DEP0031774DA - Vergrößerungsglas mit Traggestell - Google Patents
Vergrößerungsglas mit TraggestellInfo
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Description
t Brast jLauub»,. ffgeiberg
mit Traggestellβ
Me Erfindung hat ein optisches Gerät sum Gegenstand, das aus einer fergrösserungsllnse besteht, di® in ©inetn Traggestell
gefasst ist j welehes sie in fe@tems die Tergröss oning bestiiamenden
Abstand über der Aufsetzfläeh© eingestellt MIt8
Is ist seit langes bekannt, VergrösBerungsgläser mit einem Traggestell zu versehest des auf der iß der Hegel aueh
das fergrösserungsobjekt tragenden Unterlage aufgesetzt wirds um di© Einhat tuß^ öer riefetigen optimalen Entfernung der Linse
von. diesem Objekt zu sichern und um die Lupe sieht ermüäeaäei?«- weise mit der land baiten zu mussenβ
BiΦ bisher füf diesen X-aeek ^er^endetea HaltevorriehtußgeHj seien es nun Bahmengestelle* auefagesproelien© U'ußgestelle
oder geschlossene ruaäe durciiaiehtige Tragrander § haben gwar den Torteils dass sie ©in selbsttätiges^
die Hand entlastende® Halt en des Lupenglases bewirken« Sie sber in den bekannten Ausführungen noch mit einem ganz
Kachteil behaftet„ Bei diesen bisher versendeten &nord Hange η steht nämlioli die LiHSe1 wie es die optischen
Oesetae vorzuschreiben sohein@E8 parallel zur Auf-» s®tzfläehes weil such das Vergrössörungsobjoi-t meist in deren
Ebene liegt9 um so zu gewährleisten, dass des vergrifc» eerte Bild beim Betrachten keine Terzerrung erfährte Dies
bedingt jedoch^ dsss die ßliokrichtußg für den Gebrauch des Vergrösserungsgerätes senkrecht von oben her erfolgt„ wie
es in diesem fall dem Verlauf der optiseheß Achse der ¥er« grösaeruiigsliiise entspricht, wftll sonst kein brauchbares8
un^erzerrt wahrnehmbares ¥ergrösserungsbild entsteht und eioh. sonst ausserdsni nooh leieht störende öpiegelungawirkungen er»
fe;@bene Der Benutzer der Lupe ist äöiagemäß gezwungene das 7er«
grösserungsgerät ganz an sich heranEuführ*©ae ??eil er nur so durch Beugung des Kopfes die erforderliche Blickrichtung
▼on oben her eißhel tea kenn. Dies verlangt in jedem Fall
eine welt nach vorn© geßeigte unnatürlich gez^ung^ne stellung* die schon nach kurzer Zelt ausserorientlich er»
öiüöeßd tsLrktj so daß ein Dsuergebraueh eines solchen Gerätes XeBe als Leseglas praktisch ausgeschlossen istu na
mss nach wie vor ein mit der !land zu. hai tendesrYer gross©» ruß^gsglas einer solchen für den Benutzer unbequemen && Ständer«
lupe vorsiehtβ
Mn weiterer graßg grundsätzlicher Übels tand flieser »Stand er lupe mit horizontaler Linsenanordnung besteht ferner
darin, dess bei ihr eine aßdorung des Abotendeo der Augen von äer LiIiSe1 am das bcsste Yergröscerungsbild zu erhalteü»
ebenfalls nur sehr uageschiekt vorgenommen «erden kann« Dies gilt vor alles, mann es sich dabei ua Lupen mit einer grösseren
Linse handelt^ die ein binokulares Durchsehen gestatten sollen, lliorzM Küsste nämlioh ia diassm Fall der nach uorne
gebeugt© üopi in dieser Stellung Kusätzlloh noch vertikal verstellt worden, ras sltsonder^seise Überhaupt kaum raehr möglich
ist, weil, sofern äer erforderliche Abstand der Äugen von der Linse ungefähr schoß der Höhe entspricht, die die Augen la
öitsen oinnehmön9 ^ie dies bei Gebraueh einer grössersa ],inse zutrifft, dar Körper la dlessr Stellung dünn praktisch kaum
mehr eine ¥©rtitealbewegungs:sögliehkeit hat, die ss YJiirde, die Bliokweit® bei ^ech vorne geneigtem ilopf
adB EU verändern*
Dia Ständerlupen der angegebenen Art sind daher euch aus diesen Gründen als recht unvollkosanezi zu bezeichnenf Die
lärfindang bezweckt demgegenüber die Schaffung einer neuen Ständerlupe, bei der die eben angeführten Mängel gänzlich
beseitigt sincU Bios ®ird dadurch erreicht, dass bei ihr ge&äß der Erfindung das "traggestell der Linse, die eine 2u
einem binokularen Durchsehen geeignete ßrösse hat, so ausge«» bildet ist,dass es die Linse in oiner deis Beoutsar pultartig
zu ©neigten Stellung Mit »Als besonders geeignet ist hi er f Oc ©ine iieigung zu ^'Ihlen, bei der dann die optische
Achse äer Lupenllase mit der Blickrichtung übereinstiauatj wi© sie gegeben ist. zum Lesen im Sitzen bei gens natürlicher
iippf teilung, in der dann der Blick bequem schräg «ach vorne abwirts auf öle Leseebene itillt. In diesem i'alle gOTfefaRtatim
namlieh, wie gewünscht, Blickrichtung und οpfeisefae Achse des
Lupensystems dem Idealfall entsprechend miteinander überein und ein© Ständerlupe dsr neaexi Ausbildungsform läset si eil daher
verwenden, ohne das© dabei ein© erzwungene Köpfstellung nötwendig ^ir-d* Ihr Gebrauch untersohelclet sich, dement-sprechend hai«
tangsmäßig siso In keiner Weise mehr von einem Sehen ohne Zuhilfenahme ©ines Vergrösssrußgsglsses, Ss entspricht ate s äem
erreichbaren Optimelfsll*
Dadurch« dass die Linse beim erfiadungsg^mäSen Gerät Meat mehr paMtel zur Aufsitzfläche ihres Gestells steht, sondern
an der äem Benutzer abgekehrten Seite etuas weiter τοη ihr entfernt ist als sa aei* Ihm. augekehrten Seite, ergibt sich
in dieäe-B. beiden Bereichen z-war eine etwas verschieden® Tergrösserung des %n der AufsefczflUohe des Trsggestells.liegen·»
den Objektes, Keil bei grösserer Gegenstandsweite zur linse die Vergrö'seerung ebenfalls etwas grosser v/ird als für einen
näher aa der Linse liegenden Bildpunkt, Diese .Srsöheinung wird automatisch aber durch üas Auge mieder ausgeglichen» da
es einen ferneren funKt natürlicherweise an sich etwass kleiner sieht eis einen, näher liegenden» Aus diesen Verhältnissen wird
jetzt aber gerade durch die cSchiefatellung des Lupenglases ein welter iß die Tiefe gehendes tmverzerrtes Vergßaserungsbild
geschaffen, weil die angegebene Schiefstellung ausgesprochen trerzerrungBausglelchend wirksöm ^irda
Hat die erflndungeeemässe pult art; ige Ständerlupe sehen diese Vorzugs des Gebrauchs in ganz natürlicher schräger Bilderichtung
ußd des angegebenen Verzerrungsausgleichs mit, fergrössertea bzw. verlängertem Blickfeld, so gewährt die angegebene
Llnseftschiefstellung jetzt zugleich ausserdem aueh ooch den Vorteil einer äuesarst bequeraea Veränderung des Augenabstandes
von der Linse zwecks optimaler individueller 3ntfernungseinstellung daß Cteaichtes. Biese Einstellung lässt aich
in sitaender Eörperetallung nunmehr nämlich äusserst einfach, leöiglioh mittels eines !sichten Tor- ofle? Zurlioklehnens dea
ganzen Oberkörpers erzielen. Eb ergibt sich aus alledem oln grosser Fortsehrittsd.@r durch die Pult Ständerlupe gemSB der
Erfindung erzielt wird«
Srrähnt sei KOCh1 dass es besonders z^eekdienlicfa ist9
die Pultlupe mit einem dreifüßigen Traggestell auszuführen und zwar s-Og dass die hochgestellte Hinterseite des Gerätes alleia
durch den entsprechend länger gehaltenen dritten Stäaderfuß
abgestutzt istj während die beiüöB anderen Ständerfüsse en der dem Ueautsser der Lupe zugekehrten Gerätselte sitzen« Hierbei
ist sweekdienlieh darauf zu achtens dass öle Ständerfüsae also äen seitlichen Bereieh des Gerätes vollkommen frei tasi
lassen und eis© dureh si© kein Sehatteramrf auf die fergrös-Seruiigsfiäch® stattfindet und diese fläche ausserdem von der
Seite her für die halide dos "^enuteers der Lupe vollkoööüen frei zugänglich ist 9 die so des fergrösserungsobjekt gegebenenfalls
bequem halten oder wenäeu können. Diese ungehlnöert© Zugangliciikeit zur VergrösseT*uüßsflacke unä die ?ermeldung eines
&©faatteimur£s auf sia 5?ird noeh begünstigt* wenn die Ständer« füss© ausseräem ein© leieht neeh aus^en. spreizende Stellung
l^aehsteiiend ist die Erfindung mit ihren weiteren Einzelheiten an kanu, der Zeichnungen in einem Ausführuugsbeispiel
noch näher erläutert und beschrieben« Es zeigt
IiIg- 1 eine Ausführung dea neuen Gerätes mit Dreifußtraggestell in einem vertikalen Mittelschnitt nach der Schnittlinie
1-i in ii'lg. 2$
tfige 2 die tfordaransieht dieses Geräts in schaubildlieher Darstellung und zwar, uei dl© Uauforia des Dreifuögeetells deutlicher
Teraaschauliehen au könnens ohne eingesetzte Vergreisserungslinse und
Jig» 3 die Teilschnittansicht einer weiteren ßefestigungsenordnung für die Linse0
Das dargestellte Gerät besteht aus einer bikonvexen fergrösserutnigslinse 1g di© in eisern Fassungsrshisen 2 von einem
3 getragen ist, dessen Posse zur Erhöhung der leicht nach auswärts gespreizt sind* Di® Anordnung
ist dabei so getroffen, dass die Linse in ihrem si© neeh oben angedrückt haltenden Rahmen 2 susaminen mit di Bern eine
dem Lupenbenutzer zugekehrt geneigt© Pultfläche darstellt. Di© bfeiden vorderen Füsse 4 des Ständers 3 «ind zu dlosein Eweck
entspreehond kurzer gehalten als der ihnen an der Hißtereeit® des Geräts ellein gegenüberstehende dritte Ständerfuss 5* Duroh
diese öreifussanordnung «ird in jedem Fall eine waeÄ»3lfrel® Standfestigkeit gewährleistet, weil die Aufsetapunkte dieser
drei i* see immer in einer gemeinsamen Ebene liegen und doshalb niemals, auch nicht bei unebener Unterlage^ ein unsicheres Stehen ©intreten kanne Auch hat dieser Dreifußständer den «eiteren
dass er irnsbes· bei seiner Spr©iesteilung unä bei seitliche® Lichteinfell praktisch keinen ßehetten auf öas TergrösseruRgsbilü
wirft« Ausserdem gestattet er sehr bequem seitlich ©in freies Zugreifen mit ß.en Händen, um das Yergrösserungsobjekt
in clie richtige Lage zu bringen, drehen oder hsL ten zn können« Erwähnt eel noch, dass die ständerfüsse 4 υ,ηά 5 zweck«
mäßig "inkolprofll besitzen* wie es z.B. im Schnitt in figur 2 mit eingezeichnet ist, um sie stabiler zu sssehene Seitlich
schlleesen sich an die Pult fläche sehmale Längswangen 6 an, aie weiter versteifend wirken» Dss 3t8.nü$rtneitej?ial kann beliebig
gewählt seine Besonders eignet sich hierzu teichtmetell, Spritzguss und Kunststoffmasse, Öl® gefärbt ©öer glasklar sein,
kann.
Die Linse 1 u'ird von unten her festgehalten
dureh einen Schraubring 7, der mit Aussengewinö© versehen ist und unter Zwischenlage«, üer Linse unten in das hler gleichfalls
mit Gewinde versehene Eehmenstüok des Gestells eingeschraubt wird, -ÄOdureh dann die Linse in ihrem Gestell nach oben festgedrückt
wird. Durch die se Anordnung «irfl eine sichere Linsen« befestigung erhielt und ζψ;ζτ unabhängig von flen lertigungstole-ΤΒηζβϊΐ
öer LiHSe8 Sie bei deren Herstellung in lauf geßoffimeii werden müssen. Auch kann dann öuroh Lösen dieses Befestigungsringes
? leicht ein Auswechseln· der Linse vorgenommen werden. Eel der Befestigung der Linse 1 nach FIg8 3 ist aie ünorönung
so getroffen, dass anstelle eines Siaschraubringes 7 in den tragenden Fasßungsrahmen 2 unten drei oder mehrere lingsuin
gleichmäßig verteilte Ge1FIi η de büchsen 8 ins Rahmenmefeerlal des
Gestells fest eingesetzt sind« In diese Buohsen sind dann Schrauben 9 eindr.ehbar, die seitlich vorstehende Larohenstücke
oder Zungen 1o halten, welche unter den Hand der Linse greifen und sie so festhalten« Da diese Halteteile 1o etwas ηsehfedern,
lassen sie ebenfalls die .Herstellungstoleranzen der Mnse bestens berücksichtigen und geben ihr gleichfalls einen sicheren
isaels%elfreien Halt. Erwähnt sei noch, dass die Linse 1 unten· seitig aussen aber auch durch einen eingelegten federnden
Sprengring gehalten sein kann.
Die Linse selbst besteht zweckmäßig aus gr-in^ere optischen Pressglas mit geschliffenem Rand und ist so gross gewählta
dass sie ©in binokulares Durchsehen gleichzeitig mit beiden Augen ermöglicht. Der Schliff ist €obei so ausgeführt, äass
auch im Handbereieii bei gi^ögstmöglicsk©91 Blickfeld, kein© &errungen auftreten und sich trotz der öckrägstellung eine im.
QuBZP-n Blickfeld gleichmäßige Tergrösserungsaböil&ung ergibt» Die an veränderbare konstante Scixrägat ellung der Linse 1 ermöglicht
den Gebrauch des Gerätes stets- in zwanglos bequemer Kopf stellung und Blickrichtung d®s Benutzers See Gerätes un-ä
verlangt keinerlei zusätzliche Slnsfc«l.l«rbeit9 weil auch die feste öbjekteBtfernuüg immer solion dem gleichbleibend richtigen
üchjirfentert entspricht. Das Wechseln des Lupenbildes erfolgt Einfach durch Verschieben des 2U diesem Zv?eck mit
der Hemd am einen Ständerfuss erfassten und. mit seinen Füssen zweckmäßig aufgesetzt gelassenen (Gerätes« Die optische Achse
der schiefstehenden Linse und die normale Blickrichtung stimmen dabei also überein« Diese Anordnung der Linse in Schrägstellung
ermöglicht; also ein Betrachten dee Vergrösserungsbildes in genau gleicher fteise, vd® es Hem natürliehen Sehen entspricht.
Da die Linse verhältnismäßig gross ausgeführt ist, kann das Blickfeld gleichmäßig mit beiden Augen übersehen werden*
Die neue Lupenanoränung ist in ihrer vorliegenflen Ausbildung für die verschiedensten Versendungsawecke geeignet.
Sie kann als Leselape« Karteßlupe, 2:eitungslupe, Leseglas für seilschwache Me na ehe n. di©D©G, ferner zum Prüfen von Details
jeder Art, von Briefmarken, Akten, Handschriften, G-eweben u. dgl» mehr, -wobei beide Hände zum Haiisn der 7er gross er ungsobjekte
gegebenenfalls frei verfügbar sind und öle StSnäerftisse einen unbeschränlcten Lichtzutritt ermöslichen.
Das angegebene Tergrösserujngsglas mit pultarti^ens Stünde? kann beispielsweise bevorzugt auch als neuartiger Reklamegeeen·
stand verwendet wer'.ene Bs kann speziell zn diesem Zweck auf dem Halunen eine Heklamebsschriftung, Firmenbezeichnung u.&gl«,
trager, und zwar in Goldfolienpragang oder sonst einer vertieft s^elegten farbigsn Ausführung oder bewirkt in RsHaP-presöußg.pie
Reklsmebesciiriftung kann auohin einer Aussparung einleg- und durch eine Glasplatte 11 abdeckbar angebracht sein«
Letztere Ausführung ist insofern voß Torteil, als bei geringer auflage für die gleiche Beklamebesehriftung der übrige Geräteteil
in gleicher Weise auch in Massenfabrikation hergestellt werden kann.
Claims (1)
- n.P aiiiuiit .,β,,η t aas ^1 T1 J ο h .β. ;1·) "tfergrösserungsglas, bestehend aus einer in Einern Traggestell gefassten und von ijara in fostesis öle Vergrößerung bestimmenden Abstand über der Aufsetzfläche eingestellt gehaltenen Linse, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Traggestell [3) dor Li&se (1), die eine su einem binokularen Durchsehen geeignete Grosse hat, so ausgeuildet ist, dot.s es die Linse in einer dem Benutzer pultartig zugeneigten tit ellung hält«2e) iergrösserungSirlas nach Anspruch I8 dadurch gekertn» aeieiuieig dass die Neigung der Vergrösserungslirjse (1)so gewählt ißt8 <iass deren optisch© Achseiiriciituag mit <äer sioh b@ia in natlirlioher kopf stellung ergebenden Blickrichtung über-fergrösseruiigsglas &&ch Anspruch 1 und 2B ichnet, dass das iraggesteil (J) der Linse (1) dreifüßig ist und zv&r so9 dass die fcoehgesteilte !Unterseite des Gestells allein durcb den eatspreeheßd länger gehaltene» drittes ötdßderfuss (^) abgestützt iste \salireaa die beiden anderen kürzeren StänderfUsse {4) an der dem Benutzer zugekehrten vorderen kante des Gestells sitzen·4„) fergrösserungsglas neon Anspruch 1 bis 3S dadurch geis.©r*ßEeichnete d«ss die Linse (1) en ihrem Äussenrsnde durch einen sie von unten h&F untergreifenden* in ihren fassungsraiüaeß einsehraubbaren Geiöinöering (7) gehalten ist«5«) Vergrösserungsfelas naoa Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Linse (1) von unten iier am Hand© durch UntergreifÄlaeolieii (1o) ο «dgl» im Fa ssungsr ahmen gehalten ist, die mittels schrauben bef-estigt sinde welche in ®exd^jä^__d^e__rJ.nes um aen H^nd, der Linse M) in ihrenL Rahmen GeiTndebuehsen TST" eingeörent^Verteilt eingebracht sind»6βί Vergrösserungsglas naoi Anspruch 1 bis 3$ dsdurch gekerinzfeichnet, dass die Linse (*ί) von unten her durch eineö in den tfassungsrahmen eingebauten federnden 3prengriiig gehaltenPatentsnweltΦ
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