DEP0022315DA - - Google Patents

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DEP0022315DA
DEP0022315DA DEP0022315DA DE P0022315D A DEP0022315D A DE P0022315DA DE P0022315D A DEP0022315D A DE P0022315DA
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Dr.W./G.I.
Firma Alfred KUIZ & CO MMDICHEH,Bavariaring 26. Verbundträger. Brfinder:Hans Kosenstock,Kohrdorf/Oberbayern.
Is sind bereits Verbundträger aus Holz bekannt,die aus einem Ober-uni Untergurt ιιηδ einem die beiden Gurte verbindenden Holzsteg bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,bei diesem Verbundträger aus Holz die kostspieligen Leim-bezw.Hagel= verbindungen zu vermeiden und ausserdem eine weitere Holzersparnis eintreten zu lassen.Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss da» durch,dass der Verbundträger aus durch einen Betonsteg miteinander verbundenen Holzgurten besteht .Die Gurte^ und der Steg weisen da« bei in gegenseitigem Eingriff stehende Teile auf.Zweckmässig be* sitzen die Gurten an den dem Steg zugekehrten Seiten vorzugsweise gegeneinander versetzt liegende Vertiefungen.Der Steg besitzt in Abständen seitliche Verstärkungen,die zweckmässig die Breite der Gurte besitzen.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsfom eines erfindungsgemässen Verbundträgers und zwar
Figur 1 im Schnitt nach linie A-B der Figur 3, Figur 2 im Schnitt nach Linie C-D der Figur 3, Figur 3 den Teil eines Verbundträgers im Aufriss und Figur 4 einen Holzgurt in Draufsicht auf die dem Steg zu» gekehrte Seite.
Der Verbundträger besteht aus dem Obergurt 1 und dem Una tergurt 2.Die Gurteji sind aus Holz.Die Verbindung zwischen den beiden Qurten 1 und 2 ist (ge^chäffen\ durch einen Steg 3 aus BetoiuÜm gegen«
seitige Verschiebungen der Gurten 1,2 und des Steges 3 auszuschlies» αen,sind die Holzgurten X an den dem Steg 3 zugekehrten Seiten mit Vertiefungen 4 versehenen welche der Beton des Steges eingreift.Die Vertiefungen 4 des Gurtes 1 liegen gegenüber den Vertiefungen 4 des Gar|es 2 versetzt.Die Gurtet 1 und 2 sind is x±x vorgebohrten L8* ehern von Hageln 5 durchsetzt,welche sich in den Beton des Steges erstreckenund um Armierungseisen 6 des Steges gebogen sind.Die Nägel 5 des einen Gurtes liegen auch hier wiederum versetzt gegenüber den Uägeln 3 des anderen Gurtes.
Xn Abständen ist der Steg 3 seitlich verstärkt und zwar bo stark,dass der Sieg die Breite der Gurte^ 1 und 2 besitzt. In die Verstärkungen, in Figur 3 mit 7 bezeichnet, greif en von den beiden Gurten ausgerichtete Hagel 8 und 9 ein«
Die xxSej&ubkräfte werden im wesentlichen durch das Eingreifen des Stegbetons in die Vertiefungen 4 auf genommen.Zusatz= lieh wirken die in die vorgebohrten Löcher der Holzgurte eingeführt ten, an ihren Snden vernieteten und sich in den Beton des Steges erstreckenden Bundeisen 5,8 und 9.Me Stegversteifungen oder -Verstärkungen 7 dienen der Stabilisierung sowie der Sicherung der Gurte oder Flansche gegen Verdrehung.Sie Längseisen 6 im Steg können vorgespannt sein; sie wirken einer ee entgegen.Ault-retende Bisse im Steg sind für die Tragfähigkeit des
Hifeatfe Trägers ohne Bedeutung,da der Steg bei der Biegebeanspruchung wird·
Der erfindungsgemässe Träger stellt gegenüber den bekannten Verbundträgem aus Holz eine erhebliche Holzeinsparune dar. Hr ist wesentlich^leichter,als Hassiv-Stahlf4te4 tonträger Holzbai* sensj. Zusätzliche Fussbodenlager und ^Leisten zur Deckes« befestigung ,wie bei Massivträgern erforderlich,kommen in Wegfall·

Claims (8)

Patentansprüche :
1.)Verbundträger,dadurch gekennzeichnet,dass derselbe aus durch einen Betonsteg miteinander verbundenen Eolzgurten besteht.
2·)Verbundträger nach Ansprfl.), dadurch gekennzeichnet,dass die Gurtei/ und der, Steg in gegenseitigem Eingriff stehende Teile auf»
weisen* ^ ,
3.) Verbundträger nach AnsprH.Hmä 2.) ,dadurch gekenn ζ eich«
net,dass die Gurte^ an den dem Steg zugekehrten Seiten tob Beton der Stege ausgefüllte Vertiefungen aufweisen·
4·)Verbundträger nach'Inepr^l·)bis 3·),dadurch rekennzeich= net,dass die Vertiefungen des einen Gurtes gegenüber d#n> des anderen Gurtes versetzt liegen·
5.)Verbundträger nach Ansprfl.)bis 4.),gekennzeichnet durch die Holzgurte^ durchsetzende,sich in den Beton des Steges erstreckende
Stifte. lUip
6.)Verbundträger nach An.spr 5·),dadurch gekennzeichnet,
dass die Stifts des einen Gurtes gegenüber den des anderen versetzt liegen.
k Sinei>i tt££juy*
7.)Verbundträger nach;Ansijrj,l.)bis 6·),gekennzeichnet durch voneinander in Abstand liegende,seitliche Verstärkungen des Steges.
8.)Verbundträger nach Anspr- 7.)tdadurch gekennzeichnet.
en
dass die Verstärkung/die Breite der Gurterf aufweisen.
9·)Verbundträger nach Anspfi 8.),gekennzeichnet^durch sich in die Verstärkungen des Steges erstreckende Stifte der
i>·* t UVUntäliWui>J , I.-,, .""

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