DEP0036367DA - Magnetisches Gleisgerät insbesondere für das Eisenbahn - Sicherungswesen. - Google Patents
Magnetisches Gleisgerät insbesondere für das Eisenbahn - Sicherungswesen.Info
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Description
Zur Sicherung - insbesondere im Eisenbahnbetrieb werden Gleisgeräte benutzt, bei denen die Änderung des magnetischen Widerstandes <Nicht lesbar> zur Steuerung von Schaltelementen verwendet wird. Der magnetische Widerstand dieser Geräte ist in erster Linie durch die Grösse der Luftspalte bestimmt, die im allgemeinen wegen der Abmessungen der Räder und des Spurkranzes und der zu berücksichtigenden Toleranzen verhältnismässig gross sind. Bei einseitig an der Schiene angebrachten horizontal liegenden U- oder E-förmigen Magneten kommt der weitere Nachteil hinzu, dass der unvermeidliche Streufluss bei der Änderung des magnetischen Widerstandes infolge des durch den Luftspalt hindurch - rollenden Rades keinen Beitrag zu der magnetischen Flussänderung liefert.
Diese Nachteile werden bei dem Gleisgerät nach der Erfindung dadurch vermieden, dass die Schiene selbst einen Teil der Magnetanordnung bildet, indem der eine<Nicht lesbar> beispielsweise<Nicht lesbar> U-förmigen Magneten an dem Steg der Schiene befestigt. Vorteilhafterweise wird der Magnet entsprechend den Toleranzen und Einbau-Vorschriften so angeordnet, dass seine beiden Schenkel in einer von der Horizontalen verschiedenen Ebene liegen, und die Lage des oberen Poles so bestimmt, dass der gesamte magnetische Fluss von dem Rad und dem Spurkranz des Rades durchsetzt wird. Durch die erfindungsgemässe Anordnung wird der Luftspalt gegenüber den bekannten Gleismagneten auf die Hälfte verringert, und durch die gleichzeitig hervorgerufene Flusspfadänderung der unvermeidliche Streufluss mit zur Änderung des Gesamtflusses ausgenutzt. Messungen haben ergeben, dass durch die<Nicht lesbar> Anordnung eine Verringerung der Erregerstromstärke bis zu 40 % des seitherigen Wertes ermöglicht wird. Auch kann die Entfernung des Gleisgerätes von der Spannungsquelle wesentlich erhöht werden. Ausserdem erlaubt die<Nicht lesbar> Art der Anbringung des Gleitsgerätes unmittelbar an der Schiene eine bedeutende Einsparung an Material. Mit verhältnismässig einfachen Mitteln kann das erfindungsgemässe Gleisgerät in der Höhe verstellt und dem jeweiligen Abnutzungszustand der Schiene angepasst
werden.
In den Abbildungen ist in schematischer Weise ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Anordnung dargestellt. Abb. 1 und 2 zeigen eine Anordnung mit einem<Nicht lesbar> bestimmten Art. In Abb. 3 und 4 ist die erfindungsgemässe Anordnung dargestellt, bei der nur ein Luftspalt vorhanden ist und der Streufluss wesentlich gegenüber der<Nicht lesbar> Anordnung vermindert ist.
Claims (3)
1. Magnetisches Gleisgerät, insbes. für das Eisenbahn-Sicherungswesen, dad. gek., dass der eine Pol des Magneten magnetischen Schluss mit der Schiene hat.
2. Magnetisches Gleisgerät nach Anspruch 1, dad. gek., dass die beiden Schenkel des Magneten in einer von der Horizontalen verschiedenen Ebene angeordnet sind.
3. Magnetisches Gleisgerät nach Anspruch 1 und 2, dad. gek., dass der Magnet in der Höhe verstellbar angeordnet ist.
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