DE2711103C2 - Reinigungsvorrichtung an einem WC - Google Patents

Reinigungsvorrichtung an einem WC

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DE2711103C2 DE19772711103 DE2711103A DE2711103C2 DE 2711103 C2 DE2711103 C2 DE 2711103C2 DE 19772711103 DE19772711103 DE 19772711103 DE 2711103 A DE2711103 A DE 2711103A DE 2711103 C2 DE2711103 C2 DE 2711103C2
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D9/00Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
    • E03D9/08Devices in the bowl producing upwardly-directed sprays; Modifications of the bowl for use with such devices ; Bidets; Combinations of bowls with urinals or bidets; Hot-air or other devices mounted in or on the bowl, urinal or bidet for cleaning or disinfecting

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Description

Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung an einem WC, mit einem WC-Sitz, an dessen Rückenstück ein Wasserablauf durch eine Batterie einstellbar angeordnet ist.
Aus der DE-OS 22 56 220 ist bekannt, an einem Klappdeckel eines WC-Sitzes einen Wasserauslauf anzubringen, welcher an der Innenfläche des Klappdeckels vorgesehen und über ein Gelenk angeschlossen ist, das mit der Bewegung des Klappdeckels bewegbar ist Der Wasserauslauf kann als einstellbare Dusche in Form eines kleinen Brausekopfes aufgeführt sein.
Aus der US-PS 32 47 524 ist eine Reinigungsvorrichtung bekannt, bei welcher in dem Rückenstück, an das die nach hinten offene Brille angelenkt ist, eine aufwendige Einrichtung mit Gebläse und Wasserheizer untergebracht ist. An diesem Rückenstück ist auch der als Düsenteil ausgebildete Wasserauslauf schräg nach vorn gerichtet.
Die bekannten Ausführungen haben Nachteile. Bei der Anordnung des Wasserauslaufs an der Brille gemäß der zuerst genannten Literaturstelle ist die Anordnung für Reinigungen unter dem Gesichtspunkt der Funktion eines Bidets zu hoch, da die zugekehrte Körpervorderscite und nicht die Körperunterseite angestrahlt wird. Das aus dem Wasserauslauf kommende Wasser strahlt auch zum Teil auf die Brille, die befeuchtet oder gegebenenfalls auch beschmutzt wird. Da es üblich ist, ein Toilettenbecken nach Herunterklappen des Klappdeckels zu spülen, unterliegen die bekannten Ausführungen der Verunreinigung, indem von Kothaufen abspritzende Flüssigkeit an die Unterseite des Klappdeckels und damit auch an den bekannten Wasserauslauf spritzt. Ferner ist nachteilig, daß ein Wasserauslauf im Bereich des hinteren Teils des Klosettbeckens, gegebenenfalls auch an der Brille, insbesondere beim Urinieren von Herren verschmutzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß eine Benutzung ohne hygienische Beeinflussung aufgrund einer Kloscttbenutzung des Beckens sowie auch Einfluß aufgrund eines Urinierens möglich und automatisch gewährleistet ist, daß der Wasserauslauf in sauberem Zustand gehalten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vor dem Wasserauslauf eine Abdeckung vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von einem Ausströmen des Wassers durch den Wasserauslauf von diesem abhebbar ist.
Hierdurch ist es möglich, den Wasserauslauf vor jeglicher Verunreinigung zu schützen, wobei die Freigabe nur automatisch dadurch erfolgt, daß Wasser ausströmt, das dann aufgrund seiner Bewegungsenergie auch Fremdkörper ausspült.
Mit besonderem Vorteil ist in dem Wasserauslauf eine federbelastete Zylinder-Kolbeneinrichtung mit einer Schubstange angeordnet, welche mit einem weiteren Schenkel der verschwenkbar angelenkten Abdeckung in Eingriff steht. Hierdurch bietet sich eine besonders einfache Ausgestaltung der Automatik an. Die Kolbeneinrichtung steht dabei entgegen der Federbelastung vorteilhaft unter dem Druck des etwa ausströmenden
Wassers, wenn die Ausströmung zu dem Wasserauslauf freigegen isL
Bevorzugt wird dabei, daß der Kolben der Zylinder-Kolbeneinrichtung in einem zylindrischen Kanal geführt ist, der von der Schubstange durchsetzt ist, welche von einer Rückholfeder umgeben ist, und ilaß dieser Kanal eine Auslaßöffnung in den Wasserauslauf aufweist. Die Rückholfeder sorgt dabei dafür, daß bei der Absperrung des Spül- oder Reinigungswassers durch den Wasserauslauf entweder zur Gesundheitspflege oder auch zur Unterleibsreinigung die Schubstange und danach auch die Abdeckung in ihre den Wasserauslau" schützende Stellung zurückkehrt. Eine besondere Rückholfeder kann unmittelbar an der Abdeckung angeordnet sein.
Zweckmäßig ist in dem Kanal an dem Ende der n abgedichteten Durchführung der Schubstange eine Entlüftung vorgesehen. Diese Entlüftung kann eine Entlastung nach außen darstellen oder aber auch eine Verbindung zum Wasserauslauf; im letztere Falle mit Mitteln, welche praktisch eine entlastete Bewegung der j Kolbeneinrichtung bzw. der Schubstange ermöglichen.
Gemäß der besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Abdeckung in einem Schenkel als Füllstück für das hintere offene Ende der Brille ausgeführt, und dieses Füllstück weist wenigstens im mittleren Bereich einen j nach unten gezogenen Steg auf, der bei Anordnung des Füllstücks in der Ebene des oberen Randes eines Klosettbeckens den Wasserauslauf abdeckt. Durch die Breite des Füllstücks wird praktisch der Sitz des Klosettbeckens durch die Brille vervollständigt. Dabei so ist davon auszugehen, daß der Benutzer nicht den hinteren Teil dieses Sitzes belastet, so daß der hintere Teil abklappend angehoben werden kann, wenn eine Flüssigkeit zum Wasserauslauf freigegeben wird. Das hat den zusätzlichen Vorteil, daß die Wäsche, wie 1; Hemden, angehoben werden oder auf dem hochgeklappten Rand des Füllstückes gehalten werden kann.
Zweckmäßig irt der Steg mit einer Dichtungsauflage versehen, welche an die Mündung des Wasserauslaufs anlegbar ist. Dadurch wird die Funktion verbessert. Einbezogen wird weiterhin, daß die Abdeckung einen mit dem Steg versehenen Scher.kei und einen weiteren Schenkel besitzt, die beiderseits einer Schwenklagerung angeordnet sind, und von denen der weitere mit der Schubstange zusammenwirkende Schenkel wenigstens 4, abschnittsweise in den Kanal hineinragt. Hierdurch wird eine besonders günstige mechanische Ausführung geschaffen, die aufgrund der Gewichtsverteilung zwischen beiden Schenkeln die jeweilige Funktionsstellung gewährleistet. Es wird nicht ausgeschlossen, eine v) klappenförmige Abdeckung unmittelbar durch die Schubstange zu beaufschlagen.
Einbezogen wird auch, daß die Schubstange mit Abstand von ihrem Eingriffsende an dem mit ihr zusammenwirkenden weiteren Schenkel ein Gelenk r> aufweist. Ein solches Gelenk hat den Zweck, den an sich abhebbaren oder lösbaren Eingriff der Schubstange an dem weiteren Schenkel oder der Abdeckung zu vereinfachen, indem an diesem reibende Verlagerungen des Schubstangenendes vermieden werden bzw. die w> Voraussetzung geschaffen wird, daß für das Schubstangenende eine Eingriffsvertiefung angeordnet sein kann.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich durch lösbare Befestigungsmittel zwischen der Abdeckung und dem Klappdeckel zwecks Abhebung br> der Abdeckung von dem Wasserauslauf aus. Dabei liegt eine vorteilhafte Ausführungsform darin, daß der eine Schenkel mit dem Steg einen Haftmagneten aufweist, und daß ein Gegenmagnetelement im Deckel des WC-Sitzes angeordnet ist. Die hierdurch geschaffene lösbare Hafteinrichtung ermöglicht, die Abdeckung nach Bedarf bei geöffnetem WC-Sitz-Deckel abzuheben und hochzuklappen und in der hochgeklappten Stellung zu halten. Dabei stellt der Haftmagnet eine vorteilhafte Ausführung dar. Einbezogen werden auch andere Elemente, wie z. B. druckknopfartige Rastmittel, Klettenverschlüsse oder dergleichen. Der Zweck liegt darin, daß willkürlich eine Reinigung möglich sein soll bzw. eine besondere Art der Benutzung, wenn man sie einstellt.
Bei der Verwendung des als besonders vorteilhaft angesehenen Magneten, der nicht zur Verschmutzung neigt und keiner Abnutzung unterliegt, wird bevorzugt, daß die Haftkraft der Magnetanordnung ausreicht, um die entlastete, schwenkbare Abdeckung am hochgeklappten Deckel zu halten, aber zu schwach ist, um die Abdeckung mit dem Deckel zu verschwenken.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt
F i g. 1 die Draufsicht auf eine WC-Ausführung mit Reinigungsvorrichtung,
F i g. 2 eine vergrößerte Einzeldarstellung aus Fig. 1,
F i g. 3 eine Seitenteildarstellung im Schnitt der Ausbildung nach den Fig. 1 und 2 zur Erläuterung einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig.4 eine schematische Seitenansicht einer WC-Reinigungsvorrichtung im Schnitt.
In allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Gemäß Fig. 1 ist in oder an dem Rückstück 9, in welchem die Verbindungsrohre 11, 12 zu den Armaturen 13, 14 einerseits und zu dem Wasserauslauf 10 andererseits angeordnet sind, eine klappbare Abdekkung angeordnet, die im ganzen und allgemein mit 19 bezeichnet und in der Darstellung zugleich als Füllstück 48 ausgeführt ist, dessen Seitenränder 20, 21 zwischen die inneren Enden der Brille 3 passen. Es versteht sich, daß die Abdeckung 19 auch auf den Bereich des Wasserauslaufs 10 beschränkt sein kann.
Gemäß F i g. 2 ist der Wasserauslauf 10 als Abzweigkanal 22 ausgeführt, der durch eine öffnung 23 mit einem Kanal 24 in Verbindung steht, der an die Verbindungsrohre 11, 12 angeschlossen ist. In dem Kanal 24 ist ein Kolben 25 verschiebbar (siehe auch Fig. 3), der an seinem Umfang mit einer Kolbendichtung 26 versehen ist. An dem Kolben befindet sich eine Schubstange 27, die durch den Kanal geführt ist. Der Kanal ist an seinem zum Klosettbecken gelegenen Ende durch eine Wand 28 abgeschlossen, die eine Durchführung 29 für die Schubstange aufweist. Die Schubstange ist abgedichtet durch die Wand 28 hindurchgeführt. Die Wand 28 dient zugleich als Widerlager für eine Feder 30, die sich andererseits am Kolben 25 abstützt. Das herausgeführte Ende 31 der Schubstange steht mit einem sogenannten weiteren Schenkel 32 der im ganzen mit 19 bezeichneten Abdeckung in Eingriff. Der eine Schenkel 33 der Abdeckung 19 hat einen Steg 34, der sich vor die Mündung 35 des Wasserauslaufs HO legt, wenn sich die Feder 30 entspannen kann. Die Abdeckung 19 ist an einer Schwenkiagerung 47 aufgehängt, die beispielsweise an dorn Rückstück 9 angeordnet ist. Eine Dichtungsauflage 36 an der . Rückseite des Steges 34 oder die Mündung 35 umgebend sorgt für eine Abdichtung, wenn sich die
Abdeckung 19 in der in Fig. 3 gezeigten Stellung befindet.
Wenn in dieser Stellung — und dabei wird wiederum auf Fig. 2 Bezug genommen -■ eine oder beide der Armaturen i3 und H geöffnet werden, drückt eine r> Flüsigkeit, insbesondere Wasser das durch die Verbmdt:ngsrohre 11, 12 zuströmt, den Kolben 25 bezüglich F i g. 3 nach rechts. Die Schubstange 27 klappt dadurch die Abdeckung 19 in die gestrichelt gezeichnete Stellung 19', so daß der Wasserauslauf 10 freigegeben κι wird. Die Freigabe hält solange an, wie der Wassei druck auf den Kolben 25 wirkt. Durch die Verlagerung des Kolbens 25 aufgrund des Wasserdruckes in die Stellung 25' wird die öffnung 23 zum Abzweigkanal 22 freigegeben, der den eigentlichen Wasserauslaut' 10 bildet bzw. die Mündung 35 ha!.
Der Kanal 24 hat nahe hinter der Wand 28 wenigstens eine Entlüftungsöffnung 37 bzw. auch eine gedrosselte Verbindung 38 in den Abzweigkanal 22. Dadurch soll die Bewegung des Kolbens 25 von funktionsfremden j» Einflüssen entlastet werden. Es können in den Entlastungs- oder Entlüftungsöffnungen Rückschlaganordnungen vorgesehen sein.
F i g. 3 zeigt in schematischer Ansicht den Drehgriff 39 beispielsweise der Armatur 14, welche mit einem nicht näher ausgeführten Ventilglied 40 das Verbindungsrohr 11 steuert.
Wie aus den Schwenkstellungen 32 und 32' des weiteren Schenkels erkennbar ist, wandert das Eingriffsende 41 der Schubstange 27 längs eines Kreisbogens. Jo Dabei wird einbezogen, daß die Eingriffsstelle am weiteren Schenkel 32 eine entsprechende längsschlitzartige Ausnehmung hat, oder daß aber das herausgeführte Ende 31 der Schubstange über ein Gelenk 42 mit hnrizonialter Gelenkachse angeordnet ist, so daß dieses Ende eine Schwenkbewegung durchführen kann.
L»er weitere Schenkel 32 ist abhebbar am herausgeführten Ende 31 angeordnet. Das Gewicht des Schenkels 33 mit dem Steg 34 sorgt dafür, daß der Steg 34 bei Freigabe von der Schubstange 27 in die Abschlußstelking am Wasserauslauf 10 gclanjit. In dem einen Schenkel 33, der beispielsweise im Querschnitt in Verbindung inn dem Steg L- oder winkelförmig ausgeführt ist, ist vorteilhaft eine Hafteinrichtung in rciv.i eines Magneten 43 angeordnet. Ein Gegenhafteleiiieni bzw. em Gegenmagnetelement 44 befindet sich im Klappdeckel 4. Bei hochgeklapptem Klappdeckel 4 und gegcccnenfuüs aucii der Brille 3, wie in F i g. 3 gezeigt besteht die Möglichkeit, den einen Schenkel 33 mit dem Steg 34 der Abdeckung IS an den Klappdecke! 4 zu verschwenken und dort zu halten, damit der Wasserauslauf gegebenenfalls gereinigt werden kann. Dazu wire bemerkt, daß die Haftung zwischen den Elementen 43 und 44 zu schwach ist, um die Abdeckung 19 beirr Hochschwenken des Klappdeckels 4 mit zu verschwenken.
Eine weitere Ausgestaltung liegt darin, daß in Wasserauslauf 10 eine diesen quer durchsetzend« Sperre 45 angeordnet ist, dir einstellbar ist. Hierbe kann es sich um ein drosselartiges Schwenkelemem handeln oder auch bloß um eine mehr oder weniger tiel einschraubbare Schraube, um den Wasserausfluß zi regulieren bzw. einem Zulaufdruck anzupassen.
In F i g. 4 ist die Gesamtanordnung schematisd gezeigt. Dabei ist das Klosettbecken 1 mit der Brille 3 und dem Decke! 4 erkennbar. Eine weitere Beschrei· bung erübrigt sich weil im übrigen gleiche Bezugszei chen verwendet sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Reinigungsvorrichtung an einem WC1 mit einem WC-Sitz, an dessen Rückenstück ein Wasserauslauf durch eine Batterie einstellbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Wasserauslauf (10) eine Abdeckung (19) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von einem Ausströmen des Wassers durch den Wasserauslauf (10) von diesem abhebbar isL ιί
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wasserauslauf (10) eine federbelastete Zylinder-Kolbeneinrichtung (24, 25) mit einer Schubstange (27) angeordnet ist, welche mit einem weiteren Schenkel (32) der verschwenk- ir> bar angelenkten Abdeckung (19) in Eingriff steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (25) der Zylinder-Kolbeneinrichtung in einem zylindrischen Kanal (24) geführt ist, der von der Schubstange (27) durchsetzt w ist, welche von einer Rückholfeder (30) umgeben ist, und daß dieser Kanal eine Auslaßöffnung (23) in den Wasserauslauf (10) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kanal (24) an dem Ende der abgedichteten Durchführung (29) der Schubslange (27) eine Entlüftung (37,38) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (19) in einem Schenke! (33) als Füllstück für das hintere «> offene Ende der Brille (3) ausgeführt ist, und daß dieses Füllstück wenigstens im mittleren Bereich einen nach unten gezogenen Steg (34) aufweist, der bei Anordnung des Füllstücks in der Ebene des oberen Randes eines Klosettbeckens (1) den r> Wasserauslauf (10) abdeckt.
6.Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg mit einer Dichtungsauflage (36) versehen ist, welche an die Mündung des Wasserauslaufs (10) anlegbar ist. ·'»
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (19) einen mit dem Steg (34) versehenen Schenkel (33) und einen weiteren Schenkel (32) besitzt, die beiderseits einer Schwenklagerung (46) angeordnet « sind, und von denen der weitere mit der Schubstange (27) zusammenwirkende Schenkel (32) wenigstens abschnittsweise in den Kanal hineinragt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (27) mit Abstand von ">« ihrem Eingriffsende (41) an dem mit ihr zusammenwirkenden weiteren Schenkel (32) ein Gelenk (42) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, gekennzeichnet durch lösbare Befestigungsmittel r>r> (43, 44) zwischen der Abdeckung (19) und dem Klappdeckel (4) zwecks Abhebung der Abdeckung (19)vondem Wasserauslauf (10).
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (33) mit dem Steg (34) einen Haftmagneten (43) aufweist, und daß ein Gegenmagnetelement (44) im Deckel (4) des WC-Sitzes angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftkraft der Magnetan- f>5 Ordnung ausreicht, um die entlastete schwenkbare Abdeckung (19) am hochgeklappten Deckel (4) zusammenzuhalten, aber zu schwach ist, um die Abdeckung (19) mit dem Deckel (4) zu verschwenken.
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