DE11967C - Kraft-Regenerator mit Plungerbetrieb für Wasserhaltungsmaschinen - Google Patents

Kraft-Regenerator mit Plungerbetrieb für Wasserhaltungsmaschinen

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DE11967C
DE11967C DENDAT11967D DE11967DA DE11967C DE 11967 C DE11967 C DE 11967C DE NDAT11967 D DENDAT11967 D DE NDAT11967D DE 11967D A DE11967D A DE 11967DA DE 11967 C DE11967 C DE 11967C
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haniel & lueg in Düsseldorf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B47/00Pumps or pumping installations specially adapted for raising fluids from great depths, e.g. well pumps
    • F04B47/14Counterbalancing
    • F04B47/145Counterbalancing with fluid means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

1879.
Klasse 89.
HANIEL & LUEG in DÜSSELDORF. Kraftregenerator mit Plungerbetrieb für Wasserhaltungsmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. December 1879 ab.
Die bisher bekannten Kraftregeneratoren, welche den Zweck haben, die erforderliche Ueberlast des Pumpengestänges oder den gröfseren Druck, welchen die selbstthätige Oeffnung der Pumpenventile der Ueberdeckung wegen erfordert, nutzbar zu machen, waren mit Kolbenbetrieb eingerichtet.
Dies hat den Nachtheil, dafs der Kolben oft gelidert und der Apparat deshalb auseinander genommen werden mufs; ferner findet dabei, weil der Druck ober- und unterhalb des Kolbens zeitweilig verschieden ist, durch die Undichtigkeit des Kolbens eine schädliche Druckausgleichung statt.
Diese Uebelstände, welche der Anwendung der Regeneratoren seither sehr im Wege standen, sind bei der Construction mit Plungerbetrieb vermieden, indem zwei Cylinder zur Anwendung kommen, welche mit einem gemeinsamen Plunger arbeiten, wobei eine Druckausgleichung absolut nicht stattfinden kann.
Fig. ι der Zeichnung stellt diesen Regenerator mit Plunger in Ansicht, Fig. 2 im Durchschnitt dar.
Der mit dem Schachtgestänge A auf- und niedergehende Plunger B arbeitet in den feststehenden Cylindern C und D, welche durch die Träger E mit dem Schachtmauerwerk fest verbunden sind. Am Ende des Aufganges hat der Plunger B die Luft im Cylinder C in einem dem Zweck entsprechenden Grade comprimirt und reducirt sich der vorhandene Druck beim Niedergang wieder auf Null, wobei aber die Luft im Cylinder D gleichzeitig comprimirt wird. Um diesen Druck variabel zu machen, werden die Cylinder C und D. vermittelst des Röhrest bis zu einer gewissen Höhe mit einer Flüssigkeit (Wasser) gefüllt und dienen die Sicherheitsventile G an den Cylindern C und D dazu, dafs eine gewisse Druckhöhe nicht überschritten wird, indem sie dann Luft austreten lassen. Zwei Manometer H, deren jedes mit einem der Cylinder in Verbindung steht und am Maschinistenstand angebracht sind, lassen den jeweiligen Druck erkennen. Das im Cylinder D angebrachte Plungerrohry hält die comprimirte Luft, welche nach unten durch die Flüssigkeit abgedichtet wird, von der oberen Stopfbüchse ab, so dafs dem Entweichen der Luft wirksam vorgebeugt ist. Nur die Stopfbüchse K kommt mit der comprimirten Luft in Berührung, ist aber bei ihren geringen Dimensionen leicht dicht zu halten. Sollte dennoch etwas Luft entweichen, so lassen die unter den Sicherheitsventilen G befindlichen Luftklappen L' bei jedem vollen Hub ein entsprechendes Quantum atmosphärischer Luft eintreten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An dem durch Zeichnung und Beschreibung dargestellten Kraftregenerator die beiden mit einem gemeinsamen Plunger arbeitenden Cylinder C und D. ' . .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT11967D Kraft-Regenerator mit Plungerbetrieb für Wasserhaltungsmaschinen Active DE11967C (de)

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