AT229229B - Maschine zum Ankleben der Verschlußklappe eines Kartons an den unterhalb derselben liegenden Teil desselben - Google Patents

Maschine zum Ankleben der Verschlußklappe eines Kartons an den unterhalb derselben liegenden Teil desselben

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AT229229B
AT229229B AT515461A AT515461A AT229229B AT 229229 B AT229229 B AT 229229B AT 515461 A AT515461 A AT 515461A AT 515461 A AT515461 A AT 515461A AT 229229 B AT229229 B AT 229229B
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AT
Austria
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suction
conveyor
auxiliary conveyor
machine according
carton
Prior art date
Application number
AT515461A
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English (en)
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Metal Box Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/20Means incorporated in, or attached to, framework or housings for guiding load-carriers, traction elements or loads supported on moving surfaces
    • B65G21/2027Suction retaining means
    • B65G21/2036Suction retaining means for retaining the load on the load-carrying surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description


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  Maschine zum Ankleben der Verschlussklappe eines Kartons an den unterhalb derselben liegenden Teil desselben 
 EMI1.1 
 

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 einer Verschlussklappe 3 gehalten wird, die an der Aussenseite einer Seitenwand über deren ganze Breite angeklebt ist, sowie durch Lappen 4, von denen nur einer gezeigt ist und die an den entgegengesetzten schmalen Endwänden des Kartons angeklebt sind. Zum Festkleben der Klappen 3 und der Lappen 4 muss daher von aussen ein Klebedruck auf den Karton ausgeübt werden, und es ist nicht möglich, an der Innen- seite des Kartons einen Gegenhalter   vorzusehen. Gewöhnlich sind die Endwände   des Kartons so schmal, dass ein genügend starker Klebedruck auf die Lappen 4 ausgeübt werden kann, ohne dass ein Gegenhalter vor- gesehen ist.

   An der Klappe 3 greift jedoch eine relativ breite Seitenwand des Kartons im Bereich des in die- sem vorgesehenen Kopfraumes an und es ist schwierig, auf die Klappe 3 einen Klebedruck auszuüben, der gewährleistet, dass sie fest mit der Seitenwand des Kartons verklebt wird. Die nachstehend beschriebene
Vorrichtung soll in erster Linie zum Verkleben der Klappe 3 dienen, doch versteht es sich, dass eine ähn- liche Vorrichtung erforderlichenfalls zum Kleben der Lappen 4 verwendet werden könnte. 



   Gemäss Fig. 2-4 werden zu verschliessende Kartons in Abständen voneinander von einem Kartonförde- rer bekannter Art, der in Fig. 2 durch strichlierte Linien 5 angedeutet ist, an nicht gezeigten   Faltele-   menten bekannter Art vorbeibewegt, die bewirken, dass die Endklappe 2 über dem offenen oberen Ende des
Kartons liegt. Ferner ist eine nicht gezeigte Klebeeinrichtung vorgesehen, welche die Lappen 4 an den schmalen Seitenwänden des Kartons anklebt. Wenn die Endklappe 2 in ihre Schliessstellung gefaltet wor- den ist, erstreckt sich die Verschlussklappe 3 von dem Karton auswärts, wie in Fig. 1 strichliert angedeutet ist, und wird in nicht gezeigter, bekannter Weise flüssiger Klebstoff auf die Unterseite der Klappe aufge- tragen.

   Wenn die Klappe mit einem thermoplastischen Klebstoff festgeklebt werden soll, der vorher auf den Kartonzuschnitt aufgetragen wurde, kann der thermoplastische Klebstoff der Wärme ausgesetzt wer- den, damit er in den für den Klebvorgang erforderlichen Zustand gebracht wird. 



   Das eine Trum eines als endloser Kettenförderer ausgebildeten Hilfsförderers 6 ist in einer Bahn be- wegbar, die parallel zu der Bahn angeordnet ist, längs der Kartons von dem Kartonförderer 5 bewegt werden. Der Hilfsförderer trägt mehrere in gleichen Abständen voneinander angeordnete Halterungen 7. 



   Auf jeder Halterung ist ein mit ihr bewegliches Saugelement montiert, das durch ein starres, hohles Organ 8 gebildet wird, dessen Fläche 9 mit einer Ausnehmung oder einer Reihe von Perforationen   10, Fig. 2,   versehen ist, die sich in der Längsrichtung der genannten Fläche erstrecken und mit dem Inneren des hohlen Organs 8 in Verbindung stehen. Die hohlen Organe 8 sind über biegsame Rohre 11 mit einem Drehschieber 12 bekannter Art verbunden, der über ein Rohr 13 mit einer nicht gezeigten Unterdruckquelle verbunden ist. 



   Die Klappe 3 eines Kartons wird mit beliebigen bekannten Mitteln bis zur Berührung mit der Seitenwand des Kartons gefaltet. Zu diesem Zweck kann beispielsweise ein Faltband 14 vorgesehen sein, das eine Bewegungskomponente in der Richtung hat, in welcher der Karton von dem Kartonförderer 5 bewegt wird, wobei das Band veranlasst wird, die Form eines Pfluges anzunehmen, um die Verschlussklappe 3 abwärts zu biegen, während das Band sich anschliessend parallel zu der Klappe erstreckt und zusammen mit Druckrollen 15 oder einer starren Leiste eine Klebeeinrichtung bildet, die, wie in Fig. 2 dargestellt ist, an der Seite des Kartons angreift und veranlasst, dass die Klappe 3 an der Seitenwand des Kartons angeklebt wird.

   Der von dem Organ 8 auf die Seitenwand des Kartons ausgeübte Unterdruck verhindert eine Einwärtsbewegung der   Seitenwand des Kartons während   der Anlage der Klappe 3 an der Klebeeinrichtung   14, 15.   



   Der Hilfsförderer 6 wird über ein Kettenrad 16 und eine Kette 17 von einer nicht gezeigten Hauptwelle derart angetrieben, dass die hohlen Organe 8 mit der Lineargeschwindigkeit der zu verschliessenden Kartons bewegt werden und mit aufeinanderfolgenden Kartons zusammenwirken, die von dem Kartonförderer 5 getragen werden. Die Drehung des Schiebers 12 wird durch Zahnräder 18, 19, 20, 21, Kettenräder 22, 23 und eine Kette 24 bewirkt. 



   Wie aus Fig. 2 hervorgeht, werden die Hohlkörper 8 von den Halterungen 7 und dem Förderer 6 derart getragen, dass die Fläche 9 der Halterungen an den Seitenwänden der Kartons in nächster Nähe der daran zu befestigenden abwärtsgeklappten Klappen 3 angreifen. In der in den Zeichnungen dargestellten Anordnung greift ein Hohlkörper 8 an der Stelle 8A, Fig. 3, eines Kartons an und bewirkt der Schieber 12, dass an dieser Stelle auf die Seitenwand des Kartons ein Unterdruck ausgeübt wird, so dass die Seitenwand entgegen der Wirkung des Klebedruckes, der durch das Band 14 und die Druckrollen 15 auf die Klappe ausgeübt wird, auswärts gegen die Fläche 9 gezogen wird. Wenn sich der Hohlkörper der Stelle 8B nähert, unterbricht der Schieber den Unterdruck, so dass sich der Hohlkörper von dem Karton löst.

   Es versteht sich daher, dass die Verschlussklappe 3 dadurch an der Seitenwand des Kartons angeklebt wird, dass die Klappe gegen die Seitenwand des Kartons angedrückt wird, während die Seitenwand des Kartons an einer Einwärtsbewegung gehindert wird. 



   Um eine seitliche Verschiebung des Kettenförderers während der Anlage des Kartons an den Körpern 8 

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 zu verhindern, trägt jede Halterung 7 frei drehbare Rollen 25, die an einer ortsfesten starren Führung 26,
Fig. 2, angreifen, welche eine Bewegung der Halterung 7 zu der Bahn des Kartons hin verhindert. 



   Fig.   5-7   zeigen eine abgeänderte Ausführungsform der vorstehend'an Hand der Fig.   2-4   beschrie- benen Vorrichtung. In diesem Fall bestehen die Saugelemente anstatt aus den vorstehend beschriebenen
Hohlkörpern aus paarweise angeordneten Saugpolstern 8. Mit Ausnahme der nachstehend angegebenen Un- terschiede ist die Vorrichtung nach Fig.   5-7   der nach Fig.   2-4   ähnlich. Je zwei Saugpolster sind auf einer Halterung 7 montiert, die von einem endlosen Hilfsförderer getragen wird, der durch zwei Ketten
6,6a gebildet wird. Die Saugpolster 8 sind axial in Lagern 27 bewegbar, die auf der Halterung montiert sind, und werden von Stangen 28,   Fig. 7,   geführt, die von einem der Lager getragen werden und sich in eine mit dem Saugpolster bewegliche Konsole 29 erstrecken.

   Zwischen der Konsole 29 und einem der La- ger 27 erstreckt sich eine Feder 30. Die Konsole trägt einen Nockenanschlag 31, der mit ortsfesten Nok- ken   32, 33 zusammenwirkt, die   sich in der Längsrichtung der Bahn des Hilfsförderers 6, 6a erstrecken. Die
Nocke 32 drückt die Saugpolster gegen den Karton, während die Polster längs des oberen Trums des Hilfs- förderers bewegt werden, und die Nocke 33 hält die Saugpolster in deren Rückzugstellung, während die
Polster längs des unteren Trums des Förderers bewegt werden. Die Vorrichtung wird durch eine Kette 34,   Fig. 7,   und ein Kettenrad 35 von dem Antrieb für den Kartonförderer 5 angetrieben. 



   Die Polster 8 können nach Wunsch entweder einzeln oder paarweise mit dem Drehschieber verbunden sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Maschine zum Ankleben der Verschlussklappe eines Kartons an den unterhalb derselben liegenden
Teil desselben, umfassend eine Fördereinrichtung, welche die zu verschliessenden Kartons in Abständen nacheinander einer Vorrichtung zuführt, die mit der Aussenseite der Verschlussklappe mechanisch in Ein- griff tritt, sowie Saugvorrichtungen, welche den unterhalb der Verschlussklappe liegenden Kartonteil mit der darüber liegenden Verschlussklappe in Eingriff ziehen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Saugvorrichtungen (8), jede anschliessbar an eine   Unterdruckquelle, in Abständen   voneinander auf einem Hilfsförderer (6) angeordnet sind, der sie mit der linearen Geschwindigkeit des Kartonförderers (5) in einer zur Förderbahn desselben parallelen Bahn bewegt und dass jede Saugvorrichtung so angeordnet ist,

   dass sie mit der Aussenseite des unterhalb der Verschlussklappe   liegenden Kartonteiles (l)'in   einer Stellung einwirkt, in welcher dieser sich in unmittelbarer Nähe der Verschlussklappe (3) befindet.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Saugeinrichtung einen Hohlkörper (8) aufweist, von dem eine mit seinem Innenraum in Verbindung stehende perforierte Wand (9) an der Aussenseite des darunterliegenden Kartonteiles angreifen kann.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Saugeinrichtung mit einer auf dem Hilfsförderer (6) montierten Halterung (7) bewegbar ist und dass von jeder Halterung (7) getragene Elemente (25) mit einem ortsfesten Führungselement (26) zusammenwirken, das sich in der Längsrichtung der Bahn des Hilfsförderers erstreckt und eine Bewegung der Halterungen zum Kartonförderer (5) hin verhindert.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Saugvorrichtung ein Paar Saugpolster (8) aufweist, die mit der Aussenseite des Kartons in und ausser Eingriff bewegbar sind.
    5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Saugpolsterpaar in bezug auf den Hilfsförderer (6) in Lagern (27, 29) axial beweglich angeordnet ist, die von einem mit dem Hilfsförderer beweglichen Träger (7) getragen werden, und dass jeder Saugpolster mit ortsfesten Nocken (32, 33) zusammenwirkt, die sich in der Längsrichtung der Bahn des Hilfsförderers erstrecken und die Axialbewegung der Saugpolster bewirken.
    6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugein- richtUngen (8) über biegsame Rohre (11) mit einem Drehschieber (12) verbunden sind, der in zeitlicher Abstimmung mit dem Kartonförderer (5) und dem Hilfsförderer (6) betätigbar ist und der nacheinander während eines vorher bestimmten Zeitintervalls die Verbindungen zwischen der Unterdruckquelle und den Saugeinrichtungen (8) herstellt.
AT515461A 1960-07-05 1961-07-04 Maschine zum Ankleben der Verschlußklappe eines Kartons an den unterhalb derselben liegenden Teil desselben AT229229B (de)

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