DEP0029753DA - Werkgestell für Uhren, Laufwecker und Meßgeräte - Google Patents

Werkgestell für Uhren, Laufwecker und Meßgeräte

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Publication number
DEP0029753DA
DEP0029753DA DEP0029753DA DE P0029753D A DEP0029753D A DE P0029753DA DE P0029753D A DEP0029753D A DE P0029753DA
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DE
Germany
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clocks
measuring devices
double
movement frame
shaped
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Friedrich Fellbach Schleif (Württ.)
Original Assignee
Rapp, Leopold, Stuttgart-Untertürkheim
Friedrich Fellbach Schleif (Württ.)
Publication date

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Description

Pellbach t den 8* August 1950s
patents η m e 1 ά η η g
!Friedrich Schleif, Fellbach/Wüztt., Mauerwiesenweg 4 Leopold Ba Pp9 Stttttgart-Unterttirkheim» Walöierstr. 92
Werkgestell für Uhren9 Laufwerke und Meßgeräte.« Die Erfindung "betrifft Verbesserungen an dem Werkgestell für uhren* Laufwerke und Meßgeräte.. Bei den bisher bekannten Werkgeetellen sind die einzelnen friebwerkteile entweder zwischen zwei Platinen oder einer Srundplatine und Brücken oder auch Hoben gelagert«
Beim Zusammenbau müssen bei dieser alten Bauweise alle friebwerkteile mit einem Lagerzapfen zuerst in die Lagersteilen der Srundplatine eingesetzt werden, und dann aiuss tait dem anderen Zapfen das ©egenlsger in der Deckplatine, Brücke oder Kloben gesucht werden, wodurch der Zusammenbau mehr oder weniger behindert wird» Auch ist nicht zu vermeiden., dass schwache Lagerzapfen verbogen oder beschädigt werden, was zur Folge hatg dass dadurch di© Laufeigenschaft erheblich verschlechtert \-virdo ferner ist eine Laufeigenschaftsprüfung jedes einzelnen Triebwerkteiles in eingebautem Zustand unmöglich9 wodurch der Zusammenbau-und Begulierungsarbeits-Anteil verhältnisenässig gross ist· Der Nachteil der bekannten Werkgestellbauarten, wird geaäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass für Jeden Triebwerkteil ©in Doppelklobea vorgesehen ist, welcher sektorförniig in eines» Nut~ ring angeordnet und zwischen zwei Klemmringen eingespannt ist· Badurehj dass jeder ^riebwerkteil im eigenen Doppelkloben gelagert ist, kann der Einbau sehr einfach und ohne Beschädigung vorgenommen, die Laufeigensohaftsprüfung leicht durchgeführt und die ISndregulierungsarbeit des gesamten. Triebwerkes auf ein Miniarm beschränkt werden·
In der Zeichnung ist der Erfind ungsg eg enstand beispielsweise
als Weckeruhrwearkgestell dargestellt, und zwar Taigen:
Abb., 1 in Itesufsieht die Anordnung der Triebwerk-Doppelkloben
im Werkring und Sehäuse.»
Abbe 2 linen wagreehten Querschnitt nach der Schnittlinie A-B der Abb. 1«
Abb.. 3 In Braufsieht eins lutringMlfte»
AbTb« 4 linen senkrechte». Schnitt dar oh den lutring*
Abb» 5 In Draufsicht eine Hemmringhälfte*
Abb, β Einen senkrechten Schnitt durch den Klemmring,
Abb« 7 In Draufsicht einen Segmentausschnitt oiit eingesetztem kloben«
Abb» 8 Einen "Wgrechten Schnitt durch den Gegenstand der Abb. 7» Abb* 9 und IO line Drauf-und Seitenansicht einer Elobenhälfte* In Abb. 1 und 2 bezeichnen a~g die Doppelkloben des Sehwerkes« h-k diejenigen des Weokerwerkee, %> beaeiohnet eine Hobenver~ bindungsscteaube9 m eine Gewindebuchse? η einen Werkfing, o,o*zwei Flsmmrirjge? ρ ein Zifferblatt, q eine W3rkv3rbindungssohran.be, r einen ?erschlussdeekel9 s ein Grahäuse, t eine Yerbindungsgchranbe für Yersohlnssdeokel und dehäuse υηά u ein® ßewinde» büchse ±m G-ahäuse.
In Abb ο 3 and 4 ist eine Hälfte des Werkringes η in Ansicht uni Fchnitt riiit trapesförmigen Hüten ζητ Aufnahme der beispielsweise in Abb * 7 bis 10 gezeigten Doppelkloben asa9 dargestellt*
Die Abb* 5-6 seigt eine Klemmris^hälfte 0 in Ansicht und Schnitt mit pastenförmige?» Tor sprung, welcher nach Abb* 8 in ähnliche fertiefungen der Hoben a?a* eingreif b·
Die AbbB 7 und 8 seigen einen Segraenta us schnitt nf o?o* mit
Doppel kl oben. a,a· in Ansicht and Schnitt sowie die Hobenverbindung φ und m·
In Abb« 9 und 10 ist ein Einzelkloben a in Drauf-und Seitenansicht dargestellt.
Die Kloben a,a' bis k,k*, der oiit Linien versehene Wer kr ing kl, die Klemmringe ο,.ο1, das Zifferblatt p, der !Deckel r und das Gehäuse s sind so gestaltet» dass sie im spanlosen Verfahren durch Spritzgiessen hergestellt werden können und die Eerspamingsar'oeit sich nur auf das Bohren von Lag er ~unä Pass» stiftbohrungen und das Abgraten der Teilungsfugengrate beschränkt»
Die "Sinsellagerung der Triebwerkachsen in einem Doppel kl ob en ermöglicht einen einfachen Einbau, eine zuverlässige laofeigen-S'ohsftsprüfang ^?or dem Zusammenbau und echliesslich eine flüssige Moxitage und Regulierung nach dem Zusammenbau, welcher bis st™ letztgenannten Arbeitsgang an dem Fliessband ausgeführt werden kann»
Der Zusa.suaen.bau geht so vor sieht dass nacheinander auerst die Hoben a-k mit den ία unter st sitzenden und am weitest ausladenden Rädern in den Werkring η eingesetzt* alsdann zwischen den Hemairingen O9O^ und Zifferblatt p, welches angegossene Gewindewarsen besitzt, aiittels 3 oder aeto ZyIindersehrauben, q eingespannt werden,
?e3 Werken mit weiter abstehenden Zifferblättern erhält der untere Kleauaariisg ο Gewinde zuai Binse hra üb en der 2ylinäerschraube I^ f-·
Beim Äaaiehea ctex Schrauben ή greifen die prisraenvorsprtinge der beiden Eleaunringe o,o* iß. entsprechende Vertiefungen der Kloben igi* und b,b», wie ζ·Β· in Abb. 2 und 8 dargestellt, ein und klemme» mittels radialer Druckwirkung die trapesartigen linsätse der mit etwas Spiel eingesetzten Kloben a»a? bis ksk9 wie in Abb. 1 und 2 sowie 7 und 8 dargestellt, in den
4 -
Trapeaausschnitten des ait luten versehenen Werkringes a in aer bestimmtea %&g& fest·
Dag Werk kann nun in ein zu ihm. passendes Gehäuse s mit zugehöriges» Deckel r und Glocke eingesetzt iisfl mittels Äylinderschrauben t wad im Gehäose eingepresster Gewindebuchseη u verschraubt werden·
Bei weiträuiaigen Gehäusen kann die WerWa©festigung mittels der bekannten' Befestigungsmittel erfolgena
Die beispielsweise Im Hoben i^i'der Abb« 2 »aä a9df Abb« 8» sowie im Gehäuse s &bb· 2 eingesetzten O-ewinäebüefasen m and u ragen zum 2week der Zentrierung und Justierung um eine belange in das zugehörige Gegenstück hinein.

Claims (1)

  1. FA5GG5Qi>15i7.5l]
    Patentes s ό
    1«) f/eflcgestell für uhren» Laufwerke und Messgeräte* dadurch gekeaazeiehaet^ class unter Fortfall geschlossener Werkplatinen jeder Triebwerksteil Ia besoaäeieas sektorföraigea und durch Schrauben ode? dergleichen susaismengehalt©«· neu Doppelkloben. (a-af usw«) gelagert ist9 die aa @iaes Werte ing (a) befestigt sind«
    2«) ^ertegestell nach Anspruch I9 öadnrch gekennzeichnet, dass 3ie Soppelkloben eiaen oder aa©h£are trapesförmig© An— . gätse zum Binsetsea'ia entsprechende Muten des Werkring©© (n) besitsen.
    3«) ?/erkgestell nach Ansprach 1 oder 29 dadurch gekennzeiöhnett dass die as Werkriög (n) sitzendes, Xtoppelkloben, beiderseits durch HesiBiriag© -(ο,ο*) in ihrer lage gesichert
    4«) .Werkgestell'nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnets das die Doppelkloben, (a-a* usw·) ait kreisbogenfb'rniigen 7ertiafungeB wob kreisbogen-oder pristaesartigern Querschnitt versehen aiai» iß welclie die Heamriage (osos) tait ent«» . sprechenden. Ansätsea zwecks Zentrierung und 7erspannung eingreifen·

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