DEP0031952DA - Verfahren und Vorrichtung zum Dekatieren - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Dekatieren

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DEP0031952DA
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Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
George Haeberlin
Original Assignee
Richmond Piece Dye Works Ine , Richmond, Virginia (V St A)
Publication date

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Description

Patentanwälte
Dr, Loiter j ν;, O--l-g. von Kreisler
C-:λ ι'.· , ibc niJ - TcLion 72263
30,5,50
Richmond Piece Dye Worksf Inc., 301 Hull Street idchmond, Virginias USAo
^erfahren und /'orrichtung zum Dekatieren.
Die Srfinducg bezieht sich auf ein verbessertes Dekatier-Verfahren und auf eine Verbesserung einer Dekatier»Jiaschine,
!Textilgewebe werden g ewShnlich einer Dekatierung unterworden9 um den Glanz und öriff der \mr& zu verbessern und ssugleich in gewünschte® MaS ein Voreinlaufen zu erssielene Bas Dekatieren wird normal auf einer Dekatier mas chine durchgeführt» bei der ein fortlaufend bewegtes Textilgewebe dem Dctapf ausgesetzt wird« wobei &DB Gewebe zwischen einer umlaufenden Unterlage und dem Gewebeträger über einen Dampfkästen geführt wird* Der Dwapf wird durtfh di© Unterlage und die Ware angesaugt* gewöhnlich mit üilfe eines Vakuums » das aicheuf der anderen Seite des üblich mit FiIa bekleide tens Pfarnpf und Luft durchlässigen !Trägers befindet*
Sie bisher Verwendeten Dekctler- ilt schinen dieser Art genüg©» den Anforderungen nicht iiraiier« Sie lassen nur eine verh'Htnismüssig geringe Geschwindigkeit ß©s (Jewebes durch die laschinen su mfad der auf der rfare erzielte ßlana f lit nicht best adig gleichmassig aus«
line verbesserte Korntruktion sieht einen Dsmpfkasten isit einecß oberen bogenförmigen Abschluss und einer DampfaustrittsöffiKing vor* die sieh zur Bewegungsrichtung &©r "Maxe zum Ausstossen des Dampfes auf das sich bewegende Gewebe quer erstreckt« Obgleich diese Verbesserung eine grtissere Grlelchmässlgkeit und einen besseren Glsaa gewährt# hat sich noch herausgestellts dass die Geschwindigkeit* bei der das Gewebe ausreichend behandelt werden kann» noch au niedrig ist« Insbesondere wird die 'tere vor allem kurz nach dem Ingangsetzen der Maschine leicht fleckig» da W&ssertropfen auf die Unterlage durch eine teilweis® Kondensation des Dampfes u»d des Y.'eiterschleudern dieser tropfen durch den Dampfstrahl gelangen«
Erfindung betrifft ein verbessertes verfahren zum Dekatieren eines kontinuierlich durchgehenden $extllmaterlale, insbesondere tait einer höheren isesehviiiadigkeit»
Die Erfindung betrifft ferner einer Dekatier-Maschine, b@i der mit einer erhöhten Burchgssigsgescäwlndigkelt des au behandelten Textilmaterlals gearbeitet werden kanne ÄUsserdem wird leim erfindungsgemässem Arbeiten die Sprenkelwirkung durch die kondensierten Tropfen vermieden.
Bas ^erfahren gemäss der Erfindung ist %mw esentliehen durch das ununterbrochene Führen des eu behandelnden Gewebes zwischen einer dampfdurchlässigen Unterlage und einem endlosen fargger länge einer Dampfaone gekennzeichnet« Hierbei wird ein Strahl trockenen Bsmpfes a© Austritts ende der Unterlage in jene Zone in einer Richtung entgegengesetzt zu der Bewegung der Unterlag© und etwas von dieser fortgeführt» wobei eine Saugwirkung auf den Dampfstrahl durch die Unterlage und das Gewebe hindurch angewendet wird»
Ein Ausf iihruagsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung ssur Durchführung des erfindU&gsgeiaäsaen Verfahrens ist in der Zeichnung dargestellt»
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht der Dek&tier-Masehlne geaäss der Erfindung* Big«2 ist eine Ansicht von vorn* Fig»3 stellt einen Querschnitt dar» im vergrSaserten Maßstab gegenüber den Figuren 1 und 2» Figur 4 aeigt einen Schnitt nach der Linie ΪΙΙ/ΙΙΙ der Figur 3« Figur 5 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführangßiörm gemäss 4er Erfindung* Figur β aeigt ein© Draufsicht auf einen 4JTeIl des in Figur 5 dargestellten frägers«
Gteffiäss dem Ausfiihrungsbelspiel der Figuren 1 - 4 ist eine Ansauge troffltael 1 über die hohle Achse 2 und die Antriebsscheibe 10a drehbar» Die eine Seit© der hohlen Achse 2 ist durch das Rohr 3 alt der Vakuumpumpe 4 verbunden, die von dem Motor 5 angetrieben wird» Die frotBi&el 1 vorzugsweise aus nichtrostendem Metall, z»B» nichtrostendem Stahl« besitzt eine vielfache Durchlöcherung 6» Ein Dampfkosten 7 befindet sich unterhalb der T ommel» Die sich bewegende endlose Unterlag© 8 läuft aber verschiedene Führungsrolle*) 9 und um den Trorataelzylinder 1» Die Trommel wird durch den
Riemen IO und den Motor 11 angetriebene Bin textilgewebe 12!
gelangt bei der Führungsrolle 9 b auf aas endlose land 8 dasiaoh zwischen diese und di© rund uia die trommel führende Auflage ^Ue J) as Gewebe 12 läuft um die frommel 1 unä wird in enger Bearlihrung ihrer ganzen Fläche mit der Trommelbekleidung 50 durch das Anpressen der Unterlag® 8 gehalten» bis es die SroEomel und die Unterlage an der Führungsrolle 9 a verlässt»
Der Bsmpfkasten 7 (Figur 3 und 4) enthält ein ausseres CIeMIua© 13 und ein mit liurehbrechungen 15 versehenes Rohr 14# Die Oberseite des Dampfkastehs ist mit einer gebogenen Platte 16 Versehens die der Krüimsung der froraoiel 1 angepasst ist und sich als Lippe bezw» Änsats üh®x den Dampfikasten erstreekt« dieser Ansät ζ bildet mit dem Seitenteil 17 einen ergänzenden lasten 18« Sie Seitenwand 17 1st an dem Gehäuse 13 dee Dampffc&stens mit dem abgewinkelten feil 19 mnd durch Schrauben 20 befestigt» Sin Dampf** und Kondens0t*AUslass 21 befindet sich am unteren Ende des zusätzlichen Kastens 18» Die Seite 17 ist au einer Lippe 22 umgebogene die die gekriiaiate Platte 16 in einem gewissen Abstand sur Bildung
se s
eines Auslasschlitlimsi Überlappt«
Der Dempf&asten 7 trägt am anderen Ende- der gekrüaseiten Platte 16 ©in Winkelstück 23$ dessen einer Schenkel ebenfalls eine Lippe 26 im gewissen Abstand von der Platte 16 bildet» wodurch sich ein Dampf auslaßschlitz 24 ergibt» Sie Bohrungen 25 la,ssen den Dampf aus dem Kasten 7 in den ßsuta 24 b zwischen der Lippe 26 des Winkelstückes 23 und d©r Oberseite der gekrüffuaten Platte 16 austreten« De? Äustritteschlits 24 tesmn durch ianglöcher 27 uad Schrauben 28 einstellbar geamcht werden* indem das Winkelstück 23 höher oder tiefer angeschraubt wird. Die I&pp-e 26 des Winkelstücks 23 1st su der Bewegungsrichtung der Unterlage nach unten geneigt und verläuft vorzugsweise tangential zu der ^.inderoberfläche der Jr-ooael, damit der ©is der öffnung 24 ausströmende Dampf von der Unterlag® und damit von dem gu behandelnden Gtewebe an der Austritt so ff aung weggerichtet ist β
Indem Spalt zwischen der gekrüiaiaten blatte 16 und der Xiippe 26 des V/inkelstiicks 23 kann ein Gitter 29 zwischengesetst mex&exi, wie aus den Figuren 2 und 4 ersichtlich ist« Piese Gitter sind hin- und herbewegbare damit man mehx oder weniger die Bohrungen 25
kann» Auf diese Weise lässt sich die Breite des Austrittsschlitaes 24 der Breite des zu behandelnden Gewebes anpassen und eiü seitliches ungenutztes Ausströmen von Dampf verain^errij, vierm das Gewebe nicht so breit ist, wie die normale Breite der Dtkt.tier-Mi.schint?· Staat zwei solcher Gitter kann man auch mir eins mit der gleichen Wirkung verwenden. Ein Ablauf y-j dient aur Rickf iihrung des Kondensats aus dem Dempfkaaten 7« Durch eine übliche Spannvorrichtung 31a wird die endlose Unterlage 8 unter Spannung gehalten, sod&ss die Unterlage dicht un«l i'est an der Trommel 1 zur Ablage kommt« Entsprechend wird &&s Gewebe 12 an der gefütterten ironuaelfäche gleichiaäsüig und sicher angedrückt gehalten»
Pie Trommel läuft in i'feilrichtung um (Fig.l und 3) und das Gewebe 12 gelangt auf die Unterlage 8 an der Fiihruiigstroßüael 9b* von wo es um die Siebtrommel 1 zwischen der Troinsielbekleidung und der eng anliegenden endlosen tlnte^lage 8 weiterlauft» Der Düiapf gelangt aus dem Kohr 14 durch die Bohrungen 15 in den Bf.mpf*· kasten 7» Me Bohrungen 15 werden vorsugsrweise so angeordnet 9 dass sie voe den Bohrungen 25 weggerichtet sind« Der Dtrapfdruck in dem Kasten 7 beträgt etwa 1 « 10 atü* und tritt durch die Bohrungen 15 in den von der Lippe 26 des Winkelteils 23 und der gekrümmten Platt© 16 gebildeten Raum 24 b »
Der Dampf tritt aus dem Schiita 24 mit ei&er verhältnisßiRssig grossen Beschleunigung auss vorzugsweise diisenartig mit einer Greseh>jyindigke*i-t von mindestens 50 s» P2"O Sekunde« Die oberste Grenze der Dampfgesciroindigkelt hängt u«a» von den Abmessungen der Dampfzone und insbesondere von ihrer Länge und weiterhin in gewissem Grad von der Saugkraft ab, die auf den !i.'eil der unterlage wirkts äer mit der Dampfzone in der Berührung stehtβ unter gewöhnlichen Bedingungen ist es normalerweise wünschenswert 9 dass die Geschwindigkeit des DuapfStrahles 533 sa pro Sekunde nicht überschreitete Vorteilhaft ist die Anwendung einer Brjnpf ge schwin·= digkeit in der Srössenordnung zwischen 133 und 400 m 3e Sekunde.
Per aus dem Schlitz 24 austretende Dcmpfstrahl ist tangential Bur Bewegungsbahn der Unterlage S im w esentlichen gegen die ge-Flache 16 und zwar leicht von äer Unterlage 8
Die Blohtung des Dg-.iapfstrahls verläuft hierbei zugleich entgegengesetzt zu der Richtung der sich bewegenden Unterlag© und des von ihr getragenen Gewebes,öJa.· entgegengesetzt zu dem Umlauf der Trommel le Im Innern der Trommel 1 wird in bekannter feise ein So^ aufrecht erhalten und der Dampf wird in die Trommel durch die Unterlage 8 und das Gewebs 12 gesaugt, wobei ©r das Gewebe völlig durchdringt» ^wischen der Saugkraft der Trommel I und der Str&hlgeschivjuadigkeit des aus der Düse 24 austretenden. Dumpfes findet ein gewisser Ausgleich In de κ Bnum 24 a statte der /on der gekrümmten. E lache 16 und der Önterflache der unterlage 8 gebildet wird· In der Zone nahe bei dem Austrittsschlitz 24 wird der Dampfstrahl ungefähr in der Austrittsrichtung verlaufen* dfth» etwa tangential su der Bewegungsbahn der Unterlage 8e Mit grosser werdender Entfernung von dem Dohlits 24 wird die Dampfgeschwindigkeit abfallen und die Saugwirkung der Trommel 1 gusasa*- men mit der entgegengesetzt gerichteten Hotationskrai't der Unterlag© macht sich mehr und mehr bemerkbar* sodass sich ein gradweises Ansaugen des Dampfes in die Trommel vom verh: Itnlsmässig geringem trockenem Helssd&mpf in der Bähe des Schlitses 24 bis au entsprechend gx'6&&eie@n Mengen eines nassen kahleren Dampfes an dem von dem Schlitz 24 weitest entfernter* Punkte ergibt· Der Dampf am Ende der Drmpfzone, d»he am Eintrittsende Jter Unterlage stellt nahesu Hassdarapf dar* wogegen der Dampf an der Diisenselte trockenes Dampf ist und die Zone des Nt;ssdattpfes 1st etwas kühler, als jene das trockenen Dampfes.
Der Dampf und eventuell sich bildende kondensattropfen» die das Ende des R&umee 24 a an dem ldppenteil 22 erreichen und nicht in die Trommel gesaugt worden sind, treten durch äen Schlitz 31 zwischen der Lippe 2 und der gekrümmten Fläche 16« Vorteilhaft wire eix$eiehter Sog von ungefähr einer at«Unterdruck an dem Ablauf 21 aufrecht erhalten» wodurch erreicht wird» dass der überschüssige Dfdapf durch den Schlitz 31 in den Zusatzkasten 18 gelangt und zusammen mit sich^twa bildenden Kondensat durch den Auslass 21 austreten kann « Gewöhnlich wird die Saugwirkung in der Trommel die Umlaufgeschwindigkeit der Trommel 9 die Austrittsgeschwindlgkeü und die Menge des Dampfes so aufeinander abgestellt $ dass verhültaismässig wenig D^mpf in den Kasten 18 gelangt und präctisch kein D&rapf an de® offenen Enden des lifaumes 24 © austreten wird*
Etwa sich bildendes Kondensat, insbesondere bei der Ingangsetzung der faschine wird gezwungen, tait hoher Geschwindigkeit der gekrümmten Fläche 16 au folgen und durch den Schiita 31 in den ^setzkasten 18 abzulaufen, ©us dem das Kondensat und Überschüssiger Dampf durch das Rohr 21 abgesaugt werden·
In den figuren 5 und 6 ist eine weitere AusfUhrungsform des *>rfindungsgegenstandee» dargestellt« Der Oewebeträger beschreibt eine gradlinige B;:hn im Zusammenwirken alt der Unterlage 8« Entsprechend ißt die Platte 16a eben ausgebildet und stellt den ο beren Teil des JDempfkastens ?a &&.r mit einem Bampfsul'ührungsrohr 14« das Bohrungen 15 aufweist β Der biegsame endlose Träger Ia9 der beispielsweise aus einem biegsamen Bleohmaterial 32 (Fig*6} bestehen kanij» beaitst viele Löcher 33 und läuft über die Rollen 5t« Ein Saugkasten 35 fflit einem Saugrohr 36 befindet sich an dem unteren im wesentlichen eben verlaufenden !Teil des Trägers la« Der Dampf» kasten® 7 a ist unterhalb des Trägers la«Der öurnpfkaeten 7a ist unterhalb des Trägers Ie und des Sougkastens 35 abgeordnete Ein üinkel 23a befindet sioh am oberen Seil des Kastens 7a und bildet aalt einem Schenkel die Lippe 26 a» die in einen Winkel von weniger als 90° vorzugsweise von 85° gerichtet ist« Sie bildet mit ihrer liingsk&nte und der ebenen Flüche der Platte 16a den düsenartigen Austrittssehlitζ 44 für den Daapf· %ter Druck stehende® Br-japf gelangt von deaa Bohr 14 durch die Bohrungen 15 in den Kasten 7© und /on dort durch die Bohrungen 25ß zur Düse 44e An dem l^usatzkasten 37 befindet sich die Lippe 38* die das Jäide der Platte 16a überragt und in einem Abstand zur Bildung eines Einglassehlitzes 39 angeordnet ist β Bis Bohr 40 am 2usatzkaßten 37 dient zum Abführen von Dampf and Kondensat·
Eine endlose Unterlage 8a bewegt sich i« Dreieck um die Führungsrolle 43s 43a taad 43b« Dt-s öeweb© 12 a gelangt auf die Unterlage 8a en der Rolle 43 a und ?iird geradeaus weiterbew<igt zwischen den Hollen 43a und 43b auf der Unterlage in enger Berührung mit der Unterseite der Bekleidung 41 des endlos sich bewegenden Trägers la» Die Geschwindigkeit des !Trägers ist der Geschwindigkeit der Unterlage la angepasst» Ser aus dem Schiita 44 austretende Dampfstrahl gelangt in den Kaum 4 5 zwischen der endlosen Unterlage 8a und ύ&τ Oberfläshe der blatte 16a« Er wird von hier in den Kasten 35 durch die Bohrungen 33 auf dem Träger la abgesaugt« Derjenige Dampf* der nicht
in die Saugkatnaer gelernt 9 wird durch die Öffnung 39 $ den Zusetzkasten 37 und den Ablauf 40 abgeführt, der unter geringem Vakuum von etwa υ,5 bis 1 Atm* Unterdruck steht»
Getarisa der Erfindung hau del t es sich also um eine Dekattear-Maschine, bei der eine Dampfzone entlang der Bewegungab&hn der Unterlage gebildet wird und Dampf von dieser Zone durch das ssu behandelnde Gewebe und durch den Gewebe träger waä die unterlage beständig gesaugt wird» Die Verbesserung gecaäsa der Erfindung besieht sich hauptsächlich auf die Diäiapfaufahrung su der genannten Zone« Sie enthalt eine düsenertige Dampf austritt soff nutig am Austrittsende der Unterlagen wobei der Dampfstrahl entgegengesetzt der Bewegungsbahn und unter einem von der unterlage abführenden Winkel gerichtet ist. Wenrj gemäss der bevorzugten Aus» fUhrungsform die Bewegungsbaiiii der Unterlage duroh die zylinderisehe Ausbildung des Gewebeträgers bestimrat wird» wird die BegrenzUiigsflache entsprechend der Bewegungsbaha gekrUiamt ausgebildet« Die Anstrittsöffnung für den Dompfstrahl ist auf der gekrümmten Fläche entgegen der Laufrichtung der Bahn der Unterlage gerichtet und iswar unmittelbar am Auslass $ tangential au dieser Bahr.)·

Claims (1)

  1. I5Ut ent ansprüche β
    1« /erfahren, zum i-ekati'-ren von Textilgeweben, bei dem das Gewebe zwischen einer dampfdurchlässigen Unterlage und einem Träger fortlaufend, durch eine DampfBone geführt wird, dadurch gekennzeichnet» dass Αθχ Strahl *rs fernnrenyeinqpfee am (tSSSx ritt sende der eingelassen wird und entgegen der Bewegungsbahjn der Unterlage gerichtet ist und zwar in einem ron dieser ebgenelgten .winkel, wobei ein Unterdruck durch die Unterlage und das Gewebe hindurch auf den Dampfstrahl einwirkt.,
    2* Verfahren nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, d£ss überschüssiger, Kondensat enthaltender Dampf eub der Dempfzone am ^tA.«_ Ö-ntrittsende dea^-Uatoar-lag-e- in tangentialer dichtung beständig entfernt wird»
    3« Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2» dadurch gekennzeichnet, dass das zu behandelnde Gewebe zunächst eine Zone feuchten Dampfes und danach eine Zone trockenen Dampfes bei'höherer Temperatur durchläuft, wobei der Dampf in beiden Zonen tangential aur Bewegungsbahn, insbesondere in einer von dieser Bahn abgeneigten Richtung geführt ist.
    4« Dekatier«Hiaschine aur Durchf Uarung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 $*» 3, mit einer AnprAssunterlage und einem endlosen Träger, bei der eine Dampfsone entlang der Bewegungsbahn der Unterlage vorhanden ist und der Eotapf aus dieser Zone durch das fortlaufend transportierte, zu behandelnde Gewebe zwischen dem Träger und der Unterlage abgesaugt wirdi dadurch gekeunzelehnet, desstampfführung ia eineii diisenartigen Auslass mündet, der sich in der Buapfzone am Austritt de $ ^unterlage befindet/ und dass der Dampfstrahl in dieser Eone entgegen der Bewegungsbahn der Unterlage und etwas von dieser weg gerichtet ist«
    5» ifeuschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Dampf ssone am Eintritt /tier Unterlege zusätzlich eine Einrichtung zum Abfuhren von Dampf und Kondensat aus der Zone vorgesehen ist. 6eMeschine nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung des Dampfes mit Hilfe eine© Dampfkastens erfolgt, aus dem der Dampf zu der Düse strömt^und dass durch ein durchlöchertes Rohr für eine glelchmässige Dampfverteilung in dem Kasten gesorgt ist, wobei die Bohrungen in dem ftohr so angeordnet sind, dass der Dampf auf»
    wiorta UBd von dem dnsenartigen Aaslass fortgerichtet 1st»
    T9 Dekatierfiiaschine nach Ansprüchen 4 β·$ sbei der ein hohler umlauf ende? duchlo" chester Zylinder /erwendet wiüd, iü dessen Inneren ein Unterdruck herrscht, und bei ck-r eine unterlage utn den Zylinder zum Anpressen des sau behandelnden Textilgewebes an den Zylinder besw« die Trommel geführt wird, dadurch gekennzeichnet, l^^
    uuntjä Platte konzentrisch su der l'roumel angeordnet ist, an ren eine» &e4-te und zwar an de^h Hexte de& Austritts üejr/unter dtisenartige Dampföf^nungen vorgesehen sind, die sich Isngs des Zyliuder4P(erßtrecken, sodass der »,uötretende DcmpfstraliX entgegen der Beweguiirjsb&tsn der Unt'-.rltige und in. einent von dieser abgeneigten Kinkel gerichtet ist.
    8e ,iaschijie nach Anspruch I9 dadurch gekeraizeiclinets daas die Düse su angeordnet i&t, dass der Dampf strahl x&ngei.tial aur Beweguagsbahn der Anj>/essunterläge verläuft·
    9« .iiüaschii.e nach Anspruch 7S dadurch geJcem-zeictuaet, dεss die konzentrisch zu der Trommel verlaufende Platte den Oberteil des D?Japf« kästens darstellt«
    lü.MKischine nach den /uasrr"'Chen 4*^9, dadurch gekenn.2eiciin.et, &a&s die Düsenanordnung für den Di-mpf durch einen die gekrüaiiate i'lette überragenden Lipponteil gebildet wird, der sich über die Breite der i'röiurael erstreckt und in ein&r /on dieser weg führenden Neigung Verläuft.
    11. Maschine nach den Ansprüchen 4 und 5» dadurch dass die Einrichtung aum Abi" Ihreu von Psmpf una"Liio"ndensa der gekrümmten blatte durch Überstehen eines, einen Schlitz !essenden weiteren Lippenteils gebildet ist»
    12« Uasehine nach den Ansprichen 4 «^11, dtauxch gekennzeichnet 9 dass due ,'.uslassohlitze am Dcmpfauf'öhrungsrohx im Dti.£üpi"kasten Von den Einlaßschlitzen zur Düse weggerichtet sind» 13» i,iaßchine nach den Ansprüchen 4 **12, dadurch gekennzeichnet„ dass der Lippenteil der Dympfdüse durch einsö verstellbaren öinkel gebildet ist.

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