DEP0037160DA - Einrichtung zum Imprägnieren von Fäden - Google Patents

Einrichtung zum Imprägnieren von Fäden

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DEP0037160DA
DEP0037160DA DEP0037160DA DE P0037160D A DEP0037160D A DE P0037160DA DE P0037160D A DEP0037160D A DE P0037160DA
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DE
Germany
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nozzle
gate
nozzles
conical
impregnation
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Rolf Hielle
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Description

Dr. Ing. E. HOFFMAMN
PATENTANWALT
MÖNCHEN 22
WIDENMAYERSTRASSE 34
TELEFON 20095
Hinrichtung zum Imprägnieren ?on fäden.
Die Erfindung^zieht sich auf eine Einrichtung zum Im· pi?agnieren von JMen 4««@liäHSm?€4i#üte@& einer Mehrzahl einzelaarg nicht miteinander verdrahterf verswirnter oder auf andere fels® miteinander verbundener laden als Büadel durch Düsen- die in Imprägnierungstädera angeordnet sind« Einrichtungen sum Imprägnieren von fadenbündeln durch Durchführen dArch ein Irnpragnie» mngsbad* in welohem in der Austrittswandung, gegebenenfalls in der Bintrittswandung Düsen vorgesehen sind? die einerseits den Verschluss des Imprägnierungsgefässes bilden und dea Ueb'er» tritt der Imprägnierungsflüssigkeit aus diesem Oefäss in ein nachgeschaltetes und gegebenenfalls ein vorgeschaltetes Gefäss sowie den Eintritt von flüssigkeit aus diesen Gefässen in das Imprägnierungsbad verhindern uad die ferner das fadenbündel au* saramenfassen und die Imprägnierung erleichtern bezw« verstärken^ sind bekannt» Bei den bekannten Einrichtungen werden die strahlenförmig ausaramentretendeη fäden innerhalb des Imprägnierungs« bades .oder eines Torbades ia einem langgestreckten Düsenrohr vereinigt^ dessen Durchlassöffnung dem Durchmesser des laser·* bündeis in nassem Sustaad entsprichtβ
Sine solche Torriohtung besw» ein solches Verfahren wie die Weiterarbeit auf diesem Säblet geaeigt hatf io mehr» flacher Hinsicht verbessarungsfähig, insbesondere hinsicntlioh des Fernhaltens von Störungen durch ¥@runreinigungen landen Düsen oder durch ünregelmässigkeiten der !Fäden oder des Iad@ae bündeis besw» der Imprägnieruag öisser
Me Erfindung tessTOGktg, in dieser Hinsieht und in as-
ι 1
derer rclf Vorteile au ersielen und zwar daroh eine mehrteilige Ausbildung der Düse te sw* der Bäsea lael einer Einrichtung mm Imprägnieren ?os fäden durch Itarchführaa einer Mehrzahl ton Mdea daroh, eia© oder meiarere iü einem oder Iß sietirerea' ImprägnierMdsra angeordnete Düsen»
Babel werden mit Vorteil die Düsen räuailicii getrennt* sö&ass s*Be eloe Teildüse oder eiae Hearaatil von Teiläüseß la der 4ustrittswandttDg end eine andere Teildüse bezw» eine lehr· satil ?on Teildüsen als fordüse bessw» ?ordüseü in dem Bade seifest angeordnet ist»
Beispielsweise «featft in der lüstrittswandung der Imprägnleriaadwanne ein aas mehreren Düsen bestehendes Eüsenaggregafc ?orgesehen und aassärdem innerhalt», s;b, etwa In der litte des lorpragnierungslsadeSj» eine einfache oder mehrfache Tsezw. mehrteilige Düse* auseer elssr etwaigen llntrittsdüs© in der Mßtrittswandüng, di© ebenfalls einteilig oder aehrteilig sein kann»
Kaoh einer "beforaugten Ausführungsform der Brflnduag wird die innerhalb des ImprägBlerüngs^ades vorgesehene "Fordüse feezw· Mitteldüse, duroh die das zg liaprasriierende Isezw« imprägnierte Jadentünöel läuft, nlGht starr sondern beweglich angeordnet and awar ^orsugsweise derart^» dass durch das durchlaufende JadeBl)UDAeI eine gewisse Verschiebung der Mitteldüse bewirkt werden kann*
Die AcOrdnung einer solchen Mitteldüse hat den Vorteil* dass durch sie die noch nicht völlig imprägnierten laden glatt gestrichen werfen9 und dass dl© Mitteldüse ?er«creinlgangenf
• δ -
Klümpcheti and äergl. von der Düse "beaw* den Düsen der Aus» trittswan&ung auriiekhalt» Die !Reinigung der Vor- "be sw« der läitteldüsa ist verhältnisslässig leicht. Bei einer beweglichen Anordnung dieser Düse wird darüber hinaus der Vorteil erzielts dass eine elastische faden führ ung erreicht wird und geringe Unregelmässigkeiten sich durch die Bewegbarkeit dieser Mitteldüse oder Vordüse ausgleichen*, Da es mitunter vorltommefi icann* dass sich TerdickuBgen oder Knoten, in dem Bündel öder in einzelnen riK,d©Q' des Bündels "bilden» ist eine" solche Ausgleichung von erheblichem Vorteile
lach einer "bevorzugten. Aüsführungsform der Irflß&aag eine döroh die Bewegung äsr Vordüse "betätigte anzeigende odef imptilsgebende Vorrlohtang vorgesehen^ die z«Be die ä@ faserbündel "bewegende Vorrichtung steuern und Insbesondere stillsetsen kann«
Treten nämlich Unregelmassigleiten auf9 di© trota dar Bewegbarteeit der Mitteldüse nicht ausgegliehen werden können» so 1st ee fön Vorteil^ ein Beissen der laden oder eines Teiles der IS-den zn verhindern, was daroh -a^pe^^^zeigevorriehtuag und besser öoeh durch eine Stillsetavorrichtung geschehen die durch die Bewegung der Düse infolge das Vorliege ns ?oa Unregelffiässigfcelten gesteuert wird. Abel ist sweekriaässig eine der Bewegung der forduse dmroh die Bel bung des Fades-Windels estgegeowirtende Vorrichtung forgesehen? a*Be eiae einstellbare leder* welche die fordäse in ihre Ausgangsstellung zurückfiiterl and auch gestattet, die Empfindlichkeit d@s lAissciilages der Vordiise &i
-4-
Iioat aar die räumliche Trennung von Teildüsen 1st ?on
Vorteil, sondern auch für sich oder zusätzlich die mehrteilige Ausbildung der Düsen, insbesondere der in üer '."/andung, for allem ä«r in der iustrittswancLung des Imprägnierbadgefllsses ?ör~ gesehenen Böse» Dabei können zwei oder mehr Teildüsen "bezrar· SIn ze !düsen au einem OÜsenaggregat lösbar vereinigt sein* "bei· α-pi eisweise durch eine die Sinzeldüsen- aufnehmende besw« zusammenfassend.® Hülse,* di© Längssclilitas aufweisen kaaa* Hiertlureh wird unter andrem eine leichte aeinigungsmogliohkBit der einzelnen'BQsen erzielt»
Ia &&r Deutschen Patentschrift 749 220 sind in übe JLlsbildungsn 6 und 7 Basen dargestellt und in der Beschreibung erläutert, die aus mehreren unter sich ungleichartigen Muaen "bestehen un& mei enter sich verschiedene D'dsenb'ffnungen "be» sit sen. Derartige "Düsen mit mehreren Säumen und Ceff mangen er» füllen ihren Zweck nor unvoll Komme η, ti»a* well die Beinigungs« möglionkett nicht forhanden oder ausserordentlich schwiedg" ist.
Wird öaon der irfiiEsdung ein Mehrdüsenaggregat vorg^se· hen? so lasst sion a»E» durch Anordnung einer Hülse* die die einzelnen Düsens s*B» aweis drei oder ?ier ?ereinigt und ausaEimennalt* eine gewünschte Abstimasing der foriBr des Durchmessers ttad der lunge der Bösenräuoie sowie der Durchmesser der BüeeüiSfT&üngen leioat "bewerkstelligen. Dies "bietet unter anderem den Vorteil, dass "bei der Benützung von !Fäden* deren Eigenschaften von denen der "bisher verwendeten abweichen* oder bei Aen&erung der Susacamensetaung des Imprägniermigsbades* das die !!textilfaden Kit Kautschuk (Latex) oder anderen
jUuAü&A-eta&e%>
Stoffen, S8B, thermoplastischen Massen %eta&e%> die Wirkaag des Msenaggrsgates leicht düreh Auswechseln der Sinzeldüsea oder Aendsriing der Beihenfolge der Sinseldüsen den jeweiliges Betrlebsverbi.ltEiissQQ angepasst werden kanu· Z*B* kann eis lehrdiissnaggregat mit in Sarohftihrungsriohturig des äTsEiehtne&deE Durchmessern der Büsenöffnungen ohne weiteres ändert werden zu eines Aggregat Gilt abwechselnd grösserea esa kleineren Diiseaquersonnltten oder auch, umgekehrt zu einer Düsertreihe mit in der Buroiiführtmgsriehtting des !Fadenbündel® stetig, sunenmenden üurcnaesssrn der Msenöffa-öogea»
line Tereinlgung aienrerer Düsen au einem Aggregat lässt sich 2eB. öDscnwer dtircn ©ine fconiseiie Ausbildung der Hüls© und vorzugsweise eines anscnrautlaaren Hülsentells^ der &3» - efeenfalls zur Aüfhatoe einer Düse ausgebildet istf and entsprechender ÄüstJüdiiag der Msenanssenfläohen errslotien* Itosrek das ?jüsaßiiaenscbraü1)eß der Hülse wer&eö dann die ©iniaelnen XXisen so ziisammengepresstf als dh sie ein Stüofe: wären«
Äebes äea seboQ ©rwanntsn Vorteilen entsteht Taei diese» Vorgehen a£ion der^ ö.ass $büj& einzelne Döse mehrteilig assgeTail·· det werden fcanns was weitere Torteile gemferleistetg, zeB* dea einer besseres Reinigung oder elaer leicäten lüswecaseltarkeit verbrauchter Teile» Hit Torteil wire, in eiaer Bus© fcesw* in e1eder Böse eines Aggregates der Kopfteil gesondert ?on i.eft ücrigen Teil der Düse ausgebildet» Me Seile einer Mse werdea ?orsügsi?eise dureh aafeinander passende Kegelfln.oh.an vereinigt f die S8B8 dtirca KegelsoUliff beider feile hergestellt wer&ea können« Die Teile werden durch die fereialgäng der IXisea s»B# dorch eine die !!teile der Böseft ssüsaums^^^ssende gesoalital®
m Λ *m
Sahratfbhülse ?ereinigt*
Bach einer weiteren Ausiiihrungsf orm eier Erfindung is| ait dem Einlaufende jeder Düse oder einzelner Düsen* vorzugsweise nur der ersten Düse- in Durahtrlttsriohtung des faden» Mnäels - eis eingezogener Band, Wulst oder Sing vorgesehen» Dieser kann von einem selbstständigeη? der Düse "bezw· dem "Düsenaggregat vorgeschalteten Teil gebildet werden und attf die gleiche Weise wie die anderen Teile der Düsen mit dem iggregat vereinigt we:rden* Das Einlauf ende von geringer lioiitar ^eite hat des forteil, dass das 1?aden"bündel· von der Innenwand des MsenraüEas a"bgeho"ben wird, and ohne eine solon© Berliariug ■feeaw. otine eine a lisa innig® Berührung anter vezmindertei? B©t-"bung direkt zur DSseaöffnung zö'saffimenläuft«
Mit der nacn der SrfiiadtiKg ausgebildeten "Äinriehtsnu können Fäden der versobiedensten Art und StisanfflieasetzEfis imprag» stiert werden* Im allgemeinen wird es sieh tts Textilfaden^ Gai»®^ Torgane, ZwIrEe8. Seides und Ehalißhe fsdenförmige Gebilde aas pflanzliCAiOD9 tierischen oder künstlichen Fasern hanäela* Jedoch könnsa aach räden bessw* radeuMriäsl verarbeitet werdsn^- die aus Mineralfasern., wie 4süestfaserns (Jlasfaserß o#dgl* sowie aus Borsten, metallischen !Fasero.* Μβροηπβηβη oder utfb©» -sponnenea Drähten 13*dgl, zusammengeset%% sind oder diese aa~ sarnmen sit anderen Fasern enthalten*
In den Zeichnungen sindWorzugte äusführangsforsen der Erfindung dargestellt s die Sinzslheitesa^ Besonderheiten mad zusammen mit der folgenden Beschreibung weitere Merkmale forteile der Erfindung seigen®
Ag »X zeigt ein Soüeffia der Xffipragnleriingseiariohtusg der Erfiodang la einem senkrechten Schnitte
Fig*.a stellt ein lehrdüseaaggregat in einem Mittel· längs schnitt dar»
fig^S 1st ein Querschnitt nach Linie A-B in Flg*B»
fig.4 sselgti ein anderes MehrdfiseBaggregat is Mittel· längsschnitt*
Pig*5 ist ©la Längsschnitt durch eine einzelne mehr» teilige Düse»
Flg»6 seigt eia Düsenaggregat mit me hr teil ige η Iit%elläsgssohnitt·
In einer mit Iiaprägnierungsflüssigkeit 2*B· einer lösung gefülltes faone 1 ist iß der Eintrittswandung S elnes Düse S angeferaoht^ durch die äas Faslenl)üüdel 4 and in die Warme 1 ©Ingefsiiirfe wird« Me Ms& S bildet deo YersGhlüss der Wandtmg Bt scÄass ein Tiebertritt ?öü Flüssigkeit aas äsr WaaiM 1 la das Sintrittsgefäss S and gleichfalls atts dem Gefäss 5 in die Wanne I, alt ilusnah&e der ?on Fadea mltgenoffimenea flüsslgkeits ?erhindert wird* Sas Qefäss 1 ist auf die gleiche Weise alt dem OefössBYaimOurch tritt der imprägaierteB fäden cL&roh die in der Wandung 7 vorgesehene Düse 6 ?ertess&ens die als lehrdüsenaggregat aasgebil* det sein kÄna^ GBd daroh die das impiägnierte Iaden"biindel IO in das Gefäss 8 eintritt· Bas Fadenbündel verlässt sack Sichtangsäaderung dsroh eine Umlenkrolle 9 das Gtefäss 8* la den es gewaschen* oder ä£*B*. ßachiffli>mgElert c^.er das Insprägnie~ rungsüittel koaguliert werden
In der Wanne 1 ist eine weitere Düse 11 vorgesehen» durch die das !"adenModel IO läuft« Dies© Düse 11 Ist an de® im die AGlase 13 schwenkbaren Tragarm 12 gelagert* Treten tfaregelfflässigkeiteü la dem ITadeabiiadel auf f so wird di© Düse 11 ?oa dem Fadenbündel 10 durch die erhöhte Bsifcung mitgesaoaiaea and dadurch der Arm 12 geschwankt* der eisen zweiarmigen Hebel fclldet Durch die Sugfe&er 14 wird der Arm 12 salt d@r Düse 11 Jeweils wieder ia die Ausgangsstellung zurückgeführt» Me ieder 14 kann gleichseitig daau dienen* um durch Verstellung ihrer Kraft beaw* ihres togrif%ank:tes die Impfladlichkait d@s Ausschlages der Mse 11 mxk rege!» "besw* auf "bestimmte Beibangskr^fte elaaüstel* 1@eu 2u diesem Zwecic 1st das eine Sod© der SMer 14 la eiaer Buchse 29 gleitend gelagert and s«,B* mittels aiuer Stallschraö1>e 30 einstellbar· Bei eiaer gewissen Grosse des Ausschlages wird dsrch das als Kontakt IS ausgebildet® lade des Tragarmes IS eia Stromkreis IS geschlossen und, hierdmroh beispielsweise üfeer @ia dar Ant riete motor for die Rdenführuias stillgesetats soda®
oha© gerrelsaea des i&denbtindels die erforderliehe Beinlguag dörchgeführt w«^.eG kaBB*
In Fig#2 Ms 4 siad lehrdüseaaggregate läage. mit einer &i$ llm^ldüsea 1? aufaehmeadea^ 28 eathaltendea lülse 18 irorgesehea^ die lanen ^yliaärisoli oder schwach koaisch gefomt sein fca®% ©Iseaso wie die Ausssßwaadung« d@r Msea 17» Das Schraubstück 19 der TerMn&ungshüls© 18 ist für die Aufnahme einer weiteres Siazeldiise 20 ausgebildet und hat elm konische Innenwaaäf die sich nach dem Einlaufende ?erjüngtf efeenso wie die Ausseowaad übt Mße 2Q% sodass durch Anzug der Sohrautoertoiadung Zl sämtliche Bliizeldüsea, deren aselnaadei?»
yiäohen entsprechend., ss«B« kegelig, ausgebildet slndg,
fest gegeneinander gepresst und zu einer liehrfachdüs® vereinigt werten*
Die in fig* 5 dargestellte Einseläüse besteht aus mehreren Telleßs Insbesondere aas einem Kopfstück 21 und. einem Schaft 22« BIe Berührungsfläche!* S3 ist ¥oraugsweise daroa Kegelsohliff hergestellt» Die MsenÖffnang wird iß "bekannter Weise won einem in den Düsenkopf 31 eingesetztem Stüek Bart· metall 24 gebildet* M. Blalaüfeöde der Düse ist ein ringförmiger Einsatz 25 Forgeseneo» der die Höhte Weite des Büseaeinlaufe au dieser Stelle ?@raind.6rt*
Fig*6 aeigt eine lehrfae&aüesef die was linzeldüsen au sanuseneesetsst istt fön denen Jede ^rleg"bar ist* nämlion Ib einen Koprteil 21 und einen Schaftteil 22« lter die llcnte Weite das Sinlaafa verengende Bißg 1st %n diesem Balle ebenso wie in Fig»S and 4 als selbsttändiges Teil Bö ausgebildet and dem llnlaufende der ersten Mse forge schaltet*
SSTOOtanassig sind die lüstrittskanten der ÄJseöffnungen geferooheo "bezw* etwas albgerandetg, um einen glatten Auslauf des Fadenbündels mn gewährleisten QQd ein iüfrauhön der Ober* fläche sü verhüten« Bei der «afeütäl^ Düsef aus welcher das fadenbündel ins Freie austrittt hat es sich Jedoch als sweeicaäs sig erwles©n? die Aastrlttskante soharfkantlg ausaufcilden, am ein Absaugen des Xjsprägnlermlttele an der BüsenÖffniing zu

Claims (1)

  1. PatentansprüQhe
    "S inrloht QQg mm Daprägnieren ?©n Mden einer lehraahl ?on !Eden dureh in einem Mer mehreren Im« pragnlerbädem angeordnete Kise% gekennzeichnet durch mehrteilige Ausbildung def Msen®
    -XO-
    S#) KinriofttuBg nach Anspruch I9 gekennzeichnet durch.
    cas Trennung der Tetldüsen beaw« Sinaeldusesa,» 5·) Slnrlohtnng nach Jusjsraoh Ef gekennzeichnet dtirca Anord· aung einer gegebenenfalls mehrteilig ausgehlldeten. Tordüse innerhalb ä©s impragiiienangsMdes wisoiiea tem faäeaeia-
    tritt in das Bad uad äerjtostrltgspfise Ae 4#) SiBrichliiing nach Ansprußh 5, geteennzöiofciiiets, darcü eine te «©gliche aQordnüüg der torzugsweise dureti das dnrohlaufea»
    de fadetibüadel lewegliarea Tordüse · 5») Blnriciituag naoti tospruob, 4t äadaroii seteiiazelQtoet# dass die "fbi&üse ?on aiaeia schwenkbar aageordaetea &m getra*
    gea «w&kLh aaK .
    f *) Mcriohttmg aaßa des ,tesjrüahem 4 und st gekennaeiehaet
    durch eine durca die Bewegung der Tordüs© betätigtet aazelgeade «Äer Impalsge'beüde Torrieötaag^ welohe s*.B* dl©
    das ladea'biMdel bewegsndB Yorrictitüag steaert "beaw» stillsetzt ο
    7m) liariöhtüag saea den inspriicaea 4 IjIs 69 gekQQnaeiöhaet darcn sine der Bewegung der Tordüse ©atgegssfwirkende Torrieht uag, s«Be eine einstellbare Jfeder* welohe di© Tor· düse in ihre Ausgangsstellung surüoteführt üöd die Empfindlichkeit des Ausschlages der ¥oriüs© ssb regeln gestattet* 8e) BiariÄtung nach eia@Bi der Ansprüaiies 1 bis ?t dadurch gekennaeioimet^ dass swel oder ©ehr Tell&üseß feeswe SIaaeldüsea sa einem IXlsenaggregat Ib'sbar tereiaigt siad^ beispielsweise durch elae die Slnaeldüsea aufaöhmeade ®2safflfflenfasseadef foraugsweiae läagsgeschiltate Hüls®»
    - 11 -
    9*5 Eisriotitttüg aaeh Anspruch 8S dadurch
    die die Elaseldüsea aufa&hBieade HülsefsSSacb. konisch aus· gefeilt©! aad die Aussenf!Hohen der Sinsseldüsea ehend konisch gestaltet sind»
    10*) BlsrlohtuBg nach den &nsprüohen 8 ©äsr 9^ flaauroh zeichnetf tess die die lioaeldüsea aafnefimeade ^Hülse eisen aefschraötolÄren Kopf ^eEBcbllessfeax1 istf üsr falls für die Aufnahme einer Sisaeldüs© ausgebildet forsügsweis® itt ©atgegengeaetztem SinßefEoaisch ist*
    11*) liariohtasg as-oh dea aasprüofeea 1 "bis 1Q# äaroh Baehrtelllge Attstäildaag der Biaaeldümae
    12*) Sinrichtasg öaoä jknsjpiriiob. llt dadttrch gekenn3aeichaetf dass der Kopfteil der Düse eise oder mehrere Kegelfläohea auf* weist* isit denen er gegen entsprechende flächen des übrigen Büs@nkör^rs dicht ajallegt«
    13*) SinriohteBg iß.ch dea 4nspriiehen 1 bis 12t dadurch g©keonzeiohnetf dass am Einlaufend© eiaer Düse, insbesondere üsr la Durehtrittsriohtimg des ifedenMadels ersten Das® eiaes ffiehrteiligen Msenaggregafees ein eingezogener Bandg Wulst oder Bing ?©rgesehen ist»
    14*) Einrichtung aaoh Anspruch lSf dadaroh gekennzeiehnet^ dass das liolasfeade alt geringerer lichter Weite sineffi selisstständlgen^ der Düse bözw» de® ?orge schaltete η Teil gebildet -*&rä# /*A ..
    15β) Sinriehtüng naoh den Ansprüchen 1 bis 14, gekennzeichnet durch ¥ersöhiedene Bemessung der länge und/oder öröss© der Düseaöffnung der einzelnen Busenf a^B^in einen HehrdüseB» aggregat«
    *» 12 -
    Einrletittmg saaen Anspruch 15» J^eJsennse tonne t durch eise la äer Suronl1iü,rungs^*riehtimg des Fadenbündels stetig
    oder abnehmende Afestufang äer
    1?») Elnrlshtusg aaah öLea ÄüspriiolieQ 1 ¥ts 16# äadorcfti gekean-Belohnet« &ass cLle Austrlttskante der Biisenaffmiögen ge-"broehea "beaw« afcgeraa&et ist·
    IB9) EißrlQh.tUQg oaofe 0.0H-AnSPrUObLeE 1 bis 17f daduroa geteenn- ^fölennetj dass die Aastrittskaate der endständigen Düsef aas der die Ifäden ins !rele treten, sotiarfkantig aasget&l det ist»

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