DEP0029831DA - Wäschepresse - Google Patents

Wäschepresse

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DEP0029831DA
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DE
Germany
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cylinder
press
piston
laundry
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Max Engelbrecht
Original Assignee
Engelbrecht, Max, Planegg bei München
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Description

Was c hep τ/k s s €? t.(' &., O
für Wasserdruck, djarch Anschluss an die Wasserleitung oder durch eine Pumpe betrieben'·
Wäschepressen* die mittels Wasserdruck betrieben werden» sind an sich bekannt; ein Teil von ihnen'nimmt das Pressgut in einem eigens konstruierten Pressraum auf und besitzt einen besonderen Druckzylinder, ein anderer feil bedient sieh eines Ginamisackes oder Gummimantels, der in einem rohrförmigen Behälter susammengedruckt wird · Die erste Art ist in ihrer Konstruktion schon komplizierter, somit in Herstellung und Verkauf teurer als eine Presse wie nachstehend beschrieben, deren Presszylinder gleichseitig als Aufnahmeraum für das Pressgut dient * Die Pressen rait Gümmisaök oder -Mantel sind wohl auch nur ein Körper? doch ist bei dieser Art die Betriebssicherheit und Lebensdauer eine gefährdete 9 da der Gummi durch scharfe ^ kantige oder spitzige Gegenstände,'wie Knöpfe, Oesen# Haken usw·' die in den Wäschestücken verblieben oder daran befestigt sind, sehr leicht verletzlich ist. Ferner haben sämtliche Elnraum-Korben-Pressen den lachteil ψ dass das Druckwasser bei Entleerung sehr langsam abfliesst, da in den Druckzylinder von aussea keine Luft eindringen kann,, Infolgedessen wird der Kolben mit dem daranfliegenden Pressgut durch den atmosphärischen Luftdruck langsam nacli unten geschoben und nicht in seiner höchsten Lage gehaltenβ Beim Zurückgehen des Kolbens wird die Wäsche häufig durch die an der Zylinderwand verbliebenen Dichtungsunrelnigkeiten verschmutzt. Einräumige Pressen sind meist mit einem sich selbst Führung verleihenden und daher veriiältnismässig hohen Kolben ausgestattet«, Dieser nimmt viel Raum weg und bedingt daher einen hohen Presszylinder. Bei ungleichmässiger Bepackung des Kolbens koiamt es häufig su Klemmungen desselben und ist daher eine volle Betriebssicherheit nicht gewährleistet·
— 2 —
Durchbrüche an Verschlussteilen von Deckel und Presssylinder^ sum Abfluss der ausgepressten Flüssigkeit„ schwächen deren Festigkeit und bedingen daher eine besondere Verstärkung dieser Teile® Diese Mangel sind in der nachstehend beschriebenen Wäschepresse ausgeschaltet/
Der Irfindergegenstanö, stellt eine ©inräuniige Wäschepresse dar, deren über den? Kolben-a liegender Raum h sur Aufnahm® des Pressgutes dient, während der unter dem Kolben a liegend© Raum e das Druckwasser aufnimmt·'Durch am oberen Rande des Press· sylinders f und am Rande des Zylinderabschlussdeckels d befindliche aufeinanderlegende Haltenocken e kann der Füllraum ruckartig 9 schnell, leicht und sicher verschlossen werden* Der Mantel f sowie der Deckel d besitsen keinerlei Oeffnungea^ aussei* dem Führungsloch für dl© Kolbenstange g* Die den Deelcel ö. duroh- ·' setEende Kolbenstange g ist rohrartig ausgebildet und trägt in ihrem Inneren}ein nach aussen schliessendes Ventil h* Das Druckwasser tritt durch das Rohr i unter dem Kolben a ein und drückt diesen mit dem daraufliegenden Pressgut gegen den Deckel d und schliesst gleichzeitig das Ventil h* Die ausgepresste Flüssigkeit fliesst durch die Zwischenräume zwisahen den aufeinanderliegenden Haltenocken e ab.
Wird nun das Druckwasser abgestellt und,der Entleerungshaha k geöffnet, so macht das Ventil h auf, die Luft kann ungehindert in den Druckraum ο eintreten, das Druckwasser rasch und frei abfliessen, während der Kolben a in seiner letsten Lage stehen bleibt und die Presse sofort entleert werden kann,. Um evtl· Verunreinigungen der Wäsche besw. des Pressgutes durch. sich an der Innenwand des Druckraumes absetzende Schmiermittel oder Dichtungsfett zu verhindern# befindet sich über der Kolbenmanschette ©ine die Innenwand abstreifende Filssoheibe 1. '

Claims (1)

  1. D/t ο η-j &
    Wäschepresse* deren Presszylinder gleichzeitig als Auf- . nahmeraum für das Pressgut dient, dadurch gekennzeichnet., dass sum Ablauf der ausgepressten Flüssigkeit Zwischenräume zwischen Sen aufeinanderliegender Halteaookes (e)'am oberen Rande des Pressaylinders Cf) unä am lande des Zylinderabschluss deckels (d) dienen und dass eine, den Deckel durch·» setsende Kolbenstange rohrartig ausgebildet 1st und am oberen Ende ein nach aussen sehliessendee Ventil (h) trägt, während am unteres Eaöe der Presskolben (a) mit einer an der gylinderlnnenwand angreifenden Filascheibe (1) versehen ist«

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