DEP0034895DA - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Verpackungshüllen, insbesondere für Zigaretten und ähnliches Gut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Verpackungshüllen, insbesondere für Zigaretten und ähnliches GutInfo
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Description
Verfaliren und "Vorrichtung zur Herstellung von VerpackungsJtiülleiiv
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung von Verpackungshüllen für Zigaretten und
ähnliches Gut, die vornehmlich in Verbindung mit Verpackungs— automaten für die Herstellung der erforderlichen Verpackungstüten mit Brdenklebung Verwendung finden sollen. Dabei ist es
belanglos, ob die Verpackungsmaterial-Zuschnitte aus Papiers Zellophan oder anderem Stoff bestehen. Bei den bekannten Herstellungsverfahren
erfolgt die Fertigung der Verpackungshüllen unter anderem in der Art, dass die Zuschnitte vermittels eines
Stempeis über Falzvorgänge zu einer fertigen Hülle geformt werden oder die Hülle unmittelbar um das Verpac&ungsgut mittels
Falzvorgängen gefaltet wird»
Von diesem Vei'iahren unterscheidet sich die Erfindung im wesentlichen dadurch, dass die Zuschnitte von ihrem Stapel weg
zwischen Unterkante eines Profildorns und Mitnahmevorrichtungen gelangen, die auf einem endlosen Band- bzw. Kettentrieb vorgesehen
sind. Die Unterkante des Dorns ist derart glatt gehalten, dass die Zuschnitte durch Mitnahmemagnete oder durch blossen
Andruck bzw- Friktion unter dem Profildorn hinweg - der Fläche nach an dieses anliegend - transportiert und während dieses
Transportes um den Dorn gefaltet und zur Hülle gefertigt werden.
Das neue Verfahren soll an Hand eines Vorrichtungsbeispiels näher beschrieben werden. Mt 1 ist der stsingenförmige
Profildorn, und mit 2 und 3 sind die beiden Falz ei* dargestellt * vermittels derer der jeweilige Verpackungsziischnitt 4 um den
Dorn 1 zur Hülle 4a herumgefaltet wird- Anschliessend an die Falzer 2 und 3 befindet sich oberhalb des Dorns 1 eine Eeiaplatte
9 zum fertigen Verschliessen der bei Io vermittels eines
Si
DIPL-ING. KARL GRIESEL, PATENT U vD Zlv/ll-lNGENIcUR
Leimrades mit Leim versehener, Verschladsrander· unter dem Dorn 1 von beispielsweise rechteckigem -ίμ er schnitt
befindet sich ;ine endlose Transpo rcketce 5i di--» bei dem gezeichneten AusföLrun^sbeisciel mit Elektromagneten 6 besetzt
ist und sich über Hollen ? auf Laufschienen 8a, 3b abstützt.
Die Wirkungsweise der VorrIc.\z~ai±r ._,e3"Ccl"cet sich derart, dass vermittels eines schwenkbaren Sau.jmunds"cücks 11 der jeweils
zu unterst liegende Verpac lain, j-szu schnitt 4 einem <?alzenpaar 12 zugeführt wird, um von dort sv/i sehen Urrcerkante des
Dorns 1 und jeweiligen Elektromagneten 6 zu gelangen, der nunmehr den Transport des Zuschnitts an dem .falzer 2, dem Leiisrad
Io, dem Falzer 3 und ß_er Heizplatte 9 vorbei übernimmt und die fertig gefalzte und kantengeklebte Hülle an eine Holle
abgibt, von wo sie vermittels eines Schwenkeingers 14- auf die Verpackungsmaschine aufgegeben wird, um hier mit dem Verpackungsgut gefüllt und bodenverklebt zu werden»
Das neue Mitnahmeverfahren bedeutet einen beachtlichen Fortschritt auf dem Gebiete der Herstellung von Verpackung skullen·
Dadurch, dass die Zuschnitte der Fläche nach, erfasst und transportiert werden, sind Versager praktisch undenkbar. Von
Anfang an behält der Zuschnitt bzw. die Hülle ihre Bewegungsrichtung bei, so dass ein übersichtlicher und räumlich kleiner
Apparat konstruierbar isr, der als Aa sat ζ apparat an jeder Weichpackungsmaschine
angebracht werden kann.
Statt der beschriebenen Magnete können auch sonstige Mitnehmer vorgesehen sein, die durch Friktion, Saugluft oder
sonstwie die Zuschnitte transportieren. Wesentlich muss bleiben, dass die Zuschnitte der Fläche nach dicht an der möglichst glatten
Unterkante des Dorns 1 anliegen und dieser innige Kontakt während des gesamten Falz- und FertioUngsvorganges gewährleistet
bleibt. Es hat sich gezeigt, dass dieae Voraussetzung am besten vermittels magnetischer Mitnehmer erfüllt wird, die im übrigen
nur auf ihrem Transportweg magnetisch zu sein brauchen, während sie nach dem Verlassen des Dorns 1 bis zur Anfangsstelleung zurück
stromlos sein können»
Claims (1)
- ■ PL.-ing. KARL GRIESEL, patent jndgurt K ö r b e r , Hamburgc-Bergedorf , «Veüeribeumsweg; 69,Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung; von VerpackungshüllenPat ent an sp rü eheVerfahren zur Herstellung von Verpackungshüllen, "bei welchen die Zuschnitte an Falzern und Leimrollen vorbeitranspor^iert werden, dadurch gekennzeichnet, dass derander Zusc"mitte (4) zwischen/der unteren Gleitfläcue eines Profildorns (l) und an einem darunter angeordneten endlosen Transporctrieb (5) vorgesehenen Mitnehmern durcn blossen Üächenkontakt erfolgt.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas die Mitnahme der Zuschnitte (4) vermittels Jälaktro- oder sonstiger Magnete (6) magnetisch erfolgt.Verfahren und Vorricntung nach Anspruch 1 und 2 in räumlicher Verbindung mit Packmaschinen bzw. Vertackungsautomaten» insbesondere für die Herstellung ^on Verpackungstüten mit Boderüclebung zum Verpacken von Zigaretten.Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bia 3» dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb einer Profilstange (1) ein endloser Ketten- oder sonstiger '-Trieb (5) vorgesehen ist, der mit Elektromagneten (6) versehen ist, die durch Kontakt mit dein Dorn (l) die Zuschnitte (4) längs des Doms (1) an Falzern (2, 3)» Leimrolle (lo) und Heizplatte ('·}") vorbeitransportieren.
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