DEP0035839DA - Einrichtung zur Regulierung automatischer Waagen für verschiedene Wägegüter, insbesondere für verschiedene Getreidearten - Google Patents
Einrichtung zur Regulierung automatischer Waagen für verschiedene Wägegüter, insbesondere für verschiedene GetreideartenInfo
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Description
^ Wie aus der Zeichnung ersichtlich* ist unter der öffnung ein Auffangbleeh 1a vorgesehen* das mit Hebel 1 res?«·
bunden 1st * der in einem Zon&ol Z drehbar gelagert ist unä attf einem Ansohalg 3 ruht» Hebel t steht mit der &wwiaht8traverse 4
lose in Verbindung* Die Regulierung erfolgt mm. auf folgende Weise automatisch!
Der feinstrom übt einen Druck auf das Auffangblech 1a aus und überträgt diesen mittels des Hebels 1 auf die Gewichtstraverse 4*
Da ϊϊ&& das spe&ifi^eh© (!©wicht der zu verwiegenden Getreide Borten
verschieden ist* wird der Brück auf das Auffangbaren 1a stärker bsw» schwächer* sojllaß auf die Sewiehtstraverse 4 verschieden®
Drücke^ übertragen" lamateK und die Füllungen reguliert werden* Um die Ptllgewichte zu vermindern* ist am Waagebalken eine Schiene®
mit einem verstellbaren ßewieht β angebracht mit drei Binstellun·* gen5 und zwar auf 125 kg» tOO kg* und 75 kg« Sin nun eine genaue
Eegulierung aueh bei den verschiedenen FÜllgewioirtexL zu eraielemf sind unterhalb des laufgewichtes 6» da$ auf der am Waagebalken
befestigten Schiene 5 verstellbar ist8 bei der Einstellung auf 100 oder 75 kg je ein beweglioher Hebel 8 und 9 angebracht* Beim
Einspielen übt da© ölfwiöht β einen leichten, Druck auf einen der Hebel 8 oder 9 aus und reguliert dadurch die Wgxuig* Alle Seile
der Beguliervorriehtung kiSniieB links oder rechte an der Waage an« gebracht werden,
Pat ent anmeldung.
Die Iriinöung betrifft eine Einrichtung zur P.egulierunja automatischer Waagen für verschiedene Wägegüter, insbesondere verschiedene
Getreidearten.
Beim Verwiegen von Sütern verschiedenen spezifischen Gewichtes, z.B.Weizen, Gerste Hafer mit automatischen Abfüllwaagen macht sich
als nachteilig bemerkbar, dass während des Einspielens der Waage in Abhängigkeit von der Getreideart verschieden grosse Gewichts=
mengen noch in das Wiegegefäss gelangen, und deshalb die endgül = tigen Sollgewichte, z.B.von Weizen,Gerste and Hafer voneinander
differieren. Zur Behebung dieses Mangels hat man bereits Regulier= gewichte vorgesehen, die bei spezifisch schwerem Wiegegut ein
rascheres Einspielen, also Beendigung des Wägevorganges,als bei spezifisch leichterem Wiegegut bewirken sollen. Die richtige
!einstellung dieses Reguliergewichte von Hand ist jedoch umständlich und zeitraubend und z.B. erst nach mehreren Wägungen zu erzielen.
Eine völlig selbsttätige Regulierung des Einspielvorganges Je nach der Art des Wiegegutes wird demgegenüber erfindungsgemäss dadurch
erzielt, dass unterhalb der Einlaufoffnung für den Peinstrora ein Auffangbl@h für das Fiegegut angeordnet ist, das von dem einen
Ende eines drehbaren Hebels getragen wird, der mit seinem anderen Ende auf die Qewiehtsseite des Waagebalkens derart ©inwirkt, dass
bei spezifisch schwerem 1Yiegegut der Waagebalken rascher als bei spezifisch leichtem Gut einspielt.
Weiterhin hat die Erfindung zum Ziele, auch die Fehler durch eine selbsttätige Regulierung auszuschalten, die beim Abwiegen verW
schieden grosser Gewichtsmengen (z.B.von 185kg.Weizen»100kg.Gerste, 75kg. Haier) infolge der verschiedenen, beim Einspielen zu bee
wegenden Massen der Waage entstehen. In weiterer Ausgestaltung der die selbsttätige Regulierung betreffenden Erfindung wird dies da=
durch erreicht, dass bei Verwendung eines an einem Laufgewichts= balken auf verschiedene Lastausgleichsstellungen einstellbaren
Gewichtes unterhalb der verschiedenen Stellungen des Gewichtes auf der Lastseite am Waagengestell schwenkbar gelagerte Ausgleichs=
hebel so angeordnet sind, dass je einer vom Laufgewicht als zusatz= liehe Belastung der Lastseite beim Einspielen verschwenkt werden
muss.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Ansieht der Automatischen Waage von vorn. Fig. 2 ist eine !eilansieht von der Seite.
Claims (1)
1.) Einrichtung zur Regulierung automatischer Waagen für verschiedene Wägegüter, insbesondere verschiedene Getreidearten, dadurch
gekennzeichnet, dass unterhalb aer Einlauföffnung für den Feinstrom ein Auffangblech (la) für das Wiegegut angeordnet ist,
das von äeifi einen Snde eines drehbaren Hebels (1) getragen wird, der mit seinem anderen Ende auf die Gewichtsseite (Traverse 4)
des Waagebalkens derart einwirkt, dass bei spezifisch schwere® Wiegegut der Waagebalken rascher als bei spezifisch leichtem
iut^einspieit.
[Fortsetzung Blatt 2^)
S.) Einrichtung nach Anspruch I7 dadurch gekennzeichnet, aass bei Verwendung eines auf einem Laufgewichtsbalken (5) auf ver=
sehiedene Lastausgleiehstellungen einstellbaren Gewichtes (6) unterhalb der verschiedenen Stellungen des ©ewichtes (6)
auf der Lastseite am Waagengestell schwenkbar gelagerte Ausgleichshebel(8,P) so angeordnet sind, d«ss je einer vom
Laufgewicht(6) als zusätzliche Belastung der Lastseite beim Einspielen versehwenkt werden isuss.
Hennef /Sieg, 20.2.4P. Frankfurterstr. 6 3
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