DEP0028850DA - Dachdekkung mittels Betonplatten. - Google Patents

Dachdekkung mittels Betonplatten.

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DEP0028850DA
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DE
Germany
Prior art keywords
concrete slabs
concrete
troughs
roof
underside
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Weber
Original Assignee
Weber,Karl, Porta
Publication date

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Description

Karl I ® fe β r, Forta a.d.fuer.
Bachdaekung
Ea ist bekamt, die Dächer von fabrikhallen, Behelfsheimen u.dgl. mit Bttosplatten abzudecken. Biese laehdeokung oder Dachhaut erfordert jedoch bisher besonders konstruierte Dachgerippe. Aus diea@M drund® «ar ©a bisher nicht möglieh., normale Satteldäehsr äiw Holzaparren und Bachlatten mit Betonplatten abzudecken. Di@i@r Ha®ht@il wirkt sieh heute b@soad@r3 empfindlich aus, da für die grosse Zahl der durch di@ Kriegsereignisse abgedeckten Gebäude gabrannte %-nicht in genügenden Mengen beschafft
Bie Torliegend® fefiadung bringt auf diesem ixbeitsgtbiet ®iffl©n erheblichen technischen Fortschritt und besteht im weaentliehen darin, dass die die Daehdeckung oder Bachhaut bildenden rtchteekigen Betonplatten beiderseits auf fom Bachfirst bis zur Sraufkante reichenden luflagarinntn oder -mulden rulLen, deren eeitliehe St®g© oder Kanten mit Absitzen, Hasen o.dgl. versehen sind, di@ die Widerlager fur die Betondaohplatten bilden. Di® Auflagtrinner oder -muldaa köaaen sowohl aus eines Stück bestehen als auch durch ©iae Anzahl sieh von ©ben nach unten "rerjungender, ineinandergreifeni«r BftTikirpsr ü-farmigen Querschnitts gebildet werden, di@ mach Art Yoa ħS2ieg®ln aittela an ihrer Unterseite vorgesehener lasea auf magereehte laohlatt®as Sehienen o.dgl. aufgebälgt w@rden können.
Si® 00 ausgebildete Dacadeekung oder Bachhaut lässt sieh für B&ehkonstmktionen jeder Art verwenden, also nicht nur für Stahl- und lisenfeetoa-B&ehkonstruktionen, sondern auch für normale Holsspaireniä@h@r (Satteldächer usw.), die bisher vorzugsweise mit gabrannten Baehziegeln §ing@deckt werden. Gegenüber der Ziegeldadädeckung bringt die Erfindung zunäehst den lorteil, dass zum ünd@ek@n dee ia@hes keine fashkräft© erforderlieh sind. Ferner kommt bei der n@u@n lachdeckung das koitspielige iusfugen und Verstreichen in Fort fall.
i^^ep4e^
di@ nm@ Baehdeekuag dem Wind nur eine geringe Angriffsfläche, dtü ei sieht vorkoiimen kann, dass die nach, der Erfindung ausgebildeten Mch©r bei StsBH abgedeckt «erden.
Ie den Zeiehaungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung iarg@8tellt. 3s i@ig@n:
Ibbol ein® T@ilansicht eines nach der Erfindung eingedeckten
Satteidaehes mit Betonsparren,
JL¥b.2 £&a obere lade ©ines der für die Dachkonstraktion naeh Abb.l ¥@rwandt©n Betonsparren, in Seitenansicht,
Ibbo3 ©in© insicht g@g@n die Unterseite einer Betondeckplatte, Itoo4 einen S@hnitt naeh der Linie J. ~ B der Abb.3, Abbο5 einen s@skr@@kten Schnitt durch den Firstteil @in®@ naeh der
^fiiiuag eingedeokten Satteldaches mit Holzsparren, Abb.6 einen senkrechten Schnitt durch die Unterkant© (Traufkante) des Ba@kes naeh lbb»5,
einen Seiinitt na@h der linie S-B der Abb.5,
Ubbo8 ©ine teilweise Seitenansicht dta Baches nach Abb.5, Abb. 9 eisen Baukörper zur Bildung der senkrechten Auflagerinnen
oder »mulden isHbiagsert»*+-«^ in der Draufsicht, lbb.1© einen der das untere &de der Auflagerinnen oder -Bilden
bildenden BaukSrpar im Längssehnitt und im der Draufsicht, JUbb.ll ©ine Insieht gegen die Unterseite der die Unterkaut© des Baehes bildenden Betonplatten.
lath der irfiaduag wird die Deehdeckung oder Dachhaut durch r@eat®ekige Betonplatten a gebildet, deren Länge etwa dem Abstand iv©i@r iaohsparren entspricht. Diese Betonplatten a ruhen beiderseits auf 8@itli©ken Stegen b d@r worn, Baehfirit bis zur Traufkante reiehesten Anflageiisinen od@r -mulden c, die bei der Auifuhrungsfor» mth 1 Mad 2 einen Teil der Betoaeparren d bilden. Zur aitkerei. Lageier 6@tonplatt@n a sind die Steg® b der Binnen e mit sägezahnartigaa ibsätisn oder lasen β versehen, gegen die die Platten a mit ikr@r umt@?®n Längskante anliegen (7@rgl.Abb.5 und 6). Die Stärk® der B@teaplatt@n a niaat von der ob@ren zur unteren Längskante um ©im d@r Höh® der Hasen @ entsprechendes lass zu. ferner sind die Platten a an der unt@ren Längskant© Bit Torspringenden insltien f ■fifstkaa, 'di© über di© obtre I&ngskante der darunter angeordneten Platt» a greifen und so eine Abdiehtung dar waagerechten Stossfugen tewirktm«. üattr des in den Mimen c liegenden S®it@nkant#n der Betonplatte^ iiad lippen oder Steg® g vorgesehen, die T@rhind@rn, iaai l@genwaaaer oder Schnee zwischen den Platten a und den Soitea-■t©g@n h der Binnen e hindurchtritt.
B@? la@hfirit wird durch stark gewölbte B©tonbaukörp@p/gebil~ €©t, die in am si§h bekannter Weise dureh Mörtel festgelegt sind. Bit T@m. der die Unter- oder fraufkante de§ te@he§ bildenden Betonflattern a' ist iasof@rB ele@ieh@sd von der form der übrigen Platten a,
als erstere mit ihrer Unterkante etwas über die Äuflagerinnen e hinausragen und etwa in der Mitte mit einer waagerechten Rippe i Yexaehen sind, die gegen die untere Nase e der luflagerinnen c anliegt.
Während bei der Ausfuhrungsform nach Abb.l und 2 die Äuflagerinnen oder mulden c mit den Betonaparren d aus einem Stück bestehen, werden diese bei anders gearteten Dachkonstruk'iionen dureh eine Anzahl ineinandergreifender Baukörper j gebildet, die U-förmigen Querschnitt besitzen und deren Höhe und Breite von oben nach unten geringer wird. Diese Baukörper j, die ebenso wie die Dachplatten a aus Stampfbeton bestehen, besitzen unter der Oberkante eine Nase k, so dass sie ebenso wie die bekannten Dachziegel auf Sachlatten u.dgl. aufgehängt werden können. Bei der Ausführungaform nach Abb.5 bis 9 ist jeder Raukörper j mit zwei Absätzen oder Basen ® versehen, deren Abstand der Breite einer Dachplatte a entsprioht. Sa werden mithin jeweils zwei benachbarte Dachplatten von einem Baukärper j getragen, so dass der Abstand der Dachlatten a der Breite zweier Platten a entspricht. Da die Plattenbreite etwa der Länge eines normalen Dachziegels entspricht, sind hier nur die Hälfte der für ©ine Ziegeleindeckung benötigten Dachlatten m erforderlich. Die Baukörper j werden nach Möglichkeit oberhalb der Sparren η verlegt, so dass die Bachlatten m nur i»enig beansprucht werden. Ss ist bei dieser Anordnung sogar möglich, auf durchgehende Dachlatten ganz zu verzichten und auf den Sparren η nur kurze Kanthölzer zu befestigen, gegen die die Naeen k der Baukörper j anliegen.
Di9 die beiden unteren Plattenreihen tragenden Baukörper j' waiehen entsprechend der Form der unteren Dachplatten a1 in der Formgebung von den übrigen Baukörpern j ab, wie aus Abb.10 ersichtlich ist.
Zur ¥@rminderung des Eigengewichtes sind die Dachplatten a an der Unterseite mit rechteckigen Aussparungen ο versehen.
Bas Eindecken von ,Bachern nach der Srfindung ist denkbar einfach. Naoh dem Befestigen der Bachlatten m auf den Sparren η »erden die die Binnen c bildenden Betonbaukörper j der Reihe nach von unten nach oben auf die Dachlatten m gehängt und dann in entspr@€ihender Reihenfolge die Platten aT und a aufgelegt, line besondere lachkenntnis ist dazu nicht erforderlich, da samtliche Masse durch die zur Verwendung kommenden Baukörper festgelegt sind und gwinge seitliche Verschiebungen der verhältnismässiig breiten Baukörper j belanglos sind.
Durch die Art der Anordnung und Formgebung der Bauelement® ist eine gute Abdichtung des Baches gewährleistet. Um eine gerade Äuirichtung der Baehplatt©n zu erhalten, und zwar sowohl senkrecht als auch waagerecht, werden lediglich die schmalen Auf lager f !liehen an dsn Hasen e mit Mörtel bedeckt und dann die Platten eingelegt. Di@i@ geringfügige Vermörtelung dient jedoch lediglich zur Verschön® rung der Bachansicht=

Claims (6)

Pat^ntansprüeha.
1.) Daendeekuag #ö-5s©t©s-sü®r-ärt-, dadureh gekennzeichnet, dass
rechteckige^ Betonplatte*! (a, af) auf vom Dachfirst bis zur Itaufkante reichenden Auf lagerinnen oder -mulden (c)bzw.(j) ruhen, deren seitliche Stege oder Kanten (b) mit Absätzen, -n L·.(@) Tersehen sind, die die Widerlager für die Betonplatten (a,a!) bilden.
2.) Daehdeekung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ÄuflagOTinnen oder -mulden (e) den oberen Teil der Betonsparren (A) bildes.
3„) Dachdeekuag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerinnen oder -mulden (c) durch eine Anzahl sieh τοη oben naeh unten verjungender, ineinandergreifender Baukörper (j und j') U-förmigen Verschnitts gebildet sind, die unter ihrer Oberkante mit lasen (k) zum Aufhängen auf Dachlatten -e^ägi-. (m) versehen sind.
4.) Baehdeekuag nach Ansprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die B®tonplattsn an der unteren Längskante mit vorspringenden Ansätzen (f) Tersehen sind und unter den in den Binnen (c) liegenden Seitenkanten ibtropfrippen oder -st@ge (g) aufweisen.
5.) Bachdeekung nach Ansprueh 1, dadurch gekennzeichne'-, dass di© di@ Traufkante des Baches bildenden unteren Betonplatten an ihrer Unterseite mit einer parallel zu den Längskanten verlaufenden Eippe(i) ■®w4gl. versehen sind, die gegen die unteraiHasen (e) der Sinnen (e hz% j') anliegt.
6.) Daehdeekung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärk« der Betonplatten (a) von der oberen zur unteren Längskante um ein der Höhe der Nasen (<i) entsprechendes lass zuniamt. 7.) Bachdeckung na@h Ansprueh 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die laehplatten (a)an der Unterseite rechteckige liissparungen (o) auf-

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