DEP0035264DA - Absatzfleck mit auswechselbarem Abschnitt - Google Patents

Absatzfleck mit auswechselbarem Abschnitt

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DEP0035264DA
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DE
Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Herbert Wageck
Original Assignee
Wageck, Herbert, Frankfurt Main
Publication date

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Description

Ab schrift
Urschrift in ρ 55 264 VIl/71a.
PA 254 275 U. Z,.
eingegangen am ^./.
Patentanwalt Dipl»-Ing« A m t h ο r Frankfurt/Main
Prankfurt/Main, den 25*2*1949* Herbert Wage e ks, Frankfurt am Main ,Wolf sgangstr* 85«
Die vorliegende Erfindimg bezieht sich auf einen Absatzfleck* vorzugsweise als sogen*. Gummiabsatz aus Kautschuk oder Kautschukersatzstoffen* die sich infolge der besonderen Ausbildimg eines auswechselbaren Abschnittes durch hohe Lebensdauer und leichte Handhabung im Gebrauch auszeichnet*-
In Rücksicht auf die gegenüber dem Verbrauch der Sohlen geringere Verschleisszeit des Absatzes* und zwar in der Regel um ein Drittel kurzer als die der Sohle, hat man bereits verschiedene Vorschlage gemachtj, um eine mühelose und gegebenenfalls im Heim durchführbare Reparatur des beschädigten Absatzes, vor allem bei Gummiabsätzen, zu ermöglichen*. Die verschiedenen Vorschläge hierzu haben sich in der Regel nicht bewährt, weil sie grösstenteils von falschen Voraussetzungen ausgehen oder die Eigenschaften des Werkstoffes, aus welchem der Absatzfleck besteht, nicht berücksichtigen«-
Der Absatzfleck, insbesondere Gummiabsatz nach der vorliegenden Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnets dass ein von diesem getrennter Flächenabschnitt vorgesehen ist, der gebildet wird durch ein gleichseitiges sphärisches Dreieck, dessen Seiten (,gntspreohenVgley die Absatzkante begrenzenoüH^SM^«Y über derjenigen Sehne), deren Mittelsenkrechte die Grundrisslinie des Absatzes zwischen 20 - 40° schneidet und gga-okmg im §3 des sphärischen Dreiecks drehbar/, z»Be um eine lockerbare Befestigungssehraube im Absatzblock angeordnet ist#-
Diese Anordnung geht von der Beobachtung aus, dass jeder* Träger von Schuhen entsprechend seiner persönlichen Gangart jeweils an der gleichen Stelle den Absatz schief läuft, beispielsweise aussen
oder innen seitlich der Fussmittellinie« Aus dieser Beobachtung heraus istr was an sich bereits bekannt istr ein Abschnitt des Absatzfleckens als besonderer Teil beliebig einsetzbar in den entsprechenden Ausschnitt des Fleckens angeordnet« Gemäsa Erfindung hat jedoch· wie erwähnt $ dieser Teil die Form eines sphärischen Dreiecks« und zwar begrenzt von einer üblichen Begrenzungsbreite der entsprechenden Sehne für alle drei Seiten» wodurch zunächst bei einer Drehung jede der Dreiecksseiten ohne .Änderung der Begrenzungsform des Absaxzes als Teil der Randkante verwendet werden kanne Somit ist bei Abnutzung dieses Abschnittes der Randkante eine noch zweimalige Wiederherstellung einer neuen Randkante der ursprünglichen Fleckendicke möglich« Im übrigen hat die Winkelstellung des auswechselbaren Abschnittes in der erwähnten Form den Vorzug 9, dass die Begrenzungslinien des auswechselbaren Teiles, wie auch die Begrenzungslinien der unmittelbar benachbarten Abschnitte des Hauptfleckens in der Nähe der Randkante keine leicht zerstörbaren schmalen Stücke ergeben« Diese achteile besitzt beispielsweise ein Anschlag« naoh welchem als Auswechselteil eine Kreisscheibe vorgesehen war, die theoretisch, nur in einem Punkt die Randkante berührte und damit beiderseitig dieser lerührungsstelle bis auf einen theoretischen Punkt spitz zusammenlaufen musste» Diese Spitzenlappen wurden sehr bald* besonders bei Gummiabsätzen oder weniger verschleissfesten Gummiaustauschstoffen abgerissen oder abgestossen» Der angebliche Vorteil der Drehbarkeit des Aus— tauschfleckens je nach der Abnutzung des Randes wurde hierdurch vollständig aufgehoben« Aus dem gleichen Grunde sind auch quadratische und noch mehr rechteckige Austauschstücke unbrauchbar« Es hat sich gezeigt, dass eine Schieflage des gemäss Erfindung ausgebildeten sphärischen Dreieckteiles in einen Winkel von etwa 20 — 40° — im wesentlichen abhängig von der Absatzgrössa — zur Mittellinie gerade den Abschnitt des Absatzfleckens betrifft, der bei normaler Beanspruchung und in Rücksicht auf die verschiedensten Gangarten der Träger in Anspruch genommen wird und ausgetauscht werden muss*—
Die Zeiehnugnveranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einem Beispiel. Im einzelnen zeigt
Fig» 1 in der Draufsicht schematisch die Ausbildung und Lage des Auswechselabschnittes in einem Absatzfp.ecken,
Fig« 2 schaublli/dlich den Hauptflecken a Auswechselteil,
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Claims (1)

  1. g seifpst nd» for ien li&efcteB *aö Xiateea
    feel ubliciieiX ÄiOsseaöbniifeguEag öle feIlsfes@Jtat*&te a
    Bei ?@3»eBöaisg fiia* eiaea iMaafea a1i|ie&atsjfe:ad©a i's& tat leiäigliah eine aeit?einrsir1iaa.scb.ang BStig ( sie&e Ils«5 Im Kaiune» eter .,a?fi33.oöng sind ^bssseriiBgeB iaSg.lieii^ so jg*B« kam der .LbcatzELeek gegebeaaeafalls »aoh aus #iaea iBsaysohlelSfeatferea ,.-sXfestoff,g oä-u for etapfinäXIote 'Sergei? so.s einen!, besonders cXf.'Btisehen ι erkstoff bestellen.^aete k.&tm die
    eütünexide 3©&3?aag zwecks Ä6te3?er ,z.B· mit eiaer eingepi?eCitmi Hslae sein*—
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