DE802431C - Polierscheibe - Google Patents

Polierscheibe

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Publication number
DE802431C
DE802431C DEP23032A DEP0023032A DE802431C DE 802431 C DE802431 C DE 802431C DE P23032 A DEP23032 A DE P23032A DE P0023032 A DEP0023032 A DE P0023032A DE 802431 C DE802431 C DE 802431C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polishing
recess
polishing pad
polishing wheel
glued
Prior art date
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Expired
Application number
DEP23032A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Glaeser
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE802431C publication Critical patent/DE802431C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/16Bushings; Mountings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/02Wheels in one piece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Polierscheiben zum Polieren von Stahl- und Metallteilen wurden bisher vorzugsweise aus Holz hergestellt, wobei das in Scheibenform aüs Leder, Filz oder einem sonst geeigneten Werkstoff ausgestanzte Poliergut mit einem schwalbenschwanzförmigen Ansatz in einen diesem angepaßten Ausschnitt an der Stirnfläche der Scheibe eingreift und mit dieser verleimt wurde.
  • Die so hergestellten Polierscheiben haben jedoch den Nachteil, daB sie Witterungseinflüssen unterworfen sind, dadurch rissig werden und bei starker Beanspruchung zerspringen.
  • Diese Nachteile sind bei der der Erfindung zugrunde liegenden Polierscheibe dadurch beseitigt, daß die Scheibe aus Leichtmetall mit einer an der Stirnfläche umlaufenden Vertiefung hergestellt ist, die mit Holz oder sonst einem leimbaren Werkstoff ausgefüllt ist. Hierdurch ist es möglich, eine Polierscheibe aus Metall herzustellen, da durch die Erfindung die übliche Verleimung des Poliergutes möglich ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in einer Ausführungsform in Abb. i in Ansicht und in Abb.2 im Querschnitt dargestellt.
  • 'Mit i ist die aus Leichtmetall hergestellte Polierscheibe und mit 2 deren an der Stirnfläche der Scheibe umlaufende Vertiefung bezeichnet, die nach ihrem Boden zu etwas verbreitert ist. Das Poliergut der Scheibe i ist mit 3 bezeichnet.
  • Die Vertiefung 2 der Polierscheibe i * wird mit einem leimbaren Werkstoff, z. B. mit ausgestanzten llolzscheihen 5 gefüllt, die durch Durchlässe 4 der Polierscheibe in deren Vertiefung 2 eingesetzt und miteinander verleimt werden. Im Bereich der Durchlässe 4 werden diese durch Keilstücke geschlossen. In die miteinander verleimten Holzscheiben 5 wird eine schwalbenschwanzförmige Nut bei rundlaufender Scheibe eingedreht und hierauf das Poliergut 3 wie üblich mit der Füllung der Vertiefung 2 der Polierscheibe verleimt. Nach Verbrauch des Poliergutes kann dieses immer wieder ersetzt werden, wodurch die Polierscheibe unbegrenzt erhalten bleibt.
  • Damit die Achsbohrung der Polierscheibe nicht ausleiern kann, ist in derselben eine Stahlbüchse 6 eingesetzt.
  • In einer anderen Ausführung der Polierscheibe i kann die Vertiefung 2 derselben durch Holzsegmentstücke ausgefüllt werden, die von der Stirnseite der Polierscheibe aus in die Vertiefung 2 eingesetzt und miteinander verleimt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Polierscheibe zum Polieren von Stahl- und Metallteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Leichtmetall hergestellte Polierscheibe (i) an ihrer Stirnfläche mit einer Vertiefung (2) versehen und diese mit ausgestanzten und miteinander verleimten Holzscheiben (5) ausgefüllt ist.
  2. 2. Polierscheibe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzscheiben (5) durch Durchlässe (4) der Polierscheibe (i) in deren Vertiefung (2) eingesetzt sind.
DEP23032A 1948-11-30 1948-11-30 Polierscheibe Expired DE802431C (de)

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DEP23032A DE802431C (de) 1948-11-30 1948-11-30 Polierscheibe

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DEP23032A DE802431C (de) 1948-11-30 1948-11-30 Polierscheibe

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DE802431C true DE802431C (de) 1951-02-12

Family

ID=7369002

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