DEP0032498DA - Zweilappiege Isolierstoffschelle - Google Patents
Zweilappiege IsolierstoffschelleInfo
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Description
PATENTANWALT DR. ING. FRED MAYER
11/2095 DS 24.Januar 1949.
Firma
IT i e ά e r s e ε ä s s έ Go. Berlin - Steglitz, Düppelstraße 25.
Pa tentanmeldung
betreffend
"Zweilappige Isolierstoffschelle"
"Zweilappige Isolierstoffschelle"
.Die Erfindung hat eine zweilappige Isolieretoffschelle
zum Gegenstand, eine Schelle also des Typs, bei dem zwischen einem Ober- und Unterteil ein Kabel ο.dgl« festgehalten wird, "
wobei das. Unterteil mittels eines Dübels oder einer Schraube auf einer Unterlage befestigt ist,während das Oberteil mittels
Schrauben oder anderer Litt el gegen das Unterteil ■verspannt wird.
Die Form, der Befestigungsmittel für Ober- and Unterteil und die Anordnung dieser Littel bringt es mit sich, daß insbesondere
das Unterteil eine spezielle Gestaltung aufweist? ζ.3. Binsenkungen, Bohrungen u.dgl. Die Schellen Können deshalb
nur SO5 wie sie im Binzelfalle gebaut sind, benutzt werden und dies führt bekanntlich dazu, daß für eine Reihe von
K&beldurchmessern auch verschiedene Sohellengrößen erforderlich sind.
Die Erfindung bezweckt, den Verwendun^sTaereioh der doppellappigen Schellen zu vergrößern. Man erreicht dies dadurch* daß
das Schellenunterteil hinsichtlich seiner üefeotigung auf einer Unterlage und seiner Verbindung mit dem Oberteil so gestaltet
ist, daß Ober- uni Unterseite desselben wahlweise als fuß der Schelle bzw. als Unterlage für das Kabel dienen können»
— 2
Das '.7eeeri der Erfindung bestellt demnach darin, da«'' 3chellenunterteil doppelseitig auszubilden» Diese 'Doppelseitigkeit
ermöglicht es dann auch, verschiedene Unterlageflächen für die zu verlegende Leitung zu schaffen, derart, daß sie sioh
für größere und kleinere ICabeldurchmesser eignen»
v/orin die Doppelseitigkeit konstruktiv im einzelnen zu bestehe.! hat, hängt von der Art der Schelle» ihrer form und
ihrer liefestigungsweise ab« Die Antselderiü hat ζβΒ.
;Ea*«*4^HaeH*^^ den Vorschlag
gemacht j eine Schelle so auszubildeii, daß das Oberteil ohne Schrauben am Unterteil "befestigt wirds indem ein U-förmig©^
Halte&aea aus "biegsamem, nicht federndem Ytferkstoff, vorzugsweise Metall, mit ffiinen seitlichen Schenkeln von unten durch
das Schellenonter™ and. Oberteil gesteckt und dann zu Ver— ankerungshaken umgebogen wird« Bas Querstück dieses Halte»
"begm&e liegt' dabei in einer Ausnehmung der Unterseite des Unterteils» Wendet man also die vorliegende Erfindung beispielsweise
-auf diese Schellenform an, so bedeutet das, daß Ober- unö Unterseite des Schellenunterteiles eine Vertiefung
aufweisen, die zur Aufnahiae des Quersteges eines U—förmigen, ■biegsamen Eetallbügels dient»
Natürlich ist auch jede aadere Art doppellappiger Schellen-*· für die Verwirklichung der Erfindung geeignet, z,B» jeae, bei
der Schrauben zum Festhalten des Oberteiles dienen« In diesem ¥alle muß darin das Schellenunterteil zwei durchgehende Gewindebüchsen
aufweieen, in welohe man die Jefestigongsschrau— ben des Oberteiles von" jeder Seite her eindrehen kann»
Handelt es sich am Schellen, deren Befestigungsmittel (für die unterlage) ein größeres Kopfstück, z.B. einen Schraubenkopf,
aufweist, so muß Ober- und Unterseite des Schellenunterteiles eine mittlere J?-insenkung zur Aufnahme des Kopfstückes
aufweisen»
In allen Fällen erlaubt es die Srfindung durch einfaches Drehen des Schellenunterteiles um 180 , den Anwendungsbereich
der Schelle zu vervielfachen, ein 3rfolg, der arbeitstr-chnisch, inaterialraäßig un-1 finanziell gleich bedeutsam ist»
Cbwohl die Erfindung in erster Linie für Isolierstoffschellen, also solche· aus keramischen Materialien oder Preßstoff
in Betracht kommt s würden auch in geeignete^ Formen metallische Schellen, denkbar sin.
In der Zeichnung ist ein Aueführungsoeispiel der Erfindung dargestellt»
J?ig»1 zeiy.t eine Schelle aus Unterteil 5 and OTaerteil 6* v'i'ährend letzteres einen einfachen Bügel üblicher
Art verköpert, ist das Unterteil doppelseitig gestaltet,, Seine Unterseite zeigt eine üSineenkung 7 und, von dieser
ausgehend, eine mittlere Vertiefung 8» Zeitlich sind zwei Bohrungen 9 und 10 vorgesehen» Ein F-förmiger, biegsamer
Bügel lie.-xt mit seinem Unterteil 11 in der Vertiefung 7, während seine seitlichen SohenM. 12 und 13 durch die Bohrungen
9» 10 und durch das Oberteil 6 ragen, über dem sie zu Haken 14,15 umgebogen sind. In die Vertiefung. 8 ragt der
Kopf 16 einer Befestigungsschraube 17· ·
Zwischen beiden Schellenh&lften ist ein Kabel gelagert. Έβ ist bekannt, die Lagerflacheα 18,19 der Schellenteile
so zu gestalten, daß sie, sich für verschieden starke Kabel eignen.
Pig»2 zeigt die gleiche Schelle wie Pig.1. Jedoch ist'..
hier das Sehellenunterteil 5 um 180° gedreht» "Θ&& HaltefeaÄ 11,12,13 und die Schraube 16,17 sind genau so wie in Pig»1
angeordnet» D.-.mit dies mö-ilioh. ist, zeigt das S ohe llenunt erteil in Fig„1 oben eine Sinsenkung 20 analog der Sinsenkung^7.
Die Vertief uns 20 liegt nun in Jig» 2 unten und iÄiid. ll^aufriehmen, während der Kopf 16 der Befestigungsschraube
in die durch die XiagerflM,che 18 gebildete Aussparung ragt»
In der Stellung der l?igB2 ist die Schelle für Säbel von verhältnismäßig kleinem Durchmesser verwendbar*
Claims (5)
1) Zweilappige Isolierstoff sciaeilef dadurch gekennzeichnet8
daß das Sohellenunterteil (5) hinsichtlich seiner Befestigung auf einer Unterlage and seiner Verbindung mit dem Oberteil (6)
so geataltet ist, daß Ober- und Unterseite desselben wahlweise als Fuß dienen können.
2) Isolierst offschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß Ober- und Unterseite ä@s Sahellenunterteiles (5)
eine Vertiefung (7,20) aufweisen, die aur Aufnahme des Quersteges(_1i"^eines ü~förmigens biegsamea Metallbügels dient»
dessen beide Schenkel/12,139 durch Bohrungen dcTr Sciiellenhälften geführt werden.
3) Isolierstöffsohelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sohellenuntertell(5) zwei durchgehende Gewindebtichsen
zur Aufnahme der Befestigungsschrauben für das Oberteil (6) aufweist·
4) Isolieratoffsohelle nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet f daß Ober- und Unterseite des Schellenunterteiles (5)
je eine mittlere Sinsenkung (8,18) sur Aufnahme des Eopfetüokes (16) eines Teianfcerungemittels, L. J. einer 'Schraube (17)
eines iXVbele o.dgl» aufweisen.
5) Isolieretoffschelle nach Anspruch 1 oder Uateraneprüohen,
dadurch gekennzeichnet» dai Ober- und Unterseite des Sohellentmterteilee (5.) verschieden geformte Auflageflächen für das zu
verlegende Kabel o.dgl» aufweisen»
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