DEP0036443DA - Vorrichtung zum Dämpfen der Auflaufbewegungen, insbesondere von Anhängern des Straßenverkehrs durch Reibung - Google Patents

Vorrichtung zum Dämpfen der Auflaufbewegungen, insbesondere von Anhängern des Straßenverkehrs durch Reibung

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DEP0036443DA
DEP0036443DA DEP0036443DA DE P0036443D A DEP0036443D A DE P0036443DA DE P0036443D A DEP0036443D A DE P0036443DA
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DE
Germany
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siad
organs
dampening
der
beibmgs
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Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Huxoll
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Description

PATENTANWALT DIPL-ING. BUSCHHOFF
KOLN-MÜNGERSDORF
Re3.-Nr.
β»., ρ 3B 445 II/63e B I Εχβ119/Β | KOLN,den 5« August 1950
bitte an3eben KAMPCHENSWEG 94
ileu© Beschreibung
Patent an mMe I1 d U11Xi111Jg11
des Herra
o Wilhelm Htupll» Recklinghauaen» Herner str» 1O1
«am Dämpfen der Ataflasifbewegimgea^oB Anhängern"^
Bodenunebeiiheiten ού&ν tinbeabsichtigte fersögeningen eines ziehenden tatoseuges ruf@n stöss© hervor@ die einen ruhigen. Fahrtablauf stören und besonders bei angehängten tragen zu Gefahren Anlass geben können« Auch din ständig sich wiederholenden Bremsvorgang^ feönnen beachtliche dynaiaische Bchwin^uagen erzeugen Sie se SclOTierigkeiten föhrfeen sum Bau vtm Dampfungseiariditungen* Man versuchte ^«B« die Dämpfung durch eine leder ®α erreichen»
Piese kann ihre Aufgabe aber nur ■anvollkommen erfüllen @ neil si© swar in ein«1 Sichtung den entstehenden Schwingungen ®nt» gegenwirkt« diese aber in entgegengesetzter Richtung noch verstärkt o Ale sweckdienllclier hat sich die Beibdämpfung end.eseae Dabei kommn Bremsbacke» mg> Anwendung« die auf eine im Zugdrei™ ®Qk verschiebbar angeordnete Kupplungsstange wirken* la der Praxis ergeben sich aber gewisse Kachteile bei dieser Bauart» weil die Eurplimgsstang© in keimr «eise gegen aus sere Einflüsse« und zwar insbesondere ipgen fersehmutsungen geschützt iste Die leibungsarbeit ist aber weitgehend γοη der Beschaffenheit der Seibflächen abhängig» Infolgedessen ergab die bisherige lösung kein® gleichbleibende Däsrpfung,, Um den technischen Brfolg ssa erhöh@a@ brachte Ban die Eelbbacken in einem starkwandigen stahl»
robs unter» welches den Lopf des 2iugdr©i©eks bildets und 11©as sie sei ortsfester toordmtng tmsaittelbar auf die Zugstange ndru Siese Bauart erfordert jedooli eisen untragbaren. Bauaufwand®
Irfinduag verwirklicht mm- eine einfach® Bauart» die alle attfge&eigt®» Seftwierigteiten beseitigt·» Da? Wesen Ktrd InAe* sondere darin ge sehen^ dass das Stxgdreleek selbst oder sit diese® Sugdreleck starr verbundene feile als Beils:£läete» Erseugmig der gewösKcäitea Eeibusagsdiitpftang nutebar gestellt •werden»
Der ß®@sastaad d@r iärfiaäiiag ist auf dar Äeictoating in drei
Figo 1 die J)äßx^fvmsBBlins±^ä.tm(iE gsmäss der Erfindimg sit nach Sassen ge&eiurfeem Jlaaseliea der· das Zugdreieck bildenden Ssit^s^'ifce^b^sio
Ag« 2 eii^n Qiisrscbaitt nach d«r Linie 2-2 der Big« 1 Jig» 5 ®ia® Mai>fsagö®iiirlel2.tteig »it
Ag β 4 eisen QtißrseJmitt n&tib. der Haie 4-4 der Hg9 5? FIg3 5 ei23@ DäEpfnngseinrielitiings, bei welcher die Flanschen der Profilstrebea ge^aeljmMer' eelceiirt einds
» 6 eia©a QnörseSanitt aacfe der ZAnie 6-6 der Hg* 5e
gemäss dsr Srfinciung die Seitenstrebea des Zugdreiecks ©dm? nlt de® 2ngdreie0k starr Yerhmiäm® Bauteile als Eeifefll» cbsE mir Erzielung der ^w?.inschtea Eeibdäsipfuiig herangezogen* so geliisgt @ine befriedigend© XÖßiiag ©ornsnl auf hydareulieefaem» als auf pneviüa.tlBQhBm oder aechaisiscliem %?ege» Die suletgt ^enasnte Bmiart stellt die Zeichnung ist drei verschiedenen lu@°~ füiarungsformen und-Qie !spielen se hebetisch
Sie SeiteriStrebea 1 und 2 des cXigdrelecks tragen die beiden KümmgsXager 5 tind 4S in welchen die Etippltingsstange 5 in
Richtung gleitet© λα der ^pitse des Ztiedrelecks verlaufen die 3eiten8treben 1 a»& 2 parallel sueiaaaöerf damit itee Wandungen als Heibflächea Verwendung finden können« Qemäss Hg· 1 «ad 4 lieg©ß die WStooflle 4ßr Seitenst^e^en a 1 und 2 ait den Stegen eii&an&ei? «igekelsrtt w^rend ©emäss EIg8 5 und 6 uagekeisrt die Pianachen aa©3a innen ^tobrt ei&d*
Me liuppiimgs-bäer Zugstange 5 ist BtmfoafÖrmig a&ge-set^to Γ
Gegen die Stufe stützt ©ieSi ^mäss Slg« 1 «sd 2 «la k©ilföa?ffiis a'usgebilaetes Spreisstü,ek S ab ο Die keilförsigea Lappeis. S greifen zwischen die Reibbaeken 10* Im entgegengesetzten greif en die Lap-pen 11 vom M.at©r@a S|sreisstüGk im» die dem Bruels aiaer Fau@r 13 stetes® Detetere ?d.rd €wrcii einen mit des? Kuj>plmg@8tange 5 "wrisianofejwn Stift 14 tint«? %
gehalten ο Brfülgfe eia Aasw iia Ä©ils?icls,tiiss durch die Kupplungsstange 5 t so tritt eine waeiiTO»d® %siyaiiiag de* f@ä©r 15 ©1% <Ü© tmter Texnittluiig äer Spreisstiiöl® S uod 11 eixien mit des Ansug lnpr@ssds?uck der Beibfe&eten 10 an die Sö©^ der 1 tsad 2 faervorxuft «ad die Ajasmgskraft elastlech über die feäer 13 auf da· rur&m?® L^er 3 überträgt f fels der am JJag«» 4 a&liegt veaä. m 3sraf tschlüssig die AnaugB-
fiihrt die Ett^pliaagsstaiige 5 @iae Bewegung In entsegeAgeeetftter BldatuAs aue6 » xdaat si© mittöls ihres stufenförmigen Absatzes atm %;r©izstüek B mit β BIe Backen 10 reiben sich am ien Seit©risfer@b@n 1 und 2 und leisten auf diese TAeise eis@ die anftreteaäea st5sae dänpfentie
Di® Ausfiitouögsfora der Fig& 3 und 4 tuaterseteiiaet sisli d@r Eijsrichttmg ^mäss Hg* 1 und 2 «äadwche dass ti© stücte f uad 12 soeiBaSider liegen «ad ait Beibfläcbsn rers©h@& sinde Bein AnBug der Etippltingsstasage 5 drückt di© Feäer 13 dl©
Beibbadtea 9 und 12 gegeneinander* sc^aß ei® infolge ihrer keilförmigen Ausgestaltung auseinander gespreizt ttnd mit ihres Reibfl&ehes fest gegen di* Stege der Selteastreben 1 und 2 gedrückt werdene leim di@ Kupplungsstange 5 ©ine Bewegung im entgegengesetzter Sichtung ausführt f so nisaat si© ©befalls dl© Beibbacken 9 und 12 mit t was eine stoßdaiapfende Seibimgsarbeit aur folge
lätoead bsi den AusfübrtmgsbeispieleB gemäß Pi^9 1 bis 4 die Spreizstücke gegeneinander bewegt; werdens im die Reibflächen auseinander su pressen? findet gemaB Figo 5 ™ώ $ eine emtgegeagesetzt© Bewegung statt f um die glelsae Wirkiuag au
Feder 13 befindet sich awl sch©» ü©& Spreizstücken 9 daaea ©ines mittels des Stiftes 17 mit der Zugstange 5 kraftschlüssig Terbundea und da© aa.i©i?e Spreisettek 9 auf der Zus* Btaag® 5 axial YerscMebbar ist» Die Spreizstücke 9 und 12 besit&en eiaea keilförmigen Steg 15 wad greifen mit diesem die leibbacken 16 an9 welch© auf diese Weise gegen die aisss«snlieg©nden Stege der Seitenstreben 1 und 2 gedrückt werden^ führt die Kuppliangsstaage 5 eine Bewegung in der dsm Änsug entgegengesetzten Hichtttag ausf so Aiant das %reisstück 12 0 das mittels des Stiftes 1? kraftsehlüssig mit der Eupplimssstange 5 verbunden ietv di© Seibbacken 1β mitf die eine Lkagsverscsiebung gegenüber den Seitenstreben 1 und 2 erfahrene Diea® fersohiabuias ist be· gleichas&ig mit einer Anpressiisg der Heibbacken 16 an den Seitenstreben 1 «ad 2 und somit mit ©iner Saarpfung der Bewegung Ter-

Claims (1)

  1. mmmmmmmmmaoimmmmmmmmmmmmmmsimmsttsm
    1 * ^ Torriehtung mm Dstepfen der
    von jüahängera des Steassenverlcefcrs äuveh B&ifeiangt dadurch dass dae Zngdreieek (1f2) selbst ©der mit Um starr
    Bauteil© als .Reibflächen ms Ersseugaag der Beibmgs&ämpfung; nut*bar gemacht
    foirichtamg aach Anspruch 1t äaäurcäi geteiaiseletosti äass für die Bailstingsdäspftmg erforaerlieh® Anpzseasäniek am
    (1$2) diardi %reieteile (8»11 bsw«. 9f12) «atey ©lastiselJEii Organs t s*Be einer feder (15) BT&m$ß wird*
    nach ABspimch 1 m& 2t
    Äaes d®r für die leibungsdäi^fuiis erforderlich© auf J^drauXischems, pnenstatischem oedglQ Weg© erzeugt
    4.Jh Vorrichtung aach Ansp«€ii 1f öadtirck gökeämsseleimet t dass die öle BeibTOgsäSsäpfuiig «ra@iag©»l©i!. öx^iae (8-12 und 16) in axialer Richtung -werseklebfear angeordnet sind«
    nach üasisysch 1® <l&ta?eh gekeimz©ldiaett dass die die Eupplmgssimag© (5) fülsrenaea Lager^t^) -mn den die Beibmgs&ämp:fung erseugeaden Organen tmabhiaglg angeordnet siade
    6«^ TorrlchtOQg nach Anspruch 1» dadurch gekeaaaeiclmetf dass die BremsbSiCtes, (9|12) !«ilfönalg ausgestaltet wiä derart aageordnet siadt dass durch dl® ferschlebiiag d®r EeilflSchsn auf* einander Muter "flrfoisg &®τ elastiscl»» Organe (1^) und der Kupplungsstange (5 ) der Anpressdruck fiir die Eeibimgsarfeeit g wsbei die Kelle von der Zugstange (5) gefiOart werden,*
    7β I- Vorricihtiing nach Anspruch 1t dadurch erikaa&salefc&et» dass die Bremsbacken (16) mit i.eilfläclien -vsrsehen si:ad9 gegen welche irnter FederwirJamg stelienäe leilsfeilcke (9f12f15) dräcQce&y die auf der Zugstange (5) e«fiihrt^ siad^ -aad w -denoa «la sich gegen dl· fagatsaage (5) etbetefltetu

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