DEP0035949DA - Höhenförderer mit Mitnehmerrechen - Google Patents
Höhenförderer mit MitnehmerrechenInfo
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- rocker arm
- rake
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- 238000005773 Enders reaction Methods 0.000 description 1
Description
Anmelders Osterrieder-G-esellschaft m.b.H«
Maschinenfabrik, Memmingen*
latent- und Eventualgebrauchsmuster-Anmeldung
" Höhenförderer für garben u.dgl« rt
Ss sind Höhenförderer mit an Gliedern der Förderkette
schwingbar gelagerten Mitnehmerrechen bekannt., bei welchen
diese Rechen in Arbeitsstellung durch nachfolgende Stützglieder
gehalten und beim Übergang über das obere Kettenrad infolge Änderung der Winkeleinstellung der üagerglieder
zu den Stützgliedern ausser Krafteingriff kommen, Me Abstützung der Kechen in Arbeitsstellung erfolgt hierbei auf
starren (Hindern· lachteilig ist hierbei, dass sich der
Mitnehmerrechen an einer bestimmten Stelle des oberen Kettenrades umlegen muss»
Demgegenüber besteht das Ueue gemäss TOs4äreg-ender Erfindung
darin, dass sich der Mitnehmerrechen in Arbeitsstellung auf einem in der Förderkette gelagerten Schwinghebel
abstützt,. Burch ditese nicht-starre Abstützung des Mitnehmerrechens wird erreicht, dass man je nach der Ausbildung;
der sich aufeinander abstützenden, ausschwingbaren
leile einen grösseren Spielraum für das Umlegen, des Reckens
erhält0 Ausserdem wird bei der Erfindung jedes Klemmen von
starr in- bzw« aufeinander geführten feilen vermieden« In
der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Höhenförderers schematisch dargestellt und zwar
zeigts
Hg. 1 eine Gesamt-Seitenansicht,
Fig» 2 die Draufsicht auf einen einzelnen Mitnehmerrechen
mit Stützteilen.
Bi e Förderkette 1 läuft in bekannter Weise um das untere Kettenrad 2 und das obere Kettenrad 3* Bie ffiitnehmerrechen
4 sind jeweils zwischen starren, besonders ausgebildeten Gliedern 9 und 10 der Förderkette 1 ausschwingbar
gelagerte In Arbeitsstellung (a) stützt sich der nokkenartige
Fortsatz 5 des Rechens 4 auf den querverlaufenden Eastbolzen 12 o.dgl« des im Glied 10 bei 16 drehbar gelagerten
Schwinghebels 7 ab„ Letzterer wird durch das grössere Gewicht des längeren Hebelarms in Ausrückssteilung (b)
gezogen» Zusätzlich kann jedoch eine Feder 11, die beispielsweise an der Achse der laufrollen befestigt ist, angebracht
sein. Je nach den konstruktiven Erfordernissen wird im Kettenglied 10 eine Aussparung vorgesehen, in welche
sieh der Eastbolzen 12 des Schwinghebels 7 einlegt»
Beim Passieren des oberen Kettenrades 3 klinkt der den Ansatz 5 tragende Sechen 4 an der durch die konstruktive
Ausgestaltung der einzelnen Teile bedingten Stelle
selbsttätig aus und gibt somit den Schwinghebel 7 frei, der dann durch die Feder 11 in die gezeichnete Lage (siehe
Stellung b) zurückgezogen wird. Im weiteren Verlauf wird
der Rechen 4 von der Führungsschiene 13 erfasst, scjdass der
Weitertransport in der aus c ersichtlichen Stellung erfolgt« Beim Auftreffen auf einen Zahn 6 des janteren Förderrades 2
wird der Fortsatz 5 erfasst und dadurch die Aufrichtung des Eechens 4 bewirkt (Stellung d)e G-I eichet tig erfolgt*
auch das Auflaufen der gebogenen Enden 15 des Schwinghebels 7 auf die konzentrisch zu dem unteren Kettenrad 2 verlaufende
Führungsschiene 8, sojdass das Aggregat in der Stellung e
das untere Kettenrad 2 umläuft« Bei dessen Verlassen und gleichzeitigem Strecken der Kettenglieder 9»10 klinkt der
Fortsatz 5 des Eechens 4 wieder selbsttätig in den Schwinghebel bzw. dessen Rastbolzen 12 ein und der Rechen ist somit
wieder zur Aufnahme der Last kraftschlüssig mit dem Schwinghebel 7 verbunden (Arbeitsstellung a)«. Dadurch, dass
sich der Schwinghebel 7 mit seinem Rastbolzen 12 quer über das Lager- und Stützglied 10 legt, ist ein Durchschwingen
bzw. nachgeben der Stützunterlage ausgeschlossen.
Claims (3)
1.) Höhenförderer mit an G-liedern der Förderkette schwingend
gelagerten Mitnehmerrechen, welche in Arbeitsstellung durch Stützglieder gehalten und beim ÜJsergang über das
obere Kettenrad infolge Änderung der Winkeleinstellung der Lagerglieder zu den Stützgliedern ausser Krafteingriff
kommen, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Mitnehmerrechen (4) in Arbeitsstellung (a) auf einem in der Förderkette
(1) gelagerten doppelärmigen Schwinghebel §7) abstützt«
2.) Höhenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schwinghelbe (7) durch das grossere Gewicht des
längeren Hebelarms und/oder mittels Federzug (11) in Ausrückstellung gezogen iste
3.) Höhenförderer nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schwinghebel (7) sich in Arbeitsstellung quer über ein Stützglied (10) der Förderkette legt«
4«) Höhenförderer nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das in gelenkiger Verbindung den Schwinghebel
(7) tragende Stützglied (10) zur Aufnahme des querverlaufenden Rastbolzens (12) eine Aussparung aufweist,,
5β) Höhenförderer nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet,
dass die freien Enden des ausschwingbaren Schwinghebels (7) von solcher Länge und derart gebogen sind, dass
sie auf die konzentrisch um das untere Förderrad (2) ver-
laufende Gleitschiene (8) auflaufen und entgegen dem Federzug
(11$ in Einrückstellung gebracht werden«
6») Höhenförderer nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet,
dass der schwingbar angeordnete Mitnehmerrechen (4) mit
einem sich in Arbeitsstellung (a) auf den Schwinghebel (7) abstützenden Fortsatz (5) versehen ist«,
einem sich in Arbeitsstellung (a) auf den Schwinghebel (7) abstützenden Fortsatz (5) versehen ist«,
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