DEP0026774DA - Verteiler für zerkleinerte feste Stoffe. - Google Patents
Verteiler für zerkleinerte feste Stoffe.Info
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Description
PAT ENTANWALTE
Prof. Dipl.-lng. C. WEIHE M. M. WIRTH Dr.
©FRANKFURT A. M.
leiseretr. 22
CW/Kt*
CW/Kt*
MeeMaes Automstiques
4ter Avenue loche f Peris /
¥erteil©r für zerkleinerte, feste Stoffe.
Bei gewisses Maschinen, wie beispielsweise bei Maschinen
sum Eiasack©a? selbsttätiges Waagen usw., öeaei üüter in Gesielt VGi Stücken öäer Koraepa, wie beispielsweise üueker, 5üigT»e,ren,
Troe&engemüse us?;., zugeführt v/eraen, benötigt man mechanische Verteiler5, äie imstande sinä9 sowohl die Zuführung einer p©gelmfisslgea
Menge zu t)e¥?i^ken? eis such öle Zuführung zu uaterbFechen s je nt»eh den einzeinea Plieseo der Arbeitsvorgauge.
Zehlreiclie Verteiler *iinü M^her· schon vorgt-dclil ecjes worden,
üle εΙ)θΡ tnehr oäer* weniger ?ep?;icnelte Getriebe besitsea und
mehi oder1 vretiifei unsicher1 orbeiten·
Oie m^^^^fmvww1 Erfiüdua«: liet öiöen Verteiler sure «s^
der nicht aus? ia seiuem Aufbau "^&^ΰΒψ^ρ einfcch unü Kräftig ist,
sondern euch einen zufFiecieBstöllsOtleü Betrieb sichert·
Dieser Vor-teiiei1 besitzt cm Austritt eiüss Triohturs, der
eiae aur Siohorudr; einer gutöa Fördermenge ^eiiagöiiu gx'osss© Of 1«° uUijg hat, ei a s Foz»ciervorrichtUii3, weiche de s Out uee Wirkung der
Schwerkroft entzieht uad g*öich_:eitig einer Steile aufutr-t, wo es, sieb selbst überlüsssü, ia Sx-a gu fuiieaaen Sückö oöei5 AufiüEfiffißbeiialter
fsllt, v.obei uoer uueseis Forüerar eiw bcyc=:Ixch es, im utttt&ätja&uz&datztGa Si Ji η ο lauf «Bä-sfS Or1^E-O iiejt, wc-2ches bestrebt ist5 ö.r«s 3ut iii Richtung &es Trichters aurCekaufuhren,
derart, dess ^M^s^&M^A&^m&w^^tr^wai^Bm fikm* Fordoi*e# und s
genannte^ Organs^ ^^fc^^te^tt«©*^*^^ι dass swischen beiden our eine gleichmassig fortschreitende Schicht durchtritt, ohne
dass eine ^t^ende Verstopfung eintreten kann.
An Hand der Jaj^|iiil|*4« Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben«.
Abb. 1 ist eine Ansicht einer ersten Ausfuhpungsform iö lotrechtem Schnitt durch die Sysmetrieebene.
Abb. 2 ist ein Querschnitt nech der Linie II«-1I der AbD.1.
Abb. 3 und Ί zeigen in ähnlicher Weise wie Abb. l Schnitt« zweier weiterer Ausführungsformeo der Erfindung»
Bei der, Ausführungsforn; nach Abb. 1 und 2 istYl ein
Trichtfei^der das zu verteilende Gut enthalt und der unten ein® öffnung 2 von gÄgendem freien Querschnitt aufweist, deait äas
Gut ohne Schwierigkeit auf eine waagerechte Ebene 3» 3 gelangen kann, die unmittelbar unter dieser Öffnung liegt. In dieser
Ebene befindet sich zuRichst eine feststehende Wand 4, die unmittelbar unter de.m Trichter liegt, sodann ein Förderband 5S
.das sich im Sinne des eingezeichnete« Pfeiles bewegt und bestrebt ist, das Gut Dach 6 hin zu fordern, wo es, sich selbst
überlassen f frei in einen Kasten, einen Sack usw» fellen kanne
Ober dem Forderer 5 und zwischen den beiden Seitenwinden 78 die den von dem Gut auf dem Förderband durchlaufeaeo Weg begrenzen,
befindet sieh eine Walze Ss getrennt von dem Förderband durch einen Spalts der von aei* J4i4n*r des Gutes und von der gewünschten
Fördermenge abhängt. Diese Walze S kann ii< Drehbewegung gesetzt werden, derart, dass ihre Umfgasgeschwindigkeit über a@m Forderbend
er/tgegengesetgi; zur Beweguogsgesehwinaigkeit aieses Bendes verlsuft. Die 4>«fl8che dieser Vi al se soll eine gute Reibung
auf des Gut Rusüben. Sie kann beispielsweise nit einem Burstenbelag, mit Kautschuk o. QgI. besetzt sein.
Wenn des Band 5 und die Walze 8 sieh gleichzeitig in
Bewegung "befinden, so hst der dem Förderer 5 am nilehsten lie«» gende Teil des Grutes des Bestreben, in Richtung der Abfeilstelle
6 weiterzuwendern, wahrend im Gegensatz dazu der Teil, welcher mit der Waise 8 in Berührung ist, in Richtung der Böschung des
Gutes unter dem Trichter zuruekverdraagt wird» Die Verstopfungen, welche in dem Spelt zwischen dem Bscd und der Waise entstehen
körnen, werden dadurch vermieden, und m&n erh/alt schliesslich am Ausgang dieses Speltes eine regelmassige Schicht des Gutes
von vorbestim'mter Dieke9 die sich gleiehinassig in Richtung des Abfallpunktes 6 bewegt, wodurch eiae bestimmte Fördermenge des
Gutes erzielt wird«
Die Dicke der Schicht kenn bis ungefähr auf diejenige eines einzigen Stuckes des Gutes vermindert werden, indem man den Spr.lt
zwischen Förderband uad der Walze entsprechend regelt, ohne dass dadurch die Regelmlssigkeit der Forderung behindert wird-
Ein Stillsetzen des Baades bewirkt eia Stillsetzen äer Forderung bei 6, wobei die Walze δ ihre Drehung fortsetzen kenn«
Des Förderband und die Walze 8 konaen durch voneinander unabhängige Mo tore betätigt werden oder ihre Bewegung vod eine»
einzigen Motor erhalten, der des Förderband 5 mittels einer Einrück-Kupplung antreibt.
Das Stillsetzen und Einrücken des Förderbandes Kann selbsttätig nach einem beKgnnten Prinzip durch die ypeie zum Abwägen der
zu füllenden Sicke oder Behälter geregelt werden«
Bei der Ausführungsform nech Abb» 3 ist vor dem Förderband 5 unterhalb des Trichters ein zweites Förderband 5a vorgesehen,
das unabhängig von dem Band 5 stillgesetzt oder eingeschaltet werden kann, um die bei 9 lagerode Mange des Gutes zwischen d@p
Öffnung S des Tr»i eliters und der Walze 8 zu regelt) ο Ein Fühler 10, der von einen jfe^^ bei 12 drehbar gelagerten
Hebel 11 getragen wird, stutzt sieh unter der Einwirkung seines Gewichtes auf das Gut=. Er beeinflusst einen elektrischem Schalter 13 oder auch irgeadeine mechanische Einrichtung, die gegebenenfalls
uater Einschaltung eines j^^gß*&£mr· Relais den Antriebs*- motor des Bandes 5a entsprechend steuert. Wenn die Hohe des
Gutes unter dem Fühler 10 zu klein wird, so senkt sich der Fühler, der Schalter 13 sehliesst sich und das Band 5a wird in
Bewegung gesetzts Dadurch wird das Niedergehen des Gutes im Trichter verstärkt, so dass dem aus dem Förderband 5 und öer
Walze 8 bestehenden Verteiler eine grosser© Kengfc aea Gutes zugeführt wird. Steigt umgekehrt das Gut zu hochyfso wird der
Fühler 10 angehoben und der Schalter 13 geöffnet, wodurch fies Förderband 5a stillgesetzt wird.
Die Fordermenge wird dadurch noch unabhängiger von <2en Ugregelmsssigkeiten,
welche bei dem Fall des Gutes in dein Trichter auftreten können.
Die Ausfuhrungsform nach Abb. 4 beruht auf desselben Prinzip, aber der Fühler 10 ist durch-eine Klappe 14 ersetzt „
die sieh um einen ortsfesten Punkt 15 drehen kann und unter der Wirkung einer Feder 16 steht. Steht das Gut bsi 9 tief,
so wird die Klappe 14 nicht von der Bewegung öes Gutes beeinflusst und durch die Feder 16 gegen den Kontakt 17 rifcdiuückts
wodurch der Antriebsmotor oder die Kupplung des Bandes 5a eingeschaltet und dieses in Bewegung gesetst wird« Wenn das Gut θ
zu hoch steigt, so wird dieses Gut, das en dieser Stelle ein© wirbelnde Bewegung im Sinne des Pfeiles f erhalt, die Klapp©
entgegen der Wirkung der Feder zurück verdrängen. Der Kontakt 17 wird geöffnet und das Förderband 5a wieder stillgesetzt«
Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, kann man die Walze ö durch einen Riemen, durch ein biegsames Band oder durch
eine Kette ersetzen, welche über diesc^/&-l2e laufen, wie
punktiert bei Sa in Abb. 1 angedeutet ist» Ein solcher Riemen Konnte _^^^^^E^Ö. durch ein flaches Trum eines wie aas Förderband 5 über zwei Walzen laufenden Bandes ersetzt werdea.
Ebenso konöte das Förderband 5 durch irgendeinen aDöerec Förderer ersetzt werden, denn, wesentlich sind nur die gegealau*·
fiffen Bewegungen des Gutes"in seiner unteren Schicht und in seiner oberen Schicht bei seinem Durchgang durch den Steuerspalt
Beispielsweise konnte des Förderband 5 und gegebenenfalls auch das Förderband Ö8. (ersetst werdej^durch eine riooe»fopmige Waztä
von U-f5rmigem Querschnitt wie punktiert bei 5b in Abb» 2 dargestellt, wobei die genannte Rirme eine schwingende Bewegung
erhalt, die iß der Lege ist, ,dem Gut eine Bewegung in Richtung des Abfsllpunktes 6 zu erteilen. Diese Schwingbewegung kerm
ferfol9.enjoin Riehtune der schragen Linie 16 der Abb. 1 in der
Weiset, dass beim Rücklauf eine nach unten Rerichtete Komponente entsteht s die die Berührung des Gutes mit der waagerechten Wand
der Rinne vermindert oder gana aufhebt, wenn üie lotrecht nach unten erfolgende Beschleunigung grosser ist als diejenige der
Schwerkraft. Dieses Prinzip.ist übrigens an sich bekannte
Claims (1)
- Patentansprüche ιi. $ Verteiler für feste Stoffe in Stucken odcsr KSrnern , dadurch gekennzeichnet, dass εa. AusjMHiä eines Vorretstrichters mit einer fur cine ^u te Fördermenge genügend grossen "Offnung/2// ein Förderer vorgesehen ist, der das Out der Einwirkung der Schwere entsieht und einer Stelle zufuhrt, no es frei in einen Behalter fallen kann, und über dem ein in entgegengesetzter Sichtung sich bewegendes Organ liegt, welches btstrebt ist, das Gut gegen den Trichter zurückzuführen, derart ι dass durch dieissme V/irKung cie^ Forderers und dos genannten Crgens zwidieatjn nur eine regelmessig bewegte Schicht des Gutes hindurchtritt, ohno das^ eibe *^5#^^Tfe Verstopfung entsteht.2. % Verteiler α sch Anspruch I9 dadurch κ ek en η ζ ei elin et, aer Forderer öus eir.-e/ϊΐ ^&#e^=e^4=*-*er—errrSm endlosen ]^φ^- oder aus einer Platte oder einer in Schwingung versetsten Rinne besteht.3-$ Verteiler «sch deo vorhergehenden Ansprüchen, dadurchgekennzeichnet, dass die Unterbrechung der Forderung durch Still(SJsetzen dea Förderers erfolgt.4. ^Verteiler riech den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dsss das" bewegliche , in entgegengesetzter Rieh-&1 ■ . fs)tuBg laufende Organ eine Wplza^ist, die über dt-a Forderer mit einem Spalt aageordnet ist, u«r von aer ^sa&^ dos Gutes unä von der jeweiligen Fördermenge abhängt·b*f Verteiler nach den vorhergehendes Ansprüchen, aaüureh gekennzeichnet, dass die Oberflaehe des beweglichen, in ent· gegengesetzter Richtung laufenden Orgens so ausgebildet ist, dsss sie das (Hit aitnimmt.6.% Verteiler nach dea vorhergehenden Ansprüchen, dedurehf$&Jgekennzeichnet, dass ein zusätzlicher Forderer vor dem ersten Forderer angeordnet i^t, um die Fördermenge zu regeln.7-ISl Verteiler nach den vorher geh en de; a Ansprüchen, üaeiurch gekennzeichnet, das=s der zusatzliche Forcierer in oder ausser Wirkung gesetzt wird, sbhengii? von der Hohe aes Gutes vor dem. 'CS)Scalt zwischen den Heuptforuerer und dew in entgegengesetzterCyRichtung laufenden OrganDer Petentenwöit:
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