DEP0025798DA - Verfahren zur Herstellung von Steineisendecken - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Steineisendecken

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DEP0025798DA
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DE
Germany
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ceilings
production
stone iron
tension members
stone
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Alexander Steuer
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Description

A Steuer VDI Ingenieur- und Ärc'K Rekten büro Wilhelmshaven Bank: Oldenburgische Landesbank A.-G., FiliaIeWiIheImshaven Kieler Straße 60 Ruf 3119
Tag: 25» Jull 195ö
Ihr Zeichen: Ihr Schreiben: Mein Zeichen:
"Verfahren zur Bergtelitattg von Steineisendeeken
Verfahr®» zur Herstellimg von Steinelsen deck en sind bekannte Von diesen bekannten Maßnahmen unterscheidet sich das erfindungss gemäße Verfahren darin, daß über dem zu überdeckenden Raum in gewissen Abständen Drähte oder metallische Binder a gespannt werden, die die Zugglieder der Deckenkonstralrtion bilden und deren Enden in im Mauerwerk eitsenden Halteglledems wie Zug* anker oder Scnlaufen9 befestigt werden» Auf dieses Ketz von Zuggliedern werden Formsteine b (Flg. 1 - 3) oder quer zu den Zuggliedern a in Abständen voneinander hochgestellte Plate ten i und Deckplatten e (Fig· 5-7) oder dachförmig gegenein« ander gestellte* durch dreleckförmlge Abetandaalter (h) aus= gestelfte Flatten g (Fig. 8 - 10) so aufgelegt und durch Druck» platten e so abgedeckt, daß sie zusammen mit den Zuggliedern a ein fachwerkträgerartiges Gebilde ergeben»
Eine Einbettung der Zugglieder a iat as sich nicht erforderlieh, kann aber bei Uisenbetondecken durch Verputzen mit Eementmör» tel vorgenommen werden. Die Verbundwirkung zwischen den Form» steinen und Platten untereinander kenne« durch Vermauerung der einzelnen Stücke erhöht werden»
Ό1 -3 KoastruktionshShe der Decke ist gleich Saex Holsbalkene decke gleicher Spannweite»
Die Planierung der Decken geschieht durch eine Aufschüttung d gegebenenfalls mit Magerbeton oder durch sonst ein MIttel e und durch den Fußbodenbelag f.
Die metallischen Zugglieder a i» Verein mit den Formsteinen b und dem Plattenbelag c ergeben zusammen ein fachwerkartiges Gebilde mit dem der Belastung entsprechenden Widerstandsmoment.
Die Vorteile des ErfinäungegemSBen Verfahrens sind: Die Kerstellung von Decken in Ieubauten und in teilweise zer» störten Bauten ohne Holz und ohne Schalholz» Die Formsteine,
-Jaio-DrUCk CDH/910,
1662/500 9. 40 (A)
Platten und sonstige Konstruktionselemente sind entweder handels= übliche Ware oder so ausgebildet§ daß sie normbar Sinde Die Decken werden billiger als alle bisherigen Konstruktionene
Die Belastung im Druckteil übersteigt nicht 12-15 kg/cm , so daß die meisten handelsüblichen Leichtbetone verwendet wer= den können« Die Forrnsteine können auch mit Hohlräumen herge= stellt werden« Bei Verwendung von Leichtbetonen bleibt das Eigengewicht der Decken bei den gezeigten Konstruktionen weit
unter 250 kg/,#m ·
Das Verfahren läßt sich mit Vorteil auch bei der Herstellung von Dächern anwenden ·

Claims (1)

  1. Patentanspruch %
    "Verfahren zur Herstellung von Steineisen decken, dadurch ge= kennzeichnet, daß unter Benutzung von Zuggliedern (a) durch Vermauern oder Aneinanderreihen von armierten oder nicht ar= mierten Forasteinen (b) oder Stützplatten (g bezw. i) in Verein mit Druckplatten (c) eine tragfähige, fachwerkartige Deckenkon= struktion hergestellt wird, auf die dann eine Aufschüttung (d) vorzugsweise aus Magerbeton oder ein sonstiges Ausgleichmit= tel (e) und der Fußbodenbelag aufgebracht werden"·

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