DEP0031033DA - Rechengerät zur Dreiecksberechnung - Google Patents
Rechengerät zur DreiecksberechnungInfo
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Description
ΡΑ.03015Μ11.51
G e ν ä t e b e a ehre 1 b a a g. .
Seratesdie speziel der Bereeiuaaag von Dreieckes dienen, sind nicht bekannt «Als Rechenhllfsmittel dienten b1 eher
der Bechenschieber und die Logarithmentafel. Hlt beiden Hilfsmitteln müssen drei Rechengänge gemacht werden,um
drei unbekannte Gröfien eines Dreiecks zu ermitteln,wenn drei HriSen feekam&t Binde
Die Aufgabe bestand darin, ein Gerät zu schaff en, alt dem es ohne Rechenoperationen möglich ist,alle in einem Drei*
eck vorhandenen Größen außer der Fläche in einem Rechen« gange «mittels zu k&nman*
Die Aufgabe 1st dadurch gelöst warden,daß mit drei gegen» einander Terschlebbaren Schleaems die in ihren SchmittpumkteB
beweglich verbunden sind und in denen je ein Winkelmesser angebracht ist,ein zu berechnendes Dreieck maßstäblich
nachgebildet wird.Diese Nachbildung erfolgt durch das Einstellen von jeweils drei bekannten Größen an den «Scale*
nen und Winkelmessern;durch diese Handgriffe werden die unbekannten Größen automatisch mit eingestellt und ihre
Verte sind nur noch ateUreseaa
Die W Irkmmggw a j a a .Han Gerät» and.dessen
Die drei Schienen a,b und c bilden die Seiten eines zu berechnenden Dreiecks nach.Sie sind an ihren Schnittpunk*
ten DtE und F mittels halbrunden Scheiben al,c1,a5 und den dreien die nach Abbildumg 1 unter dem benannten IIa«
gen, durch dl® elm Tarbindungsstift flfcrt ,mit^einander be« weglieh verbunden .AaSdden Oberseiten dar Sehlamen a,b und
c sind Einteilungen angebracht^ an denen die Seitenlangen eines zu berechnenden Dreiaeks ermittelt werden konnen.Auf
der Schiene a und b «lad Simtellmgam von 1 - 100 und bei e von 1 - 200 angebracht.Auf a beginnt die Binteilung mit
1 im S,auf b und e in F.In der Mitte ihrer Stärke haben die Schienen eine Aussparung in denen die Scheiben, die zur
f «bindung der Schienen im Ihraa Selaittpttaktam dienern* dar Wiakelmesser a2 und dl® Winkelmesserführungseinrlch«
tungern a4,b4 und c4 gleiten und Führung erhalten.Jede der drei Schienen ist an einem ISnde mit eimer solchen Verbindung*«
-2- PÄ.G30156*111.51
scheibe aus einem Stück gearbeitet,» daß drei feststehen» de und cirei bewegliche halbrunde Verbinduxtgseeheibea vor«
handen sind.Fest ist die Scheibe al bei der Schiene a in S ( unter dieser befindet sich eine bewegliche die im b glei*
tet)fdie nicht bezeichnete Scheibe der Schiene b in F und die Scheibe c1 der Schiene c in F.Fest mit den Schienen sind
die Winkelmesser a2 an a und b2 an b verbunden,der Winkel» messer c2 ist beweglich und gleitet in der Aussparung der
Schiene e.Aa den Terbindungsschelben a5,c5 - nach Abbildung II - und an der die unter al liegt ,sind Zeiger angebracht ,die
des Jeweiligen Seitenwert anzeigen,so kann mittels des Zeigers an aS der Seltenwert τοη a, mit c5 der Seiteawert τοη c ab*
gelesen werden.Die beweglichen Verbindungsecheibea a59©5 und die unter al ,sind außerhalb der Gleitfläche alt der sie
in den Aussparungen der Schienen gleiten verstärkt und «war entspricht ihre Stärke der der Schienen. Durch diese Verstär*
kung erhält die Verbindungsstelle E und B eine bessere und sichere Führung,da die Verstärkungeteile der Verbimdungsschei*
ben an den Innenkanten der Schienen gleiten«Die feststehenden Verbindungsscheiben entsprechen der Stärke Ihrer Schienen
mit denen sie aus einem Stück gearbeitet sind .Die Verbin« dungsechelbe c1 an c und die unter c1 an b sind nur halb
so stark als die Sehieaen9 da die Seaiemea Übereinander grel* fen und in einer Höhe liegen müssen, da die Schiene a auf
den Schienen b und c aufliegt.
stücke ( a4,b,c4 ) vorgesehen,die bei b4,c4 nach unten und bei a4 nach oben geöffnet sind und die Leister am der öf£*
nungsseite nur mit eine« schmalen Streifen umgreifea.Die
keltellung und mit einer Vorrichtung für die Feineinstel* lung der Winkelwerte versehea.Als Ableseaarken für die Grad*
kanten der Führungseinrichtungen, durch die die Simkelmeaeer führ en. Auf dem Winkelmessern sind die Gradeintelluagea aage»
bracht. Me SinteilungeiA gehen von zwei zu zwei ©rad und be* ginnen mit eins Jev/eils an ihren Ansatz stell en. Die Winkel*
messer b2 und c2 trage» Einteilungen von 1 - 90 Grad und a2 von 1 - 180 Grad,da das Gerät von dem rechtwinkligen
läreiöck ausgeht ,kann es auch nur in dieser Lage gehandhabt wexvien,d.h. es müssen immer der große Winkel am Schnittpunk* S
und die größte Seite immer an « eingestellt werden,deshalb
~5~ PA.03O15Wai.51-
muß oer Wiakelaiesser la 1 auch 180 Grad messen Maaeme Aa den Aufleakantea sind die Winkelmesser verzahnt,da sie
damit mit eimern Zahnrädehen an der 'Feiiaeiatsiliikg «3,b3 «ad c3 Ira Eingriff stehen.
Die Feineinteiluagea arid auf des Fahrungseinr i cht ungan a4,b4 und c4 angebracht.Das Zahnrädche« let nach oben fest mit der
Feineinteilungsseheib© verbunden und ist axt einem Stift, der f est steht, drehbar gelagert« Der Stift, der als Achse für
die Feineinteilungsscheibe usd das Zahnrädchen dient,trägt oben eine Scheibe,die fest mit der Achse Terbunden und mit
einem Ausschnitt versehen ist.Eine Kante dieses Aueschnittes dient als Ableeemarke für die Feine&fttellung.Bewegungen die
der Winkelmesser macht, wer den durch die Verzahnung auf das Zahnradchen und damit auf die Feiaeimteiluagescheibe über«
tragen,die durch den Aueechnitt der feststehenden Scheibe wargeaommen werden kann.
M.e a Ά d h a b α η g des tleyätas,
Drei Größen aüSen iamer bekannt sein,wenn alt dem Gerät ein Dreieck nach Seiten und Winkeln berechnet warden so Ii. Kenn '
z.B. als Bekannte &,b und der Winkel in E gegeben sind,so wird durch das Bewegen ?oi a auf b die Länge b eingestellt.
Denn wird der Winkel in. S durch las Bewege«, von a und h ein» gestellt und die Länge aa a durch das Bewegen ▼on c an a längs,
sind diese Werte alle eingestellt,dann ist das berechnende Dreieck maßstäblich nachgebildet imd es kttnr.en die Qnlr.efeaii.nten
Funktionen9In diesem Falle die Mnge an c affi Schnittpunkt D, die Winkel in. F und in 1 abgelesen werden.
Claims (2)
1. ) Bechengsrät zur 5rei3ok3borecbnung
dadurch, gokeana6lehnet,IaU drei Scliienoa (a,b,c) be* weglich an ihren Schnittpunktön { B1SiF ) λIteimander
verbunden sind und gegeneinander verschoben w#rd«a Rönnen,und daS in dea ßchaittpunkten { ."DfS8F ) Wiakelmesser
( a2,b2fc2 ) angebraaht aInd1 «3Ie la "Beziehung au dsn ex^elIlgen swei Ochiaiien eieh.ea»&ie dem
Schnittpunkt bilden.
2. ) Rechengerät nach Anspruch. 1
dadurch gekennzeichnet» daß die Winkelmesser ( &2,b2,c2 ) an den Innenkanten verzahnt sind und mit diesem im
Eingriff mit einer Feineinstellvorrichtung (a3,b3,c3 ) stehen«
Kudolf Bernes ο h Lvae» - Tford
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