DEP0027777DA - Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Produkten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Produkten

Info

Publication number
DEP0027777DA
DEP0027777DA DEP0027777DA DE P0027777D A DEP0027777D A DE P0027777DA DE P0027777D A DEP0027777D A DE P0027777DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
products
latex
usual
manufacture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Bedell Frost
Theodore Alcott teGrotenhuis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aerojet Rocketdyne Holdings Inc
Original Assignee
General Tire and Rubber Co
Publication date

Links

Description

Patentanwälte
Dipl. Ing," W. Meissner
Dipl. Ing. H. Tischer
Büro Bremen
©Bremen, Hornerstr. 38
Ruf: 43396
General
A k r ο η
Rubber '^orp
Priorität vom 13,Februar 1944
vorlieg
1; b6ai@ht sich.auf ©in
h ££ ■-■'
, ά:3.© äuroh fein
teilten-Ko'iilanstoff,· ν/Ιβ'Ζ.-11. ^vlbb vor at oxid; sind. öio hat -ineb@Eionder.e. zma we^enstand ein Verfaliren aur wässriger Mispersonen cMSiffliarti^e wobei fain verteilter Kohlenstoff wäasri^en persionan einverloibt and äae'*iaterial Jtoanxliert und ^ tot wird» ■ " .■.,"'
■tfs isb jgi^r soaon vorleseii.la(i;sri worden, bei der
Kautschuks odor von iisperBionen iron synthetischem
-Z-
Kautschuk, wie z„B. die kautscmxkarti^en !»^polymeren von Butadien mit Styrol und suit Acrylnitril, dem -Latex oder den wässriges. Dispersionen eine geeignete -tfispersion von Buss oder sonstigen Zusatzstoffen ©Inauverlaiben· lter so erhaltene latex kann .l zur Herstellung von un^ekneteten äuiffiniartikeln, wie s»^« getauchten JSrEeugniasen usw, , verwendet werden, In solchen ungekneteten Kautschukmassen ciient jedoch der.-Buss-lediglich al© Püll- und Farbstoff, - - . .
2Kf e o isrseu^ung von. dar eh. B-uss verstärkten Produkten ist früvorgeschlagen worden, das &ate3sH*uss-|?©misch zu koagulieren, das so erhalt ene. Koagulat in-gleicher W ©i se", zu trocknen, wie das Kautschakpolymer nach der üblichen Prasls getrocknet wird, und aas so erhaltene getrocknete Koagulat auf einem.- geeigneten walzwerk oder im Bantoury--wiiseher zu kneten, um einen Abbau und ein© Plastifizierung des Kautschuks, so\?ie eine gründliche Verteilung äer üussHFeilchen dureh die ganze Masse hizj&ureh eraielen* He Einverleibung öes üusses In den latex ermüt einen weesatlich schnelleren Abbau der Kautschuk^folymere, wenn. das getroclaiete Koarulat dem Knetprozeß unterworfen wird, ^iner dieser ■ früheren Vorschläge besieht sich auf die Herstellung von. krümli^fin.9 festen. Körpern aus dem russversetaten. Latex, und es ■wird gesagt, da?, die Krümel entweder zum trocknen auf fiestelle gebracht-, oder von W&lsen gepreßt, oder in Pressen eingeführt werden kuxaien, ua die Hauptrfl@n&e des Wassers auszuquetschen. Bs wird nirgends erwüJint, daß'ein plastisches· Fliegen durch die "ganze £iasse, d.Ji* in der nasse, dsr Einzelteiicaen herbeigeführt werden soll, um ein Verschmieren des fiasses zu erzielen· Ss ', ist auch, nicht - geoffsnbart worden r daß ein-solcher Prozeß.1 wünschfexiswert oder denn einfachen Pressen oder Quetschen über-
legen ware, -Beim Pressen oder Quetschen tritt kein plastisah.es fließen aufe %n tiat bisher ^roeknens einfaches -Pressen und &inöurchfiüireiä dureh ^uetschrsllen al-s vollkommen äquivalent betrachtet» $>&& $iaL bei der a-ltei-en Arbeitsweise war die ■"%-g einer krümligen SL&sss zum ^"erforsaen und 2ϊώγ /1Bext erbe-' e <Mie Srümelstruktur wird öarah ^usquetsehen. oh.n© ^ließen nlcat zerstört s während das im **a,2m@ dar Mrflnäsxng Jaerb©igefülirt© plsstisofe© ?ließeia. die Krümel st ruictur aerstört» -Bin anderer älterer VörseMa^ ging da·* M2is ein synthetischen Xautsclna.^: und Suss cntbaltsnäss sa waschenι bei einem derartig©» Verfahren würde ©in plastiselies IlisSea in &egera?art vom fa*€i@m Wasser wodntreii Terluste an Buss eintreteiu Keine älter© Veröffentlichung beschreibt di© Vorteil©, die B±&h aus der des plastiscto.©n ELie3ene bei ©inem nassen. ß®mkB vorliegendem ?©rfanr®;a ergeben» ^® ^!©iciiffläSigkeit und ύ@τ Verteilun^agraä. des .äusees im Kautschuk und die pliysi^a-CLiseiien isigenseb-aften der daraus hergestellten Suraraiartikel sind gewöhnlich nicht so gut, wi© bei dem üblieliens auf dem .Mischwalzwerk behandeltan Kautseirals* i4.es ist <rerHE&tlie!i der Tatsache zuausehreibens das das 2useteen ®iaes ^oagulierungsfflittels zu der Zusamaei^esetKten. wässrigen -dispersion nicht nur Agglomeration &®r Xaut©ehukteilehenf sondern mxon Agglomeration der Pigment teil ciien bewirkt, sodai in der Eautsclmfcmasse verhältnlBmäßig große Flgaent-Äggloiaerate verteilt sind, Si© Uispergißrmig harter Agglomerate in eimer solchen EautschuJaaaase ist β ear schwer und laanehmal fast nicht durchzuf uhr en; venantlich deshalb^ weil der Abbau des Eautsciiuks so rasch verläuft 9 daß tie Plastizität der niekt ausreicht, um die verheiltnismäSig harten S.uas-
^gglοnierat© .abssuseheren..
Um die -Bildung dieser Ag&lo»nerate zu vermeiden, hat man. versucht, die Qualität und die Beständigkeit der £lgment-<uispersionen durch Verwendung verhältnismäßig großer Mengen von
i wie l&n&kettige -fcOlyglyzeriee. SuI fo- * · j, Kondensat ionspro&ukte von Formaldehyd und JSapntaslinsulfosäuren^ Gerbstoffen, s*-B* ^u©feraclio</und zu verbessern«; Viena aucii di'© Anwendung grUsser©r Men&,en dieser ■ stoffe offensieiitlicli die Zahl der ^lümpeiien oder Körner von eiclitlsaren iigment-^Ägglomeraten im Vergleich au der Sani s wel- , clie:in einem Husa-Sciilaimü O'hne oder mit geringeren Menge«, läspersionsmitteln vorliegt, verringert, so bleiben doch Me relativ kleinersn A^lomerats srlialtesi* iiijss sei^t sicia schon in der Tatsache, daß die'physikalischen Eigenschaften der Kautschuteprodukte oft denjenigen, die nach dem ,üblichen-%'al.zenmischvex— fahren erhalten werden^ unterlegen sind«' ' . .
vorliegende Erfindung hat daher u*a* das Ziels ein aur Behandlung, natürlicher oder künstlicher kautschukartiger •Folymerisationsprodulcte zu schaffen, bei welchem &uss eiern vor der Koagulation unö der'Knet behandlung einverleibt wird. i>as Verfahren liefert eine Kautschukmischung, weiche-nach dem Vulkanisieren Eigenschaften aufweist, die den in üblicher Weise durch Einverleiben'trockenen Hasses in., die feste slasse des abgebauten Kautschuks auf- derj toalzensaühle oder i?a Baiibury-?Mischer hergestellt en Sautschukerzeugnissen mindestens gleichwertig sind.
-i-. πύ\ β ν ή ®y> JSrfindung Joäa-JoBfahEa
. ßer wässrigen Dispersion öes Kautschuk-
iol jeers einverleibt *g&£i£f wobei vollstlndig dtareneeidLacßte Ans&ts© in einen. Bsrackteil der Zeit -und mit eiaea Bruelrfeeil der Exa."*5* hergestellt werden, die "bei den kislier üblichen erforderlich
aus susföEia^n^esstEten wässrigen
oder kaatseiiukartigen produkten Sraeu£niss^SbOTgestellt ? bsi welchen der
1st durch fein vsrt^ÜÄ&snEohleBstoff, und welche Sigensoaaftea aufweisen, di?r-^!4nde et ©ns so weri
Toll sind wie di© nacii den iifeliiijen rii,scliT©rfaiireB^Bli^^©a©3
Bei der Herstellung ^on KautscliT3&|>roduirfeeB siit fein Terteilt©ms äsur T@rstartaa.ng dienendem iöass im Sinne der Erfindung, 5 lcann der £uss der wässrigen Dispersion des kautscliukartigen liateriale auch, oiine iJispergisrungsmittel eizrrerleifet werden*
Bs ist ^efttäden i?ord@n9 ä®l di© ^orsrwäixnten günstigen nisse Ond weiter© Tort eil©, die aus der naelifolgenden temg ©rsiehtlieii sinds dadurch ersielt werden, daß man in irgendeiner geeigneten 1 eis© Buss ein©x τ/ässriggn Sispereion Ton4taut-Seterial unter ^rsielxm^ ©ines verMiltmsffläiig n flüsaißen Q-emiseiaes ameetst,. den lcautecliokartl&en Stoff koa^Tiliertg «ja den Euss in innigste ^erbinäun^ mit ä@m Eoagulat-des kauteclnaÄarti^en Stoffes ^u teing©mf und dasm das lö&calat imter Beieelialt^m^ ©laer tresentlieaen &enge feuoiitigteit einer scaerendfts üii«slr]iang_ awiscJaen verJaültnieia^ßic liegenden Oberflächen, welche -stark an werden* aussetzt* Sies® seMer^ade Slasirfcang g®- plastisoiie® Hi el en dOreh Si© gaas# luw de©
Ei© sefeerend® SinmrMaag kazm ©rsielt werden,
indem man das Koagulst. relativ zu anliegenden und dicht aufgepressten Flachen Taewegt 9 wie z*Ba im Falle des. Auspress ens, .oder indem man das Koa&ulat einmal, oder mehrere Mali* zwischen dioiit beieinander stehenden Waisen hi&durchführt, die sich n&t verschiedener Umfangsgeschwindigkeit drehen«
Hie Aufrecht erhaltung einer wesentlichen Stenge Wasser in dem .durch, die wiuatschrollsn geführten Koagolat erleichtert offensichtlich den Abbau' der feinen unsichtbaren Agglomerate., ebenso sehr j wie den der ·verhältnismäßig größeren Sussteilchen«, .^&her haben die aus dem so erhaltenen &eniisch hergestellten £autschuk~ erzeugnisse Eigenechaften, wel-ehe den nach dem üblichen Walzen- «^dschverfahren erhaltenen mindestens gleichwertig und im. allgemeinen so&ar überlegen sind«, Äüierdem können die S-emische rait der gewünschten Plastizität In der Hälfte der bei den üblichen löschverfahren erfox'derliehen Zeit htsrgestellt werden*
Erfiadungsgemäß wird also fein verteilter iiues in Mengen von iaindestens 25ί> des Gewichtes des Isautsehukartigen Materials veraischtvsM.t einer wässrigen dispersion eines kautschulcartigen Materials}? aus dem so erhaltenen Gemisch #erden feste chen durch Koagulation ers@ugt9 von freier wässriger flüssigkeit getrennt und in Ab?/es©nfc.eit der freien wässrigen Flüssigkeit einer, mechanischen Scherwirkon^ unterworfen, um Fliegen durch die ganze Mass® hindurch und Verschmieren der einzelnen Kautschuk und Huasteilchen su erzeugen, während di© Masse noch _ über 1 Gewichtsprozent Feuchtigkeit, berechnet auf den Gehalt an' kautschukartigem läaterial, und· vorsug^weisö über .2^, berechnet auf das.Gesamtgewicht von Eautsehukartigem laterisl und RuB9 aufweist j» wodurch das Härten von Äuß-Kitggloaeraten vor "der .vsr-
schmierenden Behandlung verhindert wird*
Der Huss kann dem latex nach jeöem' bekannten Yerfahren einverleibt werden., Y^elehes erfahrungsgemäß ein verhältnismäßig gleichmäßiges G-emisch liefert, f esa das Verdünnen 4er wässrigen J£autsefeule-ÜaspersiGn mit verhältnismäiig groJea Wase'ermeugea •unerwünscht istf kann öer Buss als -wässriger Schlamm olme
mit ο dar ©line TOriierig® Beliandlung isi einer einverleilit werden* Wenn die-Verdünnaag &b& latex der wässrigen Dispersion auf ein Mindestmaß "beBehräialtt werden soll, und die Anwendung ©ines ^ispergierumgsmittels in wesentlichen Mengen niMit aus \?irtseliaftlielxen Gründen unerwünscht istt iann der Buss in die lOrai einer Dispersion gebracht ^erdens indem man einen Waeser-Äues-Senlaam aiit dispersionsmittel durcli geeignete 2>ispergi@r^pparate sciiickts um nacii den Srfabrangen der üblichen I»stex-*eelinologie eine einheitlich© 2)±βπ&τ" sio η ZVL erseugea. ^l mm ein £ispergi@ruiigsmittel dem iateic -eisr· ist9 und gepulverter (niclat klumpender)äuss- verwe-näet kann der Äuss einfaeli in das Lat@s-^"eisisen eingerülirt und dureii Äühren o4er sonstige geeignete Bewegung 4er Latexdurch die lEasse verteilt werden»
Di® Koagulation der' Terhältnismäßig flüssigen 3j^ 3£&nn in Jeder geeigneten !eis© dure&gefü&rt werdesij, έ»Β» durcli den 2usats eines Slektroljrten ,wie ein SaIs und t»sw* oder ein saurer Stoff« Vm das Waschen su erleichtern^ wird di© loagulaitsn Torsagsweise durekgefünrt nach solchen Methoden, bei welchen !Krümel ^-on aäßiser 8-rSße erhalten werden. So kann man9 wie dem Fachmann beüÄSirrE xsx9 Krümel struktur erhalten, indem s&n der latesartigen Mischung eine Salslösung in ausrekülienäer Meage gra.-
'setzt, um aaa Gemisch unstabil zu machen,,
Ia dem gewöli&lieaea iabräJtes. für iicuastkaaitsclmk viirä öle !koagulation hsrbeigeftuirfc durch ¥ermise&en des Latex mit einer
iieng® einer Salzlösung unter starker Bewegang^ worauf , e*Jö» Schwefelsäure oder Essigsäure9 hinza-gefUgt ?,-ird? um Seif© in Itatte&ore tlbersufülaraa* ia.es© Methode oder irgendeine andere- Arbeitsweise können |a,uea bei dem v-orliec
rwenciet werd©m» lacii den üfelielieii ¥©rfahreii ä©r Besyath.etiseh.en Eautee^mfcs wird äer koag^alicrte y welcher entweäer in der ΪΌπβ von Srümela oder
lcann9 einer ^rocfcmuag zwecks "?errin^eruaö ä-er ti^keit auf einen MincLestwert unterworfen* So fordern die Arbeitsanweisungen der öE-S Xautscimk-J^briiiaa in den ten Staaten das !trocknen des Eautsoiiukpolymeren in solchem Ausmaß 9 ctsß der fielxalt an flüchtigem stoff nöcHstens O„75^ des Kautscliujtes beträgt. In der Praxis wird der feuchtigkeitsgelaalt
# die durett Ürliitaetn auf Temperaturen unterhalb s die dem Xautsciiufe-Kolilenwasseratoff schädlich sind^ ausgeschieden werden feann)weit unter diesen Grenzwert aerabgeeetst,
Mb ist festgestellt worden^ dai die jnehr oder weniger leiclite iJispergiertang von Äuss in tiaem koaguliert en Semiscli τοη kautschakartigeia Material und Euss diireh Kneten(sbiiangig is|/ vom ^eucati^keits^ehalt des Kautsehuk-üass^eiaisckea^GeiaäS vorliegender iärfisäumg wird das Eaatschak-Husö-^-eiaieeh der oben bescariebenen SeJaerwirtamg oder der verschmierenden Siawirlmng r unterworfenf wüirend der Peucliti^keitsgeaalt ausreielienö. hoch
, am ,eine Mspergi erung der Emssteile&eji dureli wenige )7u d(
Hisohwalzea on herbeiaafuareii, wälirend bisher für das Termisehen ein oftmaligeB Hindurchfuiiren erfor-
derlieh war* l>er Feueirtiekei-tsgehalt beträgt mindestens ies Kastseliukgeiialtes und "tforasgsweise mear als 2$ böreennet eof tea &esa£rfeg«wi©]3.t τοa, E®atsjßlrak. iand fi-uss* ^ie senerende ßüBT B&hm±®r®nM,& Wirkang ist Taesondere wirksam Im Simie einer 2*isp/e:s%i®rmiig ö#s &a@ses naeli der Koagulation aacl zu Je^er 'fesTOS· iter feucktigjfceitsfeeä.alt Titater 5$ fles laatscJsoks gesunken ist» 3*ie Issagalisriea f estea ^ileliea 4ee TernältnisHiäiig aas» lsatS0lmk-2.'aae'-|t©3BiBclies kÖnnanf sofealä als mßglicla nach.
äem Jäiifjfernea. öes Wascfcwassere τοη ihrer Oberfläche f öarch geeignete, si2iier©m€ ^irkenäe valsea gefOhrt werden* tarn plastiseaes
es Dareharbeiten der Masse su erzielen*
der jitissteilehea im Kamteeliuk
äer ag^jlQsiexlertea Pigmente oder zwecks Aufreoliteriialtimg der Pigment© in f-eln iisper-giertex lorn kann aa£ versebledeiie erhielt werden* Ss ist jedoeii geitmden worden* öaS 1 oder 2-iaaiigeß HindxarcJifüiires zwiseaen WslzeÄj a*B^ demjenigen einer Sautsciruk-M^hle «der eines "Kalanderss welche mit TerseMedener &eseiiwlndigk©i1r rotieren, njLneicatlich einer 2erstö— nmg der nassen Agglomerate lioehet -wirksam i&t« Wenn das £oaguiat genügenfi trocken ist9 kasn man. trockene Waisen ver^enß.®n» Wenn jedoch das Koagialat TerMltnismäSig ss&ss ist, si^.d Waisen mit knotiger oder geferelrler Qb-ezfX&tum sweekiBäSig, weleae das Zamt-seÄokpol^naer in -Slattform pressen* Mnmaligss Hindureliftihre durea die TernältnisaäSig dioiit neTfeeneisaiiiier stellenden Walzen reicht gewöhnlich auss um die gewünschte Bispergieraag iierfoelzvr führen and Sigensciisften zu erzieleas welßlae dengeiiij. en übb in ublieliez· Weise aergestellt^n Kamtseüaks entepreeaen* falls können Jefioea die Irümel oöer das Ibagulat auf 2 bis feuchtigkeit getrocknet, verpaelg* oder in üftlielier feise in
- 10 -
Ballenform gebraolit und da*ja einer sekerenden SinwirSimg swi-Waisen oder in einem Banbury-Miöei-er unterworfen werden - usfiEtrun^sfora ermöglicht es * die scherende
as. eiiiöx &telle--rarmnelisi.en9 die Tom Ort, an welchem die rigs la-ßtSöliufc-Suss~^g.syersioa koaguliert \<?irds weit entfernt
vorstehend beschriebene BeftanGÖLung ist insbesondere auch
auf synthetische Ä-föataclmkarten, wie s,BB kautsclrafc srti^e Kopolymere, die^^ergestellt siad/dtirck i?oljmerisiereii eine® iiaterial^rolcaes iiauptsäciilicii Satfecüen und fcsw« oder ein oaer mehrere kosiguijierte iiieaen vorau^siseise ait β stoff-Atoaen oder ^eaiger, ?d.e |,Bt 2S3«idmetbyli3utaö.i Qliloroprea-y 2s3~iiislilorljT3.taiüei3rl^3 entMlt icit einer" rem ffleai^e eiaex oösr mehreren aaar Biltong -von Polysierexi geeigneter Ist erial iea mit mindestens einer polymerisierbaren ungesättigten wruppe« Beispiele eoloJier polymeriaierbaren Stoffe siads Stjrol, Acrylnitril, Acrylate, finyl~pjri&ins v~inyl-etiienyl-carbinol,{OB^)2S s= OB-S «
? sietallyl-cliloriil und andere unsesätti^e oder ö-eiftiscn®s welelie irgendeinen oder aeiir«re dieser untereinaor der äfTaivalemten Stoffe in geringer ^les^e enthält. ^®a "^erfaliren is % 8.tL&ii anwendbar auf 3 ens Polymeren toe. Batatien, Ieopröns Sixloropren oder &autseim]earteri9 welch© einen 3rSieren Anteil eines oder meiirerer dieser Stoffe entngtltim, oder auch ander© JJienöj weleiie zu Zat£tsehuk-#oljineren iK>lymerisi©rbar sind* Is ist sazeh. anwendbar auf Kaut&ehafearten, velcixe öiwcii ilondensationsverfahren hergestellt sindr wie zeB* Me Kondensaticmsprodukte aus Olefinpolysulfiden mit &®ttenfSrraigen 2~basisci5en die von mehrwertigen Altolaoleii abgeleitet sind» üer
- 11 »
Auaäraefe "tout schwartiges Material" 9 wie er Ia der ßea Besclireilaaiiy verwendet ψ±χύ.9 umf&St alle -vorerwaimfcea t&stlec&es.
Naeliste&end wird die Jsrfinäung aocii an Hanö yözl Beispielen weiter erläutert*
45 Seile sues CV-6)
450 Seile v.'gaser
400 feile 25J* ßfi-S
muss und Wasser werfi@ii jsus&smexi gesiselxt* i>as flüssiges stabile ^resiieciä τ/irä ixßtai- dauerndBffi ^ühraa sw&elts A erf3s1tu2i£ Äör ferteilung des einv©rlei^t©B Busses floreJi eine KolloifiHSLÜjl-e tuwi SSiarlotte-Syp i;efuiart^ um so einen verMLlt— nisffiäßig staoilen *>οΙι1©ββ» sm eraeugeiu -^ei8 ödilamm wir-ä aait dem let es geiaisclit waü <ia® Seioiech in @in geeignetes mivttel eingÄ£öSSeas wie a»ü· eine stark darcligeriüirtB von SÄLa unä JSssi^säure» -öer Eastsehuk wlv& so koafc-uliert in der ΙΌζτη von Erüm®laf w©lciie ©inen H&ehstöurciamesser etwa 'Vö EuIl'^"5 affiijE liabem» i^ie s& eriialtenen lürömel werden abfiltri^rt uaä *f2 St-onde laag in Terliältnismäßig reinem Wasser gewaseliezu Man IuSt die gewaselieaen Krümel abtropfens so daß der yeacii-tiiikeitsgeiialt zwiseiiea 5 - 2O^ liegt* Erüiael werden dasa zwieclien geriffelte» -IaI2en fülirt, um ein dickes Blatt zvl forüeaf welches dann einmal zwischen desi !algen eine® Walswerkee hindurehgefulirt wirdP die TerscMedens TJmf&ag&gesctoindigkeit iiafeea unä etwa 4ί14_Α©ϋ Jls oder -weniger ToaeiKansier entfernt sind, Sas so erhaltene düaae Matt wird daaa getrocknet auf ei^en Q-slialt von etwa 0.5^ an
- 12 ->
Tlüetitigea Stoffen. Sier so srlxalteue getrootoete Kautschuk ©Im© weiter© Knefb©lianilttng (rait ausnähme ü®t$@zu.qb&9 stir Sinverleitangi von -lääxt-ongsiaitteln notwendig ist)
saeh Einern Ststaderfi-ä-eäsept Yerniselrt «nd etwa Simt·©» bei < Xl4SPt gehärtet· jDer ©xüaltene 1£a«t0e&tu£ hat Zugfestigkeit το η etwa 3100 ©^!,PfonS pro Quaöratsoll f eine jßeimaag τοη etwa 600^ i@r Eautaclmk läßt lceiB© eiolit-Agglomerat® ea?1ceiaaeiif -«as auf ein® T@rlii.ltaisaäSig gut®
l'esm %sim A^beitea mach öi@si©m Beispiel di® Srümel naci.
fakreSj wie sie d©a S-E-S AnweiBOagen entspreelien* weniger als 0rT5i an flüchtigen Stoffen -getrocknet unß. -das ü-eaiiscä tanii in einer SautsctoaSr^aie aacii ä®m t-Stanöar^-^eaept znBBsmBixQe&Btz-t ψ±τύ9 beträgt des g®äirt@t©a Ea-atsötoaks seit stws 2200 @asl,Pfusii pro
5 -Oma. &BT lautsolitsS: aeigt elae sekr gr©ß® 2ah2 siciitbarei? oöer sciiwaraer
'beim Arbeiten ^ek Beispiel l cü© gswaeslieneii Krümel auf 2$ tfeue&fcitfeeit, gereeiiaet auf Eamtseiiak-^Qljmaz1 plus
j aaä öas fiesiisch. fena in 1iblisli©r S eis© rät rsetat wird-, w®r4©a im wesentliclieii gleieh© erhalten wie iaa Sgispi^i ΐΛ Wi@ tort ©rforfiert öas nad 2-asaiffiBess-ösllea öer Eass@ rna? äi© H^lft© 4er früher
2eits wo^ei außerua& eine groß©
«rsielt wir4« Aml3@ra.ea IS1^t sieh das ^asasaaes^eatellt® wesentlich leishter fertig T@rarö©it«nf als die la üblicher W®ise erhaltenes Mischungen.
e I & ρ i el 2
45 feile &aas
4Ö© Seil© 235»
10 !Eeil©
m viircL liereeetellt, intern Sues, ubsö©j? iaxä.d
fiwroii eir^e Kolloia^öil® ^eechi&kt werden« Sie wirft lait fiea iates Terrüiart» 1&.B so ertialtea© ^ unter BiIäus^ ©ia®r lEPtuila^ea 3aes@ koacoliert s öle lass© wird W&sser gsfiaBcäea.9 van £r©iar| Eiciit ceboadanest f
äasn smseliea -äucteeiirsllba ^Inäareingeführt» Tarn
die EatitsGäi^^^us&^Sbasalations-'Ciäilejaaji atosmsoliprea
Scss© id-nöaxch kcx'bedsuilarea* fes so '"behandelte "bis st ©iaaat *welig.lt vox etv;ß Os^ fö
äs,221 wie la Bsd©|Jie-l 1 möli ©inoa « unfi ^eli^rtet» Sie 2^g-?^stigte:eit &©s erhaltenen
^maörataoll Ond im
Ansatz saxih Vorstsliendssa Beispiel saeii den üblichen
% g ^ciitisoües niiä Äirfaroölöiet txnöL Si-© iSxi£^^gagi@j3 ig" fenn in gisiiclisr ^eise ^©iiÄrt©t uird^ liat dex SwsEd eixe !Safesti^ieeit τοη aar etwa 1800 eii£l»-fiiaä. pr© usd ©in© Bmlmmg ύο& stw© €00^» Me friooae ί «eni^r aicJrtljEre i^-gloserste, wo%©i fiie SsM.
in &@s Jßuse-Seislajßa 1SiXter sonst gl©ielaen
-14-
Hieraus ergibt eieb!9 daS die .Anwendung eines
s ähnlieh wie- fias. plastische ^ließen durch die gesamte nasse Sa-atsciralt-iiuss-Jischungj, ebenfalls sur Verhinderung von agglomerat en beiträgt'·
. B e i e- ρ i el'3
45 ' falle fiuaa (W-5) -
200 Seile Wasser
400 ieile . 25$ &Ä-S Laterf ..
10$ l)isperuierua^Sialtt el (latriußirSi^mnsul fönst)» j Wasser und Msper^iertarcssiittel werden fiurok die
£,©sc*.iekt unö. ^;ie naeii Beispiel 2.-dero latex einrcrloibt Das so erlaalteae lautsQhw^rHuss-^esiscii wird koagaliert, gewaec'ion· wftd(^etjpoeioae-ti[ wie in Beispiel 1 bis ζτχ einem Feuciitiglceitsgeiialt Wn etwa 5^v und dann der^IIass1 ■ feegbehandiazig im
öimie ;der isrfinduni; dureh Bearbeiten in einem 3anbury-&isc2ier· unterworfen« iiie ^ugfeetiglceit des erhaltenen Kautsehulcs beträgt 2900 engli-tffond pro Qa&dratzoll und. in der Dispersion sind praktisch keiKe Ag^l osier ate festzustellen.
Herst ell-ani; ©ines Schlamraes v/ird erleielitert 9 wenn 0,5 feile oder eine sonst geeignete Menge einea'Setzadttels Zugesetat werden«, Geeignet'sind seB, Netzmittel-, die'ausanuaen^esteilt sind ■ in der eaf .Seite 127 bet-innenäen Liste in &er Zeitschrift' *!iii£>ustriai and Engineering Onemistry" Völ*35,' ür.l, --asia.&j?. 1943
;oder in der auf öeite .17 be^innencien liste in ^Industrial and liafeineepiias Onejaiatry" Vole339 KrU, Januar 1941, Sas .Hetaiaittel wird verMsciit mit der geaäfi Seispiel .4 ^verv» endet en. i: UKd z%ar yor der £11 dang eines
- 15 -
4.63? Herstellung der EautscliOisrAscinausea geisäS vorliegender feana Jed® Art von fein verteiltem <&o2ilesata£?, wi© a* B* LampearasSg HasaÄUse-j, ufenruee oder Sasruee verwestet weräsn. Sie Äussaenge riri imrgugeweiE© so eingestellt, dal si® sur S^- sieliang der gewünschten Terbsssenangeii in äen Bigenssiiaften d@r HäuteGhx&krml$m®T® seisreiclit, JÄes® TerbBSBeronßen zeigten in eimsr Terstärlcang d.h. irMlmng dar 2-ogfestigÄeita fang der ibl^mer© und Ijsw* oder ©rh.i5ht©m liderstandsvermögen
S^atsclmlaaaterielfl gegen !,"breiten. Baxch die ©feen besclirie^en scbiaierende ©der scnerencte Kiswirteang in f euentem ©der nassem Zustand «rgitot sieh gewöhnlich ein© verbessert© Iftspergierung und gp'aB®T& iiirksamfeeit des
Sei Isämtscliulc&rtigeia Polymeren» wie g.I« bei den Butadien mit Styrol oder. Acrylnitril s oder bei nattrliclien. SQim&^&tes: Ijetr^gt die ituser^ienge gewolonlieh 25 - ßö Seile für Je 100 2©ile Satätselaukmateriai im-L·»*ex*. Ss MSnaen ^edocla atioagröSer© ϋδη^βη verwendet werden, vmA «anciimsl ist es vorteilhaft^ -das Esatecimte-Sas®~|rei2is©a in Forw einer ^araiseliim^ herzustellen« welch© beifirpieleweiee 100 Seile Hass auf 100 E@il® Kautsehuk;-material entMltj, und dann ©ine geeignet® %ng© ^^ lcmutse'ftutearti^ee Msterial iSit dieser Vormischung fels 2ur Irsieluag des § eft uns ciit en
Pas nachfolgende Beispiel erl,#utert disse Arbeitsweise einer Vormiscliung*
Baispiel- 4
110 Seil© Base
55O felle
lö Teile ^ereisi^tes ^atrium - Ligninsulf onat *00 feile 2§# §1-3 Iwfcex,
Sie Bestandteile werden ge-sisefce * irosguixeri; ;S.uf eiuen von 2 *· f
iJiüdurefcfrjireii swisciien ,
wie öies in Beispiel 1 nöäer b^scli^igfeeii ist* Ifea srM.lt aine Sitss-ist-ex^tj^iaisctaiBg; t in welcher ü,©^ Hiase äops"1? Äie gsnse J^atscimfasass© Mmtorefe verteilt i©t^ lin "besonderer Ansatz voa ßS-*S Xatex wii-ti sit &©b ge\iikiscliteii feages. .einer Dispersion von Sii£to.3rj»-t5 Schwefel Md
venaisclit5 «besxfälle te&ga2i©rt unä auf einen ggh&lt von 2 -* 5^ getrocknet» Ein® aus3?®ic^ejiäe ffi@Bje der fiase-"und anäerer ©rwßnsGhtsr Stoffe v?±vä fenm auf eines
mit äer erforä©xli.elian ^eage der 2*
v«rarbeitsts aofiai sich ^Üacsiaarigaverfeält
die einer ^andarä-Susamengietgtaag entspreenea. JSawsIi Härtung
'tl42°^· mehrend 50 Äsutem hat der Xaateciauk eine if;k«it von ©twa 3200 es£.l«£&ua.d pro Qaaclratsoll und eine i^eJsaan^ von ®tw& S00>e In ainer frisßli^n »craiittfläche -keinerlei Agglomerat©
S- i&tes kann ersetst werden. ΑμτοΕ Dispersionen anderer Stoff« einsclilieeiich faturksatsetoßc,
mnfi :ps^ljmer@# wie sie oi3©n erwähn*
sind, Taad J3.&eimagea as» 5©'4em dieser Stoffe* In aljan fällen die M^pergierKög. "won. aam in fen EgoitsÄials efipr
sit einen Bruchteil der bei tea üblichen Verfahren
Kraft uaö Seit erfolgea«
Sa die fabri&eB si^r Herstellung tfob. ästhetischem Eaut&clmk meist in gtoB&x Sntf ©rsoang τοη ά@η featsclsuk^yerarfeeiteiiaea Bstrieöea lieg©ns wo linrioh.tua^sn für fli© scfeerenä© BelaaaSrlua^ äes Saufe sahukrSaes-^eudBöiies isur Verfügung st ©hen 9 ist @s oft l)©i &er Sorehfüjaxung a©r verlieg £
aas IJautsGJmfc-AasB-femiseli lödiglicli fels sa einem Sekalt an
Of
T^zw« flüehtigea Stoifen über 2$ zu tr©cteaea oder unä äas so t>©liaadelta Material im Bsll@nforis au T@3cpae1i®a imd" an tie
Bei der ferarbeituBg tqb KautBciHik gemäß ^orliegendsr duag wird di© ieisttuag der inet anlage Om 5° ~ Außerdem iiat das &aaiseäi günstigere Terarbeit^ teuf insbesondere w©na die M®ng@ des Suss@s 25 oder l:autseh.ukartig©n Polym«reivüb0ret®igt* So liaben s,BÄ die naoii der SefinduBEg eÄälteaea ßemiscfee den ¥orteil^ das si© sicfe Ti©l l®icht®r sweets Bildung geformter lrssagniss®f wi# £.£« iaufflaches ϊι^ο-^^^θ4®&@β, ara.sprese©a lsss©ae AmS-erdem seiiiiat Si« Arideseifiieit ^oa l*eaohtigl£©it r wi® sie ©T&en l»en ists die Härtmueseigsaseiiaften des
Arbeitsweisen
HLe g-egefeeaea Bgä^^t^I© dienen lediglich der Srläutezung, des

Claims (1)

  1. wft# ISe^fttelltrag του lfcsitteehsurartigeai Pro** tort w«l*tum ftln v*rt»lX1»* KehXamtaff in
    t5 0*^©ht*#ro«#nt 4#e Ksm-fe*
    41**·* ^«t*«9mlaMit«ti*ls ^ssaltefet «Ird
    m® ämm S®mi»öh fest«
    Mst@risl asoh. Abtrennen
    freiem Flt®ilgk@it# ©to@r n^fth bet «iBtism
    Behandlung ii&t©rw9ri©s. wl3?ä.g ^m plastisches die gesise Ässs® hinftttroli usjS tin
    %$ &&avi?cii gekernis@lßhnstt dass
    7«i?f«&ren
    Material δ in Fons einer Mfsehlä^suag im
    %
    ässs ^is sö!i®r@nsl® B^hasiflum^ dureh Bearbeitung
    ti« B«ff*t«lluag &«
    Die Patentanwälte

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69117987T2 (de) Verfahren zur aktivierung von vulkanisierten kautschukabfallpartikeln und verfahren zur herstellung von kautschukartigen artikeln daraus
DE3519219A1 (de) Verfahren zur einmengung eines faserartigen materials in ein organisches polymeres
DE662925C (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschuk und organische Fasern enthaltenden Erzeugnissen
DE1569482A1 (de) Kautschukmischung
DE1619285C3 (de) Masse zur Herstellung einer biegsamen Lederpappe
DE69806751T2 (de) In situ verfahren zur herstellung von bimodalem hips mit gleichzeitig hohem glanz und hoher schlagzähigkeit
DE60312485T2 (de) Dünnfilm aus thermoplastischem elastomer, verfahren zur dessen herstellung und seine anwendungen
DEP0027777DA (de) Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Produkten
DE2127908C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer gehärteten Mischung auf der Basis einer wässrigen, ein anorganisches Bindemittel enthaltenden Elastomerendispersion
DE708955C (de) Verfahren zum Regenerieren von vulkanisiertem Kautschuk
AT507040A1 (de) Verbundkörper
DE928069C (de) Thermoplastische homogene Kautschuk-Harz-Mischung und Verfahren zu deren Herstellung
EP2315783A1 (de) Verfahren zur modifikation von naturkautschuk und modifizierter naturkautschuk
DE836096C (de) Verfahren zur Befestigung von natuerlichem oder synthetischem Weich- oder Hartkautschuk
DE140424C (de)
EP3398993B1 (de) Polymer-metall-formkörper zur desodorierung von oberflächen und luft
DE128724C (de)
DE435444C (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukmischungen
DE102369C (de)
DE680110C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichem Leder
DE670397C (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschuk-Zement-Mischungen
DE883638C (de) Verfahren zur Verarbeitung und Verbesserung von Mischpolymerisaten
DE622643C (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukkoagulaten
DE207018C (de)
DE662192C (de) Verfahren zur Herstellung plastischer Massen aus Phenolaldehydharzen und Kautschuk