DEP0023924DA - Kalender - Google Patents
KalenderInfo
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Description
£3 ff JfeZncZ ^ /Ii ^ Υ"
Anmelders
Adolf Berger, Werkmeister
Stuttgart-FeUbach, Bppingerstr. 1
Stuttgart-FeUbach, Bppingerstr. 1
Vertreter;
Patentanwalt Stuttgart, den I3. Juli 194-6
Dipl.-Ing. Max Bunke
Stuttgart-K, Gart^nstr. 2
Stuttgart-K, Gart^nstr. 2
Kalender
Es sind Kalender bekannt, bei denen WHmiL,i.ij»inü die Einer- und die
Zehnerziffern der Tageszahlen auf hinter Gehäusefenstern im Ausschnitt sichtbaren Walzen angebracht sind, die durch Betätigungsglieder, z.B,
durch Schalthebel, einzeln weitergeschaltet v/erden können. Es ist dabei auch bekannt, zwischen der Einerwalze und der Zehnerwalze eine
Zehnerübertragung ähnlich wie bei den Zählwerken der Addiermaschinen anzuordnen. Die ErfiDdung bezieht sich auf einen Kalender, bei dem
die Tagesnamen, die Einer- und die Zehnerziffern der Tageszahlen und vorzugsweise auch die Monatsnamen auf hinter Gehäusefenstern im Ausschnitt
sichtbaren Walzen angebracht sind, die z.B. durch Tasten einzeln weitergeschaltet werden können. Gemäß der Erfindung ist bei einem
solchen Kalender ein gemeinsames Betätigungsglied für das Weiterschaltem d^r Tagesnamen- und der Einerwalze angebracht.
Der Kalender nach der Erfindung läßt sich/mlt\tägIichVnur einem einzigen
Handgriff bedienen, weil durch die einmalige Bewegung des für die Tagesnamen- und die Einerwalze .gemeinsamen Betätigungsgliedes
soviohl der neue Tagesname als auch das neue Datum eingestellt wird* Dies gilt während eines ganzen Monats, wenn zwischen Einer- und Zehnerwalze
in an sich bekannter Weise eine Zehnerübertragung eingebaut ist. Da jede Walze vorzugsweise durch je eine Tastsauch einzeln
weitergeschaltet werden kann, ist auch das Einstellen bei der ersten Benutzung des Kalenders oder am Monatsanfang sehr einfach.
Weitere Merkmale von erfinderischer Bedeutung ergeben sich aus ■e■S^effferrTOMsg--^^
Zfe ^^^» den Ansprüchen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel.
-2-
Fig. 1 ist <=>ine Draufbicht bei weggenommene^ Ste=Jsecu-Sehaube, tediLwerfa^e
im Schnitt.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B in Fijgp
Bei dem gezeichneten Beispiel ist auf einer ^rpundfplat^e 1 ,ein-Lag-fiifbügel
2 befestigt, in dessen auf recht st ehenUSlT SttrCzen 3 und 4 die Achse 5 mittels der Schrauben 6 und 7 festgehalten ist. Auf der AcIise
5 sind die die Kalenderangaben tragenden Walzen drehbar gelagert, nämlich die Tagesnamenwalze 8, die Walze 9 für die Einerziffern der
Tageszahlen, die Walze 10 -für die Zehnerziffern der Tageszahlen und die Walze 11 für die Monatsnamen. Die Walzen 8 und 11 haben Naben 12
und 13, die sich über die ganze Breite der Walzen erstrecken. Zwischen den Kaben und dem Mantel sind die Walzen ausgespart,^ume,ihre Masse
zu verkleinern, damit beim Weiterschalten kein Uberrr der Schaltstellung durch zu große Schwungkraft der Walzen eintritt» Auch die
Walzen 9 und 10, die schmaler sind und bei denen diese Gefahr daher geringer ist, können gleichwohl ähnlich ausgespart sein. Statt dessen
können sämtliche Walzen auch durchbrochen und/oder aus besonders leichtem Werkstoff hergestellt sein. Die Walzen können auch aus Teilen
zusammengesetzt sein, die aus verschiedenen Werkstoffen bestehen. Die Kaben können z.B. aus Leichtmetall, die Mäntel und Scheiben aus
noch leichteren nichtmetallischen Werkstoffen, z.B. aus Kunstharz-Preßstoffen hergestellt sein. Zwischen den Haben der Walzen und den
Lager stützen J> und 4 können ebenso wie zwischen benachbarten JMaben Abstandhülsen bzw. -Singe angebracht sein, die in der Zeichnung aus
Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt sind.
KsSniSj* %/t*<vf-10 \<Qyi^^s
***£b4**+*^-
J
srY^eitenfläche der
Auf derYSeitenflache der Tagesnamenwalze 8 sind sieben Ächsparallele Schaltstifte 14- auf einem Kreis in gleichen Abständen.-faogebraolifo
auf derV^i^ö öerce der äennerwalze 10 acht S1Chaltstifte 15, auf der^
lerwalze 10 acht Schalt st if te 15, auf de
anderen Seite der ZehnerwalzefeIO „acht ^~i-^-----<— -.-r ι--
walze 9 zehn Schaltstifte 17 un
Schalt stifte SB^Die^cha It stifte sitzen auf allen Walzen auf Kreisen gleichen Durchmessers, nur die Schaltstifte 16 auf der Zehnerwalze 10
sind bei dem gezeichneten Beispiel auf einem Kreis größeren Durchmessers angebracht. Auf die Schaltstifte wirken Schaltklinken ein,
und zwar auf die Stifte 14' der Walze 8 eine Klinke 19, auf die Stifte 15 der Walze 10 eine Klinke 20, auf die Stifte 17 der Walze 9 eine
Klinke 21 und auf die Stifte 18 der Walze 11 eine Klinke 22. Die Klinken sind an Tasthebeln schwenkbar gelagert und zwar die Klinke 19 an
einem Tasthebel 23, die Klinke 20 an einem Tasthebel 24-, die Klinke 21 an einem Tasthebel 25 und die Klinke 22 an einem Tasthebel 26. Die
'ürtiGiU j'.-gisches
Klinken sind an ihr«=;m unteren Ende. U-f öririg.CtMgVliSgVnV Un^^» die Tastheb^iyp53C3&eii u-förmig gebogenen End en>jjk· -jB>
so-daß sich eine doppelte Lagerstelle für die Klinken ergibt. Zwischen den Klinken und den Tasthebeln sind Federn angebracht, die bestrebt
sind, die Klinken mit den Schaltstiften in Eingriff zu halten. In Big« Z ist?die zwischen der Klinke 21 und dem Tasthebel 25 wirkende
FederV27 j^rzeichnet. Auf die anderen Klinken wirken entsprechend*= ledern, die in der Zeichnung weggelassen sind. Der Tasthebel 25 endet
in einer Taste 28, der Hebel 24 in einer Taste 29, der Hebel 25 in einer Taste 3° und der Hpbel 26 in einer Taste 31* Längs der vorderen
Kante der Grundplatte 1 ist ein Lagerbügel 32 befestigt, durch den eine Achse 53 hindurchgeschoben ist. Die Tasthebel 23 bis 26 sind um
diese gemeinsame Achse 35 schwenkbar gelagert und dabei in Schlitzen 54 des Bügels 52 geführt und gegen seitliches Verschieben ge.
An ihrem rückwärtigen, den Tasten 28 bis 51 benachbarten Enden fähren sich die Tasthebel in Schlitzen einer auf der Grundplatte befestigten
Gehäuserückwand 55* Das Gehäuse wird durch eine nicht gezeichnete Haube vervollständigt, die über das ganze Gerät gestülpt, an der
Grundplatte und/oder an den Stützen 5»z*- befestigt wird und an die Rückwand 55 anschließt. Die durch die Stützen 3,4 hindurchgeschraubten,
die Achse 5 haltenden Schrauben 6 und 7 können zugleich zum Festhalten d°r Gehäusehaube benutzt sein. Diese Haube schließt auch
die Schlitze in der Rückwand 35» in denen die Tasthebel geführt sind, nach oben ab, begrenzt also den Rückhub der Tasthebel. Die Tasthebel
stehen unter der Wirkung von Druckfedern 36 bif 39, die bestrebt sind, die Tasthebel nach ob^n zu drücken. Um die Achse 35 ist ferner ein
Bügel '40 mit den Schenkeln 41 und 42 schwenkbar gelagert. Dieser BügeH ist ebenfalls in Schlitzen des Lagerbügels 52 und der Rückwandf55 geführt.
JSr liegt unter der Wirkung seines Gewichtes, gegebenenfalls unterstützt von einer Feder, auf den Tasthebeln 25 und 25 der Tagesnamenwalze
und der Binerwalze auf, nicht aber auf dem Tasthebel 24 der Zehnerwalze. Diesen umgeht er mit abgebogenen Armen 43 und 44,
die eine Taste 45 tragen. Auf dem Bügel 52 ist für jede der lalzen eine Rastfeder angebracht, von denen die eine, 61, zwischen die
Schaltstifte 14, die nächste, 62, zwischen die Schaltstifte 15, die dritte, 46, zwischen die Schaltstifte 17 und die letzte, 65, zwischen
die Schaltstifte 18 greift. Die mit den Schaltstiften 17 der Einerwalze 9 zusammenwirkende Rastfeder 46 ist in Fig. 2 besonders deutlich
sichtbar. Die Rastfedern bilden an ihren freien Enden mit abgebogenen Schenkeln 47 und 48 (vergl.Fig.2) Winkel, die.sich derart
zviischen einander benachbarte Schaltstifte legen, daß der eine Schen-
-4_
kel,z.B. 4-7 ,an dem einen und der andere .Schenkel,ζ.Β. 4-8 an dem "benachbarten
Schaltstift anliegt. Hierdurch werden die Walzen nicht nur in der Schalt- bzw. Ablesestellung gehalten, sondern durch die Rastfedern auch
in diese Stellung gebracht, wenn die Schaltklinke die Walze nicht, ganz in die neue Ablesestellung oder etwas darüber hinaus schalte^J/vTese
Ausbildung der Rastfeder macht es desharBVaoglich, für die Walzen, die voneinander verschiedene Srhaltscnritte haben, gleiche Schaltklinken mit
gleichem Schalthub an gi^eiraV'Tasten vorzusehen und die zugehörigen Schaltstifte auf den Vsfalzen überall auf demselben Durchmesser anzubringen.
Da sieben Wochentage vorhanden sind, beträgt der Schaltschritt d^r Tagesnamenwalze 1/7 des.Umfanges. Auf der Zehnerwalze sind zweimal die
Zahlen 1 bis 3 und ^^^fahlenfreie/ Segment^vor gesehen, sodaß sich im Ganzen acht Abschnitte ergeben. Der Schaltschritt der Zehnerwalze beträgt
also 1/8 des Umfanges. Der Schaltschritt der Sinerwalze mit den Zahlen 1 bis O beträgt 1/10 des TJjufanges. Da 12 Monatsnamen vorhanden
sind, macht der Schaltschritt der Monatsnamenwalze 1/12 des Umfanges aus* Trotz der verschiedenen Schaltschritte können die Zshlen und Schriften
bei gleichem Walzendurchmesser in gleicher Größe angebracht sein, nämlich in der Größe, die der kleinste Schalt sehr it t, also der Schaltschritt
der Monatsnamenwalze zuläßt. Durch Ausschnitte bzw* Fenster in der Gehäusehaube ist in bekannter Yfeise dafür gesorgt, daß auf jeder Walze
immer nur ein Warne oder eine Zahl ablesbar ist.
Beim Niederdrücken einer der Tasten 28 bis 31 nimmt die an dem betreffenden Tasthebel angelenkte Klinke den Schaltstift der zugehörigen Walze,
mit dem sie in der Ablesestellung in Eingriff war, mit, vgl.Fig*2. Der am Ende der zugehörigen Rastfeder abgebogene Winkel gelangt dabei in
den Zwischenraum zwischen den nächsten beiden Schaltstiften. Wird jedoch
die Taste wieder losgelassen, so «wird, der Tasthebel durch)43e^wi T^ka g-ohercndf der .Druckfedern 36 bis j55pnLn die Ausgangsstellung zurückgebracht.
Die Klinke geht dabei über den nächsten Schaltstift hinweg, wobei sie gegen die Wirkung ihr^r Feder, z.B. 2? in Fig.2, vorübergehend
zurückgedrückt wird. Sobald der Kopf der Klinke am Schaltstift vorbeigegangen ist, wird die Klinke durch ihna d m±% iirreif KowBT iiber
_tstift gedrückt, sodaß die AuSKlt^sStg-Itent für einen neuen 'erreicht ist.
der der Vialze 10 zugewendeten, etwas vertieft ausgesparten Seitenfläche 54- der Walze 9 befestigter Winkel 50 mit einem U-förmig umgebogenen
Schenkel hinein, der eine doppelte Lagerstelle für eine Achse 52 bildet,
-5-
-5-
um die ein Schaltzahn 51 schwenkbar gelagert ist. Eine zwischen dem Zahn
51 und dem Winkel 5° wirkende, um die Achse 52 gewickelte Feder 53
hält den Zahn 51 in Anlage an der Seitenfläche 54. Zwischen den Walzen 9 und 10 ist auf dem Steg 2 die am Ende eines Armes 55 angebrachte Leitkurve
56 befestigt, die eine Auflaufflache 57, eine Haltefläche 58 und eine Abiauffläche 59 aufweist. Die Flächen 57 und 59 ragen in die vertiefte
Seitenfläche der Walze 9 hinein. Wenn die Einervmlze soweit geschaltet worden ist, daß die Zahl 9 im Ablesefenster sichtbar ist, läuft
hei der nächsten Schaltung, die die Zab-I 0 ins Ablesefenster bringt, der Zahn 5I auf die Fläche 56 auf, sodaß er entgegen der Wirkung der
Feder 53 aus der Seitenfläche 54 der Walze 9 herausgeschwenkt wird. In ·
Fig.2 sind die am Umfang angedeuteten Zahlen 1 bis 0, die in Wirklichkeit
in größeren Abmessungen auf dem Mantel der Einerwalze 9 angebracht sind, um mehre» als 90° gegen den Schaltzahn 5I versetzt. In dieser herausgeschwenkten
Stellung stehen ihm die Schaltstifte 16 im Wege, die auf der ebenfalls etwa^Arertieften, der Walze 9 zugewendeten Seitenfläche 60
der Zehnerwalze 10 angebracht sind. Der durch die Leitkurve aus der Fläche 54 heraus ge schwenlcte Zahn 5I ergreift also den nächsten Schaltstif
16 und nimmt ihn solange mit, wie er durch die Schaltfläche 58 in ausgeschwenkter
Stellung gehalten wird. Die Länge der Schaltfläche 58 entspricht dem Schalthub der Zehnerwalze. Die Zehnerwalze wird also, solaig«
der Stift 51 an der Fläche 58 ent langgleitet, um einen SchaltBtlitschritb
weitergeschaltet. Am Ende dieses Schaltschrittes löst sich der Schaltzahn vom Schaltstift und gleitet an der Fläche 59 unter der Wirkung
seiner Feder 53 in die Ausgangsstellung zurück, in der er wieder an der Fläche 54 anliegt, während die zu der Yialze 10 gehörende Rastfeder,
deren winklig gebogenes Ende zwischen die. Schalt st if te V? ga?et#tj, die
Bewegung der Walze 10 in ihre neue Stellpng wo Lite lid et· uaid Ä5tr WaEze in
■Φζτ neuen Stellung festhält.
V/enn durch/Tie dienung der Einzeltasten ein Anfangadatum einge-sfestl It ist,
wird jeden Tag durch einen Druck auf die #ast« Ψ-j über den Bügel 40 sowohl
der Tasthebel 23 als auch der Tasthebel 25, also die Tagesnamen-Walze
8 und die Einerpralze 9 um einen Schaltschritt weitergeschaltet. Dies ändert sich auchvn^nt, wenn bei der Einerwalze die Zahl 9 erreicht
ist, weil darm durch die Zehnerübertragung die Zehnerwal zeYsselbsttät ig ebenfalls um einen Schaltschritt weitergeschaltet wird. In diesem Fall
werden also von der Taste 45 aus alle drei Walzen, die Tagesnamenwalze 8, die Einerwalze 9 und die Zehnerwalze 10 angetrieben.
Statt auf in den Schaltwalzen angebrachte achsparallele Solvitstif^e^ ^
könnten die Schaltklinken Ln bei Zählwerken bekannter Wer^-^u^~^üik^mTt d«n Walzen gleicm.chsx^ff^^^ii^ro^nTäfrsfr 'einwirken. Auch die für die
Claims (9)
1) Kalender, bei dem die Tagesnamens die Einer- und die Zehnerziffern
der Tageszahlen und Vorzugseise auch die Monatsnamen auf hinter Gehäusefenstern im Ausschnitt sichtbaren W0Izen angebracht sind, die z.B. durch
Tasten einzeln weitergesc haite^werd e η können, gekennzeichnet durch ein gemeinsames Betätigungsglie^/ftfroas Vieiterschalten der Tagesnamen- und
der Binerwalze (Sj^j)k ^
2) Kalender nach Anspruch- 1,^dadurch gekennzeichnet, daß das Yiir^dier Tagesnamen-und die Einorwalze ^e^ns Botätigungcglitrdf gemeins.chaftliehe/
Antriebsglie $Vt&&=*£&^^
3) Kalender nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame
Betätigungsgliea>eT3^chwe^barer Bügel ist, der beim Biederdrücken die TaSieEvTuTyES^^
4) Kalender nach einem der Anspruxhe^jl bis £r dad-wch gek.®n»Ä©AiShß©.;b, daf
zwischen,Einer-^und ZphnerwaXze>Ä an sich beWf»ntfeS?δSWeiee j@s?iiöie8»hiaer-
JL^a to) j
γΤΰ. an s
übertragung eingebaut ist.
5) Kalender nach Anspruch 4^^adurxb^gekmn ^g^g^^j^gg^- ie Wfiffi jAU ssehnitvyaer
Einerwa 1 ze^e_in ^^yä^c^^^^^^^^^^h^ heraus-sciweflig:- barer Zahn*) ge 1 a υ^Ι^ -.auf eine außerhaIby dPivWaLze
angebrachte, z.B. mit dem Gehäuse fest verbundene Le itkuTv1=v^^e1ur a us"^ der Seitenflächesaer WaIzp^herausgeschwenkt wird, daß er einen aus der
benachbarten Seitenf läch^uer Zehnerwalz^ef nerausragenden StifS^ ergreift und die Zehnerwal z&yföttrrmKfit, d^e LeitkurvevI verläßt und durch
eine Fed^rf m seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
6) Kalender nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Zehnerwalze* in acht Schaltschritte ^eingeteilt ist, also auf dem Umfang zweimal die
Zahlen 1 bis 3 und^^^^zahlenfreie| Segment^rägt, und daß sie dementsprechend mit acht Mit nähmestiften für die Zehnerübertragung ausgerüstet
ist.
7) Kalender nach Anspro^^l.bis 6, dadurch gekenn^J.^hn^et, daß in den Seitenflächen der W-dzen/annsparallele Schaltstifte^ngebracht sind,
-7-
auf welche mit den Q?asteib/tferbundene Schaltklink^n^THwlrken, und daß
ι d
>1,
bZjßlh
zwischen dl*= SchaItstifte greifende HastfgfrBTIi^VbTgeselien sind, die die
(8 S
^tfL
4w 7 ,
Walzen/i^T—ksw^VAblesestellung jfea-lton und - oio'ln-d-ie Schairb-, bringen, soweit der Hub der Scha ltklinke halt schritt
der Walzen abweicht/ φ^- <fanr£ -ifbm^vr ^4^*^·—.
8) Kalender nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Walzen/g±^TChachsig
angeordnet und für die Tagesnamenwalze^mit ihrem 1/7-Umfang betragenden Schaltschritt, für die Zehnerwalkirymit ihrem 1/8-Umfang
betregenden Schaltschritt, für die Binerwalz sIfiiit ihrem, 1/10-Umfang
betragenden Schaltschritt und für die Monatsnamenwalze^ mit ihrem 1/12-Umfang betragenden Schaltschritt gleiche Schaltklin^S^mfirgleichem
Schalthub a^n ^e ^ieh4^Vl'as-cen^gr^esehen sind, und daß die zugehörigen
Schaltstifte/STtHoen Walzen überall auf demselben Durchmesser angebracht sind.
9) Kalender nach Anspruch^oder einem der folgenden, dadurch gekerig-^ ^
zeichnet, daß die Walzen/mit über ibie/^rSitey&rstreckendenA4Srn
LS")
auf einer feststehenden Achseyg£lagert sind, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Abstandhülsen zwischen den Saben und Lagern sowie
zwischen benachbarten ifaben *
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