DEP0023032DA - - Google Patents
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Description
M. NOLDEN
PATENTl NOENIEUR
ρ 23032 HI /67 c D
Gläser.-
Gläser.-
Polierscheibe.
Polierscheiben, -ie-uli
ti -«aä zum Polieren von Stahl- und Metallteilen
nden·,, wurden bisher
aus Holz hergestellt, wobei das in Scheibenform aus Leder, Filz oder einem sonst geeigneten Werkstoff ausgestanzte
Poliergut mit einem schwalbenschwanzförmigen An satz in einen diesem angepaßten Ausschnitt an der Stirnfläche
der Scheibe eingreift und mit dieser verleimt wurde.
Die so hergestellten Polierseheiben haben jedoch
den Nachteil, daß sie Witterungseinflüssen unterworfen sind, dadurch rissig ?/erden und bei starker Beanspruchung zerspringen.
Diese Bachteile sind bei der der Erfindung zugrunde-liegenden
Polierscheibe dadurch beseitigt, daß die Scheibe aus Leichtmetall mit einer an der Stirnfläche umlaufenden
Vertiefung hergestellt ist, die mit Holz oder sonst einem leimbaren Werkstoff ausgefüllt ist. Hierdurch ist es möglich,
eine Polierscheibe aus Metall herzustellen, da durch die Erfindung die übliche Verleimung des Poliergutes möglich
ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand/Tn ei-
Abb. 1 in Ansicht und in
Abb. 2 im querschnitt dargestellt.
Mit 1 ist aie aus Leichtmetall hergestellte Polier-
scheibe und mit 2 deren an der Stirnfläche der Scheibe
umlaufende Vertiefung bezeichnet, die nach teBoden γ
a hin etwas//%rbreitert icEfir. Das Poliergut der
Scheibe 1 ist mit 3 bezeichnet.
Die Vertiefung 2 der Polierscheibe 1 wird mit einem leimbaren Werkstoff/ z.B. mit ausgestanzten Holzscheiben/gefüllt,
die die-Durchlässe 4 der Polierscheibe
in deren Vertiefung 2 eingesetzt und miteinander verleimt werden. Im Bereich der Durchlässe 4 werden diese
durch Keilstücke geschlossen. In djsrt miteinander verleimten
Holzscheiben 5 wird eine schwalbenschwanzförmige -öff—
bei rundlaufender Scheibe eingedreht und hierauf das Poliergut 3 wie üblich mit der Füllung der Vertiefung
2 der Polierscheibe verleimt. Nach Verbrauch des Poliergutes kann dieses immer wieder ersetzt werden, wodurch
die Polierscheibe unbegrenzt erhalten bleibt.
Damit die Achsbohrung der Polierscheibe nicht ausleiern kann, ist in derselben eine Stahlbüchse 6 eingesetzt.
In einer anderen Ausführung der Polierscheibe 1 kann die Vertiefung 2 derselben durch Holzsegmentstücke
ausgefüllt werden, die von der Stirnseite der Polierscheibe aus in die Vertiefung 2 eingesetzt und miteinander
verleimt werden.
Claims (1)
- i, Polierscheibe^, en'L zum Polieren von Stahl- und Met allteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die aus-fLeichtmetall hergestellte Polierscheibe (1) an «Lex^Stirnfläche mit einer Vertiefung (2) versehen und diese mit ausgestanzten und miteinander verleimten Holzscheiben (5) ausgefüllt ist.2' Polierscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzscheiben (5) durch Durchlässe (4) der Scheibe (1) in deren Vertiefung (2) eingesetzt .
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