DEP0025258DA - Rückschlagventil - Google Patents

Rückschlagventil

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DEP0025258DA
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DE
Germany
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valve
ueg
iun
ebo
tei
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Graeme Glamorganshire Wales Hann
Original Assignee
Elliot Equipment Ltd, Cardiff, Wales
Publication date

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Description

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Fig· 2 cHseeliHf I
Fig« 4 döf!.3eilbejj ia
Hl^riii seigti
Pig. 5 denselben, in der Ansicht von oben,
Fig. 6 den Ventilsitakörper in einer zu Pig. 3 rechtwinkligen Seitenansicht?
Fig. 7 einen Äxialschnitt durch das Ventil in ochliesslage,
Fig. 8 eine Gegenmutter aur Sicherung des Ventils in seiner Lage,
Pig. 9 die Ansicht einer Kappe,
Fig. 10 einen senkrechten Mittelschnitt durch diea© Kappe ο
In der dargestellten Ausführungsforia ist das Ventil gedacht für aufblasbare Gegenstände, e.B„ für aufblasbare Stühle, wie sie im britischen Patent Nc 587»465 dargestellt sind. Der Ventilsitakörper iat bevorzugt aus Kunstharz, wie es a.B· unter dem eingetragenen .Varentreiohen "Bakelit" bekannt geworden ist9 hergestellt.
,Der Ventilsitskörper besteht aos einem zylindrischen üohaft A (Fig. 5-7)? an dessen einem Ende ein Flansch B ansetzt, der &en Ventilsitz bildet. Der Flansch hat eine mit ihm aus einem Stück bestehende Wandung C, die senkrecht zur flansohebene steht, iuf einer kurzen Strecke dee Planschumfangee biegt die Wand O nach aussen aus und bildet eine Ausnehmung D9 so dass hier zwischen Plansch und andung ein Schlitz entsteht» Der Schaft A des Ventilsitzkörptrs besitzt Aussengewinäe, auf welches die Gegenmutter E (Fig. 8) aufgeschraubt werden kann, desgleichen ein© geeignete Kappe P (Pig. 9» 10)· Die Ventilklappe besteht» wie Fig. I5 2 zeigen, aus einem kreisförmigen Teil &, welcher die eigentliche Ventilklappe bildet; und einer ringförmigen Dichtungsechelbe J, die beide durch den bandförmigen Steg H miteinander verbunden sind» Sie wird a.,.s einer Platte von GusM oder Material ähnlicher
Eigenschaften ausgestanzt und in ausa^uaeagefalteten Zustand gebracht und so behandelt, dass sie stets in die ssusasuaengefaltöte Fora zurückzufedern trachtet. Öle ringförmige Biehtungseaheibe J passt auf den G-ewlnd©- schaft A und. der kreisförmige Teil G kann nach entsprechendem Zusammenfalten durch den Schlitz zwischen Sandausbauohung I) und Plansoh B hin&ureng®zwangt werden. Dana oh liegt der Teil G flach auf dess Boden des Flansches B auf und drückt sich auf diese Fläche infolge der Federung der Ventilklappe. Steigt der Luftdruck innerhalb des Gegenstandes, in welchen das 'Ventil eingesetzt ist, daon presst auch der Innendruck die kreisförmige Ventilklappe auf ihren Sitz und bildet damit den Luftabs chlues. Das Ventil kann in die "anaung des aufblasbaren Gegenstandes in der Weise eingesetzt werden, aase der iiiit Gewinde versehen© Schaft A in eine entsprechend grosee öffnung der wandung eingepresst und danach die Gegenmutter E auf das Gewinde aufgeschraubt wird. Der VentilsitskÖrper wird in seiner Lage auf dem Stoff der "Wandung ci&dureh gehalten, dass der griffige ^anduagestoff zwischen dem Dichtungsringte11 J des Yentilklapp©nkörpers und der Gegenmutter E eingespannt iat.
Die Äbsohluaskappe P hat Innengewinde, mit dessen Hilfe sie auf das Ende des Gewindesohaftes A des Ventilsltakörpers aufgeschraubt werden kann» In einer unterschnitteneö Nut K ist eine Scheibe aus Gummi oder dergleichen eingelegt* so dass, wenn die Kappe fest aufgeschraubt iat, ein luftdichter Verschluss des Tentils herbeigeführt ist» Ia Kopf der Xappe kann ein kleines Loch vorgesehen sein, durch welches eine Haltesohnur M mit Knoten am Ende? eingeführt ist, um die Flappe mittels der Schnur IA an geeigneter Stelle anbinden und vor Verlust schützen zu können.
puroh die beschriebene Ausbildung des Yentlls wird eine groess Einfachheit der Herstellung gewährleistet und in der Praxis ein hochwirk8ameβ Rückschlagventil geschaffen«
'Der über -tea riaaseh E ho.;iigeso,-,eiie Hand O dient aus \:,chatz& der Ventllfciaupe unc v&rhinae^t deren ungewollte Vörsoniebung voq iureiii ;>ita clurah das aas Ventil ua^eiiende Ge*ebef besonJera we an der .jtoff lose i-ikngt, wallrvaä zitier. 2eit, w:.direnä wölciier der Gefeener-and. noch niciii voll aui'iiöbiasen ist.

Claims (1)

1. R:.;ckBüh.lagveatil ait eineai "entilsitakorper (λ., B) und einer abhebbar auf cieai Ventilsita angeordiotea venti!klappe (G)? welche eine in einen .Sing uusfiil-n,-ueßde Verlängerung (J) aufweiβtf Jie„ In eine ssur Klappe konaentrisoh gelegene .;tei.Iun,g uEg;ebo;p"en.f eine Dicbtußgaso^eii e bildets ^eleiife zwis-jhen Jpnii.l,· sitafcörpar and äer :...;,üä liegt* in die das· Ventil
W α i'i i. U K €; t Ϊ. V X i3 Χ- ο
2s H:.U-L3aii.li.s{veritii aaoli -n^praoi* 1» 'laüureh, ge^ennseicta.netρ cii.fts aer ventilaitaiiörper einen ^aü oder ein*;· .■·;·.-Aauiig fij) erithUlt? .mit einer --ffnua^, äurcii als der ventilb:l>-.i|>|::.&üirörper hind ure h^e steckt werden ka:iris, wobei der lü-io ungewollte Yersoiaiebatig cer ν ff/it ilk Is ·.. ;%s verhindert»

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