DEP0027776DA - Rechengerät - Google Patents
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Description
Patentanwälte
Dr. Bock und Dr. Joo8
Braunschweig
Jasperallee Io
g ύ&η 28 .März 1950
""■ieoh enge rättf.
Die Erfindung betrifft ein Rechengerät (i'rUfetanäreohaor), das alle be la Untersuchen eines Verbrennungsmotor« auf dem
Prüfstand vorkommenden ftechenaufgaben durch. Lins teilen der trüfwerte selbsttätig und augenblicklich löst» Darüber hinaus kann
es beim Entwurf eines lüotore anr Berechnuag der ^infltiane irgend eiaer der die Motorleistung "beötiEöaen&ea Faktoren mit die anderan
Veränderlichen, und sofortige Aareige der Veränderlichen.
tiaat©llimg eines bestiiriaten Wertes einer der
Rb ist ©in forteil des neuen Beehengeratee» daß aur Bediedea ßerätea 3t®iia© amtheiuatisohen KenatniBise notwendig sind«
Bs sind lediglieh diaroh Drehen ton Bedienungsknopf en o.dijl. naeh su® feil xm^lelehuSSigoa Teilungen di© gegebenen fferte
elnsustellen und die iirgebniBwerte an ebenaolehen Teilungen oder aa Eury«mtroamelix im Schnittpunkt zweier Fäden ο »dgl. abzul&BBtiff
tvobei Sie EinsteilÄgenauigkeit öerselben im allgeraeium etwa 1 f£ ü®b Skaleneadwertea betr%t*
Ein weiterer Torteil der Erfindung ist darin za srblicksis dsli durcli Siaettollungem willkürlicher oder falscher Werte das
Gerät vs&ätör degustiert noch, solange nicht Gewalt angewendet wird8 bescUädlgt oder gestört werden kann.«
Die Aufgebe des Beehesgeräte /j^öf Standrechner' schließt &i<e SpeisiaLaufgaben eins
a) den W&rseverbrauch eines I!otors9
b) die Leistung des Kotorss
e) die Wtiriaeteehnisehen YerhältnisBe des /iotors ^u berechnen, wobei zu beachten ist* daß die Einrichtung
star Lösung dieser Spess ialauf gaben in dem neuen Gerät Eu einer Einheit zusammengefasst sincL
Pur die Berechnung des ötuadllchen ?/ärmeverbraucske ia keal/& sind auf dem irüfstand folgende &rö3en zu eriaittelxis
1) Die Zeit tf die der Motor zum Verbrauch einer bestimmten Brennstoffmenge B^ benötigt»,
S) Sie Brennst© ff menge By naßa &e$icht «fahrend des ¥ersuchee
SnmdsItÄlich kann auch die in einer bestimmten Zeit t verbratufeh te Brennstoffmenge IL, gemessen werden·
3) Der uatere Heiawert B1x &eo Brennet off es 0 lach der Beziehung
W (keal) 8 By (kg) . Eu (kcal/kg)
wird aer Bitteis der Kurbel 3 über ein Schneckenradgetriebe auf die logarithmißche froiamelalsala 13 übertragene Hu-Wert
durch das schraubengetriebe 23 deia schraubengetriebe 22 so überlagert! daß die das letztere antreibende Kurbel 2 bei Masteilung
dee Seigere auf den B -rert der Skala 12 aen der Summe beider (logarithm!sehea) Bewegungen entsprechenden Weg surücklegen
muß» Ihre Drehung entspricht also dem Logarithmus des Produktsj aithin "(log Wy)w.
Dieeer iffi schraubengetriebe 24 errechnete Wert log ?IT wird durch ein Kurvengetriebe 25 ia den lumerus W^ umgeformt und
dieser entsprechend der Beziehung
?/ (koa^i) a WY (kcal) , 36üO/t { l/h )
und ihrer Umformung
V3600 00 =-^L_ -CS2SJ1. ' y/ (ltsal/ü)
in einem Bebel-Divisionsgetriebe 26 (die besondere Einrichtung dieses G-etrietees wird später erläutert werden) ao durch den gesuchten
' ert W durcii Drehen der Kurbel 1 dividiert t dass als Ergebnis (Quotient) der \7ert t/5600 sich ergibt? dabei ist der
konatante Pattor 1,-'56CO äurcft die Teilung eliminiert. Der auf diese Weise indirekt errechnete Wert W wird durch ein Fadenkreuz
2? sur Irreelaruiig des stündlichen Brennet off verbrauche B « ^
über einer nit der EL »Skala 13 verstellten Eurventroiosel 28 verwendet·
Da die im Priäfstaatreehner errechneten Ergebnisse ly und W nur sur Lösung weiterer Hechenaufgaben dienen t kann inaa auf ihre
Anzeige auf einer besonderen skala verzichten»
Für die Berechnung des stündlichen '»Yirmeverbrauchs f bei Kessung des Brennstoffverbrauchs nach Volumen statt nach Gewicht
sind 2JU messen der Brennst of fVerbrauch E^ nach Tolumen und die Fichte des Brennstoffs -jp -g,
2ur iaechaniPChen Verrechnung ist eine der der B^ (kg) — Skala gleiche B^ (Tolumen) - Skala 14 vorgesehen^ die durch die
Handhabe 15 verstellt wird und swax oach der Skala 15 für die Wichte des Brennstoffs j s« Dadurch wird die Gleichung
logarithEiiscli g elost*
Bei Verwendung gasförmiger Brennstoffe sind weiterhin zu
der Brück b& des feses und die Temperatur des Gases ^„e
Biese beiden gemessenen ?erte werden mit der kurbel 18 nach der Skala lg ρ bezw* mit der Kurbel 20 nach der Skala 21 eingestellt
und mittels des Differentialhebels 29 überlagert auf die Skala
17 übertragen^ soda3 diese nach der Formel r β ■ r s * feG . 293
verstellt wird»
Zu b) Für die leistung U des Motors sind auf dem Prüfstand dass Drehmoment Md und die Drehzahl η zu messen, die nach der
Formel
fsc«) ^d (Eücg) a η (^Α^-ώ)
die effektive Leistung des Motors ergeben« Diese beiden Werte werden mit der Handkurbel 4 nach der Skala 5, besw« mit der
Kurbel 6 nach der Skala J eingestellt und ergeben mittels des iiultiplisier-getriebes 50 die Leistimg I an der Skala 8»
Die bei beliebigen Versuchsbedingungen gemessene Leistung von Otto-Eötoren muß, um mit anderen JieSergebniBsen bei anderen
betrieblichen Zuständen vergleichbar zu sein, auf einen Horaialsustand uisgereeiinet werden. Zu diesem Zweck sind Temperatur der
Assaugeluft 3> ^ und ihr Druck b^ su messen. Ihre Verrechnung erfolgt mittel© einee doppelarmigen Hebels S9 dessen Drehpunkt
10 mittels einer Eurbel 30 in Eichtung der !ullage des Hebels' verstellt werden kann« Die Einstellung erfolgt mittel© eines
Fadenkreuzes 31 über einer Trommel skala 32 nach Kurven mit dem Druck W als Parameters die Trommel wird mittels der Eurbel
nach der Skala 34 entsprechend der Temperatur rtfj, eingestellt.
Das Getriebe löst die Gleichung,
- 0,091) . S = k . Ii
Darin int berücksichtigt, da3 die Verlustleistung Sp1 au et=* wa Oy66 Fjj "bei gleichbleibender Drehsahl konstait ist und sich
nur su etwa O935 N^ entsprechend der Luftdichte öndert.
Das Ergebnis Hre^ wird auf das Hebel—Divisionsgetriebe Übertragen^ -^oes an der Skala 36 ablesbar ist, o&d in den im
Divisionsgetriebe 26 errechneten Wert "' dividiert. Der Quotient τ/ = «?/Sre& ist der stündliche spezifische Wärmeverbrauch., der
an einer (nicht dargestellten) Cicala abi-ulesen ist -and außerdem auf ein fadenkreuz 37 übertragen wird* Dieses ehielt über einer
mit der Skala 13 nach dem unteren Heiswert Bn verstellten Eurventrosmel
J8B welche eine Kurrensehar mit dem spezifischen Brennstoffverbrauch b (g/PS Ja) = ^22ILILlfe£§l/S2lll
als ?araseter aufweist*
Zu c) für die Leistung eine© Yiertakt-Verbrenaungeaotora ist sein Hubvolumen und der vom Drehmoment abhängige mittlere
indizierte Druck maßgebend nach der Formel
Ύ, β 1,257 · Kd/p'm
Dieser ?ert wird in de.r: Divisionsgetriebe 39 omb dem mit der Kurbel 4 eingestellten Wert Sd errechnetj indem mittels der
Eurbel 40 der xunäehst unbekannte Wert pm ®o eingestellt wirds
daß als Quotient das bekannte liubvoluEien Y^ an der Skala 41 erscheint» Der mittlere indizierte Druck pm kann dann an der Skala
42 abgelesen werden, £r geht zugleich als Faktor in das -ultiplikationsgetriebe 43» wo er nach J er Formel
% (PS/i) * Pm · -^~
mit dem, wie oben beschrieben? durch die Kurbel β nach der Skala 7 eingestellten 'Pert & Eultiplisiert wird und. die Liter-Leistung
I- ergibt, die an aer Bkala 44 abgelesen werden kann«
Pur die Beurteilung ο er aechan ißchen Figenschaften eines Motors ist weiter die mittlere Solbenseschwindig^eit v^. wiohtig,
die a-urch Yersrtelliang de® Fadenkreuzes 45 über einer Kurvenpchar mit der Eolbenge^chwindigkeit v^ als Parameter absolesen ist«
Die Eurventrommel 46 wird dabei durch die Handhabe 47 nach der
Skala 48 auf den (Dekanaten) Kolbenhub &k des Motors eingestellt.
Zwecks Vergrößerung der Ablesegenauigkeit verschiedener
Skalen ist eine Handhabe 49 mgeordnet, die dem ϊ/ert log f den f'ert log 2 überlagert, wodurch die mit stern γ er s einsäen Skalenwerte Md* I* T^* S'red 1^ ^ jeweils nur mit dem halben Skalenwert in Rechnung zu setzen sind»
Die im irUfstsoaäreelaner aft den stellen 26f35s33,43 und 50
benutzten Getriebe sind Hebelgetriebe mit Kreossclilittan,,, die zur Multiplikation und Division von EiiigangBwerten dienea«
Dieae Hebelgetriebe beruiiea auf den geometrischen Verhältnissen der Abec£uaittes die eine is Eckpunkt eiaes Basis-l'aralle·
logranaas drehbare Leitgerade in jeder iiirer Lagen einerseits mit der gegenaberliegenden Psrallelügrasasseite - der Lultipliliatorbasis
— anderseits auf einer au dieser und der — den Drehpunkt der Leitgeraden schneidenden - Grundlinie des -arallelogranms
parallelen Grades abschneidet, deren Abstaad von der Grrundlinie »wischen 0 (beswe eines Oeinetwert) und dem der Multiplikator«·
basis verändert werden mxä. auf der zweiten, den Drehpunkt der Leitgeraden schneidenden I-arallelograxamaeite als SSuItiplikatiden—
basis ger^sen werden kann 9 tmd zwar in "Vielfacaea beawo Bruchteilen
der zugehörigen Basislängen £Q*
Bei dem neuen !'rüfetaadrechner finden, solche Hebelgetriebe vornehiiüoh mit eines Qxiadrat oder Rechteck ala Basis Anafendung,
Meist ist bei solchen in Pig« 2a„ 2b scneiaatißch veransschaulichten Getrieben lsi Eckpunkt k des Basisi-iuadrats ABCi)
ein die Leitgerade verkörpernder iiroltiplikatorheöei 51 mit einem Führungagichlitz 52 von ά er länge der Diagonale _kO dee Basiequadrate
vorgesehenj d er von einem auf äer i'iultiplikatorVasis DC
durch einen iiutteraehlitten entlanggeführten rxiltiplikatoraapfen 53 seine Einstellung entsprechend den Multiplikator erhält. Weiter
ist in tineza solchen Hebelte triebe ein parallel zu der HuI-tiplikandenbasie
AS gefiüirter ?faltiplikandenachlitten 54 niit einer zu dieser Basis senkrechten, alao parallel sur Multiplikator«·
basis DC gelegenen führung 58 angeordnet« In dieser Führung 58 bewegt aich ©in Swiaehenach litten 559 der mit einem ~ hier durchgehend
dargestellten«, jedoch auch geteilt und gegeneinander rer-B et st angeordnet denkbaren » "Föhrungssapfen f*6 einerseits in den
E'ohlits 52 des iiultiplikatorhebelss 51 - als E'.oltlplikaadensj&pfen itad andererseits in am. Schlitz 59 eines itodulrtoolilittenft 57 -.
als Produttsapfen · eingreift. Dieser Schlitz 59 liegt parallel
ein den parallel/ siir Ehaltiplikasidenbcflia AD des Basia^.aadräts ÄBÖd/zxo: Grxaxdlinie
AB bezw· zur Multipliliat^orbasisi DC ^ef iihrten Prodiikteschlittea 57«
Will nan ein solches Hebelgetriebe züt MyIglon rerwendoi» so viird EsinTigeniäß das Produkt zum Dividenden, der Lultiplikand
sue DiTTisor, der iloltiplilcator zum Quotienten, deh» der MnIti:,·!!-
Icatorhebel 51 vrlvä sum Quofcientenhebel, der sick (frei) auf das lesaltat der Hechnuns einstellen nuß» Der Schlitten 54 Mt der
Führung 50 für den Zwischönschlitten 55 Ui ent sur '-7®r te ins te llung des Divisors 'and der (bein Lialtiplisiei'gstriebe f^-ei βlnatellbare)
Produktscblitten 57 erhält eine Einrlclitxaig siar ",verteinstelltxag des 2iviäendene
Beim r^ti^l^&tipnr.getriebe wird non ptets nor dia an die
tor« νχιά läultiplikanlen'-rialB grenz&n&e Hälfte AOD des
Baeisquadrats vom iiltipli.:s.torhebel 51 bvstrichiai; bsin pivisi» onagetriebe äacegen isvb neben denj rlieoer gleichen Hälfte entsprechenden
Quotienten mit nz kleiner alp, bI! auch jeder Quotient
Eilt "s größer als b« denkbar, £? o&aS der Quotientenhe*bel 51 dabei auch die sweite Hälfte des Basis quadrats muiS beatreichen
vJBl_einer vom Divisorwert jabnän^i^an Terbindung der. Einstellung/ köaaiäT wenn man nieiit nffifaagreiche getriebliche Kßty
su groBen Dividsndenwerten (oöät uagekehrt) ergreifen
Die für das Bffiiaioas^etriebe notwendige Länge des Ftüirimgssciilitses 52 im Quotientenhebel 51 (gleich der Diagonale des
Sasisqtaadrate) kann mm aim bei eeiner Verwendung als lultipii-
bela ^^tiPliJgatAoaar'getrxe^e dasu benutsens die Gfeer» des MultipllltandöiizapfenB 56 in s ©inen Größtwertlagen alt
:;ultlplllcatorzapfen 53 dadure^/rermeiaenj üsM e&n den letzteren - statt auf der Multlplikotorbaeie BO - in einem Abstaad I1
größer als I0 Toa der &r«aöliaie AB (BeFig· 3»? 5fo) parallel au
dieser führt ian& den Biselipiaakt A &%& Hetoel© 51 aif der Grundlinie AB des Baeisquaärats ΑΒ0Ώ in deren Scimittpöiakt A1» ait aer litr
telsenfcreeirben der Kultipliltatorfeaei» DC verlegt ( das Basieqixadrat
also zu einem M&Bierhoiahtm A*B*0D yerfurisb.
Dies ergibt als Vorteil neben der Verringerung der bei den ¥erscM@befcew®g«ngea a-uftretenaen Eckmomente dorch die flache
Bauweise, grugleidb. eine laßetabvergrößerung für die Hultiplilcatoreinstellimge
Die Form der irom Ifultiplikatorhebel "bestridaeaen Hälfte dieses Basierliombue wird ein gleichseitiges Breieck A'0Be
Der Küirungsschlits 59 liegt im iTOäuktsählitten, 57 hierbei imtür— lieh parallel zu der Multiplikanaeabasie A'BS die der f-ullage
des Hultiplikatorhebels 51 ©ntsfriclit» wobei die Abweichung der }:iiciitung der BSaltiplikaadenbasia A'B τοη der FöhrxmgBriclitmig AB
des Maltiplücsndeasclolittens für die Abstandsmessung de® Wertes to belanglos ist»
Bei der Anordnung als B^isionsgetriebe kami gesäS der Erfiaäung wieder das ursprßngliciie Basisquadrat (-rechteck) sät
den Hefeeldrshpuakt in Seianittpiankt der Grundliaie AB und der BiTieorbasis AB9 Figo 4S verwendet werden® wobei jedocii der Quotien-
teniiebel 51 nicht ®twa einen auf uer Quotient enbasia entlang geführten Quotientensapfen versvtellt , w as an sich, eine lineare
?3eßt ellung ergebe» würde. Yielmekr wird der freien Einstellbar»» keit zu Liebe ©eine vrinkelßtelluag ttsiaittelbar vorjaugsweiee
unter Ferwenduug eines 2&hnsegme&ts 6O9 eines Bitsels 61 land eixsr öreübarea Skalen©ebeibe 62 sa e±aer Strieiiaark® 65 (oder
zur Aussige des Ergebnisses
Lr kaaa dabeiy wie o*ben gefordert f nahezu die Tolle fläche des
Sssisqusärats 'bestreiGiaeag X70bei lediglich der Bereich lcleiaster DivlBor— (oder DiTideadea-} irerte öarch geeigaete SxjerreinrioJatrnigen
unbefahrbar gesÄtet werden smß, daiait für die AuslmtexuSig des in oder siahe Beiner !!ullage (feesw, Größtwert lage) fe©-
finäLiehen Quotienteaaebela 51 stets ein Hiinaestlaelielarm zur Verfiiguag stellt,
Siese Terwendung der Vfinkellage äes Quotientenhe"bels 51 sur ittel"baren Anzeig« &®& Quotientea ergibt mit größer werdendem.
Ausschlagwinkel öl ©ntAeshend Ί/tg <L kleiner werdende feil-
auf äer sksö.enscheibe 62« Heist wird man sieb, daher sur Quotienten-Hertableaung aiif etwa den ersten hai bei
des BaeisqiaaSratß beschrinkea* ttoi&bei günstige Als-
su erhalten, OTdaet aan ssweckmäSig die oben erwähnte Übereetstmg (60 «ad 61) ine Schnelle ane die aber
sweeliB Veraeidimg von gkalenU\>ersehneidungen a,ipjit größer als
4 s 1 ( c 560° s 90° ^?inkelweg) gensacht werden kaiaie Eine Vergrößerung
dieser rbersetsung bis nahesu 8 s 1 wird dann möglich, wenn san. nach der Erfindung nach l"berschreit«ng der Siagonsllage
des Quotientenhebcls xircb. ein von der Quotientenanzeige selbst gesteuertes Signal die Ablesung als unrichtig kennseicäinet oder
aber - auch susätslieli · durch Abheben aer Ableseaarke 63 der Skala. 62 ausschaltete
Hierzu dient eine ¥/eiche 64, Pig* Af an der Skalenscheibe 621 durch die ein di© Strichmarke 63 tragender Hebel €$ ausgeschwenkt
wird, so daß Sie strichmarke abgehoben wir&uad ein War» nungse eichen.» 2-..B8 die Inschrift "nicht ablesen«t Fige 5, erscheint*
tut am gBBQMläexten Elementen in. der Ausbildung nach der Erfindung ist nun der Ä-yjfbau einer Art Baukastensystems für
derartige Hebelgetriebe mSglicäi, bei dem das einzige f dem jeweiligen
Verwendungszweck entspridhend T®r®ckitsaen &u8zu"bxläen&e Teil der Produkt- besw» Bivideaden- Söhlittea 57 ist, der als Broduktacblitten
Je nach Wahl äee ?laltiplilcator-Iullpunkts links oder rechts (J*ig* 3a bezwe 3b) einen nach links oder rechte oben
geneigten als Diviöeadenschlitten aber einen jsur G-nondlini® senkrechten Füjarisigsachlita erholt, während alle übrigen Seile Hebel,
Multipliltanden- (bezw* DiYisor») Schlitten uad Zwiscaenschlittea - gleich auegebildet sein und slit den entsprechend
ausgebildeten Einstell- oder föhrungeteilen sowie Anseigeele* menten wahlweise isusamaeagebaut werden können*
IM die Üia&r©2raagssa3alen oder die Lndlagen der Sinstellglieäer für die "versohiedsnen, la Prüf stm dreehner benutzten G-etri©-
be? SeB. der für di® Einirfcellbewegung der Multiplications-, BiviaionB-
oder Sxxtmlergetriebe 26s55s39i43,5O verwendeten Schraub^igetriebe
zu begrens®n? sind aa sich bekanntes 5eÄocil besondere
neuartig ausgebildet© Differentialse&nra&sperren vorgesehen.« Diese Sperren sind g:»B. an einer Sohraubenspindel oder an der
Z,eile der ^instellkurbeL für die schraubenspindel angeordnet*
Grrunds&tslich b ©steht diese an sich bekannte Uadrehungs-» sperre aus zwei# miteinander in Eingriff stehenden Zahnrädern
γόη Torzugsweise um einen Sdin verschiedener S&hnezatil, τοη denen
eines Kit doa zu begrenzenden Antriebsglied (Kurbel oedgl„5
verbunden istt so daS nach ^e&er vollen Umdrehung dieses An» triebegliedess ein TJafangBpuakt des getriebenen Bades siGh in
eimr um je eine Zahnteilung gegenüber der vorhergehende» versetzten Lage befindete lan versieht daher fteide Ε ader mit festen
oder festzustellenden Anschlagetüeken, die in "beiden Brehriehtmgen in je einer bestimmten, gegenseitigen T inkelstellung der
Räder aneinander sum /taiechl&g körnen, naclidem daa Antriebsglied inzwischen eine durch die τοη den Anechlagetilaken überdeckten
Zaimteilungen bestimmte Zahl τοη freien Umdrehongen sürilckgelegt hat β
Semäß der Erfindung sind nun dies© Anschlaget:lcke saJbafor» mig und so ausgebildet, dsß ihr i-Tofil innerlialb des, dem doppelten .Modul mal der Sfihnesahl—Differens der beiden Räder entsprechenden
Sahn«*profils i?lats findet^ xsiä paan^eiae av£ Jeder Seite äer beiden Zähnräder so angeordnet^ daS die beiden jyaschla.gnase&
für 3ede Anachlagrichtung aa des einen Sahnrade auf Zahnmittef an dem anderen 2öauraäe auf Liiokemnitte — oder ainageiaäß rsreetzt—
angeordnet sind, Dadurch wird ei-reichtg daß die Ansehlagaahne for beide Anschlagrichtungen gleich auegebildet säaid, !unabhängig
von der abzusperrenden Uiadrehungssahl, aa die das Getriebe Iediglicäi dxireh. rahl öer awisohen den AnschlagsShixen liegenden
Zahnteilungen angepaßt wirde
Ein Ausführungebcispiel dieser ümdrehungspperre ist in Pig« 6 sehenatisdb. dargestellt«
Auf der 1^eIIe 101 einer nicht £e zeichnet en Einatellkurbel, deren Ißsdrehongss^i 1 begrenst werden soll, ist ein Zahnrad 102
r:it 60 Zähnen aufgekeilt, das awf beiden feiten gleiche Anschlagnasen 103, 104 trägt. Diese Anaeiilagaaeieri 103A1OA sind so gestaltet,
da3 sie innerhalb des der doppelten Zälme-sahldifferena
entsprechenden Zannprofila Plats finden* wobei ihre Anordnung ao getroffen ist, daß sie beide auf Liitte ZalinJLiegea. Kit dem
Zahnrad 102 kämmt ein 3atmrad 105 mit 61 Zähnen, das ebenfalls a,v£ beiden Seiten den ASBChlagsaeeH, 103 und 104 des Sahnr&des
102 ent sprechen de j gleiche Inschlagnasen 106 und 107 auf we ist, die aber beide auf Mitte Zahnlücke liegen* Dieses sweite Bahnrad
105 ist axt einem mit der zu sperrenden ?'elle 101 parallel liegenden Sapfen gelagert, der mit des Gestell des iTtifstand«-
reohnerskrerbunden ist.
Die Ansahl der zwischen den AnRChlagnasen-Paaren lQ3,104f 1069107 liegenden 2Αη.ΐβϋΐζη.£βη E^s S2 T/er^ea ^ei- &Br Einstellung
der üm&reimngssperre 00 gewählt, daS die gewünschte Sperrdreh— sah! des G-eaperres erreicht wird* Bei der Berseianmg dieser
2a3al ist s»B. davon auBßugehens daiS bei Linksdrehung der Antriebs.velle
101, wie gezeichnetg das fordere.,, Anschlagnasen-Paar 103^106 sun AnFtchlag kosustj, bei der ßeohtsdrehtmg dagegen das
hintere Aniaohlagnaeen-Paar 104?IC?» Dabei koiaaen die Anschlagaasen-Paare
103,106 und 104*107 jewej^L in bestimmten, Stellxmgen ziTM An£?clilagj die symmetrisch zur Zentrales der beiden Zaimräder
102 mid 105 liegen. Die tische» diesen Indstelluiigen liegende Anzahl der Umdrehungen lassen sich in caaze 'jnd äesiaal© ümare·»
laimgen unterteilen« Dabei wird der Dezlmalanteil nur Ton aer aatriebsseitigen S^aateilung Z^9 äiö gcasen Umdrehungen avxch S1
und %2 geaieinsaa bestinarrtj so daß jeder gew'Jnsehten. Umdrehiangs—
eahl ent φ rochen werden kann«
Für die Teßtleguag der Stellungen der Anschlagnasen 1039104| 10es107 gecenizber Ihren gäinrSdera 102 und 105 geaügt as in
Ablaängiglreit voa der Zämteiltmg der Zsäanräder 1.G2 ? 105 in diesen
an ent sprechenden Stellen einfache Bohrungen vorzusehen, in die
Claims (1)
- Torspriinge au don lasen eingreifen od«r la die äaa ge&üe Material der ££» j^soKLagnaseaa hiaeingedrüekt Kir "ö«oa&er® I1CLIe kann es swecikasMSig seia? «in tesa&Lag-s*B* &as *mtere? asi den Haben der Sälxiirafer ein— ansuar<te@at so daS josa in die !Jage T^rsetst wird» diaeiiser fertig hergestelltes töadrekuagssperre Belieb es suBeoiieugerät siax iSKöig tecimiscii*atatlieiaa,tisoiier beim Eatwexfsn$ Prüfea oder Ofeerwsciiag -roaswecka Msfiihroag der Eingaasswerte für die an lösende Aufgabe eiae Asa^l yös Eisastellaiatarieibea, seS» Haad-Iroybela^ Hebel, Bedieffi32g ®Jm8^e Targeseiiea istt ä triebe mit Soltiplikatiias-· md BiTisioasgetriets-es -sad in. Terfeiadasg steheaf tie e&ts|jrge33,esL& dea des JElosöl—Biagaa gswertea oad 4er au Idsenäea Aufgabe t aügeorclnet imd ^itsisröchend des jeweiligen B@recto.xmgsgruadlagea {jsatheagitiseas ffßratöla) tjatereinaaier in Bewegimgssueaomesiassag gelsraciit aiad» «ad ds3 Anzeigevorricn-iroagea or&et siaäj die EiasteHwerte,ieilergeb3iieEse imd/odep gelaniss-e der Aufgaben siir Darstellimg Tsriagea ·2» Eefchenger&t aash. Anspruch 1 mil; Hebel-^S&ilt trieben, dadurch gekesnseiekaet* äsß der Multiplikatarsiis fea (53) für die !feltiplücatoreiasteH-aag ·· a&stairt auf der Maltiplilcatortosis (330) ües Basisquaärats (ABCD) in Abstatdi^· X0 von der Grtmdliaie {A3) - in eines Abstaa4j2^ groß ei' als £Q parallel su der Grundlinie geÄHart wird uad der Brehpiaikt -^f des Hebels(51) su£ der G-ruadlinie (AB) is deren Schnittpunkt (A*) mit der nittelsenkreäaten der Maltiplikatorbasis (DO) verlegt,, das Basisquadrat also lauter SaSStabvergrößerung für die Elulti^likatoreia*· stellung zu. eimern laeisrhoabua (A1B1OP) ^erforst wirda3. Rechengerät nach Anspruch, 1 mit Hebel^Maltiplikatitmsgetrieben nach Anspruch 2 und mit Ü"ber Baäs-Quaäratea arbeitender Hebel-Bivisionsgetrieliea, dadurch gekennzeichnet, daB zwecks baukastenartigen Atsfbaaea derBelbea Ton den die beiden ©etriebear· bildsadeii Rechenge triebet eilen nvx eiiäer (57) der beidenlittea (54,'57) - der rrodiiktsGÜLi-tten des SiultiplikationB getriebes bezwe der Dividendenschlitten des Divisioasgetriebes · der Art und Anordnung des Getriebes durch Form lind Lage seines4e Rechengerät nach Aneprucii 1 mit Hebelteri'feioii= deren Ergebnis« (Quotienten») wert durcla die TinkeLstelliang des ■Quotienteahebele unter Zwisehenachaltiing einer winkelübersetzung unmittelbar aageseigt ?»rirds dadurch gekennzeichnet, daS zwecks Vergrößerung Sei* ohne Mehrdeutige it mögliciaen V/inkelUbersetaung 4 s 1 ins Schnelle bis m.t nahezu 8 * 1 durch die gegenseitige Bewegung zwischen Ableseskala und - mrke bei Uberschreitimg des gr3Steaf etwa der Hälfte äes GesamtwinkeIs entsprechenden Ablesewerte durch eine !leiche (64) o.dgl. ein iTaxnsignal siohtbax geisacht oder/iuad die Ablesemarke abgehoben wird«5„ Rechengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Begrenzung der Umdrehungszahl oaer für die Festlegung der beiden Sadl&gen. der Einettellglieder für die zu verwendenden Setriebe swei Edteiaander in Eingriff stehende Zahnräder (102,105) von vorjsugsweisdLm 1 Zahn verschiedener ZMJmez&fcl (60 und 61 ZMhne) mit deir^enäß innerhalb des der doppelten Zahneeahldifferenzentspreche»den Sahnprofils Plats findenden Aneohlagnaaea (103,104{ 106,10?) auf jeder Seite der Zähnräder (102,105) vorgesehen sind, bei de», en die um beliebige Winkel (s&p s„) gegeneinander ver~ setzten Annchiagnasan (103,104) cie© ©inen Zahnrades (102) auf Mt te ZAm und die (1Q£,1O7) &ea anderen Salmr&dee (105) auf ifitte Lacke Je ihre© eigenen Zahnrades (1C2|1Ü5) angeordnet find und eines der Ssh.nrsa.er (102) a&t dem su fcegreasenden Antriefeaglied (Kurbel ο»dgl.) verbunden ist.6« Rechengerät nach /ujßpruöb. 1 und 5» dadurch gekeimseiclinet, dai die Ar.schlagn.asen (103*104,106,107) ffiit ihren zugehörigen Zahnrääern (102,105) dadurch fest verbunden sind, daß Tor» sprung© der lasen (103,104,106^107) in Bohrungen der Zahnräder (102j 105) eing-esetst sind*7» Rechengerät nach Anspruch 1 und 6, dadurch, gekennzeichnet, daß zwischen den Zahnrädern (102,105) und dem vorderen oder hinteren AnROhlagnasen-liaar (103,106; 104,107) eine von Hand verstellbare Terbindumg em geordnet ist..(JJr. Bock)Pa t ent avwal t
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