DEP0026759DA - - Google Patents

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DEP0026759DA
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Description

Johann Sell
Oberreifenberg im Taunus
Hoehstr. Io
Tierfalle/ w
Die bekannten Herfallen, die mit einem Schlagbügel ausgestattet sind, der da® Tier, etwa eine Maus oder eine Ratte, totschlägt, haben den Hachteil, dass der Schlagbtigel beim öffnen angefasst werden muss und ebenso, wenn das getötete Tier aus der Falle entfernt wird. Babel kommt die Hand sehr leicht mit dem Tier oder data Blut in Berührung, und auch das Aufrichten des unter grossem Federdruck stehenden Bügels macht die Handhabung sehr unbequem.
Die Erfindung beseitigt diesen lachteil dadurch, dass zum Anheben des Schlagbtigels ein besonderer Bügel vorgesehen ist, der mit seinen abgebogenen BndenVden SehlgbÜgel greift und es dadurch ermöglicht, ύ&η SohlagbÜgel hochzuheben, zu spannen und das getötete Tier zu entfernen,ohne dass der Schlagbügel selbst berührt zu werden braucht. Der Bügel kann in einfachster Weise aus Draht hergestellt wer= den, der auf jeder Seite einmal um die Achse der i'eder herumgewickelt wird und dann mit seinen beiden entsprechend abgebogenen Enden unter den SohlagbÜgel greift.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung©for© der Falle als Mause- oder Hattenfalle, die aber auch zum FangenVRleiner Tiere Verwendung finden kann.
Bild 1 sseigt eine Seitenansicht, Bild 2 eine Ansicht von oben» Bild 5 einen Schnitt nach der Linie JrB des Bildes 1·
Auf einem Brett a ist in bekannter Weise der aus Draht gebogene Sehlagbttgel b bei ο drehbar. Er steht unter der Wirkung einer Schraubenfeder d und wird im umgelegten gespannten Zustand durch einen bei e angelenkten Haken gehalten, der unter die Öse f greift» die auf dem Köder» brettohen g angebracht ist. Der Köder wird in die Ausbohrung h des Brettchens g gelegt.
Soweit ist die Falle an sieh bekannt. Das leae
besteht nun darin, dass ssusätzlich ein B%el 1- vorgesehen iat, der zum Anheben des Schl&gbugels b dient. Dieser Bügel besteht aus einen u-förmig gebogenen Draht,dessen finden um die Achse der Feder einmal herumgewickelt und bei k abgebogen sind, so dass sie unter den Sehlagbügel greifen.
Wird auf den Bügel gedrückt, so hebt sich der Schlagbügel an, ohne dass es nötig ist,Ihn vorn anzufassen» Man kann dann den Schlagbügel ganz herumlegen und die Falle wie gewöhnlich spannen. *®eisn das fier gefangen ist, so drückt man wieder auf den Bügel χ, wodurch die Falle in angehobenem Zustand das getötete Tier frei gibt. Das Tier fällt dann ohne weiteres heraus und braucht nicht mit den Händen berührt au werden»

Claims (2)

Pateatansprtohe .
1.) Falle, etwa als Mausefalle, Hattenfalle and dergleichen mit Schlagbügel dadurch gekennzeichnet, dass ein besonderer Bügel vorgesehen 1st, mit de® der Sehlagbügel angehoben werden kann.
2.) Falle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet
dt ρ
dass Übt Bügel u-förmig aus Draht gebogen 1st und mit seinen ura die Brahachae des Schlagbügels herum=* gebogenen seitlich abgebogenen Enden unter den Schlagbügel greift.

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