DEP0026048DA - Vergnügungsfahrzeug - Google Patents
VergnügungsfahrzeugInfo
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Description
Pat.-Anm. ρ 26 048 Χΐ/77β v. 21.12,1948.
Harry Sebel, 13, Kinloss Gardens, London N. 3.» England.
Vergnügung s f alir a eug,
Die Erfindung besieht sich auf ein© Vergntigmigungsfahr zeug, insbesondere auf eins Fahrseug für kleine ICinder.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass das Fahrzeug mindestens ein Paar Räder besitat, die an einer Achse
sitzen. Diese AeUse ist swiselien den Rädern an einem an dem Chassis befindlichen Zapfen schwenkbar gelagert, wobei mindestens
eines der Räder sioh nur in einer Umlaufrichtung drehen kann.
Vorzugsweise ist das fahrbare Spielgerät mit zwei oder mehreren Paaren Rädern Tersehen9 die mit Aehsan verbunden sind,
welche an dem Chassis schwenkbar gelagert sind. Hierbei sollen sich die Räder nur in einer Umlaufricntung drehen können.
Die Aeiieen werden durch Gelenke miteinander verbunden und können sieh mit ihren Drehzapfen entweder auf derselben
Chaesisseite oder auch auf entgegengesetzten Seiten befinden.
Die Erfindung ist in der Zeiolmimg in mehreren Ausfiöirungsbeispielen veranschaulicht.
Fig. JL zeigt eine einfache be Ausführungsform gemäß der Erfindung
„
Fig. 2 stellt eine bevorzugte Ausführungeform dar. Fig. 3 ist eine weitere bevorzugte Ausbildung des Erfindiingsgegenstandes.
ilgl 4 Teranseliaulicnt ein© weitere Ausbildung der Erfindung*.
Gemäß Fig* 1 ist der Grundkörper oder das Chassie 1 mit einem Sitz 2 am hinteren Ende mit einem einzigen Ead 3 Terseheni
das sieh in jeder Umlaufrichtung frei tfreheft. kann. Das vordere Ende des Teils 1 stützt sieh auf eine Achse 5, die um den
Sapfen 4 des Chassis geschwenkt werden kanu· Die Aehse 5 trägt ein Paar Räder 6* deren jedes Rad mit einem Sperrad und einer
Sperrklinke oder einem ähnlichen Mechanismus versehen ist, der die Drehung der Räder nur in einer Richtung, nämlich in
Verwärtsrichtung zuläßt. Wie erkennbar, weisen die Räder 6 eine auf Reibung beruhende Torrichtung 7 (Bügel) auf* Wenn
der Pahrerf dessen Füße auf den auf der Achse 5 befindlichen Fußrasten 8 ruhen* mit jedem Faß wechselseitig verstößtf bewegt
sich das Fahrzeug nach Tome. Die Achse 5 schwingt tat den Zapfen 4 und jedes Rad seinerseits läuft um das andere
Rad als Schwenkmittelpunkt.
Eine weitere Ausbildung zeigt die Baiaart der Fige 2. Hier befinden sich je eine Achse 5 vorne und hinten, die durch
einen Lenker 10 verbunden sind, der an jeder &©hse frei angelenkt ist. Dieser Denker 10 ist vorzugsweise ein fester,
nicht biegsamer Stab o.dgl., der die Achsen im festgelegten Abstand voneinander halten kann. Obgleich nur eine lenker
nötig Iatf können auch zwei lenker verwendet werden. Xn dies em Fall nimnt der -2-» lenker 10* die In g e s tri cht elt en linien,
dargestellte Stellung ein»
Dei- Lenker 10 verbindet die Achsen an Punkte, die an entgegengesetzten
Seitender Drehpunkte der Achsen um das Ghassie liegen»
Alle Tier Räder 6 können sieh nur in ein und derselben. Umlaufrichtung
drehen«» Man braucht aber auch nur Blnf Rad mit dieser Torriohtung zu versehene Torzugsweise werden jedoch entweder
beide vorderen Räder oder die beiden hinteren Räder so ausgestattet, wobei dieselbe Wirkung erreicht wird, al® ο T>
alle vier Räder sich nur in einer Umlaufrichtung drehen können. Der gleiche Effekt ergibt sich, wenn man die beiden
Räder auf einer Seite des Fahrgerätes nur in einer Richtung
umlaufen läßt, wobei die anderen Räder in beiden Richtungen frei drehbar sind» Wenn zwei oder alle Tier .Räder mit der
Vorrichtung versehen werden, die ein Umlaufen nur in einer Hiehtung zuläßt, ist die Geschwindigkeit der Torwart sb e we gung
zweimal so groß als wenn nur ein Sad jene Torrichtung' trägt .
Die Art der Iortbewegung ist die gleiche wie bei der Ausführung der Hg« 1. In diesem Falle ist nur die hintere Achse
ebenfalls um den Anlenkpunkt am Ohassis sehwenkbar. Die Sohwenkrorrichtung ist hierbei entgegengesetzt der der Yorderaehse,
so dass sieh eine «ohildkröten-ähnliche Vorwärtsbewegung ergibt. Bei Terwendung als Spielgerät oder Tcrgniigungsvorriehtung
läßt diese Konstruktion leicht das Anbringen einer schildkröten-ähnlichen umhüllung an dem Chassis
su und zur Erhöhung der Wirkung kann ein Eopf an der Torderaohse und ein Schwanzteil an der Hinterachse vorgesehen werden,
welche Eeile eine ständig hin und her gehende Bewegung nach der Seite ausführen«
Die Bauart der Pige 3 unterscheidet sich von derjenigen der Pig. 2 darin, dass der Denker 10 die beiden Achsen auf derselben
Seite von den Drehpunkten 4 verbindet,, Dies hat zur Folge, dass das Gerät nicht mehr in einer Weise nach Art einer Schildkröte,
sondern nach der Art einer Krabbeisich vorbewegt« Dies bedeutet,, dass beide Räder an einer Seite des Gerätes gleichseitig
vorwärtslaufen und danach die beiden Räder der anderen Seite und so fort» Während wiederum nur eine Lenker 10 dargestellt
ist, können auch zwei oder mehrere Lenker benutzt werden. Sowohl im Palle der Pig. 3 als auch in demjenigen der
Pig. 2 können die Lenker biegsam sein und aus Draht oder Kabel o.dgl. bestehen, wenn mehr als ein Lenker angewendet wird.
Die RaiiIer der Ausfilhruns der Fig. 3 können alle mit der Reibung
svorrächtung 7 versehen sein. Dieselbe Wirkung wird erreicht bei Anbringen dieser Vorrichtung nur an zwei Rädern,
die sich entweder auf derselben Achse befinden oder bei einem Rad auf jeder Aehee an entgegengesetzten Seiten des Fahrzeuges«
Um dem Mhrer die Arbeit zu erleichtern» können insbesondere an den Fußrasten 8 ,go eignet ο Griffe oder Zügel an dem GeTit
angeordnet werden Utidf wenn notwendig, kann das Gerät Ten Hand anstatt durch FuSdruck vorbewegt werden» Beispielsweise©
können durch angelenkte Hebel an den iehsen angeordnete QaMffe, zur entsprechenden Bedienung durch den Fahrer vorgesehen werden.
Fig. 4 zeigt eine solche Anordnungj Oei der das Gerät duroll Handgriffe bedient wird. In diesem Fall stellt die Aelise 5
die hintere Achse dar und isgj an einem einzigen "Vorderrad 11 angelenkt, das frei umlaufen kann und von dem !eil 1 getragen
wird. Das Torderrad ist durch, einen an der Tordergabel befestigten Arm 12 um seinen Drehzapfen sch.wenkbä-3? gelagert» Dieser
Arm ist mit der Lenkstange 10 gelenkig verbunden, die ihrerseits an der Aehse 5 angelenkt ist*
Das Ganze wird durch den Handgriff 13 in Tätigkeit gesetzt, der an dem ü?eil 1 drehbar gelagert und mit dem Lenker 10
dure η einen radial sich erstreckenden Arm 12 verbunden Istr
der an dem Lenker angreift. Ein Hin- und Herschwingeai des Griffteils um seinen Zapfen bringt die Torwärtsbeweguag des
Gerätes hervor«
Stax ;j des Griffteils 13 kann auch ein Griff 14 verwendet werden wie er in gesteicheIten Linien dargestellt ist. Dieser Griff
ist mit dem Zapfen des Torderradee befestigt, wobei eine zweite Teafbindung mit dem Lenker 10 nicht mehr nötig ist. Bei
Betätigung des Gerätes mit den Händen können feststellend® Fußrasten 15 angeordnet werden.
Das Ead braucht natürlich nicht unmittelbar an dem Ohassisteil 1 angeordnet zu werden, sondern kann von Füßen getragen
werden, die von den Äehsen herunterführen, damit das CThaesis des Gerätes hö&er zu liegen kommt.
Claims (2)
- Ansprüche»Io YergnügungsfahrseOg? auch. als- Spielzeug, dadurch gekennzeichnet? dass das Pairrzeug mindestens ein Paar Bäder auf einc3 Achse besitzt, die swisehen den Rädern an dem Chassis des
Pahrseuges angelenkt Ist5 und dass ©in Rad oder mehrere Räder sich nur in einer Umlaufrichtung drehen« - 2. Pahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug zwei Radpaare aufweist, deren jedes an elner#- um
einen Drehzapfen des Chassis schwenkbaren Achse sich befindet, und dass die beiden Achsen gelenkig verbunden sind, so daar
die Selwenitbewegtmg der einen Achse auf die andere übertragen wird.*5. Pahrzeug naeh Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, dass die AOhsen an Punkten angelenkt sind, die sioh an entgegengesetzten Seiten zu den Lrehzapfen des Chassis befinden, um die die Achsen schwenkbar sind.4 ο Pahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Angriffspunkte für die Verbindung der / c Ii sen miteinander auf einer Seite des Chassis liegen«,
Family
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