DEP0022315DA - - Google Patents
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Description
Dr.W./G.I.
Is sind bereits Verbundträger aus Holz bekannt,die aus einem
Ober-uni Untergurt ιιηδ einem die beiden Gurte verbindenden Holzsteg
bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,bei
diesem Verbundträger aus Holz die kostspieligen Leim-bezw.Hagel=
verbindungen zu vermeiden und ausserdem eine weitere Holzersparnis
eintreten zu lassen.Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss da»
durch,dass der Verbundträger aus durch einen Betonsteg miteinander
verbundenen Holzgurten besteht .Die Gurte^ und der Steg weisen da«
bei in gegenseitigem Eingriff stehende Teile auf.Zweckmässig be*
sitzen die Gurten an den dem Steg zugekehrten Seiten vorzugsweise gegeneinander versetzt liegende Vertiefungen.Der Steg besitzt in
Abständen seitliche Verstärkungen,die zweckmässig die Breite der
Gurte besitzen.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsfom eines erfindungsgemässen Verbundträgers und zwar
Figur 1 im Schnitt nach linie A-B der Figur 3, Figur 2 im Schnitt nach Linie C-D der Figur 3,
Figur 3 den Teil eines Verbundträgers im Aufriss und Figur 4 einen Holzgurt in Draufsicht auf die dem Steg zu»
gekehrte Seite.
Der Verbundträger besteht aus dem Obergurt 1 und dem Una
tergurt 2.Die Gurteji sind aus Holz.Die Verbindung zwischen den beiden
Qurten 1 und 2 ist (ge^chäffen\ durch einen Steg 3 aus BetoiuÜm gegen«
seitige Verschiebungen der Gurten 1,2 und des Steges 3 auszuschlies»
αen,sind die Holzgurten X an den dem Steg 3 zugekehrten Seiten mit
Vertiefungen 4 versehenen welche der Beton des Steges eingreift.Die
Vertiefungen 4 des Gurtes 1 liegen gegenüber den Vertiefungen 4 des
Gar|es 2 versetzt.Die Gurtet 1 und 2 sind is x±x vorgebohrten L8*
ehern von Hageln 5 durchsetzt,welche sich in den Beton des Steges
erstreckenund um Armierungseisen 6 des Steges gebogen sind.Die Nägel
5 des einen Gurtes liegen auch hier wiederum versetzt gegenüber den
Uägeln 3 des anderen Gurtes.
Xn Abständen ist der Steg 3 seitlich verstärkt und zwar bo stark,dass der Sieg die Breite der Gurte^ 1 und 2 besitzt.
In die Verstärkungen, in Figur 3 mit 7 bezeichnet, greif en von den
beiden Gurten ausgerichtete Hagel 8 und 9 ein«
Die xxSej&ubkräfte werden im wesentlichen durch das
Eingreifen des Stegbetons in die Vertiefungen 4 auf genommen.Zusatz=
lieh wirken die in die vorgebohrten Löcher der Holzgurte eingeführt
ten, an ihren Snden vernieteten und sich in den Beton
des Steges erstreckenden Bundeisen 5,8 und 9.Me Stegversteifungen oder -Verstärkungen 7 dienen der Stabilisierung sowie der Sicherung
der Gurte oder Flansche gegen Verdrehung.Sie Längseisen 6 im Steg
können vorgespannt sein; sie wirken einer ee entgegen.Ault-retende Bisse im Steg sind für die Tragfähigkeit des
Hifeatfe
Trägers ohne Bedeutung,da der Steg bei der Biegebeanspruchung wird·
Der erfindungsgemässe Träger stellt gegenüber den bekannten Verbundträgem aus Holz eine erhebliche Holzeinsparune dar.
Hr ist wesentlich^leichter,als Hassiv-Stahlf4te4
tonträger Holzbai* sensj. Zusätzliche Fussbodenlager und ^Leisten zur Deckes«
befestigung ,wie bei Massivträgern erforderlich,kommen in Wegfall·
Claims (8)
1.)Verbundträger,dadurch gekennzeichnet,dass derselbe
aus durch einen Betonsteg miteinander verbundenen Eolzgurten besteht.
2·)Verbundträger nach Ansprfl.), dadurch gekennzeichnet,dass die
Gurtei/ und der, Steg in gegenseitigem Eingriff stehende Teile auf»
weisen* ^ ,
3.) Verbundträger nach AnsprH.Hmä 2.) ,dadurch gekenn ζ eich«
net,dass die Gurte^ an den dem Steg zugekehrten Seiten tob Beton der
Stege ausgefüllte Vertiefungen aufweisen·
4·)Verbundträger nach'Inepr^l·)bis 3·),dadurch rekennzeich=
net,dass die Vertiefungen des einen Gurtes gegenüber d#n>
des anderen Gurtes versetzt liegen·
5.)Verbundträger nach Ansprfl.)bis 4.),gekennzeichnet durch
die Holzgurte^ durchsetzende,sich in den Beton des Steges erstreckende
Stifte. lUip
6.)Verbundträger nach An.spr 5·),dadurch gekennzeichnet,
dass die Stifts des einen Gurtes gegenüber den des anderen versetzt
liegen.
k
Sinei>i tt££juy*
7.)Verbundträger nach;Ansijrj,l.)bis 6·),gekennzeichnet durch
voneinander in Abstand liegende,seitliche Verstärkungen des Steges.
8.)Verbundträger nach Anspr- 7.)tdadurch gekennzeichnet.
en
dass die Verstärkung/die Breite der Gurterf aufweisen.
dass die Verstärkung/die Breite der Gurterf aufweisen.
9·)Verbundträger nach Anspfi 8.),gekennzeichnet^durch
sich in die Verstärkungen des Steges erstreckende Stifte der
i>·* t UVUntäliWui>J , I.-,, .""
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