DEP0025062DA - Verfahren und Vorrichtung zum Einfädeln, insbesondere von Handnähnadeln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einfädeln, insbesondere von Handnähnadeln

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DEP0025062DA
DEP0025062DA DEP0025062DA DE P0025062D A DEP0025062D A DE P0025062DA DE P0025062D A DEP0025062D A DE P0025062DA
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Karl Heinz Schulze
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Description

Patentanwalt Ernst Haigis
Fernsprecher Nr 1^92 3ΗΕ£ΜΓ»?Ξ3ί Potfidiacfc-Konto· Amt Hannover Nr. 63928 Bank-Konto Commerz- und Prlvat-Bank, Bielefeld
JBje^feJd,, den 1* Doscuber 194.£
liarl-HGinz Schulze , Gelsonkirchen-Buor
Turuistr» 14·,* -
Die "ΙίΓί Ladung betrifft ein Vorfahren und eine Vorrichtung zum. lliiif'-klein insbesondere von Ilandnälinadela*- Das Jiiifydein, von Ilandnälmi-iacln slelit ßteto eine mehr oder r/enicor soitoaubende und Ibsti^e ..rbeit be-svu Unterbrechung bereits be^omaerier Si-änrai2E± lläliarbeifcen dar, BeDondors in ^ewerblichen Betrieben bei bostiiiaaten arbeiten vjie beispielsweise -^niel anschlagen,«rmeliutter stai'l'ieren i» treten uie.se übelatände 5aG i'ür Tog außerordentlich
is und in augcnitllli^BlJer 1Jveise in Drschcimmg und der hierdurcli re^elraäßig entstehende verhältnismäßig hohe Seit-Diifvrcinä, bedingt duch gona beträchtliche Unkosten» tlan hat nun bereibs versucht unter Zuhilf enahrae so benennt er JSinfädler das einfädeln zu ^rleiclitern,indessen ließen sich zuirieden~ stellende lir^ebnisse hierdurch keinesfalls erzielen, da einerseits irjaor nur eine einzige 17 a del sich Einfädeln ließ, andorersoitß dos ^infiUiren des vorderen drahtendes des Einfädler s in dos L'aufcTöhr schon deshalb aiemlicli sch\7ieri3 7/ar, als die den JinXoldlor und die liadel getrennt haltenden beiden liände schon allein infolge der menschlichen itmung aauornd unruhig und in entcprechender Bewecnns sind*-
Hior Ibhilfe zu schaffen ist Zveck dor Erfindung und v/ird erreicht durch ein Verfahren und eine Yorrichtung, v/onach das Einfädeln nicht nur einer einzelnen Ilandnähnadffil sondern je nach Bedarf oder Belieben auch einer grösseren Ansah.! solcher in einem einzigen irbeitsgang möglich ist, wobei
die IJacleln: einsein.und getrennt, voneinander besw·' der Seihe, nach, mit jeweils "beliebige langem lähfaden abnehmbar
- Die beigefügte Zeichnung läßt ein AuiSünrungsbeispiei ■ einer
der Ausübung des Verfahrens gemäß der Erfindung dienenden ■ Vorrichtung erkennen, Ss seigeni · ' :'■■■.
Ä.bb,e.le.) eine. Vorrichtung sum' SinfäcleIn: insbesondere von - ■ ' ' ■..' Handnähnadeln .iia Gebrauch in Vorderansicht s . ■ ■
Abb·*·*,,.) die Vorrichtung mit, abgebrochenem Oberteil des ■■ ' ·. ■ : Gf.rh3i alter s von oben-ge sehen und ■. ■■ ■ ■ ' '
"e ''\ ■ '"' ■■■■'" ■ ■ ■ ' ■ _ ■
Abb,., J.*..; -ein im größeren Maßstäbe gezeichnetes ,Jiinfädel-''
organ der Vorrichtung in Stirnansichi:*--. \
liach der Erfindung soll nunmehr -das Einfädeln jeweils einer einsslnen, Hahdnähnadel oder einer größeren iuisahl' solcher in ■ einzigen l.rb.e its gange, ermöglicht werdene— ' ■ ■ ■' ' . ·
Erreicht wird dies unter Zuhilfenahme einer Vorrichtunsi die zweekmasslg und1im wesentlichen gebildet wird.aus einer Bodenplatte ■·'.■&■■, einem 'Garnhalter- b,. Garnf'uhruiigs element en c;?d5e,?f ;Jt
Einfädelungs organen g.j" sowie Messern he:~ ' ■· / ■' , ' .' ~
Die aus beliebigem Material, bestehende Bodenplatte ist' Trägerin sämtlich er -übrigen vor erwähnt en . Beste, ndt eile der Vorrichtung,— :
Alle Teile sind.vorteilhafter Weise lösbar Iz,,B*infolge1 Ver~ ';' ■ ■■-■·■■■:. . ; d^3W(4ftla^ a, c dl9£ft M^etyme '■· · ■ v
sehraubunsj .liiitea? verbundenraSni der- ■' selben", beispw·«,. - deä^Versand·©«-,, einen geringstmög^lichen Saum besw.e möglichst wenig ■Verpackungsmaterial in kiiSOrnch'■ , nehmen zu müssen« ' '■ ■'■· ' ι
Bei dem Garnhalter handelt es sich um'eine Säul'e-beaw« ein Eohr oder .eine·-.Stange., stehend an ge ,ordnet,,. . auf welcher verstell- und feststellbar ein Tragarm b! für eine jeweils aufzusteckende V. Garnrolle Ic sich befindetfi, ■'. ..'■■■■.■-.
Anstelle'nur eines Tragarmes köjinen gegebenenfalls natürlich auch mehrere solcher sur Au.fnah.ifLe verschiedener Garnrollen in Verbindung steh
Am oberen Ende der Säule ebenfalls-lös- und abnehmbar ist als Füliruiigselement ein Haken c aür. Aufnahme des von- der _ Garnrolle
■ abzuwickelnden- !adens vorgesehen».- . .■ .· ..·■ . ■■.-;. /.■:
■■ 'Als;weitere Führungselemente . folgen dann, außer zwei mit ösen ■'■■·■■ d und f versehene Stangen noch eine '.Fadenspannung e,«~. \ , ■'■.'·
in die Führungselemente schließen sich-wechselv/eise zueinander je swei Dinfädelorgane g und sv/ei Liesser h an» Die ü'i fii ue !organe; bestellen jeweils aus einem Tra^stück dessen oberer '!'eil einen av/eckiaäsaig in horizontaler ülbene einzulagernden iilinfädoldraht gf lose aufnimmt, viobei der .üinfädeldraht sich mit -seinem hinteren sehlaufenartig ausgebildeten Teil gff gegen ein.en am Tra^estück vorhandenen Anschlag abstützt, mit seinem entgegengesetzt verlaufenden Sude dagegen frei .ausragend ist.- Am !Tragstüek gleichseitig «irf-hft. befindliche ,.Klemmbacken gftl. dienen r-'.um Festhalten der auf den ISinfädeldraht aufgereihten ITähiiaäeln,- Von den beiden Klemmbscken ist inmier die hintere mit dem Ll'ragstück fest verbunden,, die vordere' dagegen nach unten, mittels -vorgesehener Gelenke, umklappbar, Cs<,iiisbes.Abb.2 v.tJ? der Ssichnun^jV/ie strichpunktiert angedeutet) wobei der uraklappbare Teil so- feederηά ist besw» unter Federv/irkung o.ä« steht % daiB er nicht nur eine suverlässig wirkende Kleiamstellung einaunehiiLen vermag, sondern auc!b in der Offenstellung unter Feuerwirkung stellend, festgehalten beaw, 93führt wird» , ' ,,,...
Im Bereiche■ihrer oberen -Ejmdkanten, also dort, wo dieselben die !Tadeln erfassen., sind beide Kleumibacken zwecknüissig mit einer ,Einfassung i o„ügl. aus Gummi ausgestattet oder sonst— wie elastisch-nachgiebig gestaltete ; ..
Um ein unbehindertes swangloses Aufschieben beaw* Aufreihen der nadeln auf den 3inf;:ldelx!raht,»obei die Nadelöhre den letzteren aufnehmen, su ermöglichen,-kann die hintere Klemmbacke noch mit einer A~ussparrun£ g!!!f versehen sein*- lilin sich an das erste liinfädelorKan (links) anschli-eßendes !lesser ,dient zum schnellen Abschneiden des mit der eingefädelten Eadel aus-.j.aiiienh.ängenden Fadens ,ebenso das dem anderen lüiiifäueiorn;on (rechts) folgende ligsser«— ^clz****&s der i'^sser angebrachte IIakensdienen ebenfalls als Padenfülxrung beim Abschneiden der. Fäden.-DnS Einfädeln von Eandnähnadeln im Sinne der iiirfinäung ^esel)ieht kurζ wie folgte
lachdsm eine Garnrolle k auf den Tragarm b* des Garnhalters ?~;esetat worden ist, v/ird das Auslaufende der Garnrolle überden Haken, c, durch die öse d,. die Fadenspannung .e und die öse f geführt, derart, daß noch ein kur&es Stück des Fadens aus der letzten öse herausraste-
Darauf wird der .äinfädeldraht g! r in eine entsprechende in dem Tragstück oben au diesem Zwecke vorgesehene üiinlaß— be awl Durchiaßöffnun^ eingelagert, so wie dies besonders aus Äbb.l der Zeichnung hervorgeht,- Die vordere Klemmbacke wird nun nach unten geklappt worauf mit dem aufreihen der Hadein begonnen werden kann, .,;ind genügend oder alle Hadeln aufgereiht, dann. wird zunächst die vordere Klemmbacke hochgeklappt, wodurch die Nadeln klemmend festgehalten werden, und nachdem das Ende des Fadens nun erst durch die Schlaufe des Einfädeldrahtes ein kurzes 3-fcück hindurchgezOgen wurde ,■- der luinfädeldraht durch die Öhre sämtlicher BbdeIn hindurchgezogen, womit /lie se in einem einzigen- Augenblicke TJ*iagg_w-i π-ρ-μ rl pi img e-"T'· φ-·· τ "-- --"'·' ^---^,,
Der gleichseitig hiermit wieder frei werdende Einfädlerdraht wird dann anschließend sofort in eine neue Aufnahme— bezw* Einfädelstellung des anderen üinfädelorgans verbracht, dessen vordere Elerombocke zunächst ebenfalls herunter zu klappen ist„-Die eingefädelten Hadeln des ersten bezw„ linlcsseitigen Ein— fädelorgans lassen sich nun der Heihe nach einzeln aus den Klemmbacken herausziehen und zwar jeweils mit einem Faden jeder gewünschten Länge, dessen· iinde. am Messer h durch eine kurze ruckartige Bewegung abgetrennt wird«
Nachdem der Faden vernäht ist,? v/Ird, die leere iiadel nicht aus der Hand gelegt, sondern auf den danebenstehenden aufnahmebereiten 'üJinfädler geschobene
In dem Augenblick in welchem sämtliche eingefädelten Mädeln abgenommen sind und die B1Mden vernäht wurdens. wiederholt sich der ν orgeschilderte Vorgang ständig wechselseitig,sodaß also immer ein Einfädler organ v.pll,. das andere- dagegen leer ist,-
Zur Ausübung des Verfahrens dienende Vorrichtungen 'im Sinne der Erfindung sind nicht nur einfach und billig in der Herstellung, übersichtlich in ihrem Aufbau und bequem in der Hcjidhabung sondern auch,.unbedingt zuverlässig in der Vi/irkungs-
Dieselben ernö;-;lichen erstmalig gana bedeutende - Seite insparun-
sgen*

Claims (1)

  1. P β. t € m tu η β ρ τ
    ä®2n$ insbesondere mn
    Hüäeln9 daäuroft gä%Bnm%@%üfm,®t@ äass eine durch den Beüarf
    fs
    ■ Vg1HVW \$$ ~ Jl WfK^ y
    wonach Me Maäeln einsein mit jeweils beliebig langen Fäüm abgenczs&Bi werten*
    2®) ferführm naon imspmoh I9 ätsäuroh gekennzet ahmet\
    u&ss n&ük erfolgtm istnfädtdn der MaMeIn8 ölt άφ@ί mn am m einen $infääeld7vintträger (g) angstruchtm OJetmbpcteen (gff*) gehüJtm werden, der Stnfääeidrdnt (g§) sofort tu einen sm&itm ^nfSußl&rahtträger gelegt wirA und d/ass
    ate ίβη ο1
    ikXeauBlxtdketn gebracht &wäm$ wobei Mie auf am-mn diesem- Träger gehaltenen BinfääuJäraht m/geretht m&ram9' so das aufreihen der Ma&eln um$ einführen am P-o^ms in äie
    fSäelten BiaAeln ataererseits wechselweise nn dm 'beidm klinfäueldr0ttträ0^m vorgenommen werden kann*
    ^m) Verfahre* nach 'iMsptUQfi 1 wm 2S äßümrah
    draht Jose bewegten* stnd9 wshrend sie helm 'Stnfädeln unä iunefwm mn am Klemmbacken festgeklemt ©@rö^« 4m) , Vorrichtung zur Ausübung am Verfahrens n&eh In« Spruch 2 Ms 5* gekennzeichnet unruh &im Bodenplatte (&)» einen Garnhalter (l·)^ Ikxmfiihnmgsteile (c0d9ef)$ Etnfä&etärantträg&r (g) sowie Messer ssten Ahsehnei&en ües Fsö«sa 5*) Vorrichtung nach Anspruch 4$ mMroh gekennzeichnet* $ass äer Sinfäaeldrahtträger em eine*. T7*ag&iiiüM
    (gt) wid neMtibaoken (gfft) zun Fmigl^mm der mf am bus um TragstUök heraustragenden Teil dm Einfääel*
    6·) Vorrt ohtunßttooGh inspruah 4 und 5# dadurch gek&nt
    zeichnet, äass aus Tmg$tüek (§) ßin ,IuGh zur Aufnahme aes Stnfä&eldrahtes'(g9) unä,mf äer am glea^fbacten gegmüber*
    des Sinfää^dr^ies mpmt st«
    7w) Vorrichtung naon, Anspruch 4 Mg 6$ dadurah ge-
    t äas® die rtt te Tragstüßk (g) verbundenen
    Vorrichtung nach Anspruch 4 Mb 7$ ckiauroh ge-» Iteims&tehrtet, dass ate betäm Klera^aukm (g$*9) im Berei che ihrer @h@rm Ate fyüelm erfassenden Mandanten xueGkn Big ntt eimr Stnfasstatg (t) Q*u@l* aws SfusaA versehm uüer &xi8tw%e elasti@Gh>~nadh§ieb%g gestaltet fs*·. $m*L 9*% flugrichtung nach Anspruch 4 Hb 8s äaäuraft ge·*-
    Itenrtzetofinete άα&$ äer Garnhalter <att swhrerm verstellma feststellbaren fragai-ten (l·*) füT verschiedene Garnrollen ausgestattet ist*
    10*) forrtchtimg nach jsnsprueh 4 $i® B$> dadurch g@-
    kmn%elGim@% üass smclss untetitntierten faeguer<m iufrßi" hms äer SmäRälmauein wf dm Btnf&uelaraht (g1) der an den fragstüdk (g) fest angebrachte Klmirämükmt&il mit einer Aussparung (g*fr)) tiersehen ist« H9) Vorrichtung meh Anspruch 4 bis 1O9 daäurch ge~
    Kennzeichnet,, dass alle attngelbestanatetle derselben ©sr» tetl'mfter Weise lösbar miteinander verbunden &tnü@ m ΦιτϋΗ Zusammenlegen derselben beispw* uffitrenä äe& fermndes einen gertmgstviuglm Mm^ bz&· vö§L· wmig

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