DEP0030219DA - Verfahren und Maschine zum Eichen der Unruhe und Spiralfeder von Uhrwerken - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Eichen der Unruhe und Spiralfeder von Uhrwerken

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DEP0030219DA
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spiral spring
spindle
spring
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English (en)
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Lip Société Anonyme d'Horlogerie, Besancon, Doubs
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Description

Firma & i Β__^οο1^^^
Den £week ά&τ Erfindung bildet die :chaffung eines Verfahrens und einer Maschine ssum flehen des aus tfnruhe χιηύ Spiralfeder bestehenden Schwing syst ©ms ¥on Uhren·
Bas «rfiadußgsgeiaäese Verfahren besteht darin» dass man die Spiralfeder in einem ortsfesten Punkt mit dem Smsseren Eacle aufhangt;, dasa naß d^r Unruhe um ihre Achse ©isien derartigen Impuls erteilte dass si© «sich unter der Kinwirksng der Spannungs·» und Entsxiaöavmgsbesroeungen der Spiralfeder wiederholt hebt und renkte xm& dass man die Anschläge der unruh© auf eimer darunter befindlichen Fläche absMiilt«
Pie zox Ausübung des Vörfehrena diöuönäe Maschine kenrtgeichnöt eich durch die Anordnung einer üonta&teöteibe» einer über dieser Scheibe befindliche» Sauge aas Befestigen des Endes der Spiralfeder» Tön littein smis Einstellen des ikbstandtös evi^chen der Scheibe und der £&nget u&a eines elelctrischeii Stromkreise8 zwischen 4er Sasge und der Scheibe, in ä&n ein Schier eingeschaltet ist» der bei Jedem Anschlag der linnahe auf dör Scheibe in ü'ätigkelt tritt*
In dieser Maschine besteht dies Bange aus awel Backen ®it sylindriechen Klömsfiacheß, die teümvnü gegeadinanäer gedrückt wessens, von d^aen dl© eine fest am unterön Bade eines drehbar ge°» lagerte» Stiftes, und die andere lose in einem Sopf sitzt, in ä®m der Stift drehbar gelagert ist« Die Anordnung ist derart getroffeft: wenn due Spiralfeder zwischen die beide» B-acken eingreift»
rehuag des Stiftes die Yer-schiebuug der eisgeopanntes Stell® der Spiralfeder bewirkte Ö@r Kopf 1st drehbar u® den Stift im eines ortsfesten Halter gelagert und tragt einen. Seifenhalter* der am unterea lade salt einem Sapfen Tereeben werden lm®n9 In den *%& aur Aufnahme des Spiralfederendes dienendes Loch gebohrt ist»' Di© Anordnung let derart getroffen, dass eiae Hin- xmä Hereehwenicnng des Kopfe® um den Stift die .ßrehuiig der am Kopf hängenden feil® bewirkt^ wodurch dia Unruh· in Bewegung gesetst ua& die gßm des? Spiralfeder erzeugt werden·
D*r Zapfenhalter kama nlt seiaem fepfea ia $#* ι^Ά g dea örehetift gegebenen I^gs derart festgestellt werdeta, das·
in BöBUg auf die Klemosteile der Sänge ©in« unveränderliche Lag« einniffißit* mid nach der Einstellung der Spiralfeder die Befestigung gestattet, während er sick noch auf der i$as«hiae &e~ finäet·
Die Kontaktscheibe kann der die Spiralfeder tragenden Sänge
genähert oäer v@n dieser abgerückt «erden, ©iaerseits mit Hilfe rasch arbeitenden Vorrichtung, anaereeit· nit Hilfe ©iasr
arbeitenden Vorrichtung·
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung si&& der Be=» zu emtnmhm®nm
Bit Zeichnung veranschaulicht eia nicht beschränkendes &&jsftöirungsbeispiel der erfindnngegeiaiissen Maschine·
1 ist ©in senkrechter Schnitt geo&es der M»i® I-I der Äteh» 2<>
2 ist ein Schnitt gemäes der X»inie 1I-II der Abb. 1.
3 ist €ia® Ansicht des "Rädchens «ad der üofangenut, die susaimaeB die sum Fest klemmen ües Spiralf@öei»en·» dee dienende Eaiige bildeae
4 ist ein Sohnitt durch das untere Enae des Z&pfenhal·» tere mit eineaa darin eingespannten |apfen·
Abbe 5 seigt echeraatiech. im G run arise die jeweiligen. Lagen der verschiedenen feile·
Abb. 6 ist ein Schnitt durch die Vorrichtungen &w& langsaiaen imd ratschen Verschieben der Kontaktscheibe·
Das Mbschinengestell 1 trägt einen Sisch 29 in dem lotrecht eine Stange 3 geführt i®t* Diese trägt Einern feller 4& der ©ins Kontaktscheibe 5 au© gut stroial-eitandem Werkstoff enthält« DmB bestell bildet ii» oberem feile ein üuge 6, iß dem sich der Zapfen 7 eiß.es sich Über den "^isoh 2 erstreckenden wager©eilten Armee 8 drehen kanne äu£ das alt Gewinde yersehene lade des Zapfen® 7 sia€ swei (reviindemuttern 9 xwü. 10 geschraubt, die dss Feststellen des Armes β in einer um die Ichs© d©@ luges 6 drehbaren Jkstge gestatten«
!in zylindrischer Kopf 11 ist drehbar im Arm 8 durch eia@a kegelförmigen Äapfeu 12 gelagert, der ©xaestriseh zum Kopf |1 aage« orÄnet ist und ia eiae entsprechende kegelförmige Bohrung 13 dee Armes 8 ©iagreift*- Bie Yeraetsune der Achse ©'s9 des sylindrieoheA Kopfes 11 £«geollber dar Acbm © χ des Zapfen· 12 ist im wesentliches gleich der Hüfte ä®& grdssten Durclygessere der gpöseten Wia» der eu behände laden Spiralfedern. lin fioopf 14, der
dient
11,. und sum Aufhängen diese© K®p£&& am Ar» 8 unter Hkiecbeneolutltung einer federscheibe 15*
Purefe de» Sopf 11 ist ei» &ν& die Jie&sä« das Zapfens 12 trierter Stift 1β hinduxeh£eführfc» dessen ober«® SMe mit G rer-eehca ist* auf das swei eis Mutter und Gegenmutter dienende Dsöpfe 17 «Ad 18 geschraubt sind· Durch dleee Anordnung wird der lose Gang de© Stifte© 16 in äer Acheenrichtung veriBiedea.. Der Kfaopf 18 dient z«ia. Verdrehen des Stiftes 16, uad der Knopf 17 trägt einen Seiger 19, der ei oh auf einer Skale des Knopfes 14 der· art tsewegtg dass er das Messen der Wimke!bewegung des Stifte® 16 iß Beaug auf den Kopf 11 gestattete Per Stl£t 16 ist ata unteres Ende alt einer Usfangsnut Ϊ0 versehen (At>fee 3), in die ein T^dchea
21 eingreift, das lose auf dem Peäererm 22 äa® iäogfe© 11 gelagert ist, 53aö Hattehen 21 und di© Oofangexmt 20 bilden die beiden Backen ©iaer ?Miigßs in äle das äusser© Inäe der κϊϊ untersuchend.on Spiralfeder 23 eintreten kaan.e dl© am unteren latic- die Unruhe 24 trägt» Letstere^ läuft nach unten hin in ein© Koiitafctspitae 25 aus» die mit der kontaktscbeibe 5 sueaassenarbeitöt· Ein hei 21 auf d©K Ars
22 gelagerter Hebel 26 dient dazu«, den Federarm 22 von Stift 16 ebeudrüokexi und dadurch üue Rädchen 21 aussar Eingriff ää.u bringen, wenn, das inde der Spiralfeder 23 in die Saage 2O9 21 eingesetzt oder aus dieser herausgezogen worden ö-oll.
Auf dem Sopf 11 iet drehbar ©in Hing 28 gelagert, der sieh somit um die Achse o*xf drehen kann* Bis Stapfenträger 29 ist bei
30 oTöfabar im Bi^g 28 gelagerte und kann dmröh eine .deiamechraube
31 ia^ der Ihm gegebenen '^inkelliäge festgestellt wera©ne Am uut&r&m lade ist ü&T Sapfenhslter zangenartig ausgebildet (Abb· 4)e Di0 beiden Zangenbacken 32 and 33 können einen Zapfen 34 festspannen, der isit einem i*och 35 Yersgehen ist· Bas Festspannen geschieht mit Hilfe einer Ciewind&siutter 36e-Daa Loch 35 öl ent aur Aufnahme des Inäea der Spiralfeder 23 hinter der Befestiguagaetelle awlsehen den Rädchen 21 und der Hut 20· 'Der Zapf enteäger 29 iat derart gekrümmt, daae durch seine Verdrehung um die Lagüestelle 30 der ga.pf§». 34 der Ächsse ©*x' genSlwrt oäer Ton'dieeör entfernt werden kann«
Bio Spindel 3„ welche den Seiler 4 und die Xontakteoheibe S trägt, kann durch einen iäaopf 37 (Abb. B) rasch in der IWh® ¥er- @teilt weräen· % diese« Zweek eitat dieeer iCnopf an einer Spindel 38, die alt einer Zahmuse 39 verseten ist, welche mit einer-Zahnstange 40 der SpliiAel 3 in Eingriff et^ht. Bar Itller ta
g durch eineaiöiopf 41 in der Höhe verstellt werden· Dieser ICaopf ist mit einer Schnecke 42 verbunden, die mit eine kl Söhnekkenrad 45 in Eingriff steht, das durch eine nicht dargestellte Reibungskupplung (durch eine feder beeinflusste Scheibe) file Opiudel 38 in Drehung, versetzt·
Hat man d^r kar^i« 24 einen Impuls ua ihre Achse erteilt, eo "bewegt ei oh. das aue der· Unruhe und der Spiralfeder bestehende se auf und s"b» weil die Spiralfeder abwechselnd gespannt und. epannt wird« Bi« Hf5he des Teller» 4 i*t derart eingestellt* daee im iotpunkt die Xontaktspitse 25 der ünruhe 24 dia Kontaktecheibe 5 berührt» ohne eim* ICraft auszuüben, d*iu derart» dass das ganze Gewicht der Unruhe und der Spiralfeder auf de,a Aufhängunijepunkt der Feder zwischen des. T?ädoh@n 21 und der Hut übai'tragtsft ?ünäe sygiireiid der Schwiiagungen wird die Unruhe abwechselnd gehoben unä ; bis «ur Berührung: mit «er Kontaktscheibe 5 gesenkt· Zhirch diese Berührung; wird, ein St.ro.csk.rei® geschlossen, in len Bin EShler eiB-geeohsltet ist« Pi0eer gestattet ees die Sahl dar Schwin^wngeu der Uhrube in der Seiteinhöit au beßtiaföiöii·
m&v SSliler kann beliebiger Art sein* Er kann ζ·Β· aus einer in de« ötroskr'eie gfeeeiielteten G-lijamlaja^e feestehea, di® eich Mater einer, von einest Synchronmotor ang^triöbtsnen* und mit einem Schlitz versehenen Scheibe befindet, die ü&n BlItK der Gliaasalazape durchtreten läset« iireht sich die Scheibe einmal in 1/5 B8keS leuchtet die Gl.iiaalaiape tlMfml in jader öeicunde auf, so mm. einen scheinbar still st eä«ad©n Xd «&t strahl«, In aiesea blick. ist dann das aus Uiirahe woä. Sßiralfäder 'böeteheride Ganze geeichte 'ferc-iobie^t eich jedoch d^r Lichtstrahl in, der öinen oder der anderen Riehtuag» so werden die kontakte mehr oder weniger als fünfmal in der Sekunde hargöstöllt·, in diesem Fall geht das ame Uiirtase und ^pixalfud^r to«stehende Gänse vor oder nach, und miame ausgeglichen werden·
Bii? Gebrauchsanweisung der Maaehine ist folgendes
Se nach, der Lege der begranauitgestifte in Beeu^ auf dön 2apfßn in der ^hre gwisehen denen die unruh© gelagert werde«. ®olls regelt asu anaHherntl den Abstand swiechen de®. Sapfen 34 raid der iCleiaiaeteile jswisehen der Kut 20 und dem KMo&en 21* einereaite duroti Verdrehung des Sepfentrsigere 29 \tm die Lageret©!!® ^i), «ja den Zapfen in den gewünschten instand von der -Aühee o'x1 su bringeas d.h· fcis »a einem Abstand, der Im weeentliohen gleich ist der Exsentxlslt&t snioehen der Aohee β1*' dee Sbpfee 11 vmu der Achse ο je, anderseits dureh Verdrehung A«8 Tüugee g8 um den fi»pf
11 s d.fe. ms die Achse o'x'» derart, dass dar Zapfen, in den Weg de© Federenäes gebracht wird» dae swisenen dem lädchüs. 21 und der Hut 20 festgespannt ißt·
Das lineetzen. des Eapfene geschieht dadurch» dass »an den Ar© 8 im Auge 6 um 180° verdreht» wodurch das untere End,© des gapfenträgere in den Handbereieh dee Bedienenden gebracht wird· Dieser kann dann die Mutter 36 löeen, den 2epfea 54 einsötss«»i derart verdrehen, daes das Looh 55 sieh in der Biehtung des e&des einstellt, wem* das- Gwaae wieder in die normale Luge bracht wird· Si« Gutter 36 wird dann festgeschraubt» imd der Arm 8 wja 180° derart versschwenkt, dass er wieder die normale La^e einnimmt«
üan erfasst äanfi mit einer ilomsaiige das Rnde d«r Spirale©» ders riiokt mit dem Hebel 26 das Kädchen 21 ab, und bringt das Sade öer Feder »wischen da© HSdciiföia 21 una die Mut 20,' !Mn läset den Hebel 26 los* so dasß dae Rädchen die Spiralfeder in der But
t und d«r:i.a «aufhaust» Man veimreht cien Knopf 18, wodurch Bpladel 16 in Drehung versetzt wird.. Die Strfe 20 dieser Spindel nimmt die Spiralfeder öurch Höibuag Kit, wo"bei das REdeten St sich, um seine Achse artiht« Des SMe der Spiral feder tritt in dag Loch 35 des Zapfens 34 ein, äer vorher irx der bereits beschriebenen Weise geriehtfct wurde· Bie Spiralfeder ist da<mreh ^wioehwa
P\HiktsB eine© aiaf die Anhse o*x* eentrierten Sxeiseß festgeso dass die ielisie der üjjruhe im wesentlichen iiiit d«r Achse o*%% iibereinstiiBiat·
Man regelt dann tie Lage der Kontaktscheibe 5 derart» dese in der Sxthelage die Äostöktspitse 25 der Unruhe diese Scheibe 5 nur berüart.ohne jedoch, einen £ruok auszuüben» so dass das gsnsse 0«wicht der Unruhe und der Spiralfeder In der Mut '20 hMngt· I>ie linsteilung erfolgt sungch^t in annähernder Weise durch &en Knopf 31s wnd enschliessend durch den Knopf 41 für die Feineinstellung· Mn in den Stromkreis geechaltete« Kontrollauge eciiliesst sich, sobald der ötroia durchflleset·
Mach diesen Einstellungen soll nun genau die Länge der Spiralfeder 2wisehen der Mut 20 und der Unruhe 24 beetiasat worden* mit anderen Worten der *»unlct, wo der &.pfen 34 angesetst werde«. solle Zum Anwerfen der Unruhe dreht lasn ümi Saopf 14 des jS 11 kin υβϊά hert genau, wie beim Auf sie hen einer ühr# Der ra Kopf 11 schwingt um. di« Achse ο x.t und die Achse der üiirah© beschreibt dabei uns <li© Aohee ο χ einen Xreie, de β s en Halbiaeaser gleich ist dem AbetenA swisohea © χ wi& β*χ·. dieser Eingriff g©» ta die Unruh· in eine hin» UBd tergehende Kreisbewegung

Claims (1)

  1. versetzen» Di© Unruhe führt dann »*■■'**! Bewegungen aus» und β war eine Bergung in ihrer eigenen Sb«na und ain© miäer« Beweßua^ la
    der Achse* Durch dieett letsstere Bewegung wird ule Unruh* gehoben und gesenkt» und dl· Kontalctepitae 25 gelangt periodisch mit der iConfcaJct sehe ine 5 in Berührung, ivüuurch die Glifflsilaisye ssma Aufleuchten gebracht wird· Bleibt der Lichtstrehl nicht stillstehen» ^o verdreht man den Eiio^f f8 nach der einen oder der anderen Sichtung, je nachde®. das aus dor Unruhe· ixnd der Spiralfeder 'bestehende H&iise vor- oaer nachgeht. Bedureh wir4 auefe die Spindel 1β und öle Knt 20 gedreht, uml die Spiralfeder durch Reibung jaitgönojajrien* Bi« ^eder vereehiebt sich dabei und versetst das Hädtihen 21 in i/rüh\ing, de ssen Achse ab«ir stillstehen bleibt· Bas ISnäe dor ü-piralfedei·· wird im 2*och 35 «iea Z&pfene 34 vor- öder aurilcifeEfeschoben· Bit unruh« 24 vdLrd wiederholt angeworfen für einen «euöjß Versuch «itt der Cli^alaia^ej und sw&r sol©«|?eg öis 'unter den KiiiwirkuBgen aer Soh^incungen der Ühruh© ö©»Idclitstrahl still» stehen bleibt* 'in diesem Augenblick ist die liage der Spiralfeder genau beatiauats, 'and man befestigt üen Sspf^n ait Hilfe eines in des i'©ch 35 des 2apfene 34 eingetriebenen Splintes 44» derartsaase d.ie Spiralfeder im Loch feat^ekl«samt wird· i&a lö^t die Mutter 36, wan betätigt <iea Hebel 26 zum Abrücken des TiSdohens 21 von der Ifut 20, un*i sieht eile U«mhe ait der gen&v eiageetüllten Feder heräue»
    Bie BrfiMimg beaöhräalct ssich natürlich nicht auf d.as vorbeschriebeae Ausfübrungel^eispiele Ohne Tom Wesen abzuweichen, kanu ms.n faßliche Inäerung0» treffen« 3bh kann seBe jede andere geöig«' nete Vorrichtung zum Kahlen der Kontakts der Spitse 23 auf der Seheibe 5 anwenden» und den Augenblick des Stromschluüsea mit -einer in geeigneter Weis© mntersetsten Eeitbasis {Stimmgabel oder €ivuaxz) vergleichen, ζ·3. einaja Stroboskops ©iiieia Osaillograiihen, und lineal Registriergerät·
    Anstatt di« iiah* e«tr Scheibe 5 au regeln* kauan oan auch die lohe des Armes S und ier darauf angeordneten Seile einstellen·
    Die Maschine bietet sahlreiche Vorteile, und swan ein© grose@ Genauigkeit, eine gro^s© leistung, dia Befestigung de© Zp an 0rt und Stelle» Beseitigung der spiralförmigen AufKeiohnung der Fehlstelle, und eins Wirtschaft licht? Arbeitsweise«
    _J? a t.ej t a .η m ρ_Ί r.ü_ο he^
    1 β )?erf shreii sum Eiche« der ^ij2?ah© von ührens d adureh g aeichaet, dses imn diw Spiralfeder in einem ortsfesten Punkt mit dem äusseren Ende aufhängt· 4ßis© *ian der Unruhe tut ihre Acbae einen
    derartigen Ijap^ls. erteilt, dass die unruh.« eich unter dtsr Binwir» kamg dsr auswechselnden, wpän&un&en uud isats^rniaagea der Feder hebt und senkt, und dass oian die Berütomg#» dar woruhe «üt einer dar* •outer befindlichen ^ltichfe zählt.·
    2«) MaaaHiti« sur Ausübung des Verxahrens naoh *>.napruch 1S gekennzeichnet eiurek die Anordnung einer Aontaktscheibe (5)· einer Über dieser Scheibe (5) aB&^Q^inetaa 2ange (2O#21)B in «mleher dae äusaere ί^η·3© der Spiralfeder (23) befestigt wird* von Mitteln Einstellen das Abat^ndiis swisciien der Scheite« (5) und der {2üg21} und eines Btroatereises zwisciieE der 2ange (20,21) und Scheibe (s)f. Is den ein. Zähler eingeechultet ist, dar bei jeder Berührung zwischen äav Unruhe 'tmd der ^ontsfctscheibe (5) in Sätigkeit tritt»
    3e) Maschine nach Anspruch Z9 dadurch gekeionÄe-ichaet, da se «ie 2εη£β aus Kwei Kylindriscaeiis federnd gegsneiüsndör gedrücktes Börptsra (20,21) bv:-.tsiiitt deren einer fest am unteren Bnö.e ®'iner drehbar gelagerten Spindel (16)B deren anderer lose an eißüm ülopf (ti) gelagert ist, in dtm die Spindel (16) selbst drehbar gelagert ist» derart» dass beim Sinfünrea äer Spiralfeder (23) avsriseilen ZjrlindevkSrper (20s21) die drehung der Spindel (ΐδ) die «bung dar Stelle der Spiralfeder (23) bewirkt, die de» "beiden Körpern (20f21) eingespann.t ist*
    4 e) Maschine nach den Aaspriiehen 2 and 39 daduroh net» dass d^r i-opf (11) drehbar am die Spindel (16) in eineis ortsfesten Halter (S) gelagert ist, vaiä. einen gapfeaträier (29) dessen unteres Ende einen Zapfen (34) iait einem Loeii (35) kaniie in. das das Endö der Spiralfeder (23) eing*setat Wö-ra«a kann» derart, dass eins ^in- und H@nrerschwenkun^; des Äop^^s (11) uii die Spindel (16) die öreiiung allar leile <ies iiopfee (H) und das .tower« fen der Unruhe (24) sowie ihre -Safteiagungön bewirkt«
    5e) lasciiine nüch den Ansprüchen 2 bis 4* dadurch gekennzeich* net, dass der ZapfeatrSte'or (29) eekrüomtf und ärehoar um eine lotrechte Achse des Jäopiee (11) gelagert iet, wobei er durch ein© Sperrvorrichtung (31) in dar ihm gegebenen aage gehalten wirde
    6.) Maschine nach, den Ane^ruehen 2 und 3f dadurch gekenaseiclfr aet# dass d«r Zapfenträ^r (29) drehbar in einem auf dem Äopf (ti) aagöordnöten Hiag (28) gelagert iet, der um eine gegen die Ichs® (ox) dsr Spindel (16) versetäte Achee (ο·χ') gedreht werde« fcaaat wobei die 7ersotaung annähernd gleioh ist der Hälfte des d^r eröeetea indane der su untereucheÄlen
    ?β) Mae chin© nach den Ansprüchen 2 uuaä. 5$ dadurch gekeimaetiäjaasg der !'rä^r (12) des drehbaren Kopfes (11) im Ma-
    ngöstell (1) uib «sine wagerechte Achse (©*«;*) drehbar gelagert Ie**
    8·) faschine mswh den Ansprüchen 2 uaa 3» dadurch gfekenns&ich·» net, dass die Spindel (16) und a<sr köpf (11) jeweils ms. ©"ber»'ß Ende einen Knopf (14» 1ö) oder eonetigen B«^äti.g\.aigaicörper der Äas getr^mite 'Verdrehen diesfe-r beiauii Seil» g^eia
    9·) Mes?chini3 uach den Änepr.ichen 2 bis 5S dädurifli gökeaaaeicb» aet, flape der Zepfen-trä^r (29) und der drehbare Hing (28) in llrwss lag©» ei^geniibür äer dr«libarett. Spiaüel (ifo) äförsrt feet^eetellt wer« den könne»s dass äer Eapfe« (34) in. BeE^; auf als Kle Bsnge (20,21) eine? unveränderliche I»ag·= einiiisaiat, 'uni dae Bi dieses gapfena ("54) ns eh tea Binstöllea der Spinalfeder (23) auf der Maschine efelbet mÖ£lIcli ist»
    1oe) üfiesciiijae ns eh Anspruch 2S dadurch geke«.n»eicimet9 dass die ÄOBtaktecheifce (5) der Eange' (20,21} ge&äJiürt oder von dieses· abgerückt w^rdea kann» eiaer&eiije rsit Hilf**· einer rasch arbeitendes SineteXlvorriohtung (37»3O#39»4O), und anderseits alt Hilfe einer langsam arbeitenden Binatellvorrichliung (41» 42S 43).

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