DEP0019085DA - Preßkissen mit Luftblase zum Ankleben von Schuhsohlen - Google Patents
Preßkissen mit Luftblase zum Ankleben von SchuhsohlenInfo
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Description
Potetiknwalt
Dipl.-Ing, H iChaM JfferfB Dresden,den 17.Juni 1947.
Dresden <°Bk ^ewiU
A.Walter V» i 1 i ε c h und Horst W i 1 i s c h . ÄÄÄÄÄ^eiiÖailii^iÄeS^te ISiederBeaiits ^.Dresden
Dohrltaer
ZXsmm
6«
Preesiciseen felt Lafttoleee sau Ankleben wan Sohukeohlen .
Die Presskissen, welche au» Ankleben von Schuhsohle» is tea "bekannten CterKte» and Maschinen behautet w©rdesfe0sea
eine angeeichte der auftretenden hohen Dxlicto entsprechend s±ul
genugende Festiget Isocatzen, gleichseitig dbar eine derartig SchmiegsaEikeit amfuaisssg daeo sie eich eelbet hei hochgewölbte»
Schuhgelcrak vollkoaoen an die Poxra de ο Schuhes hew. Ieletens anpassen* Ferner lot es erforderlicn9 dass die aufgeblasenen Eissen ar. allen Stellen die anzuklebende Sohle mit gleichrcesslgen
Druok enpreeedn^Anderereelts darf Hos Kienen nicht eo nachgiebig se is, dass es die anzuklebende Schlo wölbt, denn die Sohle muss
durchaus flach am Schuh anliegen*
Die hlsher bekannt gewordenen Preeoc-ikiesen mit Lufthlaee «erden diesen Forderungen noch nicht in das ©rforderlioh%Au&aeeae gerecht. Das
liegt in erster Linie daran, dass die Blaoo ia ÖS3 Eiooeai nelcheo hekanntlich aus zwei am Bande durch
Vernahusg9 Verleitmxng9 Vemietung9 Verechrauhung o.dgl. miteinander
verbundenen schichten aus Leder, Sord o. dgl •Oeeteht9 lose djoge-Iegt ist· Bahei ist die
la nicht hoauföchlagten Zustande flache Blase in der Regel mit einem verstärkten Babde versehen* Srfa^rungeger&ss ffird durch die unter Luftdruck gesetzte Blase die
Hacdpartie des Presskissens derart versteift, daee die erforderlich^ Nachgiebigkeit und Anpassungsfähigkeit verloren geht*
Vi« mm ϋΧβ eingelegt© 11 me mrnlu oaelilieea «Bgef
a.Iasor tibelgtüsfl äst aielft se kefce&eiu Α^ίύι, bcgOnstigfc ciio
olnf.;ologt© Blase ?^|^83tfmii£ tier fflqgGp»e©oten Schuhsohle«
ίίθ?^©3©βί&3.τ besteht die ;-f;rfinü«ag Osarlxit äass öle
Bl&s© eue b¥i©i autfoiramdesgeldgtea* doa Böbü^sb durch Vot klcüxmg
nltoiacoiias vesüuaöe^PüSfciSs PXetton ans fesal o. d&L. üeeteht unä di@ IrosiIilebtefc ttSnäear der Biese e-»i&aohoxi tie m~
dow üejp BecfcseMeFate© doe Kieoens gefasst -mä. nit itmoa du^eh tjc ^eclimo/ verhmxtlon eicä ·
iluf eiIeao \i®±m esstswokt Bteti tio Virkusjg der Prasslmft usralttelbaa? bis m dem Issi des Msse»® äos is siel ©iae gcmögea*«
de flach^lobigkeit i»fwist raaä 00 Olxd ©is© la eXXem Seilea Öse
SiSSQSis gieiciinlisetge ¥est©llia»£; fies PreßßdruelsBa orsioXt t «obei
üm Kissss trotados die genügend© Festigkeit hesltst, eis las-cliüSrbes des1 Solile ss vorhladonu- tfocwdiee verkleinern
sich fit© Ateeosi2i3g©s fles Figp©» daflurck, ümm cter Bleees^csf sslbot mit im don K±mQmmä einbezogen Ist*
WiT Si© gut© Bieg- «ssä SeMiiegss:tr©it tee SiSß8»s^eBü©s lest natürlich öle Axt ft©? Vesftl^hasag dST Tjoekeehlehtexi alt <l©rii
Bia8es?uado feedovzttsigswoll - Sio IiesteBt erflnäsugsginaüss Im se siel tfök&gis&e? τ,ΌΙβ© dßTla, üqbb die Scfcr otibon la karsea Λβ-sttmdoB
vOEelaasäo;? esa^asQsaet slsl inafl Üateyleg^g&sllitm öe~
pyeseos, «ölet» gliedes&etteaartiß sit Ps'ofIlaiinoohnitteB Iii-5 ^issmdesJgrellfea· £al>3i Igt elzi &^l©g©E £o& $£ßaam 'IssQe Gff5SOs
das HiaeoBS durch Lßouag 4©f Schr&ubvarhin&Gag ohas weiteste
2fe3? aühes&a ärlfiaterung Φμ? B^fladiasg clieasm dl© auf üqz: ZeiohKisife·
£1© Aiii). 1 wad 2 aelgesi in QBessoteiitt nx& ia- Ofessfeasiels
eis© "bol&os&o Eissesüiisfutemg®
Die Alrti«, 3 und 4 acigen ebenfalls la ^nerschnltt und in Ansicht von oben eise beispielsweise AaBfttteBBg ©ntsprechend
der Erfindung.
Si® cm den Abbildungen 1 und 2 ersichtlich, besteht
ias bekennte Preeokleeen «us den Tbelden r^ekechichten a und 1 deren R'inder durch Schrauben c ait einander verbunden sind.
gestaltet siaä und sich glitteHtettenartig aneinander reihen.
die Gumiblsse e sit verstärkten ^γέ1ώ'^ι- feingelegt. An dleee
Birne® schließet sich die durch clio fessiir? c1* echloht b
leitung ah
hiödurehgeführte Pres^uftjMÜÖfctirS» g/.Ausserdem ist noch eingelegt das Heizkissen h, welches in der Kegel aus ^ee-oder
Tirketoff in Taschenfera alt eingelegten elektrischen Viderstandsdraht besteht · Ta die Blase eine bestimmte Gröasenabznossung besitzen rauss, ist die Breite dee Kissens von dieser
Öi'ösae abhängig und ee ntiissen die Eusuiariengefügton Hltfider der Γeckschiohten entsprechend über den Binaenrand vorrage». Τ,βηη
nun die Blase oit Pressluft beaufschlagt wird, dann ergibt slob, im Bereiche der BieeAandar t ein© unerwünschte Versteifung.
Bei der erfindungagoiaussen Ausftihrung nach den Abb. 3 und 4 finden eich die beiden !Deckschichten a uaß b mieder vor .Die
Blase aber wird durch mrni flach aufeinandergelegte Gunsnl-Platten i und
S gebildet, deren Rkader durch eine geeignete Verklebung 1 miteinander verbunden sind. Ble Ränder der sage-
bildeten Blase sind wischen die Blander der Heckschiohten a und t> gefasst, whel all© Bänder gemeinsam durch die Schrauben ©
!miteinander verbänden sind. Diese Sehrauben pressen /önterlageeheiben a an, indem far 3 ede Schraube eine Ufcterlagseb elbe
Ύϋΐξ-βύο}'οη Xwl9 Si© unter3 n^ijoehr.ί".cn päv.ö ν,ο y,vol xlivrit ä-%K)B aiii
eine ΓΑψβίΐοΚ .τίϊ ,ί? Krulc η eine, orrlB^rt-ohorido Annnelmxmg ο m<\ m&-
äerea .lade der tJOBaeJ&artesi Suteafl^gssolieil?© hi»el»rt»i.,fc. Jiio 11aterlegee&sJ&en
"bilden- auf die Weis© eine is «liet» £*·nc:)"Ionooncf leioiit bewegliche ilXiederkettö.
Aueli Iaei diesem PressMesse» fistlet sieh al© Befceissaagsta mise
Ii vor alt ö#» 4tm?h Äsbeetieolieraag gesielt©**«» IieladrSIiteB
die m&h wam&n ;gefttl*rfc sind und as ©laus, Stecken g. ©ick aascliii#seaB«
V;lo eroiehlXiel) int dienes Froeskisaes bol ^itvi Gi-grossen
freien Qtioraelmitt aar Blooo is Vor]Jrltnis m der AnuiiIihrnnG nach
doli JWiia I und 2 in seiner breite erheblich kleiner und BTiaii dadurch,
daso qg m den im.IcIok IiFmssseiten je a» des Maas χ von eier Tjüfcr-nnteß Ausl&hruag ulwoicict. rmboi mrd die gleiche Pressmrliuag
or si eist, olme äoso ο ine Ranclvcrstoifang duroi». die Blas© auftritt $ wobei- übereil des-.- gleioho Aapr-Ssadruok auftritt und
deraent saprecbend die Sohle wit Siefeorlieit οrdmingsijenij'.eυ im don Schuft angeklebt •ViirfiJvTenn bei den in ilen AVb. 1 IjIb 4 ßcsoigten
AusfUharun^s < < σ i op 1 c1 cUo ITrrt crltigncohoiben aio kettennrtig aneinander
gore lid-en Cliodorn "beotoben, ist ec aber r.ucjli ia Halimeii der Ssfiodung möglich, im Stell© der Kettenglieder einem euse^aenhSja.-gouden
einheitlichen !©!«©Ω als iFuterlßg© für die fchrauboB au bmmtzon. llooli EVJeoktitlnoiger ist es Jedoelif Tiorma vi-© in Abb. 5
gezeigt, der Rctoon in «einige OttteXe usxfce.'tollt ist und esmr im irler Stücke r( s^u, ·. ob ei die Irenafuge» amsohöti diesen Sttlekea
öl vorderen imä Iiiatoron ¥smle des Preßkirißcna bzv*. in der !,iingsmil te des Presskissen« sich be find on. Biaoe Ausb i lduag ©rau* dicht ©Ii
Ii:)Cbgi oh ißkeit far doo Prosskisoesi die i$ T;Gcsentliohon alle auftretenden
BeQSif;i>ruöMingcn berücksichtigt „ alyo eine ordnuagsgesiäsi ImBGhnl&ßimg, den Kifigens an den tfchuh bsn-,. Loteten ermöglicht»
Claims (2)
1. )ΡΓθβ3ΐε1ίΐθθΒ alt LufttXae© sum Ankleben von Schuhsohlen, &adurch gekennzeichnet, dass die Blase aue Bwel aufeinandergelegt*! an den Bandpass durch Veritlebung(I) ait einander ver~
bundenen Plattend und k) aus Qurml o.dgl* Gesteht und die verklebten
Bänder der Eieee «wischen die SW« der Deckschichten (a und b) dec Eiesene gefasst und mit ihnen durch Verschraubung
verbunden elnd.
2. ) preaskieeen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dnee die Berxdverbindung dee Kieoens in en eich bekannter ΐ/eise
durch Schrauben fei bewirbt letydle Ifeterlagecheiben anpressen, wobei jede Schraube eine Unterlegscheibe m anpresst die so profiliert
Ist9 dass an ihren einen T?nde eine 2aechürftmip)vorge~ sehen let, die in eine ent sprechende Atisnehmung (o) can anderen
IMi der vor abgehenden tfate^lagsc heibe eingreift # codaae die UnterlagscIieIben eine In Bloh gelenkige Gliederkette bilden.
J5.) Presskissen nuch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d$e für die am Bande in dichter Folge vorgesehenen Schraub on als Hate ringen auf jeder Seite des Kiseene vier auso^inonhiingende Metall
StreifenCrfSi t u) άIenen, deren Trennfugen rr·; cen vorderen und
hinteren !lade und in der L&ngsvnitte des Kiescns sich befinden.
ϋψΙ.-ί«χ. (Wiera' Jfferfs
Family
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