DE633940C - Presse und Huelle fuer Schlagnetzschlaeger (Tennisschlaeger) - Google Patents

Presse und Huelle fuer Schlagnetzschlaeger (Tennisschlaeger)

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DE633940C
DE633940C DEC47491D DEC0047491D DE633940C DE 633940 C DE633940 C DE 633940C DE C47491 D DEC47491 D DE C47491D DE C0047491 D DEC0047491 D DE C0047491D DE 633940 C DE633940 C DE 633940C
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Germany
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press
rackets
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tennis
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DEC47491D
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LEOPOLD MARIE SOSTHENES DE COC
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B60/00Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
    • A63B60/42Devices for measuring, verifying, correcting or customising the inherent characteristics of golf clubs, bats, rackets or the like, e.g. measuring the maximum torque a batting shaft can withstand
    • A63B60/44Presses for stringed rackets

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

Es sind bereits Pressen für Tennisschläger bekannt, die aus zwei Teilen bestehen und durch Schrauben zusammengepreßt werden können. In ähnlicher Weise hat man auch schon gekreuzt angeordnete Preßleisten verwendet.
Um den Schläger beim Transport vor Beschädigungen, z. B. durch Witterungseinfliisse, zu schützen, wurden Hüllen aus starren oder weichen Werkstoffen verwendet.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Presse und Hülle für Schlagnetzschläger '(Tennisschläger) und besteht darin, daß in der stöff-».-artigen Schlägerhülle die rahmenartig ausgebildeten Teile der spreizbaren Presse angeordnet und nur durch zwei nach bekanntem Muster sich an den Längsseiten gegenüberliegende, von außen zu betätigende Spannschrauben zusammengehalten sind, die auch gleichzeitig zum Verbinden der Hülle mit dem Spannrahmen dienen. Zwischen den rahmenartigen Teilen sind vorteilhaft nach bekanntem Muster an den Spannschrauben Spreizfedern 0. dgl. angeordnet, die die Rahmenteile auch dann in einem gewissen Abstand voneinander halten, wenn der Schläger aus der Presse und Hülle herausgenommen ist. Der Erfindungsgegenstand ist auf den Zeichnungen beispielsweise wiedergegeben, und zwar zeigt:
Fig. ι die vereinigte Presse und Hülle in geschlossenem Zustand mit eingelegtem Tennisschläger,
Fig. 2 eine vergrößerte schaubildliche Ansicht gemäß Fig. 2 mit teilweise aufgebrochener Hülle,
Fig. 3 eine entsprechende Ansicht mit teilweise herausgezogenem Tennisschläger und
Fig. 4 eine Seitenansicht der Presse mit eingelegtem Schläger. "
Die Presse besteht aus den rahmenartig ausgebildeten Teilen a1, a-, die in einer Hülle b aus Stoff, Kunstleder o. dgl. untergebracht sind.
An den Längsseiten der Teile ff1, as sind zwei sich gegenüberliegende Schraubenbolzen c angeordnet, die erfindungsgemäß durch die Hülle b hindurchragen. Durch Muttern d können die Rahmen a1, ß2 der Presse in einfachster Weise von der Außenseite der Hülle b So aneinander gepreßt werden.
Um das Einführen des Tennisschlägers in die Hülle b und die Presse zu erleichtern, sind nach bekanntem · Muster zwischen den Teilen a1, ß2 Spreizfedern e oder andere Ab-Standsstücke angeordnet, die zweckmäßig die Bolzene umgeben können. Die Bolzene sind vorteilhaft mit einem gewissen Spiele durch die Teile a>, a% hindurchgeführt, so daß sich diese gegenseitig etwas verschwenken können.
Zum Einführen des Schlägers braucht lediglich an dem der Öffnung gegenüberliegenden Ende der Hülle b ein geringerer Druck aus-., geübt zu werden. - -Hierdurch wird der durch die Spreizmittel e gegebene Zwischenraum, zwischen den Teilen a1, a2 nach der Öffnung.; der Hülle b zu größer, d. h. die Presse öffnet' sich maulartig. Da durch diese Bewegung auch die Hülle δ an dem der Öffnung zugekehrten Ende etwas gespreizt wird, kann der Tennisschläger mühelos eingeführt werden (Fig. 3). Bei der Verwendung starrer Zwischenstücke bzw. Spreizmittel sind diese so bemessen, -daß ein Aneinanderpressen der Teile a1, a2 auch bei eingelegten Schlägern möglich ist.
Nach dem Einspannen' des Tennisschlägers zwischen den Rahmen a>, a~ kann die Hülle in bekannter Weise durch einen Druckknopf I, ein Band o. dgl. verschlossen werden.
Durch die Erfindung ist eine Einrichtung geschaffen, die ein Einspannen eines Tennisschlägers innerhalb einer Schutzhülle zwischen rahmenartige Preßteile in einfachster Weise ermöglicht. Die Verwendung der bekannten •-Spreizmittel zwischen den Rahmenteilen der i'-iPxesse erbringt den Vorteil, daß der Tennis- ;'.s.e|däger ohne Schwierigkeit in die in der lijfiule liegende Presse eingeführt bzw. aus 'ihr herausgenommen werden kann. Die Spannschrauben für die Presse dienen gleichzeitig zum Verbinden der Hülle mit den Preßrahmen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Presse und Hülle für Schlagnetzschläger (Tennisschläger), dadurch gekennzeichnet, daß in der stoffartigen Schlägerhülle (b) die rahmenartig ausgebildeten Teile (β12) der spreizbaren Presse angeordnet und nur durch zwei nach bekanntem Muster sich an den Längsseiten gegenüberliegende, von außen zu betätigende Spannschrauben (c, d) zusammengehalten sind, die auch gleichzeitig zum Verbinden der Hülle (ö) mit den Spannrahmen (a1, a2) dienen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEC47491D 1933-01-11 1933-02-07 Presse und Huelle fuer Schlagnetzschlaeger (Tennisschlaeger) Expired DE633940C (de)

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