DEP0032289DA - Verfahren und Vorrichtung zum zerstäuben von Flüssigkeiten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum zerstäuben von Flüssigkeiten

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DEP0032289DA
DEP0032289DA DEP0032289DA DE P0032289D A DEP0032289D A DE P0032289DA DE P0032289D A DEP0032289D A DE P0032289DA
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Defensor AG, Zürich
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Description

D efensor A. Q-. , Zürich (Schweiz)
Verfahren und Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten.-
Das Verfahren besteht im wesentlichen
darin, dass eine Flüssigkeit mit entsprechend wirksamen chemischen Stoffen angereichert, sodann mindestens einer rotierenden Schleuderfläche zugeführt, auf dieser zu einem Film gebildet und beim Verlassen der Schleuderfläche gegen ein mit Durchlässen versehenes Zerstäubungsorgan und darnach gegen Prall- und Leitflächen geschleudert wird zur Bildung eines trockenen Nebels mit derart kleinen Flüssigkeitströpfchen- bezw* Bläschen ( Aerosole ), dass sie in Gasen bezw. in Luft schweben.
Die Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens zeichnet sich in der Hauptsache dadurch aus, dass der ortsfest angeordnete Kranz von Anschlägen Durchlässe in Schleuderrichtung aufweist und der Kranz im Abstand vom Gehäusemantel in diesem angeordnet ist, dessen Innenwand als Prall- und Leitfläche dient, wobei die Luftzufuhr zwischen dem Zerstäuberkranz und dem Gehäusemantel zum Propeller vorgesehen ist.
TJVeitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in welcher rein beispielsweise ein Ausf iihrungsb ei spiel der erfindungsgemässen Zerstäubervorrichtung gezeigt ist.
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in Vertikalschnitt, während
Fig. 2 einen Querschnitt nach A-A der Fig. 1 darstellt.
Zur Erzeugung eines. Aerosol-Nebels, d.h. eines Nebels, in dem keine Teilchen oder Bläschen vorhanden sind, die in Gasen oder in der Luft absinken und kondensieren können, sondern darin schweben, dient eine im Aufbau beispielsweise wie folgt ausgebildete Vorrichtung in Form eines Apparates«.
Gemäss der dargestellten Ausführungsform weist die Vorrichtung ein topfartiges Gehäuse 1 auf, welches allseits geschlossen ist und nur oben und unten je eine Oeffnung la* Ib aufweist und z.B. auf drei erhöhten Füssen 2 steht, von denen in der Zeichnung nur einer zu sehen ist. In der Längsachse des Gehäuses 1 von etwa birnenförmigem Querschnitt ist ein Elektromotor 3 angeordnet, der durch Streben 4 seiner Verschalung fest mit dem Gehäuse verschraubt ist» Bei dem Motor handelt es sich zweckmässigerweise um einen Kurzschlussankermotor mit vertikal gelagerter Welle 5.
Am untern Ende der Welle 5 ist nun als bauliche Einheit eine Planscheibenbatterie, verbunden mit einem Ansaugstutzen lösbar befestigt* Die Scheibenbatterie besteht z.B. aus vier Scheiben 6 und dem sich daran anschliessenden Ansaugstutzen 7, der im wesentlichen nach unten konisch verjüngt ist, während die Scheiben 6 vom Ansaugstutzen 7 aus sich konisch nach oben erweitern* Zwischen
Ansaugstutzen 7 und den übereinander gelagerten Scheiben 6 besteht eine Verbindung mit sanftem, glattem üebergang. Die Anordnung und Ausbildung des Motors 3 und der Scheiben 6 ist derart, dass bei laufendem Motor am Scheibenrand eine Umfangsgeschwindigkeit von über 200 m/s erreicht wird.
Die Verteiler- bezw. Zerstäuberscheiben 6 sind von einem Kranz 9 umgeben, der fest im Gehäuse 1 angeordnet ist und zweckmässig aus einem Stück mit der unteren Verschalung des Motors 5 und den Streben 4 besteht. Der Kranz 9 umgibt unmittelbar die Scheiben 6 und ist im Abstand von der gegenüberliegenden Wandung des Gehäuses angeordnet, sodass der Luftzutritt frei durch die untere Gehäuseöffnung Ib, zwischen der Gehäusewand und dem Zerstäuberkranz 9 nach oben durch die Oeffnung la erfolgt.
Der Kranz 9 dient zur weitern Zerstäubung und Verneblung des von den Scheiben 6 weggeschleuderten Flussigkeitsstaubes. Der Zerteilerkranz 9 weist bei dem vorliegenden Beispiel ringsum angeordnete Lamellen 10 auf, die fest oder auch verstellbar sind und die in Eichtung der Schleudertangenten der Scheiben 6 verlaufen und zur Erhöhung der Zerstäuberwirkung zweckmässigerweise etwas gebogen sein können, wie in Pig. 2 gezeigt ist. Der Zerstäuberkranz 9 hat somit neben den Lamellen 10 Durchlässe für den Plüssigkeitsstaub bezw. den gebildeten Nebel, der seine weitere Bearbeitung sowie Führung durch die Innenwand des Gehäuses 1 nach oben erhält.
Die Motorwelle 5 trägt an ihrem oberen Teil einen Propeller 11 der längs der Welle 5 verstellbar und z.B« in drei bevorzugten Stellungen mittels eines Schnappverschlusses 15 feststellbar ist. In der obersten Stellung
nach Fig» 1 beherrscht der Propeller 11 die verengte Oeffnung la des Gehäuses.
Unter dem Gehäuse 1 befindet sich ein Vorratsbehälter 16 für die zu vernebelnde Flüssigkeit. In diesen Behälter 16 taucht der Ansaugstutzen 7 ein.
Wichtig ist für die Erzeugung eines schwebenden, homogenen, feinen und trockenen Aerosol-Hebels<, dass der Propeller 11 in seiner höchsten Stellung auf der Höhe bezw. zumindest im Bereiche des engsten Austrittsquerschnittes la im Gehäusemantel angeordnet ist und dass ferner die Wandung des Gehäusemantels zumindest in der Gegend des Propellers im Längsquerschnitt der Hüllkurve des ausgestossenen Nebelkörpers angepasst ist. Dementsprechend zeigt die Wandung 1 zumindest gegen den Austrittsteil des Gehäusemantels eine gewölbte Form mit ihrer engsten Stelle auf der Höhe des Propellers 11» Da die Hüllkurve an der obersten Stelle des Propellers ihre engste Form besitzt, ist auf diese Weise in Bezug auf den ausgestossenen Nebel die aerodynamisch giinstdgTte Querschnittsform des oberen Gehäusemantels 1 geschaffen. Dadurch wird nämlich die Bildung von Flüssigkeitstropfen vermieden, sodass ein schwebender, hochprozentig homogener, feiner Nebel schon unmittelbar beim Verlassen des Apparates gebildet wird und sich aufrecht erhält.
Ss hat sich ferner als wichtig erwiesen, dass zwischen dem unteren Gehäusemantelteil 1 und der Motorhaube ein grosserer Raum freigelassen wird, als der Hüllkurve des ausgestossenen Nebelkörpers entspricht, damit schwerere Ne.belteilchen und Tröpfchen an die Innenwand des Gehäuses 1 geschleudert werden und in den Behälter 16 zurücklaufen» Hierdurch findet ein Ausfiltern des Nebelkörpers statt» Der Flüssigkeitsbehälter 16 ist durch seinen oberen Rand 16a in die Fasse 2 des Apparates einhängbar, sodass er mit diesem zusammen transportabel ist. Der Boden 16b des Behälters
16 ist nach der unter dem Ansaugstutzen 7 liegenden Stelle nach unten geneigt, so dass diese Stelle die tiefste im Behälter ist und auf diese Weise möglichst auch der Rest-Inhalt des Behälters angesaugt und verwendet werden kann» Als Vorratsbehälter für die zu zerstäubenden Flüssigkeiten können vorzugsweise Büchsen vorgesehen sein, die durch ihre besondere Ausbildung in Verbindung mit dem Gestell 2 allein für den Apparat verwendbar sind, indem andere, gewöhnliche Behälter nicht unter das Gestell bezw. unter den Stutzen eingeführt werden können.
Da bei den handelsüblichen oder besonders angefertigten Büchsen nicht ohne weiteres eine &efeifeafilj eingebaut ist, um das Mitreissen der Flüssigkeit in der Büchse beim Drehen des Ansaugstutzens 7 zu verhindern, ist zu meidung von Spritzern ein fester Stutzen 17 mittels 18 am unteren (Peil des Gehäusemantels 1 befestigt» Dieser Stutzen 17 kann noch Beruhigungsflügel 19 aufweisen und ist ortsfest angeordnet. Auf diese Weise wird ein Mitreissen der Flüssigkeit in der Büchse 16 weitgehendst vermieden.
Um schliesslich auch Büchsen kleineren Inhaltes an den Apparat aufstecken zu können, kann der untere Teil des Gehäusemantels entsprechend herausgestanzte lappen aufweisen, auf die im Durchmesser kleinere Büchsen aufsteckbar sind.
Der Vorratsbehälter 16 kann zweckmässigerweise auch mit einem Schnabel zum leichteren Einführen unter dem Ansaugstutzen 7 versehen sein.
Die Wirkungsweise der oben in seinem wesentlichen Aufbau beschriebenen Vorrichtung ist nun wie folgt :
Bei laufendem Motor 3 und somit rotierenden Scheiben 6 mit Ansaugstutzen 7, wird von letztern infolge Fliehkraft-
Wirkung Flüssigkeit aus dem Behälter 16 angesaugt. Hierbei bildet sich im obern Teil des Ansaugstutzens 7 eine filmartige, dünne Schicht von Flüssigkeit, die auf die obere Fläche der Scheiben 6 gelangt und - ebenfalls infolge Fliehkraftwirkung - nach aussen geschleudert wird. Infolge der hohen Umfangsgeschwindigkeit der Scheiben 6 wird der Flüssigkeitsfilm auf diesen Scheiben bereits derart zerteilt, dass schon hier eine Zerstäuberwirkung erfolgt. Der Flüssigkeitsstaub wird nun noch an die Lamellen 10 des Zerstäuberkranzes 9 und durch diesen hindurch an die benachbarte Wandung des Gehäuses 1 geschleudert. Durch den Durchtritt durch den Zerstäuberkranz erfolgt die restlose Verneblung der Flüssigkeit, d.h. die Bildung von Aerosolen zusammen mit der vom Propeller 11 angesaugten Luft. Der Aerosol-Nebel wird durch die Gehäusewand 1 nach oben in den Propeller 11 geleitet, der die weitere. Verneblung und Verteilung des Nebels im Raum besorgt.
Zur Erhöhung der Verneblungswirkung werden noch folgende Massnahmen und Mittel als besonders zweckmässig erachtets
Auf den Verteilerscheiben 6 kann auf der wirksamen Fläche ein Schliff angebracht sein, dessen Spur die Form einer Parabel aufweist.
Der mit Durchlässen versehene Zerstäuberkranz, der im wesentlichen rechen- oder kammartig ausgebildet ist, kann zur Erhöhung der Verneblungswirkung zweckmässigerweise noch wie folgt ausgebildet sein :
Die Lamellen 10 können auch aus Stiften oder Drähten aus hochelastischem Material bestehen? sie können ferner auch aus einem zylindrischen Bing mit wagrechten oder vertikalen Schlitzen bestehen, die von unten nach oben zunehmende Weite aufweisen.
Die Lamellen können vor allem aber so ausgebildet sein, dass sie durch die Schleuderwirkung des Flüssigkeitsfilmes in hochfrequente, mechanische Schwingungen über der Hörgrenze versetzt werden. Hierdurch wird die zerteilende Wirkung auf die Flüssigkeit und damit die Verneblung noch bedeutend weiter getrieben, als bei normalem, festem Rechen. Auf diese Weise erzielt man einen Aerosol-Nebel, dessen Teilchengrösse für die Zwecke der Erfindung etwa 2-10 M. beträgt.
Für besondere Zwecke, z.B. zum Inhalieren, kann die Zerstäuberleistung des Apparates veränderbar und einstellbar gemacht sein. Die einstellbare Leistungsänderung kann durch Veränderung des Durchflussquerschnittes des Ansaugstutzens 7 bewirkt werden. Die Leistungsänderung wird aber vorzugsweise durch Verstellen des Propellers 11 bewirkt. Je nach der Höheneinstellung des Propellers ändert sich erstens die Leistung der Aerosol-Erzeugung und zweitens die Aerosol-Verfeinerung. (Qualität des Aerosol-Nebels.)
In der höchsten Stellung (vergl.Fig.l) ist die Aerosol-Erzeugungs-Leistung am grössten; aber auch die Aerosole sind bei dieser Stellung am grössten. In der mittleren Stellung des Propellers 11 wird eine mittlere Leistung und die Bildung von Aerosolen mittlerer Grosse erreicht.
In der untersten Stellung des Propellers werden eine kleinere Leistung, aber dafür Aerosole grösster Feinheit ( unter 5 /λ ) erzielt.
Für Inhalationszwecke kann die obere Oeffnung la des Gehäuses 1 zum Anschluss mindestens einer Inhalationsleitung eingerichtet sein. Diese kann z.B. zwecks gleichzeitiger Inhalation durch mehrere Personen mehrere Abzweigungen aufweisen.
Damit die inhalierenden Personen sich nicht erkälten
können, kann in der Inhalationsleitung, am besten kurz nach der Öffnung 1b des Gehäuses, eine Heizvorrichtung angeordnet sein, die vom Inhalationsnebel durchströmt wird, sodass ein entsprechend warmer Nebel inhaliert wird.
Am oberen Austrittsende 1a des Gehäuses 1 ist zweekmässigerweise ein grobmaschiges Abdeckgitter aufsteckbar, wenn nicht die Inhalationsleitung aufgesteckt ist. Das Gitter dient als Schutz gegen Verletzungen, die dadurch entstehen könnaa,dass jemand mit der Hand von oben in das Gehäeee hinein langt und mit dem Propeller in Berührung kommt=
Der Propeller 11 kann zum Schütze gegen Verletzung von den den Apparat bedienenden Personen zweckmässigerweise aus Gummi oder Kunststoff bestehen« Auch alle anderen Teile des Apparates können vorzugsweise aus Kunststoff bestehen, wobei vorzugsweise chemisch indifferente Massen, z.B. der Kohlenwasserstoffderivate Verwendung finden können, vorzugsweise aus Kunststoff bestehen und gepresst oder gegossen raadbss sein können»
Durch die oben angegebene Art und Weise der Zerstäubung und Vernebelung, inisbesondere durch die Reibung der zu vernebelnden Flüssigkeit auf den Schleuderscheiben 6, durch den Zerstäuberkranz aus elastischen und schwinungsfäftigen Lamellen 1o, sowie durch den Durchgang durch den Propeller 11, wird eine elektrische Aufladung (Ionisation) der Aerosole bewirkt, ganz besonders dann, wenn die Scheiben, Lamellen und der Propeller aus Nichtmetall bzw. aus Isoliermaterial bestehen.
Die elektrische Aufladung der Aerosole hat Vorteile für die therapeutische Anwendung, indem ionisierte Aerosole besser in die Luftwege eindringen als neutrale» Ferner ermöglicht die elektrische Aufladung eine gerichtete Bombardierung mit Aerosolen, namentlich für Desinfektionszwecke, für die Bekämpfung von Schädlingen u.s.w. Wenn die Aufladung, die bei der Erzeugung der Aerosole entsteht, nicht genügt, so können die Aerosole innerhalb des Apparates noch durch besondere Mittel elektrisch aufgeladen bzw. ionisiert werden und zwar mit Elektrizität positiver oder negativer Polarität, wobei die so aufgeladenen Aerosole von Gegenständen (Bakterien™ hersdeu.s.w.) angezogen werden, welche Ladungen entgegengesetzter Polarität aufweisen. Auf diese Weise kann eine gewisse Bombardierung der gewünschten Gegenstände durch Aerosole durchgeführt werden.
Hierzu kann der im Apparat erzeugte Aerosol-Nebel z.B. einer ultravioletten Bestrahlung durch Quarzlampen 2o unterworfen werden, die in der Bahn des Aerosol-Nebels, z.B. auf der Haube des Motors 3 angeordnet sein können, oder es kann für die elektrische Aufladung die nötige Spannung vom. Kondensator des Motors 3 entnommen werden. Selbstverständlich kann die besondere Aufladung auch auf andere geeignete Weise erfolgen.
Für die Zwecke der Rauminhalation» d.h. der Inhalation des aus der Oeffnung la des Apparates heraustretenden Aerosol-Nebels durch die in einem Raum befindlichen Patienten kann der Aerosol-Nebel auch einer infraroten Bestrahlung unterworfen werden. In diesem Falle werden dann anstelle oder ausser den Quarzlampen 20 Widerstandslampen oder sonstige geeignete Strahler verwendet und im Apparat angeordnet. Auf diese Weise wird der in den Baum ausströmende Aerosol-Hebel erwärmt, sodass sich die Patienten beim Einatmen des Nebels nicht die luftwege erkälten können.
Zwecks Ozon-Erzeugung kann der Sauerstoff im Aerosol-Nebel freigesetzt werden und zwar z.B. durch ultraviolette Bestrahlung durch Quarzlampen oder indem der Nebel durch den Bereich elektrischer Funkentladungen geleitet wird.
Gemäss der Erfindung ist ein Verneblungsverfahren sowie eine entsprechende Vorrichtung geschaffen, womit der Zerteilungszustand von Flüssigkeiten soweit getrieben wird, dass ein äusserst feiner, d.h» ein Aerosol-Nebel entsteht, der sich nebst andern Zwecken vornehmlich für die Desinfektion von Bäumen und zur Inhalation eignet« Für die Durchdringung von zu desinfizierenden Räumen sowie zum Eindringen des Desinfektionsmittels in Vorhänge, Polster, Möbel, Betten sowie in Ritzen u. dergl. ist eine äusserst feine Verneblung der die Desinfektionsstoffe tragenden Flüssigkeit unbedingt notwendig. Dies wird durch die Erfindung erreicht und zwar in verhältnismässig recht kurzer Zeit.
Versuche mit dem Verfahren und der Vorrichtung gemäss der Erfindung haben ergeben, dass es für eine wirksame Desinfektionsleistung einer Betriebsdauer des Apparates von unter 4 Min./nr bedarf. Eine rasche Durchdringung von Räumen durch den Desinfektionsstoff bez. den Desinfektionsnebel ist besonders in denjenigen Fällen dringend erwünscht, in denen zur
Ausführung von Operationen die betr. Operationssaal durch Vernetzung desinfiziert werden.
Der erzeugte Nebel muss deshalb die angegebenen Merkmale besitzen, damit er, wenn er mit den wirksamen, chemischen Stoffen angereichert ist, alle Teile des Raumes füllt, in dem er zur Verwendung gelangt. Nur dann ist mit Sicherheit Gewähr dafür geboten, dass die wirksamen, chemischen Stoffe des Nebels in sämtliche Teile des Raumes, auch in die obersten Ecken,gelangen.
Nun genügt nach angestellten Versuchen selbst ein mit den erfindungsgemässen Merkmalen versehener Nebel nicht in allen Fällen den verfolgten Zwecken und es müssen der zu zerstäubenden Flüssigkeit noch Mittel zur Herabsetzung der Oberflächenspannung der Nebelteilchen in entsprechend abgestimmten Mengen beigegeben werden, die die Benetzbarkeit des zu behandelnden Gutes erhöhen. Durch solche Mittel wird aber zugleich auch die Stabilität der Aerosole erhöht, sodass die Tendenz der Vereinigung der kleinen Aerosol-Teilchen zu grösseren weitgehend ausgeschaltet werden kann. Diese Netzmittel bezw. Mittel zur Herabsetzung der Oberflächenspannung der Nebelteilchen können vorzugsweise aus alkylschwefelsauren Salzen* aus alkylsulfonsäuren Salzen oder aus Aethylenoxydkondensaten bestehen.
Die zu den angegebenen Zwecken dienenden, wirksamen, chemischen Stoffe des Nebels können entweder aus abgedeckten Aldehyden, insbesondere Dioxymethyl-Carbamid oder aus folgenden Stoffen bestehen ι N-Oxymethylcarbonsäureamide; N-Oxymethylsulfonsäureamidej N-Oxymethylamine oder die Hydroxylgruppe enthaltende aromatische Körper, oder die Gruppierung -00- enthaltende Verbindungen oder O2 erzeugende Stoffe wie ζ,33. Verbindungen vom Typus der Chloramine und Chloramide, sowie Glykole, Selbstverständlich können sämtliche in der Chemo-
therapie verwendeten Stoffe, welche durch die Haut oder Atemorgane zur Wirkung gelangen können, auf diese Art appliziert werden.
Die oben "beschriebene Verwendung in Nebelform umschliesst auch die gebräuchlichen und geeigneten Mittel, welche vorzugsweise zu den unten angegebenen Zwecken dienen.
Selbstverständlich können die Geeigneten Stoffe vorzugsweise zusammen mit den Netzmitteln bezw. Oberflächenspannung vermindernden Mitteln verwendet werden.
Von besonderem Vorteil können erfindungsgemäss für therapeutische, hygienische und prophylaktische Zwecke Mittel verwendet werden, die ohne schädliche Wirkung auf Menschen, Tiere und Pflanzen sind.
Das Verfahren und die Vorrichtung eignen sich selbstverständlich zu allen geeigneten Zwecken auf dem Gebiete der Zerstäubung bezw. Vernebelung, wie vorzugsweise zur Desinfizierung von Bäumen und Gefässen, Schädlings- bezw. Insektenbekämpfung, zur Inhalation, zur Feuchtigkeit- und Temperaturregulierung von Bäumen, zur Parfümierung sowie zur Luftbefeuchtung für technische Zwecke, z.B. in der Textil- oder Tabakindustrie ( Entnikotinisierung), zum Imprägnieren, Konservieren, Narkotisieren, Entnarkotisieren, Begasen, Vergasen und Entgasen, zum Lösen und Extraktieren, zum Stimulieren, zum Appretieren, zum Aboxidieren von Kampfgasen, zum Methylieren, zur Schimmelbildung und -bekämpfung, zur Fäulnisbildung und -bekämpfung, zum Beizen, Färben, Schlichten u*s.w., u.s.w.

Claims (58)

Patentansprüche :
1. Verfahren zum Zerstäuben von Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass eine Flüssigkeit mit entsprechend wirksamen chemischen Stoffen angereichert» sodann mindestens einer rotierenden Schleuderfläche zugeführt, auf dieser zu einem PiIm gebildet und beim Verlassen der Schleuderfläche gegen ein mit Durchlässen versehenes Zerstäubungsorgan und darnach gegen Prall- und Leitflächen geschleudert wird zur Bildung eines trockenen Nebels mit derart kleinen Flüssigkeitströpfchen - bezw. Bläschen( Aerosole ), dass sie in Gasen bezw» in Luft schweben»
2« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu vernebelnden Flüssigkeit Mittel zur Herabsetzung der Oberflächenspannung der Nebelteilchen beigegeben sind.
3* Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der au vernebelnden Flüssigkeit alkylschwefelsaure Salze beigegeben werden.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zu vernebelnden Flüssigkeit alkylsulfonsaure Salze beigegeben werden.
5· Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zu vernebelnden Flüssigkeit Aethylenoxydkondensate beigegeben werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit abgedeckten Aldehyden angereichert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit Dioxymethyl-Carbamid (Natural) angereichert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit N~Oxymethylcarbonsäureamid angereichert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit N-Oxymethylsulfonsäureamid angereichert wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit N-Oxymethylamin angereichert wird.
11» Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit mindestens eine Hydroxydgruppe enthaltenden aromatischen Stoffen angereichert sind,
12β Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit einer die Gruppierung - 00 - enthaltenden Verbindung angereichert wird.
13» Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit einem Chloramin angereichert wird.
14- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit einem Chloramid angereichert wird.
15- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch.gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit einem G-lykol angereichert wird.
16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vernebelnde Flüssigkeit mit einem Stoff aus der Gruppe der Silikone angereichert wird.
17. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel nach den Ansprüchen 6-16 zusammen mit Mitteln nach Anspruch 2 verwendet werden.
18. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erzeugten Aerosole elektrisch aufgeladen werden.
19» Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sauerstoff freigesetzt wird«
20. Verfahren nach Ansprüchen 1, 18 und 19 , dadurch gekennzeichnet, dass die Aerosole einer ultravioletten Bestrahlung unterworfen werden.
21«. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aerosole einer infraroten Bestrahlung unterworfen werden.
22, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aerosole in den Bereich elektrischer Funkentladungen geleitet werden»
23« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei individueller Inhalation die Aerosole vor dem Inhalieren beheizt werden.
24. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bsi welcher innerhalb eines vertikal angeordneten Gehäusemantels ein vertikal gelagerter Motor angeordnet ist, dessen oberes Wellenende einen Propeller und dessen unteres Wellenende einen Ansaugstutzen und anschliessend Schleuderflächen trägt, welch' letztere von einem Prallflächen bildenden Kranz von Anschlägen umgeben sind, dadurch gekennzeichnet,
dass der ortsfest angeordnete Kranz von Anschlägen Durchlässe in Schleuderrichtung aufweist und der Kranz im Abstand vom Gehäusemantel in diesem angeordnet ist, dessen Innenwand als Prall- und leitfläche dient, wobei die Luftzufuhr zwischen dem Zerstäuberkranz und dem Gehäusemantel zum Propeller vorgesehen ist»
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen in der Austrittsrichtung gebogen sind,
26. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge aus Stiften bestehen, die im Abstand voneinander mindestens am einen Ende in einen ortsfesten Hing eingesetzt sind, der den Rand der rotierenden Verteilfläche oder -flächen umgibt,
27» Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge aus den durch schlitzartige Durchlässe in einem Wandring gebildeten verbleibenden Wandteilen bestehen.
28. Vorrichtung nach Anspruch 24j dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze im Wandring horizontal angeordnet sind»
29. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze im Yifandrlng vertikal angeordnet sind.
30. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge federnd ausgebildet und angeordnet sind.
31* Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge verstellbar angeordnet sind*
32. Vorrichtung nach Anspruch 24» gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung und Ausbildung der federnden Anschläge, dass sie durch das die Verteilerfläche oder-flachen verlassende Flüssigkeitsluftgemisch in hochfrequente mechanische Schwingungen versetzt werden.
33· Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuderflächen als Scheiben ausgebildet sind, die sich vom Ansaugstutzen aus konisch nach oben erweitern.
34. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuderflächen als nach innen konvex gewölbte Verteilerscheiben ausgebildet sind.
35. Vorrichtung nach den Ansprüchen 24 und 34, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexe Wölbung der Verteilerscheiben Parabelform aufweist.
36. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Teil der Verteilerfläche geschliffen ist.
37. Vorrichtung nach Ansprüchen 24 und 36, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Teil der Verteilerfläche einen Schliff besitzt, dessen Spur die Form einer Parabel aufweist.
38. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine geschlossene Seitenwandung und unten und oben je eine zentrale Oeffnung aufweist, derart, dass die luftzufuhr von unten zwischen dem Kranz von Anschlägen und der Seitenwandung nach oben in die Bahn des Propellers erfolgt»
39· Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass zu ihrer Verwendung für bestimmte Zwecke die Zerstäuberleistung veränderbar und einstellbar ist.
40. Vorrichtung nach Anspruch 24» dadurch gekennzeichnet, dass der Propeller in der Höhe verstellbar und in bestimmten Stellungen an der ihn tragenden Welle feststellbar ist.
41« Vorrichtung nach Anspruch 24? dadurch gekennzeichnet, dass die einstellbare Leistungsänderung durch Veränderung des Durchflussquerschnittes im Ansaugstutzen hervorgerufen wird.
42. Vorrichtung nach Ansprüchen 18 und 24? dadurch gekennzeichnet, dass die Strahler im Baum zwischen dem Kranz der Anschläge und dem Propeller angeordnet sind.
43· Vorrichtung nach Ansprüchen 22 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Funkenstrecke vor der oberen GehäuseÖffnung angeordnet ist.
44· Vorrichtung nach Ansprüchen 24 und 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Oeffnung für den Austritt des Nebels zum Anschluss mindestens einer Inhalationsleitung eingerichtet ist.
45« Vorrichtung nach Ansprüchen 24 und 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Inhalationsleitung mehrere Abzweigungen zwecks gleichzeitiger Inhalation durch mehrere Personen aufweist.
46. Vorrichtung nach Anspruch 24 ? dadurch gekennzeichnet, dass auf die obere Oeffnung des Gehäusemantels der Anschlussteil einer leitung zwecks gelenkter Aerosol-Bildung aufsteckbar ist,
47· Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass auf die obere Oeffnung des Gehäusemantels ein grobmaschiges Abdeckgitter aufsetzbar ist.
48. Vorrichtung nach. Ansprüchen 23» 24 und 44? dadurch gekennzeichnet, dass in der Inhalationsleitung Heizkörper angeordnet sind,
49. Vorrichtung nach Anspruch 24» dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse Füsse aufweist, mit denen es auf einer Unterlage derart aufstellbar ist, dass unter dem Gehäuse der Flüssigkeitsvorratsbehälter Platz hat.
50. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter mit einem Schnabel versehen ist, durch den er unter den Ansaugstutzen an seinen Platz unter dem Gehäuse einschiebbar ist«
51. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass im Vorratsbehälter ein den Ansaugstutzen umfassender Stutzen mit radialen Flügeln fest angeordnet ist, der zur Beruhigung der Flüssigkeit dient.
5.2. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Vorratsbehälters nach der unter den Ansaugstutzen liegenden Stelle zugeneigt ist, sodass diese Stelle die tiefste des Bodens ist»
53» Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass an ihrem unteren Teil Vorratsbehälter verschiedener Grossen aufhängbar sind.
54« Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass als Vorratsbehälter für die zu zerstäubenden Flüssigkeiten Büchsen vorgesehen sind, die durch ihre besondere Ausbildung in Verbindung mit dem Gestell allein für die Zerstäubervorrichtung verwendbar sind.
55. Vorrichtung nach Ansprüchen 23 und 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung des Gehäusemantels bezw.
von deren Teile zumindest in der Gegend des Propellers im Längsquerschnitt der Hüllkurve des ausgestossenen Nebelkörpers angepasst ist.
56. Vorrichtung,nach Ansprüchen 24 und 55» dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Gehäusemantel und der Motor schutzskappe ein grosser er Raum freigelassen ist, als der Hüllkurve des ausgestossenen Aerosolkörpers entspricht,
57- Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass alle Teile, mit Ausnahme des Motors, aus Kunststoff bestehen.
58. Vorrichtung nach Anspruch 24 und 50, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse ganz oder teilweise aus Hartgummi o. dergl. bestehen, oder damit ausgekleidet sind,

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