DEP0035848DA - Seilabspannung oder -verbindung mittels Klemme, insbesondere für elektrische Leitungsseile mit tragender Seele - Google Patents

Seilabspannung oder -verbindung mittels Klemme, insbesondere für elektrische Leitungsseile mit tragender Seele

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DEP0035848DA
DEP0035848DA DEP0035848DA DE P0035848D A DEP0035848D A DE P0035848DA DE P0035848D A DEP0035848D A DE P0035848DA
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DE
Germany
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rope
bolts
connection
clamp
bracing
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Application number
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English (en)
Inventor
Josef Gräfeling bei München Sedlmayr
Franz München Wirschitz
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Description

M 2 598« Ml 450
Patentanwalt Dipl.-Ing. Georg Qut MÜNCHEN 15 Pettenkof erstr. 17/111
Frans «Irsekitss Mmlms den 12.April 1250
&"dmhm
^teinerstr* 4
Sei labepannung öler -verbiaaiing' Bittele !.lest»
&e-Minämg betrifft eist äeilnbepajwnqg'. oder -vernia« dung' alttel* Oesse8 iBefeeeos&ere für elektrieehe ieitungeeeiie ait tragender Sssle. Bsrtrtig® idtma«a heben seiet große ÖrSfi® &uf suneboen and sQeeen wegen der fer&us erwacheenden Amrchrntechgef&hr besofilers durchgebildet sein, las hat dither eehon Kleswen mit .einea.wellenfiSrffligea Seilbett entwiekelt. fceee Beaert gewährleistet für das üoraelfall streif silos eise gut® Haltfectigtieit. Iretea aber besondere Unetfinde auf, aehaoren s-B, die seiet ms kupier oder Aluttliiiaa bestehenden ^eituogsdrante ga&s eäer sum größten Teil äarch, @© genügt der bei dieees hlea&en praktisch anwendbare iü.6Radmck nicht wehr, die sau &ehr ©t&rk belastet«- wt&hlaeele es IiureiiriitBQhen m Mriderae keltere IsebteiIe esigea ■Siefer wenn im Stil inf&lge m bahat Spannnng n&chealaeeea ist* Ia diese* fallt tosses Ii« wellen-SQmtgm BiegBfignetellea des Seiles, deren festigkeit ragel** ■ nSMig mehr öler weniger feselwäeiit int, outer UaetMen ash© m ta spanafeidsei tip £les$enesds oder gans iss Ireie Spaamfeld m Iitgens so .da£ sieh die.se geee^wäobtext ^Kersebnitte dann enegeeproeaen an der Steil« d@r größten Belastang befielen«
liefe ©«Hit f&ils Ils BiefsagtÄ m®k eeit iiie©rhsÄ ddp Ilisit vernleSfeea, heben eie, A* sie sie »elletänäig tQßkiMmmimt. «§rta, *aa£ad*«t ein* ßsfMiÄiiäöige nat. issit uogSsetige' -KlwsBl··. &rne)cf*rtetlaag &&£ to Seil *nr Itlp *
inooeeit TOrteilhaf tor ist ο ine antee bekennte übspennklea&ie« öl® bat swei Iiiattreiaaader li&geade JUoaiBabaofcBitte· Jer vordere ^beohnitt niiaat is üblicher imisB dee ttnreräaäerte, &lm volle Stil -eof, der hintere nur'die Stehleeelel Ife Mer dnrss Jsfdrill« der J4ite&£eär§hte freigelegt iet« Letstftre ttries für «loh attr StrOBeeiKiJÜÄße: teile geführt· Mese liesat gewährleistet eisen tute sieiiörft-s &elt} m®h ereelet sieh im AstfdrilleB Äer iterate bei der ISsntege el» aeetSndliefc nai seit* ratiteod» £&&*α eise* ei* beia Imefelesstii dee Seilee mmk. -«leder sseeueeiusadrille]»»
Iiiess &Bf©.i igr bekeeBte« AaefShrssgeioraBm lass« ftieh behebe«* Si diese» ifaeeke wird g«§S der ärfindung eise Seilsbenesnuag; 0i#r ■-"Ttrfeiilssg WfeseBXsfsas teres weaestlisfees Kenagileaeft darin beete&t, -&«& Iss Stil la seinem Ileaawabeehnitt eine oim aefcrere Verdiofcizageft aufeeiet, die deren eeitliehee &isfStea draetfeeter. ISrper feitfestgaita β lad» «ad. IaS die Ü©sig$ mr ^Qfnehfiie uad Torsugeeeiee zugleich sua restklecsoea der ^eil-T@räiekimfc;@n geeignete ^eilbstterwtittruageu besitzt, die sich beiderlei te wieder auf die normale £>eilbetti?eite rerengen,
1» diesem Falle ist das csil m seises Verdickimgea so fest in der il&ime verankert, daß jede ^urchrutschgefshr ausgeschlossen Istl audi* wsiio infolge i/ixretoohm leene aer ^eitaa^edrähte die StaLlseele Exleia die gesamt© Belestisag öüfzuciihcÄn hat*
Zut üraea^ung dar ibei Irerdiofcue^en bedient aaa sieh irgend«* «elcher geeigneter Kittel» oö kenn uen das deil nach Aufweit mg
am äimm it § Ilm 'esagiede&* im all§©i»«ls#ii wie» aber ia- 4a« mil ftlagmtfiibe^t JsfggrfisMrper in frag® fceaaeiu ?«a ihnen Stet @iA £le Wlmmt&m biene? ©m beaten beef&rt* ölt Belsea «erden «jaer inmk im· Imil geeteekt, tmä iter. Je farttitfeang ■ einer* üb al® auf einfach« end' sichere 'Aeise mügllohet geaita dnreh Cie üb!la!tte se bringen, bemitst »a s&t Vorteil die hieran geschaffene Vorriebtung jpmMS der ärfindong. Bit besteht &ss eise© kle«iß-9 schellen- ©äer hüleenaxtl^en LeSliiaiter sit »akreeht Ku «einer AcIiges lsi Abstand der Seilbetterweiterungen geführten fersatgaürßfß te tie üolsea« htt cii© se oontierendie 5ellfcle&m mr &im &ette:rwiter*iag. so genügt such bei der erwiMtea Vorriciitnug mr ein Voreatsdora.
Ia der ZelehnuntT let ein Aucführangabei spi el für eine AbepajuutXeane and ©is weit«r®ß für die Vorrichtung sas eintreiben ies Belseas ia das öell Iledergegebent und eser «eigen:
γSg.l den iibgsaebnitt der *bspae&kleoB&e mit Seill
si.g02 die aagehörige ^reufelehta teils aufgerissen *
«ig.3 die i4lsgssBsiclit Beleena9
?i|C e4 die Seitenanaiekt der Lolaeneintreibvorriehtttag, teile in öeiaaitt,
rig.5 die augeiiSrige i/r&ufaiefct und
liiiiea ^aaechaitt Savon la anderer öebrauehsetellnög.
uie ^tmmmklmm nach den eigA and Z besitzt eisen hftleea.-
feriaig-in, nach ferse bu sieh verjüngenden Kleaak6rper Ii as äm&m eeltliehen It«T:ien Z die ^uffaangelaecben 3 aageleakt aind«, Is messkörper I befinden aieft is m si$b benannter ^eiee die LleamMielIii 4, die das Bett 5 für «i&s abzuapaa&eade, von einer Stahlseele 6 darchsogene leitungsaeil ? bilden, angesogen werden die ijeffla&eile 4 Sittels der iiehlacnrc oben 8, die über das nach rückwärts la Isa Abspgmbeges 9 sieh, fortsetzende Ziwieehenettiek 10 auf sie wir*t. Bss Seilbatt 5 d^r hleaaikeile.4 se igt &n einer
Stelle ein® kttgelige Srteitemag. Xli. die beiderseits aa Dettab-•eebaitte aensaler Sfeite asgreaat» Sie ■lieat mr axdumm 4er Verdickung 12 des Seile» 7, -die dareb iea oaer dareh die Seil*' mitte getriebenes Belgea IS eraeagt ist est ebenfalls unter ILiemdraek eteät. BstKit die iLlesBßkeile 4 «*·&■ Ttr 4er l#rdietog IE ein aiglielist isisges Staek des Seil»« ? erf assem,, itt die Srwaiteruag 11 aaae iss stärkeres IMe dir lleaakeili angeordnet, ton des si© jedeeb aeeb so viel ibstsad Jbat1 sai imdurcaiaaitead* äeil mot biater seiner Veraieiceag· abgeklessti iiaä die AaispIeiiigBiübr Feriiledea *-irc.. Jjas gesetzte ^iel wird bereits weit&'eiie.ud erreicht, weoai &aa des Bolzes 13 al eist läager ausfuhrt, al© das üeil diet ist« ^eiae £aden eebaeidea ösaa alt üm ii»eil gleieb ab* Voreaisiebea ist es jed'eea» iba estspreehead des dargestellte®. ^Befteaagebeiepiel etwas Uisger zu Wifcleas so daß seiae isi@B beiderseits its äeiles Tersteaea· Dies© ^adea lapra ia des Aussparuagen 14 der Eiemskeile., la denen da© Seil Semit zaeätslieb verankert Wirae la versasen&aliohtea falle liegt der Boisss IS at&fcreebt mr SioMaag dee Klei^ruetewu Mm® imr&mmg erweist sieb la allgemeiaea als. die TorteiIiisf teste, weil daaa'die Verdiekaag '12 iafelg^des mi si© lirtosaäea «äae-teehdrnckes bteoader« stark la sieb gefestigt wird,. Verieilit sea dem Iolaea 13 ia des iaaerbalb des Seiles ga lisgea kosazaesden Abschnitt auöb aeob Jiafraiamiiifeai insbesondere i&agsri!langen eat-Bpreeaead Fig.Bt so erreicht mmt daß eiea die m ihm «©liegendes liasseldräate, and. s*ar a&cb die StEbldriihtf5 aster der t'&rkaag des •Vaetscadraefcee alt iaa fSmlieb TerbeiBtas was eis©' weitere Steigeraag- der Sioberbeit gegea latssbea sar folge hat. Im füliem, ta Mmh diese starke Qaetgebwirkaag aiabt ©der Hiebt in dieeejs .MaB© erwtoebt ist, kaaa asa far dea Bolsea 13 aaeh eiae andere,
41. U ftalmMttt* lieget Morinang »SM«. Bi» Lagerung te TOratehaaden Salsnnend en erfolgt dann im ßureiiboknisgm. I®? Itilse
iastatt aar «Iä? IailislltrwiItraBf köaii«s laefeenonaere
mm mhr starfca träft® aufsanehnen sind, in geeigneten iba&iadaa ,
auöh deren aahrere, a.ä. gaei oätr tirei, rorgaaehea sein,
I?i β Jtanrandbarireit der vorgeecfc la jenes Bauart «srstrsckt sieh gfltetferstSaillieh stach mi ^eritüfigsseil® ohne tragende ^eale sowie ferner auf Seiles ils keiaen ©Iektriaeiens soodera nur mechanischen Sveeiien dienen^ und auSerdeis auch auf Llsnmmn ohm l#ilsBüiif e. Ia 'diene» fall bildes ti® beiden Äleiseieahlift» naiiiltnl©ar da» StiIbttts das- iE elnnge&s&er !©igt alt Smiteirungea and eit ^evparangsii sar iageinag -der Bolaenandea ausgeführt uiyJ*
&ien ¥arMaimagski®M®ii laeaea sieh neon dem dargelegten Prlagip bauen, wsfefsi di§ Stilfetlttn is Sfelisier Wala* s^beni?iaiii~ der eder koaxial Mntarainaalair angeordnet warden. Is ersteren falls eitlit- aan im den AnSanvandan ier Klemae nnd in dar Ii« Bell* batten gegeneinander abtailandea gwisetitairaai a» beetan fceaxtal Eneiaaader liegende ^aBahmungen aar IFareiikareng: der Belgts tar und führt tits* Iaig g§ss§ ana, a» ««$Itiefa da reh. beide Seil© geiriebea Serien kSnnen. fcei der 3&n»ri &it Mntereisanier liegendes Seileaaea erhält die ilesaae rliekwärts elite apiegelbildlieae Verlängerung für aas gweite teilende. VarbindungsfcleaBaen bedürfen dar aas der 2äiabnun& &rsi Qhtll ahm eigentlichen AbapenneleBtanta 0®Ibslftrs tünd Ii eh ni cht.
JJie «kdaeneintreibvorrichtang geben die flg.4 una 5 wieder, Ilir Sallbalter besteht aas ilea Edttels des Scharnier©® 15 aneinander gelenkten ρ lattanf Srmlgen Basken 16 und 1? mit des paarige a
£l8$mb0l4*& 18 mi im Bedi«mtag8«raoa IS s»i t tin dixreti ti© Ctoleäklaaehe Sl tasi, 'its Stift nweekfg. S|»e*feag 4er Baokea in itosr Sstelltist^llaag ml UimMm verbindbar BivA+ la« BigtsasiolffB Ii neh&ea ins Seil 7 gwieehe» eica auf, obm- m* m pressen*, lit lutbeii Sügelttiapffem end .bilden ssasasBasa atides Ssefc« 16 tss4 If ©is© peljgsfi&l® Stilfassaag « is deren, «eite desi jeneIligeA Seilänrahaesger aagttaeejQ eu kllaata, sind, die Bsi- ' eea 18 tomuM&fc&tibfear iaä gegen* soleb» .©»teer Stirlf® oder Litfe auswechselbar. IHe paljgoasle, mek traten sieb rer^lätgeode For» Ier trwähBtea Seilfmssmg Söll aastetlioli musik <lie iaitilge Lege- dee.'Sei Iea 7-jbhb Voreetsdom 23 wä im ihm i@lg©sdiB# dsrfth das Seil treib© si as Balsim 13 gewährleisten, öieeer 'Bora kanu, alt den BQlsm 13 i» der Bokraag 24 des F lSkraafsstllMm 2$. senk* reast zur Seilaeliee dürea äm Stil ? getriefeea werde*. Ist sa* %&m smiw des J*ünruöge6tIekes £5 hat eiaea de«hfürnlgea Isseab&itt B6 j mit de» es auf Ii« Seil 7 scbwaefc anreitst* £rur$fi
ebenfalls
dieee Fens wird/erreicht, ieß des Seil 7 bein Schließen 4er !»«kern 16 wad'17 tob seibat in die ist tilge ling© mm. Vorsatedora 23 gegeungefi itr&« llaait der- Dem beim Bsr©Mri&k@s isrüi las' $eil ei«h erforäerliekenlalle aviaeaea des liaseldns&tea eteae dtoe'ejfcQ&lgBgftla 'kmm$ ist das ffibrtsageetiek 2$ la Selle^erriehtang gelenkig m£gmM&gt, H» best tet en dieeear Ä»s1e§ aeitliob* istasfEs 27, la dt» it© §m$M® Immm Imäm im wm ssSea fear ta. tie Bsske IS elagedrsatea lepfeetettt» ES eingreifen* Is~ siisl ear Bobmag 24 im. fätass§i0tiGA®s 25 befindet el ah im. Ier Qtttereit Bs©to» 17 eine gleiefe weit* ^uraatrlttsbekurusg ZB fir.to Sora' 23. Sie siri bein Otferawiii der VerriehtiiBg sweeisataig «Ii einer i.l, gas !«der seetfÄeaits weiefeea ^viachealage 30 abgedeckt f a® g& irer&ladera, lsi elaselae lirikts dureb iss. forsatsi®m 2$ mm aatea feereaegedriiekt wer&ea, statt aeitliea aussueeiebea.
Me bisher besohriefeeneii Deile der Vorriohtnng geattgen bereits, us den Bolsen 13 mit de» ihm Torgesetstea sparenden Vorsatzdora S3 2.B. dsreMasolilagta»'forteiIMfter ist ββ Jedoehi ihn sifig darohzatreibes. Hitrgti bedient mm ei eil eiaes geeigaeten tocJdseohaalaans, der Iä dargestellten Falle ans dem Hraefehebel 31 besteht. Iliesar Ifebtls der sieb mm zwei im Abstand voneinander angeordneten IlaeMiseö zasaaiieBsetzt, ist mit dem' ^fiaeheastack 32 m das Scharnier W enge lenkt* In entspreebsB-den Bohrtangen der Flaeheisen ist der öraekstesinel 33 sit seiaea seitlichen Iapfea 34 gelenkig gelagert, iias eine Ilade dieses Cruekstaspele limit in einen Ksnas SS ans, das andere hat eisen gleich weiten HohIlmas 36. Iaoh der Vorsatzdera 23 endet in einen tens 27» während der Belssea 13 as seinen beiden Inden Hehlkonea 38 aaiweist* 42Ie ionen nad Mohlkonea nassen ineinander. Sie sind daza bestiaant, die aneinandergefügten feile m zentrieren. Aaeh Vorsprunge and Vertiefungen anderer Fom können diese Äöfgöb© erfüllen, ebenso let es soglioh, den Bolzen IS Mt mm VOrsatBdora. 2B s*b. an versahrauben.
öl' das Sertt zangenartig Maadhabea zn können, ist der entere Bedienaagsarsi 20 se lang besessen, dag er sieh als zweite* Äsnfenhebel Ttrweaden Mit* EweokffiaJig drückt siaa, aaagehend von der Stellaag gemäß Fig.4 und 5, zunächst aar den Versatsdera 23 allein ©in, and zwar m weit, ial sei a Mnteree Snie noch aas des Seil 7 Torsteht. Sana öffnet üsm den öraekhebel 31 wieder, dreht den Stespel 33 'am, fügt gwisehea iha and dem Vorsatzdom 23 den Bolzen IS ein (Tgl.Fig.6) and treibt aaa dieses hinter dem Vorsatzdorn 28 durch erneatsa ^anjpndraek dareh das Seil, bis seine Jaden beiderseits des Seiles gleiebaaBfcg vorragen. Der Bolzen 13 TerlIaft jetzt adttie dareh die Stahlseele 6 and baneht des Seil.Ten innen her aas. lach Lösen der 'Gelenk-
Issöit III «ta* ftaaa Ie Stil mm'im $ail!ult«r fetrttttgW üt ■' tit SsIMi«« eaafJ Itg· 1 ei 2 MftHtrt» • _ Mm. Mwm Sferiges a&ea aeefe simm I.« femttfta*« dt« Sitlttitt at* kaaa&ftl *ntftgta»ii%tAtaaftta fltgted««» mmslmm,* fir δ ta dass sa iss Sefaamiw 15 ft tr de® Xtattkhtfetl 31 tattpx«" istata fteiaa ein w«it§»r Zesgtnbafeel aasuferiagta ist» Sai üdtr» lagt? das ö^tsdorags führt ma swecksäfiig leieiit «atftrafear aus« Iatfirat wirf es» sobald der Ötgendora auf den forsatsdora esff«* trifft, la wtlttxea Verlauf aeHabi äaaa der Veraattftoira d« Si|®s« dors *&i©cer teas®, Iia dieses Falle kasa der Bediensngsara 20 als ^angeaens entfallenβ s*r ist iagtgen bsiSubehalteai isisa* «a»- «te**· falls aSglicb ist, der öegöndorn nit Btiiies aefealarxa fest Yarbuaftan wird, da masi lim daan in der zweites Braekpitasas aaBlicb helm SarftoktoMtfeoa &m üagaaüoxß &u, fesnötigt.
Ils tfofeeltorrirätofög Ilit ataa «ota Iursli ttata ItatataMwte» aissaa ma&®m? &ei m«etsam, la^fe@staäers ftttfeb «la» &i* Ä%äfe© fttt Iriskttopsis gforaa^apa&a 0raaktp£aaal. Sit wird «a litttea in tili» te Stilisllsfi isr ^atrt ttteh »fasse«»® Sptaarabaeft gtltgart met «ist tttaalninriLagteakalitft ptesaeM* Sit Aaataftbar*- Itit Its Segiflftenti l#tf aaajüefc teas, wta Siftarlagar llsfesp tfta*- gafeaai ft*t# anafe liier gtgafetiu
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Claims (12)

Patenansprüche
1. Seilabspannung oder -verbindung mittels Klemme, insbesondere für elektrische Ieitungsseile mit tragender Seele, dadurch gekennzeichnet, daß -das Seil (7) in seinem Elemmabschnitt eine oder mehrere Verdickungen (12) aufweist, die durch seitliches
einführen druckfester Körper en
standen sind, und daß die Klemme
zur Aufnahme und-vorzugsweise zugleich zum Festklemmen der Seilverdiekungen (12) geeignete Seilbetterweiterungen (11) besitzt, die sich beiderseits wieder auf die normale Seilbettweite verengen.
2. Seilabspannung oder -verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilverdickungen (12^, mittels guer durch die Seilmitte getriebener Bolzen (13) erzeugt sind.
3. Seilabspannung oder -verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (13) Aufrauhungen, vorzugsweise Längsrillttngen besitzen.
4. Seilabspannung oder -verbindung, nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (13) senkrecht zur Pachtung des Elemmdruckes liegen.
5. Seilabspannung oder -verbindung, nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (13) länger sind, als das Seil (7) dick ist, und daß ihre Enden beiderseits des Seile's (7) gleichmäßig vorstehen und in Aussparungen (14) der das Seilbett (5) bildenden Klemmkörper lagern.
.t
6. Seilabspannung oder -verbindung nach Ansiorach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilbetterweiterungen (11) der Klemme mehr gegen das der Zugrichtung des Seiles (7) abgewandte Klemmenende hin angeordnet sind.
7. Vorrichtung zum Eintreiben der Bolzen nach Anspruch 2 in
das Seil, gekennzeichnet durch einen Seilhalter (16, 17) mit einem oder mehreren im Abstand der Seilbetterweiterungen (11) voneinander angeordneten, senkrecht zur Seilhalterachse geführten Torsatzdornen (23) für die Bolzen (13).
8, Torrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsatadorne (23) und die Bolzen (13) durch an ihren Enden vorgesehene, ineinanderpassende YorSprünge bezw. Vertiefungen gegenseitig zentriert sind oder daß sie miteinander verschraubbar Sind4
9. Torrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (25) der Torsatzdorne (23) in Seilquer-■ richtung G-elenkspiel haben.
10. Torrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum Eintreiben der Bolzen (13) eine oder mehrere Druckvorrichtungen, vorzugsweise Druckhebel (31), vorgesehen sind.
11. Torrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Bolzen (13) vorgesehenen Druckhebel (31) durch an der unteren Seilhalter halfte (17) angebrachte Hebel (20) zu zangenähnlich bedienbaren Hebelpaaren (31, 20) ergänzt sind.
12.. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckvorrichtung aus einer oder mehreren vorzugsweise in einem den Seilhalter (16, 17) der Quere nach umfassenden Spannrahmen gelagerten Druckspindeln besteht.
.13. Torrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber den Torsatsdoriien (23) koaxial zu diesen geführte G-egendorne vorgesehen sind.
F.d.S.d.Abschrift
Prüfungsstelle für Kl. 47 d
München, den 2.10.1950

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