DEP0022868DA - Hydraulischer Stoßdämpfer. - Google Patents

Hydraulischer Stoßdämpfer.

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Publication number
DEP0022868DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
cylinder
passage
passageways
hydraulic
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Hermann London Abbink-Spaink
Arthur London Spencer
Original Assignee
Vickers-Armstrongs Ltd., London
Publication date

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Description

ρ »22 868 XI1/47 a D
I»3675/48 Br.EW./DM
Vielters-Armstrongs Limited London, England»
Hy dr auli s ehe r S t ο ß fäag
- vorr i cii
Die Erfindung bezieht sich auf hydraulische fBjfei''
¥ea*-:uavorritungoa der Arts die einen
Kolben aufweisen, der verschiebbar innerhalb eines Zylinders angeordnet ist, welcher das hydraulische Dämpfungsmittel enthält» Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung besteht dariiij eine verbesserte Form eines Stoßf-g.Bea*e dex* oben angegebenen Art au schaffen, der eine gleichförmige oder im wesentlichen gleichförmige Verzögerungswirkung während der Korbenbewegung in jeder Richtung des Zylinders hat· Ein© hydraulische/·
gemäss der vorliegenden Erfindung weist einen Zylinder auf5 der das hydraulische Dämpfungsmittel und einen verschiebbar darin angeordneten Kolben enthälts wobei der Kolben und der Zylinder zusammenarbeitende Kanäle oder Durchgangswege besitzen, die in dauernder Verbindung wahrend der ganzen Gleitbewegung des genannten Kolbens miteinander stehen«» Diese zusammenarbeitenden Kanäle sind auch mit den gegenüberliegenden Enden des Zylinders jenseits des
Bewegungsbereichs des Kolbens durch weitere Durchgangswege verbunden, von denen jeder so angeordnet ist, daß er den geregelten jiiinweg-Pluß von öl aus einem üjnde des Zylinders, gegen das der Kolhen sich bewegt, in die genannten, zusammenarbeitenden Kanäle gestattet, die zu gleicher Zeit in Verbindung mit dem anderen Ende des Zylinders durch Bewegung des Kolbens aus seiner mittleren Lage heraus in Verbindung gebracht werden* ΐ/enn der Kolben in seine mittlere Lage zurückkehrt, gestatten zusätzliche Durchgangswege darin den langsamen Durchgang von Dämpfungsmittel hinter den Kolben und in das entsprechende Ende des Zylinders»
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung beispielsweise näher erläutert, in der
Fig.. 1 einen senkrechten Schnitt nach der Linie
I - Ϊ der Fig, 2 einejp hydraulischen StoßiÄ»ge«-^i*sägs*^a#sv###*€H*%^ag gemäß der iiirfindung darstellt,
Fig» 2 ist ein Querschnitt nach der Linie II - II
der Fig· 1♦
ö*@ dargestellte hydraulische StoßSäsgear* a****/>W
\E©a*e$ ώ ti r uug 6 ν υ ϊ' 11 clffcsäsg besitzt einen Kolben 1, der verschiebbar innerhalb eines Zylinders 2 angeordnet ists welcher einen mittleren Kanal 3 hat« Der Kolben ist dabei in seiner liitte eingezogen, um einen ihn umgebenden Durchgang oder Kanal 4 in dauernder Verbindung, mit dem Kanal 3 über den Bereich der Gleitbewegung des Kolbens zu schaffen» Weitere ,Durchgangswege 5 und' 6 verbinden den. Kanal 3 mit entgegengesetzten linden des Zylinders, wobei diese Durchgangswege mit
dem Zylinder an Punkten jenseits des Bewegungsbereichs des Kolbens in. Verbindung stehen,. Die Durchgangswege 5 und 6 enthalten entsprechend einstellbare Nadelventile 7 und 8 und nicht umkehrbare Einweg-Kugelventile 9 und 10, die von einer Feder betätigt werden» Die Nadelventile und die nicht umkehrbaren Kugelventile regeln den Fluß des hydraulischen Dämpfungsmittels durch die genannten Durchgang swe ge· Der Kolben 1 ist mit Zuflußlöchern 11 von kleinem Durchmesser an entgegengesetzten Enden zu im Nachstehenden angegebenen Zwecken versehen.,
Der Kolben 1 ist auf einer Stange 12 angebracht, die verschiebbar in Lagergliedern 13 angeordnet ist, welche den Zylinder 2 an seinen beiden Enden verschließen» Die Stange 12 ist dabei an ihren beiden Enden durch Kupplungsglieder 14 mit einer weiteren parallelen Stange 15 verbunden, deren mittlerer Teil aus einer Zahnstange 16 gebildet ist, die in Singriff mit einem Zahnrad 17 steht. Das Zahnrad 17 sitzt auf einer Welle 18, auf der ein. Getrieberad 19 befestigt ist, welches mit einem Treibrad 20 kämmt· Eine Drehbewegung des Hades 20 verursacht so eine Bewegung des Kolbens nach einem Zylinderende hin mittels des Getrieberades 19% des Zahnrades 17 und der Stangen 12 und 15«
Im Betrieb wird - angenommen der Kolben soll aus seiner mittleren Lage nach rechts in der Pfeilrichtung verschoben werden - Druckmittel in dem rechten Ende des Zylin^ ders zusammengedrückt und durch das nicht umkehrbare Ventil 10 in den Durchgangsweg 6 und durch das ladelregelvent.il 8 in den Kanal 3 gedrückt■». wodurch es in den Zylinder auf der gegenüberliegenden. Seite des Kolbens eintritt«
.bei Zurückgehen des Kolbens in seine Liittellage wird Druckmittel jetzt in dein entgegengesetzten oder linken .Linde des Kolbens zusammengedrückt und in den Kanal 3 und den Durchgangsweg 6 gedruckt, sodaß das nicht umkehrbare Ventil IU geschlossen gehalten wird und das Druckmittel
durch das rechte Zuflußloch 11 in das rechte Ende des
Zylinders eintritt»
"Tenn der Kolben aus der iüttellage in die dem Jfeil entgegengesetzte Pachtung verschoben wird, ist die Arbeitsfolge die gleiche mit der Ausnahme, daß der Durchgangsv/eg i>, das wade !regelventil T und das Hicht-ümkehrventil 9 benutzt νί erden·

Claims (1)

  1. Patentansprüche»
    1 ff Hydraulischem
    gekennzeichnet durch einen Zylinders der das hydraulische Dämpfungsmittel enthält» einen Holben, der verschiebbar darin angeordnet ist, und luittel zur Ausführung der Gleit To erregung des Kolbens 5 wobei der Zylinder mit einem in der Glitte angeordneten Kanal ausgebildet ist und der Kolben, einen weiteren F-Snal oder Durchgang aw eg aufweist,, der in dauernder heroindung mit dem. Kanal in dem Zylinder während der ganzen Gleitbewegung des Kolbens steht, während zwei Durchgangswege den Zylinderkanal mit dem Zylinder auf entgegengesetzten K'nden jenseits des Be^egungsbereiclis des Kolbens verbinden und jeder von diesen Durchgangswegen ein Hieht-Umkehrventil, das deu ij'luß von Dämpfungsmittel, zoB«. ül nur aus diesem Zylinder gestattet, und ein Nadelventil oder eine ähnliche Regelvorrichtung zur Regelung des Uämpfungsmittelflusses durch die genannten Durchgangswege enthält, wobei der Kolben so ausgebildet ist, daß kleine Durchgangsv/ege geschaffen v/eraen, die den langsamen. Durchfluß von Dämpfungsmittel hinter den Kolben gestatten*
    2, Fiy
    nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet? daß die i-lieht-Umkehrventile die ü'orra von federbetätigten Eugelventilen besitzen.
    Zr*
    3» Hydraulische/* Si
    nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben in der Mitte eingesogen ist, um einen ihn umgebenden Durchgangsweg zu schaffen, der in dauernder Verbindung mit dem Kanal in dein Zylinder steht ·
    4 · Hy d r au 1 i s c he/" S
    ■ta*»g nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai3 der Kolben auf einer Stange angebracht ist, die azial verschiebbar innerhalb des Zylinders angeordnet ist und von dessen beiden Enden hervorsteht, wobei die Stange an ihren 2nden mit einer weiteren parallelen Stange verbunden ist, die eine Zahnstange besitzt, welche mit einem Zahnrad in Eingriff steht, um dem Kolben eine G-Ie; it bewegung zu erteilen»

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