DEP0022487DA - Einbalg-Gasmesser - Google Patents
Einbalg-GasmesserInfo
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Description
Willi« Schirmer, Leipzig
lBiab&lg-"Gasmesser.
Der jjSrfindwns liegt die A&fgabe sugrvnde,
einen Einbalg-CJasmesaer so au gestaltet» dass die L&lstxmg für die R&-£uaeinteit wesentlich erhöht wird»
Dieses Ziel wird dmrak ©iae neu© Art der Stameximg d,©s die "beiden ilesskamsusrii weehselweise aiaf Zm- and
Abfluss του vaas aast el !enden Sehiebera ©rrei@iit. der ISrf izidun® dient zw? sewegmng des den
umstellöndea SüJawiaglaebels eis dareli di©
dex* Membran igegeaijber dem s@JawiBS©Ek-dea Hebel atia Ter st eilen des Schiebers qm®r am Ihm
Mn- mad herbeweglieiier tuater G««i4iJbit0belast\ing stehendor £®ilB viel&her bei dem dux'eh sein« sewegnag
erfolgendem Aa,driiek<sn an eine von dem Schwinghebel getragene Rolle entgegen der Wirtoang des Gewi@irfc@s
geiioben. wix-d ud beim tSebere&hreiten seines Scheitels
na@h unten sinkt, wobei er die Rolle uind den Sehieberaekalthebel lamstellte Dieser leil wird daren einen nasenax'tigen Torsprwuag
einer auf ä,er Holle aufliegenden Stange gebildets welehe im wesentlienen senki'eeht aax1 Aehs» des Sehäiases
T@rli.cit tend duuren die Atambewegtang der Membran üb#r deren Balgf ahne in Linssriaatuue nin- und hergeschoben
wird» Der die Rolle tragende S©hwingheb@l
1st dabei dor«li den öaskanal der eines Messkammer geführt, deren Gas-Ziä- uad Abfluss nieiit wie feei der
anderen Messkammer über die gluekenartigeii S@M.©feer erfolgt g sondern über eine den S©ni@ber nind des SeMe,-berspiegsl
überdenkende Haube.
Auf der Zelehntmg ist der Gasmesser geaäss der JSrf ladung in einer beispielsweisen ATäsfünruHtgsforia
dargestellt« Ss zeigt
1 eine Vorderarisieiit "bei abgenommenem
JOeekel teilvieis© äx. Sohnltt, « 2 eiaen ^aersoiuaitts * ~j> eine Dramf sieht mit abgenommener Hambe
wna
» 4 ©iae Draufsicht auf den Das GeMuse 1 &©s Gasiaessers hat die einer alSGestufteri, S©hal©s an der füsse 2 ao angebracht
siadf dass beim Aitfstellen der Schale auf diesen füssea die l<aJb,ee der Sehale waagereekt verläuft« ?on der liöeute—
seit© des QeMuses 1 führt na®ii ober* ein Hotostutaea 3, ¥iel©faer einen rerMltiiisiaässig gross®n Flaaseh 4 t>@~
eit£t. In diesem fflanseh 4 ist beiderseits der öeffaing des Molarstutaeas i d© eiae weitere Bohrung 5 "bezw* 6
vorgesehen, an deren eiae si®Jti ein Moiirstiaitsen 7 w&ä ari deren, andex^e sicß ein ßohrstuta©n 8 ansehliesst« Die
beiden Sokrstmtaen 7,5 sind Tor* dem Eotostiataen 3 gakrÜDnat \md dersai; geführt, dass die beiden
7 und 8
eiue geneirisaae A©hs© besitaen, w©l©he waagei'eoJit verläiii
und senkreeij-t su. der Aeiise des Gehäuses 1 feri©ht©t ist« dea Flansch 4 des Rohres 3 ist eine Platte 9
wel©he entsprechende Ansspar&ngen besitsts dass durch .sie die Bunding der■ lokrstmtaea 3 feeaw. ?t
B±©ht abgedeckt, wird.· Die amssea liegende ?li©h@ der Platte 9 iet vollkommen geglättet, so dass si® als
Sita für eisen Sthieber Io dienern kann, der siix» wechselnden Verbinde® des .Rohr &tu.t£ ens 7 waä. des
Sohrstmt«ens 8 Hit dem Rohrstutzen 2 dient·
Bas schale&artige §©Mms© 1 ist aiaf der forderseite dmr©h ©inea Beekel 11 abgesehlossen mad
dmr@h eine len'bran 12 in awei labesm§ auf die Sehämsea©b.se aiiitereiaander liegende Kamera. 13 wad 14 unterteilt
β Di© eemlram ist, sit ihre« Ustfang ialttels eines
au. dem Ibsat-a des straf eaf öraiig ausgebildeten festgekleiomt mnd so bemessen» dass sie wie
Terhältnisiilssig weit amsaehwingend in die Kaiamer 13 ©&«j? 14 eimtreten. kania.»- ©as ELttelstüek der
Membran 12 ist jswieehen Platten 16 gefasst. Am der des Be®kei 11 des äehämses »mgekehrteji Platte 16
greift in der litte das eine Inde δ-βτ bogenartig gestalteten
Balgfakse 1? an9 deren anderes lade fest auf einer Welle 18 situt» wel«h« aeskreeht rerl&uft
TaEd in Bi>©k©ij.sn. 19 gelagert ist. Die Bö®k©hen 19 sind an dem Hinge 15 vorgesehen, welcher «mm Peetkleaimea.
des Meabranrüeuades bm Gehäuse dient»
Die felle 18 ragt nach ©ben über das ein® Bö®k@hen 19 v©r iimd ist in dem. vorstehenden feil
asweifadsir gekröpft8 so dass eine Kurbel gebildet wird· Bei der Sa- 'ind Herbeweftu® der lembran 12 in iüL«ht«MC
der l©hse des Gehäuses wti'd diareli die Balgfahm© 17
die Welle 18 gedreht« Die doppelt® Kröpf sang des über di© LagerboAehen 19 vorstehenden feiles der VeUe 18
ist derartig* dass "bei der Drehung der Welle 18 das lade der Kurbel ©ine Boseilbahn. besehreibt, deren
SeMe parallel «um Deckel 11 rerlioft, J3i© Höbe des Bozens betragt dabei nur 1 - 2 um. Das freie diarth.
di® Kröpfung der texbel gebildete lade der Welle 18 tragt ewe! übereinander liegende sieh aaf Bunden
abstützenden Schellen 2o9 21, welche auf des Kurbelarm leleht drehbar sind« la die Schell© 2ο ist das ein®
lade einer Btaxig© 22 ang£elenkt and an die Seheil© 21 das eine i&ade einer Staube 23. Die Stangen 22 und 2J
verlaufen naiiesm parallel axis Denial 11»
Di© Stange 22 greift sit ihrem anderen BaCa an einen Hebel 24 ans w@l@h,er auf ©in«m den Deekel 11
durchdringenden und in ihm gelagerten Zapfen 25 situt» Dieser Zapfen bildet aen totrieb des auf der Aiassea»
seit© des Deckels 11 sitaenden, aaf der Seiefcinmg nieht aiife veransehauliohten Zehl#erkse
Bi© Stange 23 tragt am freien Ende ein Gewiaht 26 and wird ungefähr in der litte diaxch eine
naeh irt eines Doppelkegels ausgebildete Hoil© 2? δ®- stützt» Sie ist an dieser Lagerstelle mit einem £®il-Tox'sprunjs
28 versehen» Die Holle 27 sitet am Jn&e eines aweiaraigen Hebels 2^, welcher sehwingbar an
einem "ron dem King 15 ®twa Ankleiauien der Membran. 12 getragenen Böekehen 3o sitzt» Das ober iänd© dieses
Schwinghebels 2^ ist in einem Iu obex*en feil das SeMuses 1 rorgeseuonen Kanal 51 n&oh aussei geführt«
ragjt in eine Hsaib© 32 "hinein8 weiche den
spiegel 9 sowie den glockonartigen Schieber Io überdeckt« Sein freies Ende wird τοη dem gegabelten Ende
eines waagerecht liegenden Hebels 33 erfasst f welcher sieh über dem gloekenartigen Schieber Io weg erstreckt t
und an einem Bolzen 34 drehbar gelagert ist* Der Hebel 33 ist alt dem Schieber Io durch einen in der
litte Ton dessen Deckel sitzenden und den Hebel 33 durchdringenden Stift 35 gelenikg verbunden. Dureh die
von einer Schwingung des nebele Z^ veranlasste Bewegung des jaebels 33 ^ix'd mithin der Söiiieber Io a^xf 4em
Schieber-Spiegel verschoben.
In der in J,bb„ 1 dargestellten Stellung des Schiebers wird dureh ihn die Mündung des Rohrstutaens 7
mit dar ISiodxins ä®s Eohrstutaens 3 rerbunden. Dabei öffnet sich der Hohrstutaen S in das Innere der Haube 32«.
Der Bohrstutsen 7 dient zur Zuführung, der Eohrstutaen zur Abfuhrang des au messenden (lases* Bei der in Abb.l
gezeigten Stellung des Sehiebers Io strömt somit das ankojEiaende Gas über den Rohrstutzen 3 ia die laaaaer 13
dea Gasmessers ein uad verdrÄngt die Eeabx-ais. 12 dur«b, Bewegung naßh rechts in der Abb, 2 naeh der Kammer 14 au«
Bei dieser Bewegung der Membran wird dureh die SaIgf&hne 1? die Seile 18 gedreht. Dabei sieht der Kurbelarm
aer ¥Velle 18die beiden Stangen 22, 23 nach rechts im Sinne der ibb« 1. Bie Stange 22 betätigt dabei über
den Hebel 24 und die nrelle 25 das auf der Torderseite des Deekels 11 sitaende Zählwerk des Gasmessers* Die
Stange 23 wird durch das Auflaufen der rechten Kante
des unmittelbar an der Btütax'oll© 2? anliegenden dreieckigen Yorsprunges 28 des Hebels 23 angehoben*Sowie
bei der Verschiebung und gleichzeitigen Lüftung des Hebels 23 <ü© Spitze des Vorsprung©© 28 auf die Soll© ?7
zn. stiehen kouaat8 fällt der Hobel 23 unter der Wirkung des Gewichtes 26 herab» wobei die linke Xante des
dreieckigen Torsprunges 28 des Hebels 23 an der fiolle 2?
entlang gleitet. Bei diesem Eintlanggleiten wird die Roll®
27 aus der in Abb, 1 gezeigten Stellung naefc links gedrängt« Dieser Stellungswechsel findet statt, wenn die Membran 12
Tollständig in die Kammer 14 des GeMuses verdrängt worden ist9 in diese also soweit hineinragt( als sie bei
der Darstellung; in Abb» 2 in die Kammer 13 zuruekgedruckt ist· Diese ferdrängun© der Holle 27 ist nur unter gleichzeitiger
Aüsschwin&ung des Hebels 29 um dessen Lagerzapfen am Bö©üohen Jo möglich.» Durch dieses Ausschwingen.
des fiebels 29 wieder wix'd über den dabei mitgenoiamenen Hebel 33 der glockunartige Schieber Io aus dersAbb· I
geseilten Stellung nach reacts verschoben. Dadurch, gibt der Schieber die Mündung des Gaseinlasstutaena 7 in die
Eaub© 32 freis stellt aber gleichzeitig eine Terbinduiig des jRobrstutaena 3 mit dem Gasauslasstutssen 8 her» Da®
durch den Rohrstutzen 7 auströmende G ms tritt nunmehr frei in die Haube 32 ein und strömt von hier aus dureh
den Kanal 31 in die Kammer 14 des Gehäuses» Das in die £aoimer 14 strömend© Gas verdrängt di© Membran 12 wieder
na©h der Kammer 13 des Gehäuses und damit das swor in diese Kammer eingeströmt® Gas« Das verdrängteGas gelangt
Über den Rohrstutzen 3 in den glockenartigen Schieber Io
und τοπ da aus in das Gaeabf ührrohr 8» Bei der Bewegung der Membran 12 werden wied©r über die Balgiahne 1? mid
die Welle 18 mit ihrem Kurbelarm die Stangen 22, 2j5 verschoben* diesmal aber in entgegen gesetzter Richtung
wie säuvor beschrieben* Dabei findet durch die it&nge 22 wieder eine Betätigung des Zählwerkes statt* während
die Stange 23 durch Auflaufen des Vorspränge» 28 auf die Stützrolle 27 gehoben wird«, 1st bei dieser ?er~
Schiebung der Stange 23 der spitze Vorsprung 28 auf dl© Holle 2? zu steüen gekommen,, so rindet wieder dureh
die Wirkung des Gewichtes 2t» eine Umstellung des Schiebers Io und damit ein Umschalten des Gasamtuhrstmtaens 7
ton der Kassie α skajuaer 14 auf die Mesßicaiamer 13 statt» Bei der darauf erfolgenden Umkehr der Bewegung der
Membran 12 wird das in der Kammer 14· befindlich© Gas wieder Texdringt, ©& strömt aus dem Ean&l 31 i& die
Haube 32 und über diese in den Gasubführ3tutsen 8.
Die bösehiiebene konstruktion ergibt eine sehr hohe Leistung des Gasmessex^s im Verhältnis au den
bekannten Ausführungen· irfahrend ein zwei Liter Elnbalg-* gasmecser der bekannten Ausfühz-ungen eine Sx-undenl^istung
Ton 386 ebm besitzt» l&sst sieh alt einem Gasmesser der neuen Gestaltung bereits bei 08?5 1 Inhalt
ein® Stundenleistuag von 4,8 ©bm eizielen. Die Leistungs» steigerung beträgt somit mehr als das Bx*eifache» Semge«
mäss kann ein Gasmesser der neuen Konstraktion wesentlieh kleiner ausgeführt werden* als ein Gasmesser der
bekannten Ausführung gleicher Leistung. Dadurch wird der Preis der Gasmesser wesentlich verbilligt* Anderer-
aeits beansprucht der neue gasmesser am Aufstellungsort wesentlich weniger kaum. Bei der Verkleinerung
des Gasmessers ist es möglich» sein Gehäuse aus gepresstem oder gegossenem Materials auch Ktra&tmasse %
herausteilen, was beim derzeitigen Mangel an Bleeh von grosser wirtschaftlicher Bedeutimg ist. JDuröh die
Herstellung des UeMuses aus susseisen wird ausserdem der Bodarf an Lötainn und an Schrauben suaJk herabgesetzt. Als «älterer forteil des neuen ö&smeösers
ist der legfall der Feder» die unter d©m Sinfluss des Gases leidet und öfters ausgewechselt worden muss* ,su.
erwähnen«
Claims (1)
- Patentansprüche ·1.) Mnbalg~©a)S»©i3serf dadiareh gekeimKeiräBftt, dassdas weehselireise Umschalter der "beiden Messkammer^ auf Znmad Abfluss τοη Gas ro& einem dn'Ä die itefflbewegsuigöii der Membran (13) gegenüber einer an dem Sehalthebel (29) te© Schiebers (Io) siteen^©» loll© {27) hia-and herbewegt©^ unter Sewiehtsbel&stußg stehenden Keil (28) "bewirkt wird, weleher bei dem di*r©h seine Bewegung erfolgenden .Andrücken gegen die Holle (28) entgegen der wirkung des Gewichtes (26) genofcen wird und beim U©lbers0hreiten seia©s S#heit@ls durch das Qewlüht (26) s©nl®€artis naeh unten sinkt, wobei er die Molle (26) Ter&ringt «id den S@M.@bers®halti3.©b©l (29)üimst@llt» 2«) Mnbalg-Sasmessar na@h Ansprutn lt daditren ®©-f da®s &@r Keil (28) Ton einem drei®@kig@n for« einer ia wesentüelsen senkreüht gar (Se&äaeeaehselauf enden» ^dmreh die Atembeweprngen der Sem^ran (12) üeine sSxJSlVlS) Μη wad iierbewegten Stange>j.) Sinbalg-S^SÄeeser na©ii den Jjasiirüenen X und 2Sgekennaelelinets dass di© an den Schieber Schalthebel (29) , mit dem Keil (28) ausaiamenfflirkend© lolle £2?) die Form eines Doppelnagel« Tjesitat,4„) Binbalg-GÄsmesser nach den Inspröthen 1-3» da»diireh gekennzeichnet* dass an der die Stange (25) mit dea K@il(28) "bewegenden Kiacrbel (18) eine weiter® mit der Stange(2^) glsiehgerichtete Stange(24) angelenkt iat8 die üh®r einen Hebelarm (24) das 2Ählwerk des Messers betitigt. Sj1,) Einbalg-ö-asmesser naota. den Ansp§©hen 1 bis 4Sdadur@h g®k®nna©i©fin®tj| dass wShrend daa Sm- smd Abatröaemdes Gases cu. Lind von der einen Liesskaraicßr (13) «.ber den gloolienartigen Schieber (£§) erfolgt:, das Zu» unddes Gases zur aa&«r©n Messkammer (14) üb'er eine den Schieber (1©) und den S©M®feerspI©gel (9) Hambe (52) stattfindet,6») Mabalg-Gasmesser naeh d«idaiiux'ch s©k©imzei®kn©t» dass der den Sekieber stellende Seiiwiaghebel (29) dsirch den Saskamal (31) &«x äeaigeii Messkammer (14) geftihxt ist, "bei der d©r &&s«mt tuod Abfluss üfe®r di© Hatafc© (32) erfolgt.7.) Einbalg-Gasmesser aa©ii den Aaspruehea 1 Mi 6«dadureh gekenniaeiaimetj dass das Gehäuse als stehend® Seiaale mit eimern stufenförmigen Absats 1st mud aus gegossenem oder gepresstem MaterialI.V.»
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