DEP0029831DA - Wäschepresse - Google Patents
WäschepresseInfo
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Description
Was c hep τ/k s s €? t.(' &., O
für Wasserdruck, djarch Anschluss an die
Wasserleitung oder durch eine Pumpe betrieben'·
Wäschepressen* die mittels Wasserdruck betrieben werden» sind
an sich bekannt; ein Teil von ihnen'nimmt das Pressgut in einem
eigens konstruierten Pressraum auf und besitzt einen besonderen Druckzylinder, ein anderer feil bedient sieh eines Ginamisackes
oder Gummimantels, der in einem rohrförmigen Behälter susammengedruckt
wird · Die erste Art ist in ihrer Konstruktion schon komplizierter, somit in Herstellung und Verkauf teurer als eine
Presse wie nachstehend beschrieben, deren Presszylinder gleichseitig
als Aufnahmeraum für das Pressgut dient *
Die Pressen rait Gümmisaök oder -Mantel sind wohl auch nur ein
Körper? doch ist bei dieser Art die Betriebssicherheit und Lebensdauer
eine gefährdete 9 da der Gummi durch scharfe ^ kantige
oder spitzige Gegenstände,'wie Knöpfe, Oesen# Haken usw·' die in
den Wäschestücken verblieben oder daran befestigt sind, sehr leicht verletzlich ist. Ferner haben sämtliche Elnraum-Korben-Pressen
den lachteil ψ dass das Druckwasser bei Entleerung sehr
langsam abfliesst, da in den Druckzylinder von aussea keine
Luft eindringen kann,, Infolgedessen wird der Kolben mit dem daranfliegenden
Pressgut durch den atmosphärischen Luftdruck langsam nacli unten geschoben und nicht in seiner höchsten Lage
gehaltenβ Beim Zurückgehen des Kolbens wird die Wäsche häufig
durch die an der Zylinderwand verbliebenen Dichtungsunrelnigkeiten
verschmutzt. Einräumige Pressen sind meist mit einem sich selbst Führung verleihenden und daher veriiältnismässig
hohen Kolben ausgestattet«, Dieser nimmt viel Raum weg und bedingt
daher einen hohen Presszylinder. Bei ungleichmässiger Bepackung
des Kolbens koiamt es häufig su Klemmungen desselben und
ist daher eine volle Betriebssicherheit nicht gewährleistet·
— 2 —
Durchbrüche an Verschlussteilen von Deckel und Presssylinder^
sum Abfluss der ausgepressten Flüssigkeit„ schwächen deren
Festigkeit und bedingen daher eine besondere Verstärkung dieser Teile® Diese Mangel sind in der nachstehend beschriebenen
Wäschepresse ausgeschaltet/
Der Irfindergegenstanö, stellt eine ©inräuniige Wäschepresse
dar, deren über den? Kolben-a liegender Raum h sur Aufnahm®
des Pressgutes dient, während der unter dem Kolben a liegend©
Raum e das Druckwasser aufnimmt·'Durch am oberen Rande des Press·
sylinders f und am Rande des Zylinderabschlussdeckels d befindliche
aufeinanderlegende Haltenocken e kann der Füllraum ruckartig
9 schnell, leicht und sicher verschlossen werden* Der Mantel
f sowie der Deckel d besitsen keinerlei Oeffnungea^ aussei*
dem Führungsloch für dl© Kolbenstange g* Die den Deelcel ö. duroh-
·' setEende Kolbenstange g ist rohrartig ausgebildet und trägt in
ihrem Inneren}ein nach aussen schliessendes Ventil h* Das Druckwasser
tritt durch das Rohr i unter dem Kolben a ein und drückt
diesen mit dem daraufliegenden Pressgut gegen den Deckel d und
schliesst gleichzeitig das Ventil h* Die ausgepresste Flüssigkeit
fliesst durch die Zwischenräume zwisahen den aufeinanderliegenden
Haltenocken e ab.
Wird nun das Druckwasser abgestellt und,der Entleerungshaha k
geöffnet, so macht das Ventil h auf, die Luft kann ungehindert
in den Druckraum ο eintreten, das Druckwasser rasch und frei
abfliessen, während der Kolben a in seiner letsten Lage stehen bleibt und die Presse sofort entleert werden kann,.
Um evtl· Verunreinigungen der Wäsche besw. des Pressgutes durch.
sich an der Innenwand des Druckraumes absetzende Schmiermittel oder Dichtungsfett zu verhindern# befindet sich über der Kolbenmanschette
©ine die Innenwand abstreifende Filssoheibe 1. '
Claims (1)
- D/t ο η-j &Wäschepresse* deren Presszylinder gleichzeitig als Auf- . nahmeraum für das Pressgut dient, dadurch gekennzeichnet., dass sum Ablauf der ausgepressten Flüssigkeit Zwischenräume zwischen Sen aufeinanderliegender Halteaookes (e)'am oberen Rande des Pressaylinders Cf) unä am lande des Zylinderabschluss deckels (d) dienen und dass eine, den Deckel durch·» setsende Kolbenstange rohrartig ausgebildet 1st und am oberen Ende ein nach aussen sehliessendee Ventil (h) trägt, während am unteres Eaöe der Presskolben (a) mit einer an der gylinderlnnenwand angreifenden Filascheibe (1) versehen ist«
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