DEP0027358DA - Befestigungsvorrichtung für Steigbänder von Skiern - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Steigbänder von Skiern

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DEP0027358DA
DEP0027358DA DEP0027358DA DE P0027358D A DEP0027358D A DE P0027358DA DE P0027358D A DEP0027358D A DE P0027358DA
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DE
Germany
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rope
belt
skihols
attached
lever
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Henry Leon Maris-Joseph de Place
Original Assignee
de Place, Henry Leon Maris-Joseph, Paris
Publication date

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Description

Dr.H.GÖLLER
(14a) Stuttgart-S
Sandweg 40
H®sry9 Lsoa9 Mari ©-Joseph de P 1 a e
Befestigen eines das Ausgleite®. Streifens &p Skiern«,
Die Brfinduag betrifft ein® Bef@stignngsvorriehtang9 die
das seitliche Abgleiten wenigstens des mittleren feiles von SteigbaBöenij s.B. von Se@huis3f ellem§ P2f!sahstr®if@£i9 Tuchs''-.r@if@B o. dgl. vephln3€rn soll, die ma$ auf der befestigt um <2aa rückwärtig® Ausrutschen beim
Der abnehmbare, aas Ausrutsehen verhindernde Streifen wird h am vorderen unä hiatersn End® von Skltra befestigt trad durch eis® geeignete Verrichtung straff gesogen. Das Festhalten des mit tieren T ei Its geschieht dabei in der Ht^eI durch am Streiken befestigte Riemen, die um das Skiholz geschlunres sii^.
Die Vorrichtung besteht gewöhnlich aus einee vor dta Mg@l a ng-® ordne ten Hieoien, der einen eigenes Spanner erfordert. Infolge α er geringen Brslt© des Skihol2es, und der quer^erichteten Lage des Biegens bewirkt äer sehr kleine Spanner in öer Rep-el kein wirksames Spannen. Ferner ist die Handhabung schwierig, besonders wem?. a@r Spanner eingefroren ist. Schiiesslich werden die Riemen äurchgtschsit-
t@B ©<3®r sit versehleissen rasch auf dta Kasten des Skis und verhiaö®rn äiea#f sich in krustigen Sehne© eim.uschneiäen.
Zxxf Vermeidung dieser Fehler hat nan assert Beftstigtmgs- ^arrichtuagt® äer 0 Is i t scant s streif® η vorgeschlagen insbesondere ein Befestigungsmittel in der Lingsnufc d«a Skiholze©«, Bit bishtr Is ©kante® Be£@stigt2iigS¥DWieatiiiig@fi dieser Art habm aber den laehi®iX t eattroöap k®4» wirklich «irksam® Festl@gu% ögs Str@iftss in Qaewiefrtasg- su sisli®nig oäcr ia äer iMmsmit M@taXlJb©@ehl^g® s?f^FaOS=SS0 UlQ um? %Qi?Qtcüz"mg amigtattst @l^s am Skis bein falfatata Mu^1 iibö dit aucli Qm isfesttliiB fön
Die ©rfiaän^ig«@li@@ fewl^hiümj? kenBS@i@lmet sieli dwell
n@eti tbcs? ä@n 3kl
Ia so9 QmtrriQlitm% «Mgst®» am ml St®ll
@in aa S%r@l£m befestigt®®
es sGIbS1S la d«? Querri@&ttiY ftst^legt ISt9 w®b®t äimm®
soll dtf Auearuek 03SqII0 nicht in b@scizrÜ2ikesaea Slime aufgefasst werde®. Br trstmckt sieb im Geg@at©il auf all® fihaliehem oder glei<Äw@rtigts s abnehmbartB Sngaitttl wi@ ScIsSIiIrG8 SteQifGSip Stinte, Schf&b&BSG£\; Riem-as, Kettorn s.ägl.
Die trfiikiuiigssemSss® Vorrichtur^ sichert eins wirksaat Festlegung des Gleitschutsstreifβτ® in der Querrichtujg in Bs^tig äas Skiholm, αηά restattet <-3ie Armervöung einer wirksamem tungj <-?ie der Ling® nech anreordnet ist, genftfrend gross® hat und sich leicht bedienen ISsst. Die Ausführungen, b@i a@ntB ä@T Gleitschutzptreifen und das Ftlhran?sseil öurch eine gleiche
g ©rleic&tara und vereinfach« ausserdtm das anlegen UfA AtaÄeaa dts Streifte mit Hilft eis©a einziges Hebels. Bei ®iaie@%saekf@le©xö btsctacitbenui AUSfShraagsbeispielta werdfa f«rntr (Sät Kanten dt® Skihelsta v©lüE@ea®ii frelg©ligi, eihnt dass MetaUbtseUitgt im Ö®F Imtt dt® SkJhöIst® nstwtaäig· siaä.
Bit erfiBtacragsaiM® ¥©rri@hiwg kann Bit ein» ©ö@f ai% β ehrtet® FHims«®@il®m Glattem atis§ di· doreh @i^t gttrtBstt Vorgespeist «®rä@B ^BnMm9 oäme auek ©»el @ii» Spannt sw iiiMunu,
meBo ögo
uQliS3 auf der ^®&&o@rsiteo Z@i@|yn^ äargtsttllt s o 1 ist eiM oelsGC3atiß@feG Dapsttllmg tint? ®r@t@si Barn-
b@fts*igt# Mittel ft®lg®ltgt Si^i9 Öls ttb@r äi® AiSiT d©· IaMftu» Fifo 2 ist tiM teilt?©!so S@it@®atoi@i.i tmä stigt eiföt Bauart» ϋ®£ wl§ie al® Seil· auf Stn teils Stit@m ö@s SldLfaolse® g@@paBQt slir-£3 o Figo 3 ist Qim ^asicM tin©® Streife ait ®iiwr mittlertii &uhQilü©v QiQ m\m ütäfsalttt eint® elEsig^m Seilos b®@ti®mt ist, um mn eimi Este äaroh 6trt® bif@@tigt i@t. FigB 4 ist ®lm® Quer s@toittsans4Afe ©it tiata Gleitsstotsstetlfea gtmlss öem Fig. 3 uä 5« Fig. δ se iff® m ein® Ausf ÜliraagBar 19 bei welehtr dit lasttB freigelegt sirö; e Di© Fig. 6 ObS 7 m@ig@n jeweils im LiBgssdisiitt araä in Draufsicht <siB@a Matallb®sehlag sur Beftstigang eines Endes einei 3eil®@. Di® Fig. S bis 13 mti^es ein® Speisevorrichtung, durch weicht eim Gleitscirat2str®if®® uö ein Seil glaiehseitig gespannt v@rd@n. Fig. 14 ist eis» linz@lansicnt einer and@rtn Befesti^isngeart für das eines Seiles. Fig. 15 ist eint Ansicht einer Ausführungsart, bei welcher der 61eitsehutsstr@ifts seitlich durch zwei der L&are naea
vwMt**· Seil© ftaftgslegt Qlwa ο Figo 16 ist eist Ansieht einer Shfilieh·® Ausftthwmgsari ait tiaer VcrriÄisiag rai ι Spaf|B§B dir b@i#®a Seilt urft <3®s Ulfitschutzstrtiff
ÄusfQhniBgAeispi®l gealia Fige δ ist b«soB^®r® vorteilhaft« Bit MsfÜhmngshtivitl® gtmiai iem Figo lf 39 3 gestattoa
im Ü©iüiü k©is L8ä^ fiv ä#s ^^f@&ga^g öib5 Seils ¥oiiges©hea Bie b®l<i<m AwmfllMmsgßb@ls§&@^ gmSm um FIg0 15 örf 169 bei
siaö äsaboQQsigpo ffr S&ü^lsos3 t@e g?9ig@ Ulsgo Bel (3CfP «>@t®m Aiiefltev^tft emSß& Fig. 1 ist öcs? Ski A
i®t ÖGS tewisNB ¥esO£Skfeta.3Q ball» iB entapaüBttm
S3® itsetetmsti'tifim B1 dir an e®r vsfätrea Spitzt
1 bertstip 1st 0 ist firm im
Teil mit i@r Seil^MiBg# C. ms3 Cg uixrdk äroi
gtstaiitii* Bit SeilieÄlime Q^ uM' €Sg ist tai AusfÜfemns^tfi ä®rart aasg@biü®t9 u@m am swtl das Skihelg y®sehliisg-trf© Sehleift® 1 ubö S entsfebtm .
Di© Schleift 2 ist auf dir Oberseite des Skiholsta in @imn auf cjits©a befestigten Haktn 4 ©lngth^iigt«
Diθ Schleif® 1 ist dureli einen StTswmT befestigt, um? Im üblichtQ r/eiss hintef dem BÜg-el vorges@h@s ist. Sie ist im eiotii S dieses Str®B@ers € ein^eiüngi» Letstertf ist am Saö® ii»@ F befestigt, der seinerseits über <3i© Hiat@?kant® <3®s
um aa hinteren Snö© das GleltsdiutzstreiftM B aag^tift, Bte»®li
doo Sbrmaem werden äwr tot F uad al® Schleift
j woäoreli dtr @leitse&'itsstrtift® B esa al® Scfclingt mnä Cg gl@i@hstltig «spannt vordon. Das aaaer® ln§@ dts Streif ti» äabel ¥®a <S«» Spifeso öea Skllielst· f«stg*halttt, wÜÖirssi alt i im Bak§B 4 f e«%li«fft·
tort att tnt« ά®^ S*l® άι§ Skihsiste gtfpannt aa «im, alt S#ÜMhli^# m@A mst üonSoitQ® gt«p«^t Mim {Figo i)* B« f eil C1 dir 8®ite@lli^s öGi? öHöIs im Fig« 2 sieblbtf lsts gltitit im I«P9tB S4 nt Bg Sog Sfepoiifoao Bo Bio im ®l®mm Fall bam&tstou
GtQhm Mitli@k ibtF atm Stniftm B Stm Btf®pti0i^«Bäkt«B QM &CM ~®m im
wtlt®x>® B@f@0ti^^iFakl# τβηιΐια, ι.Ββ iin§ Akts SS« Figo 2 i®% ölöGSi? lakce mtf @im« ^QtallTsoGgMag ¥«irf®Mteme ta?
iiagraMa ipossaex^ @i»i aisM
Bit
fest EO SSM ist (Fifo 3). Bio so Lfogittil® Itgtm siel alt i^ Sck<§4ü> In Si® Ltnf®sml i@® SM^©Ia©ee
Si© §ώ®Ιί§ kaim do?@b #ia@n Iana.1 ftMM et s©te} sehe© S« ^MQ%li@^n @leit®eÄüt®stip®ifta 14 (Fig, 4), abmv Sfeff balis IS tmd wel FS^t®a 16 tmS 17 ¥OTfti«biB ist» 0i@ Stofflalm 15 ist alt el see äurcfe dit Platt® 150 (Fig. 3) ves^eelstGS LoOh9 uM mit tis®a SajpftiÄ zwischen atm Ätea 16 o$A 1? a@ die b@i<l@ii Sehllne-taaeil© austrettn kdmMm« kaim eia eiszkfla Sail sit SaischleiftB b«mmts@s9 Sie α as Skihois masenlin^aa ukö si ca in ai@ Blalsaa 3 unä 4
Fi^8 3 ssi^t tia® weit ti·« Äaopäaiags b@i wleh^r a@0 G äurcli einem DraM ersetst ist, w©g®g®B äi# %@t@s%igöa^
schleif tu Suren Gurte 25 und 26 ce bildet sln&f die εη der Gilt dta Dreht C verbundenen Schnall® 27 befestigt sind. Jedtr Gurt ist a it eins Mag 28, 29 mim !infcünrta vergeht®.
ÜE ein besserts Spanasm des Gleitschutzreifens in der Querrichtung zu erzielen, muss man steif® Plattta 150 vors@htnt dit s.B, aus Mitall btstthtm uni auf ä@a Streifen ftstgenietet DagOG Plaittii simS mit BefQstigmsigQmitteln9 S0F0 einer Bipp®, durch dit ei® in d@r %.t ä@s Skiljoiass odtr eof ö®a Seil festgelegt
kann vorteilhaft s©ia? Plattsn 150 au <3@r Aus tritt© at tilt Seiles au® <Sff S@l®lte 163 17 vortue®!«» Bei der art gtfrflss Fie?e 3 ist ©iu® Platt« 150 mit einta mittler©^ V97scä@e Oi@s@r b®@t@ht au® einem breitta Teil ISl9 d@r sidi @@®talt <3@f Mit anpasst, asd aus aiats sehmaleia Teil 152, d®r eof g@spam*ttü "&r&h% C gleitet and alt Yer®eM®btm?«i d@r üatt® im <3tr
Fige 4 seirt im Querschnitt dit AnorSnung ä@s Seiles G und äaf Scheid® 169 17 in der ει it tie tob Hut L eines S Mh ο Is θ s A. Bei öer AusfÜhrasr g^talss Fig.. S sind di@ Kaat©n d@s Skifr@i^@«acht9 urf dgs oder äi« Seil« siK3 durch im Skihels vor»
L8ch@r gifÜhi-t unr? auf d@r Oberseit® eurch geeignet® Vorrichtungea b@f@gtipt (2βΒβ durch ©inen Knoten, den das im Skihols vorr@eeh®Bi Loch- nicht ("iurchtreten iSsat, oder eines auf das Inde dta Seiles festgelöteten Anschlag, der sich ia einen MetaUbescüsag
Flrr. 5 zei<rfe sch statisch die Anordnung des Seiiss C bei einer solchen Befestirunpsart. Der Ski ist Is Ltlne-sschnitt dar^®at@llts zum Sichtbarmachen der L^cha? O1, O0 , di@ das Seil durchtreten lassen
De? eifcitschutgstr©if©B B, ä@r an dtr Spits® K durch Gurt E befestigt ist, ist ferner durch dta über die Hinterkante Skibob« lauftsfl ®n Swt F mit dem Str@M®r € ¥@?bui^®iia Das Stil G ist WQTTM bed I auf @lnta l»'@tallb@seMag P ueS Mates b«l H auf ®iBtm M@tantes@^lsg Q b«ftätigt. Is wird gltiehseitig alt am Streift» 3 g@mpmsu* DerJUna Q ist mit eis ca /so du
@ia %^itt@l 4^ ¥#7taB§tii.
- (Fig« 6 oh§ 7) iMEteht aas Qlimr PXatt®f Si® aif St« SM^©Ig äm?@la Qlsq S^r^ta 31 bcfostlst ist. Esa
St οΙοοοσ? ^Lmti® ist mit ©iiaezj SeM=Ms vtritteB, öosoo© dlt &&m&2££gl£@h.m f®T StB ^ssisMog öoo SsilOö UM», 33 feiü% S^ 4ni@Uaff iB Ssr ita fSg-QbeBoa Lag® wan
Stil gMptfgsi ioöo ©ie Hait® P lot alt . ei sea Lo^ 8@
®l^ir ^^p S@ Tssnttemf dit im öts bsi öta* Loebe® 0» eiBg®l©ss©s Imt» Bio so lu^gt -9@f%IM€rt öqq Qr Aim ^t? Plait· P ea ölt S&tüIi il ail si® g@M!i§t moeli Si® ÜnStf d©@ Loels®© O^ fegen ββΒ Yerse2il@ii8.
Hintt^ S^ Lö@1 ©_ imt äim Hut L vorsn^waise etwa® ¥@rti@fl smä M10@t ein© sehrlg® usö abg@rm^@tt PHcto 40,
äi© ä®@ F©st§etBsa ä®m Scto©@s
a tit ig sen aadöFcfe ©is btsiert® Spaimtm imä Anlegt» dta Seiles gemn dm Brfea dtr Äit L enielt w@rä@B.
Die Fige 8 bi® 13 weisem eint η Str^m@? G1 <3@r gl@ia^stitig das Einstellen ä®r I&ag® dt® Gurt ei F9 di® Befestigung d@® Seiles u^ das Spann@B dos Wirtes ax^ d@s SeiIta bewirkt.
Di @str 91 rammer b®at eilt aus einem ausgescimitteswn uid gefalteata Bl@e2ik£rp®F 93S ä©r sv@i as ö©b luden durch eis Quefsitek miteinander v@rbu^eae Arme bildet»
Das Querstück 94 istmlt eines ausgsbog-eiitQ Ansatz S5 ^ des· den Sciilits ze» Eixihfingen des Seiles bildet.
Der Hebel des Streamers 6 ist am anderen Snd@ des Körpers durch Hiet@n 96 angelenkt, die einen Durchgang ffSr den Gurt F freilassen. Dieser Hebel te steht ebenfalls aus eine» ausgtschnitt®s§n und g@boptn®a Bleeakorptr mit zwei Ana@nf di@ auf eint» Teil ihrer Lingt duFea tin Quer stück 97 eitsinasats1 verbsanSeii sinöf wobei der in dar Nun® ä®r Schwtakaea» b@flBälich· Teil für d@s Durcagaag dt® ©orits F ausg-Mpart ist» Da® Qtserstftek 97 ist mit eimr gwbtmnm %öage 98 v«vieh«&, di# BWk bim im äi® lihe ä@@ SperrkSrp@;n für Qoa Gort epsteGgk-öo Warn da H@b®i siel im des? gosekissssnoa Lagt b«f fntet (Figo S)5 liSlt dl ο nmäi FlSeSiQ 93 ä@s ^srt mätsr a@r
96 <3®s Hebels β üb kltlB©^ Hebt! 99 raa FtstärÜcteB un3 ä®m Gys>t@a (Fig. 10 m^ U) ist sa Btbtl β g@lag@rt» Ea kasa ©la® SetoeAaÄs© 100 selawi^©m? alt doreli in LBchti5 ä@r ^r®§ Sts Hebolo @ eiiagfeifeaifia Zapf tu gebildet ist. ^eim de? Hebel 99 KQgG legt ist j ist äv test F swiseh@n <3gq Saöo dieses H©öq1s asS ö«m QuerstSek 97 ftstgtklewsl. Di® SpaBnux^ d®@ Gurtes F hat Übri-ÖQS Bosfe^Gbcsij öiQSQsi ebtnfaU® zwischen atm Heb ca 99 unö d@m ά€ί? gelsPÜmmten Fltch# 98 f@stmkl®mm@n9 und das Spci-rea wird durch at® daäurcli eatst®tosö©B Ir€b&ung®n verstärkt.
Das Sude d®s Gurtoa F kann zum ttffn@n dts Hebtls G leicht erfasst w@rä«iä. Ss g@nCigt? an diesem End@ in dt? passerö@a Bichtusig elnsn Zug aussaüb@ii. Wenn der Hebel G sich in der g@@ffn@- ten Lags g@»Is8 Fig. 23 befindet, Icann auch d®r Sperrheb®! 99 g©Sffnet wiröen, infle® man za diese® Zweck am Gurt einen Zug in der entgegeneesetsten Richtung aurfibt.
Nach dem Offnen der Hebel G uoö 89 (Fig. 13) kann dm Einstellen der Lang® des Gvirtes F und das vorlgui'ig-e Spanpen leicht geschehen, wobei der Gurt auf der nskrtfomten M&E^ Gleitet, ai@ ihm als StÖtzfliehe dient und ihn euch utalenkt. Nach dem
des Gurtes durch Umlegen öts Hebels SS wird dtsstn Spsmusg durch Umlegen d@s Hebelr G vcrstlrkfc.
BsJ der vorbaachriebesea Ausführung dient das Ältgta öt® Hebtls Q auch zum Sperren des Anschlag®® M des Seiles C* Dieses Sperren geschieht alt Hilfe des Specrköppers a9f der au dits« Zwiek ■It einer Äössparmig 101 (Fig. 11) versehen istf in welch® ä@r Anschlag· H einer« ift uM daatsrch sofort ftstg@l@gt wiröo % das riehtiga Iilnlogaia äos Seil®® C ai, g«stafct®m9 oma
eudi in a er richtigen Lag© ^i h^.tta9 be for to» Abti © mwir®, trirt da« QueretQek &4
102« Di® llastisltgt <l@a Sslle-s gt®tatt@i dabti da· Bin= g mii das Sntf «rntft·
Das ?icMs Jn&® des Seiles C kazm in ö@r L&sgsnut L dta Skih@lsts nlt Hilft ©lass Metallbgs^alagss 31 (FIg0 14} bef@@tigl wträ®B. Btr M§tallb@s<&l^ ist Strsrt g®foQgm,$ ü&am ®s> sich öw te st alt aer Fut sspasst, ont3 :r ist zait einem Locä o2 υ#γβ@Μ% äoreto ä®B öt? Kopf der iii ler Nut befiaüichtn Schraub© üua?e!igf<§ifta kaamo Ditasa Loch ist durch ©intn Schlitz 34 verlängerts u®r mit ö@a ScMft d@r Schraub© in Eingriff komcat. auf diese Weis® wir<S cloi= M@tallb#@Al«g uater d«t Köpf der1 Schraubt festgelegt»
g-esehen sein, durch welche das Seil hindurchtritt, sodass es abwechselnd Ober die ISiterseii® mal Hüer die Ob «ar seit® lSuft«
Bei d^n vorbascliriebenen ^usfÜhrang«is ist hut eis H@il vorg-esehtn, Ofier es sind jaich mehrer® parallel zueimsiäer Seils vorgesehen. Ohne voa v.eseii der Erfindung ab2uweich®Bj kann aaa Bofestigunesgapten mit fcr Ltnge nach £regencinaoä«r versetztem Seilern ien, vcn Öenen i-,ac]ifol ;-sad Einige Bexspiel® angee-ebea
Fig. 15 zelrt so he mat lach aiii® Befestigungsart .ait awei voneinander getrennter. Seilen C3 uad C . Bas üinter® Seil C3 greift
durch das ^iljols h<ai O2, und eines der Sude» i3t durch einen Hak® a 75 in einer Kerbe an dar Eint er kante '-es Skiholaes befestigt, wogegen das ®za3®r® Sndt ia den Strammer 6 des Gleitsdiutzstreif§ne B eln~ ist» Das vordre Sell Q4 greift ÖurA da® SkÜiols an O^ imS 0 ο Is is£ vorn« aB einta M@tallbtae2ila^ P1 §m @tmm. Spasahobol T btf@atigt9 ätr selbst auf Bl« Wenn ßw Ski vor äfr Fassplatt® @in@a
B@f@etlf@m äts ScMfli@s £rtgtf k&m ditaw HebA auc2i ata gleieli« mtltigtm SpaBSQSi eist® Seiloo öqo Str@ift^ äl@a@Be Za dl@s§a te 9 m«Be auf S@f ÖblieÄta EAssta%e tint frtiigwl ¥orso@®lifm. S@lb@t¥@rstIoSl£@k kanu stan aueii
%uL8&mmm&t®llw&gm -won Stilts ®rStsik@B« X^s Seil C4 kaaB vom® aa dtr S^itse des SJdLholise b®f®stigt sein. Anstatt a teil featsusitstn $ ksgm U^ Seil C3 auf dem Skihola an jeder Stell© vor oder hinter d^ Loch O2 befestigt sein.
Die beiden Seils kSnnsn ebenfalls n€beneissünd©r liegtm, das Seil €3 2.B. vor» tw. Eebtl T befestigt ist, wogtgib das Seil C4 hintea gn Hebel G festsitst.
G'-etee Fig. IG siju9 ebenfall® z-ssei Seile C5 und Cg der Lunge nach hintereinander angeordnet, jedoch werden diese Seilt von eine» gleichen Hebel G ^espannt, "Dieser ist einerseits as Gurt F bsfestiert, tier das Spannen des Gleit Schutzstreifens B sichert, unä Öter 'lie Hinterkante des Skiholaes lauft* Des Seil CL ist durch Metallbesehlag1 52 des Streifens B hindurcherefÜhrt, und mit einte Anschlag· U*5 versehen. OtB andere ^nde des Seiles ist durch einen ähnlichen lietnllbeschlag hindurcb<rtführt uk5 mit einem Anschlag1 Ü5

Claims (1)

  1. Das Seil Cg , das &n einem 5nd® durch einen Anschlag U6 festgelegt istg ist m. aperen durch Sen Gurt S mit dem vorderen !nä§ aas Glcitsekutsstrsiftns mit Hilfe eines Ue t si !beschlag« 71 uoö wird gleichseitig mit dem Streifen B durch den Hebel G g Der Gurt S gleitet in einm RiBg 74, äer sich Über die Spitzt ü®m SkLhnlze® einhängen lasst«
    1« 3®fi®tigQnrsvof»ri@htitf|£$ die das s@ it liebt Abgleitta •w@nt&st®m dts mittlerem Teiles von Stsigbtaltra vtrhiaäeni soll9 w@lcha an ä®n Endtii ©ims SMholaes b&f@atl^t mtä Über öle Unters ο it ο
    Skihelits g@spaBist sis§, g^keaazeichii@t ätjrch w@nifst@s lioia B1, B21 ®3 » Pig» 1 ·» urf 16f 17t 152 ■» Fig„ 3) auf (B) j in Ö@a si«sk ohne w®stntlich®s Querspitl ia Btaig
    dai Steigba^ <3er Llng@ nacto ^@nig®t@ns e isa/FfltoM^ssfils
    oder «gurt (C9 C.$ Cg9 Cg9 C^, Cg9 Cg) verschieben kam9 das 8ber di® Unter@sit@ ums Skihclz®e gespannt mn in der Querrichtmy in Be§ug aof äa@ Skihols w@nlgstena an zwei Stellen (ls 2S 01? Og9 festgelegt ist; <3Ie sich beiderseits ä@m FtthranCTteilsa btfinfltn,
    ^o Vorrichtung nach ansprudi I9 daäurcli gektnns3eic3an®tf di® ^nd@n des &ä®r äsr FOhrwimseilM en Skiaols äureh Mittel b@ftatigt SiItS9 die von den Befeatigantrsiaittsln ä®a §t?igb^%d@s en Skiholj unabhängig sirf.
    h* Vorrichtung nach Ansprucli ls dadurch ^ekennaeichnet, dass ein@3 der Baden des FfiJiruno«seiles (bei 4, P? 31, 75) am Skihol^ bef@sti~t ist } Ahrens äas ändert E»3# mi'; einem Gurt (F, S) zusammenhängt s das an eirKäni "Bndeäe® SteiguePdes befestigt ist und durch eintn für das Steigbaad und das Führungsseil vorpes@hen®n Strsnmer (Q)
    gesparat wire.
    4. Verrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennseichntt, dass eint SpanrnvorriehtöBg (TtPig. 15) zur Befestigung <3@s Schuhte gleic&^eitig" audk das Führungsseil (C4) spannt „
    5. Vorrichtung nach AnspruA I9 dadureh g®k©ans@iefcn®ts o&sm w®migst®m ein Ssi® eints until» de» Skihols gespanntes ureli @4b im SMEsIi vorgesibesea Loch (3^t °2$ °3^ atf Str ObCS3SQAtO öos Slsltolßos btftstigt ist.
    €. VvricMong naÄ AmpniA 1@ daäore s
    eisisig-Mij auf <3g? ünttn®4tt äti SMiiol2-GS Cvorz@g@miit im üAgaatit) gtaptOBtt · Ftt2n%^s@@il mit Öem be lias Emasa asif So?
    du SMlMilxf® b@ftetigt £®t9 web ti <3®e
    Wk&h@2& MFf»A@ne 1>®Ä C©^) tritt üb§ an So> Oter^titt
    P) @@lb^ ä@^§ift9 ^kr>mi da® blatGs?Gs äorcli ©im C©3} gtAlirt#m ln§® mit ©isea @ort (F)
    s Mstnva Ssio Sas Steigb«ai@@ btftätigt ist tsdt &®r öio last© 28κ£Ί9 wotei öi® ¥^Μ^ώβ§> äa^Ä ®is»B Strwn@F (©)
    dass eis BbS® dts Fü^mragsstilts in ä@? Llxigrari (31 «Flg« 14) 6oe SMh@lsos btfMtigt Ist.
    S8 Verriehtung' iiaÄ äbspkiA I5 dadur^i if@kemss@iefeB® äass @in® Seilseiiliag® in mittlerem Teil swei parallel® String® (G1-C2 *° Pi1^ ? uliS an a<m Ei^ea 2wti das Skihola
    9. Vcrrightong nach AB3pruÄl9 daflureb
    das® «nnig-sttiB eist FÜh?t2n<?es«il auf jeder Seit® d@s Skihelzt« (bsi C^, CU - Fit?. 2) vors-asehes ist.
    10. Vorrichtung nach Ansprueh 1, öaäurek
    class ein auf αζτ Unterei*,® 3es Skiheises? νor·-^«εaTvr-rss Ftihrun£-3.$eil weni_T3tsns an ein@<n Snäe mit einem tiss Skiholr u.s3ctili:nr"3:nd3n Gurt (2582ö » Fig. 3) befestigt 1st.
    lie Vorrichtufig nach Anspruch 1, dadurch r^kennseichnat, nehrert der lHnp« nach Ere^eaeiiiai^eT vtrsetatt FQhrunssssile J G4 - Fisf. 15 - C58 Cg - Fig. 16) vorgesehen sii^e
    12« Vm-viokbang nmih Aosproel lg aadurch rekennzeidtott 3 swsi dtr Lfiig® nieä ?@g@nelise^@r v#rsctst® FtOsrun^sseil· vcrres them sind, von ü®m® um eist (C^) as Skihols an θ en beides CB^. T)9 \ιτύ von öqegei das anS®?® es SkiholE an einem Erntt (75) b@f@gtigt ist, MQgeg@n am ®w3®t® Erf© mit dt® SteigbaoS Gurt (F) v@rbUQätB iatf ätr üb^9 als Hiaterkaat© is ©inta
    13. ¥arrielitmig ΐ»ώ itospraA 1$ i?ekeims@iciinst durch LSag® laeli ^eg^nei^nfl^ vtrsetste Führungsseil®, die jeweils mit
    @iz£@m lad® am. Skih@ls (Ü5 -> Ü6) befestigt sirö anä äeren ^ideres Snä® Gpö - 71) jeweils ait ein@m J3n3 t ä@s Sfceigbanäes öupch Gurt® v@rbm&®n ists von S@»b das tin® mit @inir Spaimvorrichtmng v@rs@h@nt (F) fiber die Hint@rkant® ä@® Skiholses Ifuft, uxu das tgider© (S) eines Ring HuTt9 dtr in <3i® Spitze äes Skiholzes eiurehüiurt iet
    14. Vorrichtung· nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 di@ FÖhranösei 1® aus Drahtseilen bestehen.
    15. Vorrichtung nach Anspruch I9 dadurch ^ekennseiehnetf dass auf dem Steinband wenigstens ein© Metallplatte (150) mit ©insr die Festlegung in der Que richtung auf einem Ftthrun^s«eil bewirkerxlen Rinne (1£2) vorgesehen ist, welche di© LSnPSvsrschiebung -Jieaea FtLhrunp-sseiles zulMsst.

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