem Selenkpunfet 1o an den Kniehebeln angreift und durch eine Feder 14 zurückgeholt wird» sobald die Sehtieißuns beendet und die Preßluft aua dem Kolben entfernt wird. Der Pi^iauftsiylinder 15 ist um die Achse 3 drehbar, damit er sich in seiner Lage stets so einstellen kann» daß eine Senauey gleiche Verteilung der Kraft auf die beiden Kniehebel erfolgt* ßchweißstrom-3uführung, Waßserkühluns, BtmUBOtsBtt» «Sffi* IrBa»«i in bekannter Weise en äer Sange &*·» gabracht werden«
Sie aus dem Biagrases der Abbildung 4 er eicht lieh ist, nimmt der Abstand et der Schweißotempel zunächst rascher, später lansscaaer ab, als m bei proportionaler übertragung dee Kolbempeges auf die Esagenarae der Fell räxfe« Andererseits wächst mit abnehmendem Abstand a der Schweißßtempel der auf diesen wirkende Druck an, wIb Abbildung f erkennen läßt. Je nach der 7iahl des Übersetsungs-Verhlilfenisses durch Terschiebung der Angriffspunkte des Fnlehebsls an den Zangenarmen kann diese Abhängigkeit mehr oder weniger ausgeprägt sein. Die Kurve S1 »igt beispielsweise eine besonders atarke Abhängigkeit des Druckes vom Schweiseteapel-Abstand, die bei geringen Abstanden der SchmiBatempfcl Drücke biß 1.000 feg ergibt» Burch Tereehieben der Ansriffspunkte 6 und ? an den Z-äanleisten kann aber auch eine t/esentlicfc. geringere riesabhäa^iskeit erreicht «erden, t?ie die Eurven S2 und ßj im DiaGramm der Abbildung 5 seigea« Bie am Eolben wirkende Kraft ist dabei in allen PSlien al a gleich oroß angenommen*

Claims (2)

  1. P a t e η ft a ..a ο ρ r ΰ. c h e
    1*) BiäkfcsÄ.?Jöißssigef die durch eine Kraftquelle Isetatigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung auf die Bchs?eiß stempel (4,5) oder die sie tragenden Zcnsenarme (1f2) über ein Getriebe erfolgt, dessen t!büj?s©t»3g derart ««gabhSagie iwaaderXieh ist, daß der Abatoad to Schweiittesoel l»lm 6äX1^S©s ö«? Zeo»«» ge sunächst rascher, später le&Gsaoer äs bei iii»arer übersetzung kleiner s&rd*
  2. 2.) Rraktschxroißzsnge nach Anspruch. 1, dadurch salceanaeichnet» daß die Eroj?tübertragune durch Kniehebel ©rfOlgtf an denen einerseits die srctr Betätigung der Sange dienende Eroft angreift und welche andererseits an den Ssnseaarmen angelenkt Bisxl9
    3«) PunlctGchweißzanse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Charakteristik und KaE der •'Iberset-MigswiMörrasg durch Verlagerung der Kraft-Aao^ffs* punkte an den Zansenanaen einstellbar sind.
    4,) r^asirfecefereiBsaage nach Anspruch 1 *- J?» dadurch gekennseichnet, daC die Kraftquelle svdnchon den Saacenasseii und tjts die Ssngenaehse drehbar gelagert ist·

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